04.02.2026, 11:51
Es war eher ungewöhnlich… nein, ehrlicherweise das erste Mal, dass ein Vampir so ruhig, wohl eher gelangweilt ihn ansah. Hallo? Ein Umstand, der ihm nicht gefiel. Er und langweilig? Oh nein! Mammon war alles, aber sicher nicht langweilig! Doch Mammon blieb ruhig, auch zu seinem Erstaunen. Als seine Worte geendet hatten, war das Erste, was die Vampirin nur von sich gegeben hatte, dass er eine ziemlich lebhafte Fantasie hatte. Ha! Wenn er langweilig gewesen wäre, dann hätte er doch keine lebhafte Fantasie, oder? Mammon lächelte sie weiter an und wollte gerade Luft holen um seinen Kommentar zur Fantasie abzugeben, aber da hatte die Brünette auch schon weiter geredet. Moment… was? Erstaunt hob der Teufelssohn seine beiden Augenbrauen. Mit dieser Antwort hatte er nicht gerechnet. “Erstaunlich.” Meinte Mammon mit einem Hauch von Beeindruckung. Jedoch nicht zu sehr, nicht, dass diese Blutsaugerin noch dachte, dass er generell von ihr beeindruckt war. “Aber ich muss dich enttäuschen." Das ist nicht mein Lieblingsszenario.” Nun war er es, der ihre Annahme verneinte. “Töten ist zwar ganz nett, aber ich stehe lieber auf Folter oder Sex.” Ja, eine vielleicht komische Mischung an Vorlieben, aber wie gesagt, er war niemand Normales.
Tja und bei ihren nächsten Worten musste Mammon feststellen, dass sie wirklich irgendwie anders war. Zumindest hatte er noch nie zuvor einen Vampir erlebt, der einfach so ohne Grund sich die Gesellschaft von Menschen aussuchte und dann kam auch noch, dass er sich keine Sorgen um seinen Stoff machen brauchte, weil sie sich beherrschen konnte? Noch so ein Aspekt, den er so von den Geschöpfen der Nacht nicht kannte. Sein Blick ruhte weiter auf ihr. Sie war eindeutig ein Vampir, das konnte er an ihrer Aura erkennen, aber wieso in Dads Namen verhielt sie sich nicht wie einer? “Warum sollte man sich mit so schwachen Wesen, wie Menschen, einfach so abgeben, wenn man nichts von ihnen will?” Nein, das konnte er wirklich nicht verstehen. Auch wenn er schon eine Weile hier auf der Erde nun lebte, es gab immer noch Dinge, die für ihn nicht verständlich waren, so wie jetzt. Was ihre Aussage mit dem Benehmen anging, nun auch dazu wollte Mammon etwas sagen. “Das solltest du auch.” Meinte er nur knapp, ehe Mammon dann einen seiner Zeigefinger hob. “Solltest du aber doch das Gefühl haben, dich nicht beherrschen zu können, dann nimm dir wenigstens einen der Räume unten im Keller.” Was im Keller war? Folterräume und diese waren sehr leicht zu reinigen, auch wenn es nicht er war, der sie reinigte.
Und dann wurde sie neugierig. Ihre Frage war berechtigt und Mammon hielt ihrem Blick locker stand. Ein leichtes Schmunzeln war zu sehen. “Ich war einfach neugierig.” Gestand er und hob sein Glas um dann einen Schluck daraus zu trinken. Doch das hätte er lieber lassen sollen, denn ihre nächsten Worte führten dazu, dass Mammon sich fast schon verschluckte. “Wir und Freunde?” Wiederholte er lachend. “Ich stehe weit über dir, Blutsaugerin. Du bist nur ein Dämon in einer toten, schwachen Hülle.” Sie hatte es doch sicher schon gespürt, dass er weitaus mächtiger war als sie. “Aber einen Drink gebe ich dir dennoch aus, weil ich so großzügig bin.” Als ein Kellner an sie vorbeikam, hielt Mammon diesen auf und sie konnte diesem sagen, was sie zu trinken haben wollte. Mammon sagte dem Keller noch, dass es aufs Haus ginge und dann verschwand der Kellner auch schon wieder. “Also sag schon, was ist dein Geheimnis, dass du dich nicht gerade wie ein normaler Untoter benimmst?” Ob es ein Zauber war oder sie einfach nur nicht wusste, wie sich einer benahm?
Tja und bei ihren nächsten Worten musste Mammon feststellen, dass sie wirklich irgendwie anders war. Zumindest hatte er noch nie zuvor einen Vampir erlebt, der einfach so ohne Grund sich die Gesellschaft von Menschen aussuchte und dann kam auch noch, dass er sich keine Sorgen um seinen Stoff machen brauchte, weil sie sich beherrschen konnte? Noch so ein Aspekt, den er so von den Geschöpfen der Nacht nicht kannte. Sein Blick ruhte weiter auf ihr. Sie war eindeutig ein Vampir, das konnte er an ihrer Aura erkennen, aber wieso in Dads Namen verhielt sie sich nicht wie einer? “Warum sollte man sich mit so schwachen Wesen, wie Menschen, einfach so abgeben, wenn man nichts von ihnen will?” Nein, das konnte er wirklich nicht verstehen. Auch wenn er schon eine Weile hier auf der Erde nun lebte, es gab immer noch Dinge, die für ihn nicht verständlich waren, so wie jetzt. Was ihre Aussage mit dem Benehmen anging, nun auch dazu wollte Mammon etwas sagen. “Das solltest du auch.” Meinte er nur knapp, ehe Mammon dann einen seiner Zeigefinger hob. “Solltest du aber doch das Gefühl haben, dich nicht beherrschen zu können, dann nimm dir wenigstens einen der Räume unten im Keller.” Was im Keller war? Folterräume und diese waren sehr leicht zu reinigen, auch wenn es nicht er war, der sie reinigte.
Und dann wurde sie neugierig. Ihre Frage war berechtigt und Mammon hielt ihrem Blick locker stand. Ein leichtes Schmunzeln war zu sehen. “Ich war einfach neugierig.” Gestand er und hob sein Glas um dann einen Schluck daraus zu trinken. Doch das hätte er lieber lassen sollen, denn ihre nächsten Worte führten dazu, dass Mammon sich fast schon verschluckte. “Wir und Freunde?” Wiederholte er lachend. “Ich stehe weit über dir, Blutsaugerin. Du bist nur ein Dämon in einer toten, schwachen Hülle.” Sie hatte es doch sicher schon gespürt, dass er weitaus mächtiger war als sie. “Aber einen Drink gebe ich dir dennoch aus, weil ich so großzügig bin.” Als ein Kellner an sie vorbeikam, hielt Mammon diesen auf und sie konnte diesem sagen, was sie zu trinken haben wollte. Mammon sagte dem Keller noch, dass es aufs Haus ginge und dann verschwand der Kellner auch schon wieder. “Also sag schon, was ist dein Geheimnis, dass du dich nicht gerade wie ein normaler Untoter benimmst?” Ob es ein Zauber war oder sie einfach nur nicht wusste, wie sich einer benahm?

