22.01.2026, 22:55
“Nicht diesen unbedingt.” Meinte Mammon. Es war schließlich nicht irgendein billiger Champagner, sondern ein exklusiver und sehr teurer. Aber gut, ließen sie dieses Thema. Auch, dass sie schon ein großes Mädchen war, ließ er jetzt mal unkommentiert. Nicht, weil er die Diskussion nicht vielleicht gewinnen könnte, sondern weil er sich den eigentlich so netten Abend nicht mit schlechter Laune verderben wollte. Reichte ja, dass sie es auch noch toll fand zu arbeiten. Es schien ja fast so, als gefiel ihr ihre Arbeit. Tse… das verstand der Teufelssohn nun wirklich nicht. “Vielleicht bin ich gerade in Spendierlaune oder in guter Laune, dass ich so großzügig sein kann?” Das war doch der Grund für seine Worte, oder? Ja, es musste so sein! Es lag nur daran, dass er gute Laune hatte und besonders nach gutem Sex war er sehr großzügig. Es hatte nichts mit Fred zu tun, oder… oder? Innerlich schüttelte der Teufelssohn diesen Gedanken weg. Er wollte sich damit nicht auseinandersetzen. “Ach, wenn es dir ums verhauen geht von bösen Leuten, dann kann ich dir auch genauso die Räume im Keller anbieten, außer, du willst lieber den süßen Schmerz spüren oder austeilen, dann stelle ich mich durchaus zur Verfügung.” Was er mit süßem Schmerz meinte? Das konnte sich die Halbdämonin ganz gewiss denken. Man konnte auch guten Sex mit ein wenig Schmerz gut verbinden und das konnte wirklich… sehr berauschend sein.
Aber Moment… hörte er da in ihrem Tonfall, dass es ihr nicht gefiel, dass Mammon sein Personal höchstpersönlich begutachtet hatte? Ja, mit dem Einen oder Anderen Angestellten hatte er Sex gehabt. Das musste er doch auch, wie sonst konnte er vielleicht einem Gast eine Empfehlung geben, wenn dieser gewissen Spaß haben wollte? “Gefällt es dir etwa nicht, dass ich Sex mit den Angestellten hatte?” Fragte er nach und nicht, weil er nochmal so schön in die Wunde drücken wollte, sondern weil es eine ernst gemeinte Frage war. In der Hölle gab es eben soetwas, wie Eifersucht nicht. Jeder hat da eben mit jedem, wie und auf wen man gerade Lust hatte. Diese komischen Gefühle machten einfach so viel komplizierter. “Du müsstest mich kennen.” Fing Mammon an auf ihre Worte zu reagieren. An seinem Tonfall hörte man, dass er es ernst meinte. “Ich sage immer das, was ich wirklich meine und ich war bisher immer ehrlich zu dir.” Naja, je nachdem, aus welcher Perspektive man es betrachtete. Würde sie ihn direkt fragen, ob er Gefühle für sie hatte, dann würde Mammon Fred nicht anlügen, aber es würde ihm verdammt schwer fallen ihr es zu gestehen. Ein Grund dafür war eben in seiner Erziehung. Solche Gefühle bedeuten Schwäche und Mammon war nicht schwach oder wollte als solch jemand wahrgenommen werden.
Doch jetzt beantwortete er erstmal ihre Fragen und so kamen sie auch auf seine rechte Hand zu sprechen, auf die Mammon nur ungern verzichtete. “Sein Namen lautet Kisai und er kümmert sich um all diese lästigen und langweiligen Aufgaben.” Meinte er. “Natürlich bin ich ein hervorragender Tänzer! Ich mach doch keinen Nachtclub mit einer großen Tanzfläche auf, ohne, dass ich selbst tanzen könnte. Tse… also wirklich!” Das war für Mammon selbstverständlich gewesen, denn Fred hatte Recht, es gehörte alles zusammen. “Vielleicht tue ich das ja, aber dafür will ich eine Gegenleistung haben.” Meinte er grinsend. Sie sollte schließlich nicht nur allein ihren Spaß haben. “Oder kannst du nicht tanzen?” Fragte er dann zurück.
