27.01.2026, 17:49
“Was glaubst du wohl?” Meinte er mit einem gewissen Grinsen im Gesicht. Natürlich passierte das nicht häufiger, zumindest nicht, wenn es nicht um den Club ging. Ja, was den Club betrat, so konnte das durchaus häufiger passieren. Doch dahinter steckte ein Plan. Die Leuten kamen öfters, weil sie hofften, dass der Teufelssohn abermals eine Runde schmiss. Je häufiger die kamen, desto mehr Geld ließen sie da. Tja und viel Geld hieß viel Macht. Okay, auch solche wirklich tollen Fähigkeiten zu haben oder gar dass andere wussten, dass man der Teufelssohn war, hieß Macht. Macht war etwas Tolles und man hatte dann so viele Möglichkeiten, die einem offen standen.
“Ich will dir noch nicht jemanden zum Verprügeln geben, sondern biete dir nur meine Räume im Keller an, die du zum Verprügeln und Foltern nutzen kannst.” Das hatte schließlich den Vorteil, dass sie in seiner Nähe war. Ein Umstand, der ihm natürlich gefallen würde. Warum eigentlich? Warum in Dads Namen wollte er das? Wieso war es ihm so wichtig? Was in Großvaters Namen hatte das nur zu bedeuten? Doch Mammon schüttelte abermals diese Gedanken innerlich weg. Uh, hatte er das gerade richtig verstanden mit den Schmerzen? Sofort war da wieder das Grinsen zu sehen. “Lass uns nur nicht zu lange mit dem Thema warten.” Schmerzen waren im Grunde ja… schmerzhaft, was nicht gerade überraschend war, aber es konnte auch etwas berauschendes und erregendes haben. Ob Fred schon… oh, da musste Mammon wohl warten, bis sie wirklich wieder auf das Thema zu sprechen kamen.
Es war zwar seltsam, weil sich Mammon sonst nie für Andere interessierte oder deren Ansichten, aber Fred bildete da eine seltene Ausnahme. Nur… in seinem Gesicht sah man deutlich, dass er es nicht ganz verstand. Nicht ihre Worte, sondern warum sie es so seltsam fand. In der Hölle war das egal gewesen. Wie gesagt, da konnte man gut und gerne behaupten, dass da mal jeder mit jedem und überall treiben konnte. Eifersucht war kein Thema. Hier auf Erden jedoch schon. Sollte er vielleicht fragen, warum sie es seltsam fand? Nein, er entschied sich für ein einfaches. “Gut, dann bleiben ab jetzt meine Lippen versiegelt mit wem mit Sex habe.” Das war doch schon einmal ein guter Anfang, oder? Würde ihr es schon helfen? Schließlich hatte Fred ja nicht gesagt, dass sie generell ein Problem damit hatte, dass er mit anderen schlief. Sie wollte lediglich nur nicht wissen, mit wem.
Was das vermissen anging… ja, natürlich würde er den Sex vermissen, aber wenn Mammon ehrlich war, dann nicht nur den Sex, sondern sie als Person. Ihr das so offen sagen? Wie lächerlich und schwach wäre das? Nein, lieber versteckter und nicht so offensichtlich. “Ganz vielleicht… womöglich… ja nicht nur den Sex.” Ach verdammt. Was verflucht daran, was versteckt? Was machte diese Halbdämonin nur mit ihm? Das hatte vorher noch nie jemand geschafft, erst Recht nicht, dass es ihm diese Person wichtig war. Seine Schwester und Kisai bildeten da eine Ausnahme.
Dass Fred Kisai angemessen behandeln würde, tat er nur mit einem zufriedenen Nicken ab. Es war schließlich dann die Sache zwischen den beiden, nicht seine. So einfach war das. “Ach wirklich? Bist du dir da so sicher?” Meinte Mammon, was ihre Geduld anbelangte, bis sie ihn tanzen sah. Ihre legendären was?” Irritiert blickte er drein. “Was soll das bitte sein?” Das klang alles andere als… legendär. Tja, so wusste Fred nun auch, dass Mammon sich damit NICHT auskannte. “Moment… ich meinte einen wirklichen gefallen und nicht sowas unwichtiges.” Meinte Mammon und ihm war dann dieses Grinsen von Fred aufgefallen. “Aber das war dir anscheinend schon vorher klar.” Stellte der Teufelssohn fest.
Und dann war da dieser Kommentar mit dem Kleid. Das hatte schon ausgereicht, dass er nicht anders konnte, um wieder den Abstand zwischen ihnen zu verringern. Kaum hatte der Teufelssohn gesagt, dass er ihr mit dem Kleid behilflich sein konnte, waren auch schon seine Hände unter besagtem Kleid und schoben dies ein wenig hoch. Auch konnte er sich einen kurzen Kuss nicht verkneifen. Die Lust sie wieder zu nehmen und in ihr zu sein, stieg immer mehr. Sie beide hatten ja schließlich auch genau darauf angestoßen. Plötzlich spürte er einen Zwicken an seinem Po, was ihn kurz überrascht hatte und sein Becken deshalb nach vorn schob, wobei er dabei nun sie berührte. War er sauer? Oh nein, ganz im Gegenteil, Mammon grinste Fred an. “Du Freche.” Raunte er ihr zu. Aber wo wollten sie es als nächstes treiben? Er hatte sozusagen den ersten Ort ausgesucht, vielleicht sollte er ihr diese Freiheit geben zu entscheiden? “Du hast die Wahl.” Meinte er und fing nun an seine Lippen seitlich ihren Hals entlang zu führen. Erst belegte er ihre Halsseite nur mit Küssen, fing aber dann an leicht hineinbeißen. Wenn sie süße Schmerzen zufügen konnte, dann er doch wohl ebenso.
