02.02.2026, 16:57
Als Mammon neben ihr stehen blieb, nahm sie ihn natürlich wahr, sie war nicht blind und auch nicht naiv, aber sie reagierte nicht sofort, sondern hörte sich erst an, was er zu sagen hatte, und ehrlich gesagt war sie nicht einmal überrascht über den Tonfall oder den Inhalt. Ihr Blick wanderte an ihm hinauf und hinab mit einem Ausdruck im Gesicht der eher gelangweilt wirkte als wirklich interessiert. Irgendwas an ihm war allerdings anders, fast schon unheimlich. Sie konnte nur nicht mit dem Finger drauf zeigen, aber vielleicht würde sie das noch heraus finden. Ihr Blick wanderte an ihm vorbei zu ihrer Begleitgung, die immer noch mit anderen Leuten beschäftigt zu sein schien. Als Mammon geendet hatte, drehte sie den Kopf ein Stück zu ihm und musterte ihn ruhig. „Du hast eine ziemlich lebhafte Fantasie“, meinte sie schließlich und ihre Stimme blieb locker, fast beiläufig, „aber nein, ich bin weder wegen seines Geldes hier noch hab ich vor, ihn auszunehmen oder umzubringen, auch wenn das anscheinend dein Lieblingsszenario ist.“
Sie lehnte sich zurück an das Geländer, verschränkte die Arme locker vor der Brust und ließ den Blick kurz durch den Raum wandern, bevor sie wieder zu Mammon sah, Sie wollte sich nicht rechtfertigen, aber schweigen wollte sie auch nicht.. „Manchmal sitzt man halt mit Menschen zusammen, weil man gerade Gesellschaft will und nicht, weil man irgendwen fressen oder ausnehmen muss“, fügte sie hinzu und zuckte leicht mit den Schultern, „und keine Sorge wegen deinem Stoff, ich kann mich benehmen, wenn ich will.“ Zugegeben, wenn sie wollte und meistens wollte sie nicht, aber das würde sie ihm nicht auf die Nase binden. In ihrem Kopf lief dabei der übliche Gedanke mit, dass Typen wie er immer glaubten, alles einordnen zu können, weil ihnen das ein Gefühl von Kontrolle gab, und sie kannte dieses Spiel zu gut, um sich davon beeindrucken zu lassen.
Nach einem kurzen Moment hob sie leicht eine Braue und sah ihn direkt an. Sie lehnte soch sogar etwas vor „Aber wenn wir schon dabei sind“, sagte sie weiter, „du bist doch nicht hergekommen, um mir Benimmregeln zu erklären, also was ist es wirklich?“ Sie wusste selbst nicht genau, warum sie das Gespräch nicht einfach beendete, vielleicht weil sie gelernt hatte, dass Weggehen nicht immer die beste Option war. Vielleicht auch, weil sie sich nicht gern in Schubladen stecken ließ, schon gar nicht von jemandem, der glaubte, alles zu besitzen, nur weil ihm ein Club gehörte. Aber am Ende gehörte ihm der Club und er könnte sie raus befördern. "Spendierst du mir einen Drink und wir sind Freunde?" endete sie dann den Satz mit einem charmanten Lächeln und einem süßen Augenaufschlag.
Sie lehnte sich zurück an das Geländer, verschränkte die Arme locker vor der Brust und ließ den Blick kurz durch den Raum wandern, bevor sie wieder zu Mammon sah, Sie wollte sich nicht rechtfertigen, aber schweigen wollte sie auch nicht.. „Manchmal sitzt man halt mit Menschen zusammen, weil man gerade Gesellschaft will und nicht, weil man irgendwen fressen oder ausnehmen muss“, fügte sie hinzu und zuckte leicht mit den Schultern, „und keine Sorge wegen deinem Stoff, ich kann mich benehmen, wenn ich will.“ Zugegeben, wenn sie wollte und meistens wollte sie nicht, aber das würde sie ihm nicht auf die Nase binden. In ihrem Kopf lief dabei der übliche Gedanke mit, dass Typen wie er immer glaubten, alles einordnen zu können, weil ihnen das ein Gefühl von Kontrolle gab, und sie kannte dieses Spiel zu gut, um sich davon beeindrucken zu lassen.
Nach einem kurzen Moment hob sie leicht eine Braue und sah ihn direkt an. Sie lehnte soch sogar etwas vor „Aber wenn wir schon dabei sind“, sagte sie weiter, „du bist doch nicht hergekommen, um mir Benimmregeln zu erklären, also was ist es wirklich?“ Sie wusste selbst nicht genau, warum sie das Gespräch nicht einfach beendete, vielleicht weil sie gelernt hatte, dass Weggehen nicht immer die beste Option war. Vielleicht auch, weil sie sich nicht gern in Schubladen stecken ließ, schon gar nicht von jemandem, der glaubte, alles zu besitzen, nur weil ihm ein Club gehörte. Aber am Ende gehörte ihm der Club und er könnte sie raus befördern. "Spendierst du mir einen Drink und wir sind Freunde?" endete sie dann den Satz mit einem charmanten Lächeln und einem süßen Augenaufschlag.