“Natürlich ist es praktisch. Deswegen erfülle ich gern Gefallen.” Das war einfach eine so geniale Idee gewesen. “Aber falls du mal einen Gefallen von mir einfordert… keine Sorge, ich werde nichts von dir verlangen, was du nicht machen willst.” Versprach er ihr. Verdammt, wieso war dies schneller aus seinem Mund gekommen als er vorher darüber hatte nachdenken können? Wieso in Dads Namen verdrehte sie ihm so den Kopf?
Ja, da hatte Fred definitiv Recht. Konnte man überhaupt zu befriedigt sein? Definitiv nicht, wenn er dabei an Fred dachte. Diese Frau hatte einfach irgendetwas an sich… Deswegen konnte Mammon nicht anders als breit zu grinsen und dann ebenso einen Schluck zu nehmen. Sein Grinsen wurde dann nur noch breiter, als sie gestand, dass sie zu gern diesen Abend noch ihr Kleid verlieren würde. Oh, schon allein der Gedanken daran ließ die Lust auf sie wieder steigen und mit ihr in einem Bett schlafen und morgens neben ihr Aufwachen? Komischerweise gefiel ihm dieser Gedanke sehr. Unbewusst ließ er den Abstand zwischen ihnen wieder geringer werden. Sein Blick wanderte nochmals über ihr Kleid und danach sah er ihr in die Augen. “Also mit dem Kleid kann ich dir sehr gern behilflich sein.” Sprach er mit einem rauen, sexy Tonfall dicht vor ihr. Oh, er musste sie erneut betrachten und zog ihr mit dem Blick schon allein gefühlt ihr Kleid aus.
Danach leerte Mammon sein Glas und stellte es ab, ehe seine Hände nun ihr Kleid hinunter wanderten bis zum Ende dieses und dann seine Hände unter dem Stoff wanderten. Zwischen ihren beiden Körpern war noch kaum Abstand vorhanden und seine Lippen berührten fast ihre, aber nur fast. “Der Gedanke mit dir Sex vor dem Schlafen und nach dem Aufwachen zu haben, finde ich sehr erregend und ausgesprochen praktisch.” Raunte er ihr zu, ehe er sich nicht beherrschen konnte und sie in einen kurzen Kuss verwickelte. “Wie wärs, wenn wir uns einen anderen Ort nehmen, wo wir Spaß haben können?” Schlug er dann vor. Doch wo? Gleich das Bett, auf dem halb zugeklappten Klavier oder auf einem der Sitzmöbel in seiner Sitzecke? Oder doch auf seinem Balkon?
Aber Moment… hörte er da in ihrem Tonfall, dass es ihr nicht gefiel, dass Mammon sein Personal höchstpersönlich begutachtet hatte? Ja, mit dem Einen oder Anderen Angestellten hatte er Sex gehabt. Das musste er doch auch, wie sonst konnte er vielleicht einem Gast eine Empfehlung geben, wenn dieser gewissen Spaß haben wollte? “Gefällt es dir etwa nicht, dass ich Sex mit den Angestellten hatte?” Fragte er nach und nicht, weil er nochmal so schön in die Wunde drücken wollte, sondern weil es eine ernst gemeinte Frage war. In der Hölle gab es eben soetwas, wie Eifersucht nicht. Jeder hat da eben mit jedem, wie und auf wen man gerade Lust hatte. Diese komischen Gefühle machten einfach so viel komplizierter. “Du müsstest mich kennen.” Fing Mammon an auf ihre Worte zu reagieren. An seinem Tonfall hörte man, dass er es ernst meinte. “Ich sage immer das, was ich wirklich meine und ich war bisher immer ehrlich zu dir.” Naja, je nachdem, aus welcher Perspektive man es betrachtete. Würde sie ihn direkt fragen, ob er Gefühle für sie hatte, dann würde Mammon Fred nicht anlügen, aber es würde ihm verdammt schwer fallen ihr es zu gestehen. Ein Grund dafür war eben in seiner Erziehung. Solche Gefühle bedeuten Schwäche und Mammon war nicht schwach oder wollte als solch jemand wahrgenommen werden.