“Ich will dir noch nicht jemanden zum Verprügeln geben, sondern biete dir nur meine Räume im Keller an, die du zum Verprügeln und Foltern nutzen kannst.” Das hatte schließlich den Vorteil, dass sie in seiner Nähe war. Ein Umstand, der ihm natürlich gefallen würde. Warum eigentlich? Warum in Dads Namen wollte er das? Wieso war es ihm so wichtig? Was in Großvaters Namen hatte das nur zu bedeuten? Doch Mammon schüttelte abermals diese Gedanken innerlich weg. Uh, hatte er das gerade richtig verstanden mit den Schmerzen? Sofort war da wieder das Grinsen zu sehen. “Lass uns nur nicht zu lange mit dem Thema warten.” Schmerzen waren im Grunde ja… schmerzhaft, was nicht gerade überraschend war, aber es konnte auch etwas berauschendes und erregendes haben. Ob Fred schon… oh, da musste Mammon wohl warten, bis sie wirklich wieder auf das Thema zu sprechen kamen.
Es war zwar seltsam, weil sich Mammon sonst nie für Andere interessierte oder deren Ansichten, aber Fred bildete da eine seltene Ausnahme. Nur… in seinem Gesicht sah man deutlich, dass er es nicht ganz verstand. Nicht ihre Worte, sondern warum sie es so seltsam fand. In der Hölle war das egal gewesen. Wie gesagt, da konnte man gut und gerne behaupten, dass da mal jeder mit jedem und überall treiben konnte. Eifersucht war kein Thema. Hier auf Erden jedoch schon. Sollte er vielleicht fragen, warum sie es seltsam fand? Nein, er entschied sich für ein einfaches. “Gut, dann bleiben ab jetzt meine Lippen versiegelt mit wem mit Sex habe.” Das war doch schon einmal ein guter Anfang, oder? Würde ihr es schon helfen? Schließlich hatte Fred ja nicht gesagt, dass sie generell ein Problem damit hatte, dass er mit anderen schlief. Sie wollte lediglich nur nicht wissen, mit wem.
Was das vermissen anging… ja, natürlich würde er den Sex vermissen, aber wenn Mammon ehrlich war, dann nicht nur den Sex, sondern sie als Person. Ihr das so offen sagen? Wie lächerlich und schwach wäre das? Nein, lieber versteckter und nicht so offensichtlich. “Ganz vielleicht… womöglich… ja nicht nur den Sex.” Ach verdammt. Was verflucht daran, was versteckt? Was machte diese Halbdämonin nur mit ihm? Das hatte vorher noch nie jemand geschafft, erst Recht nicht, dass es ihm diese Person wichtig war. Seine Schwester und Kisai bildeten da eine Ausnahme.
Dass Fred Kisai angemessen behandeln würde, tat er nur mit einem zufriedenen Nicken ab. Es war schließlich dann die Sache zwischen den beiden, nicht seine. So einfach war das. “Ach wirklich? Bist du dir da so sicher?” Meinte Mammon, was ihre Geduld anbelangte, bis sie ihn tanzen sah. Ihre legendären was?” Irritiert blickte er drein. “Was soll das bitte sein?” Das klang alles andere als… legendär. Tja, so wusste Fred nun auch, dass Mammon sich damit NICHT auskannte. “Moment… ich meinte einen wirklichen gefallen und nicht sowas unwichtiges.” Meinte Mammon und ihm war dann dieses Grinsen von Fred aufgefallen. “Aber das war dir anscheinend schon vorher klar.” Stellte der Teufelssohn fest.
Und dann war da dieser Kommentar mit dem Kleid. Das hatte schon ausgereicht, dass er nicht anders konnte, um wieder den Abstand zwischen ihnen zu verringern. Kaum hatte der Teufelssohn gesagt, dass er ihr mit dem Kleid behilflich sein konnte, waren auch schon seine Hände unter besagtem Kleid und schoben dies ein wenig hoch. Auch konnte er sich einen kurzen Kuss nicht verkneifen. Die Lust sie wieder zu nehmen und in ihr zu sein, stieg immer mehr. Sie beide hatten ja schließlich auch genau darauf angestoßen. Plötzlich spürte er einen Zwicken an seinem Po, was ihn kurz überrascht hatte und sein Becken deshalb nach vorn schob, wobei er dabei nun sie berührte. War er sauer? Oh nein, ganz im Gegenteil, Mammon grinste Fred an. “Du Freche.” Raunte er ihr zu. Aber wo wollten sie es als nächstes treiben? Er hatte sozusagen den ersten Ort ausgesucht, vielleicht sollte er ihr diese Freiheit geben zu entscheiden? “Du hast die Wahl.” Meinte er und fing nun an seine Lippen seitlich ihren Hals entlang zu führen. Erst belegte er ihre Halsseite nur mit Küssen, fing aber dann an leicht hineinbeißen. Wenn sie süße Schmerzen zufügen konnte, dann er doch wohl ebenso.