Doch jetzt beantwortete er erstmal ihre Fragen und so kamen sie auch auf seine rechte Hand zu sprechen, auf die Mammon nur ungern verzichtete. “Sein Namen lautet Kisai und er kümmert sich um all diese lästigen und langweiligen Aufgaben.” Meinte er. “Natürlich bin ich ein hervorragender Tänzer! Ich mach doch keinen Nachtclub mit einer großen Tanzfläche auf, ohne, dass ich selbst tanzen könnte. Tse… also wirklich!” Das war für Mammon selbstverständlich gewesen, denn Fred hatte Recht, es gehörte alles zusammen. “Vielleicht tue ich das ja, aber dafür will ich eine Gegenleistung haben.” Meinte er grinsend. Sie sollte schließlich nicht nur allein ihren Spaß haben. “Oder kannst du nicht tanzen?” Fragte er dann zurück.
“Natürlich ist es praktisch. Deswegen erfülle ich gern Gefallen.” Das war einfach eine so geniale Idee gewesen. “Aber falls du mal einen Gefallen von mir einfordert… keine Sorge, ich werde nichts von dir verlangen, was du nicht machen willst.” Versprach er ihr. Verdammt, wieso war dies schneller aus seinem Mund gekommen als er vorher darüber hatte nachdenken können? Wieso in Dads Namen verdrehte sie ihm so den Kopf?
Ja, da hatte Fred definitiv Recht. Konnte man überhaupt zu befriedigt sein? Definitiv nicht, wenn er dabei an Fred dachte. Diese Frau hatte einfach irgendetwas an sich… Deswegen konnte Mammon nicht anders als breit zu grinsen und dann ebenso einen Schluck zu nehmen. Sein Grinsen wurde dann nur noch breiter, als sie gestand, dass sie zu gern diesen Abend noch ihr Kleid verlieren würde. Oh, schon allein der Gedanken daran ließ die Lust auf sie wieder steigen und mit ihr in einem Bett schlafen und morgens neben ihr Aufwachen? Komischerweise gefiel ihm dieser Gedanke sehr. Unbewusst ließ er den Abstand zwischen ihnen wieder geringer werden. Sein Blick wanderte nochmals über ihr Kleid und danach sah er ihr in die Augen. “Also mit dem Kleid kann ich dir sehr gern behilflich sein.” Sprach er mit einem rauen, sexy Tonfall dicht vor ihr. Oh, er musste sie erneut betrachten und zog ihr mit dem Blick schon allein gefühlt ihr Kleid aus.
Danach leerte Mammon sein Glas und stellte es ab, ehe seine Hände nun ihr Kleid hinunter wanderten bis zum Ende dieses und dann seine Hände unter dem Stoff wanderten. Zwischen ihren beiden Körpern war noch kaum Abstand vorhanden und seine Lippen berührten fast ihre, aber nur fast. “Der Gedanke mit dir Sex vor dem Schlafen und nach dem Aufwachen zu haben, finde ich sehr erregend und ausgesprochen praktisch.” Raunte er ihr zu, ehe er sich nicht beherrschen konnte und sie in einen kurzen Kuss verwickelte. “Wie wärs, wenn wir uns einen anderen Ort nehmen, wo wir Spaß haben können?” Schlug er dann vor. Doch wo? Gleich das Bett, auf dem halb zugeklappten Klavier oder auf einem der Sitzmöbel in seiner Sitzecke? Oder doch auf seinem Balkon?

