22.01.2026, 15:56
Achja, heute war ja dieser Termin mit der Brillenschlangenfrau gewesen. Ehrlich… Mammon verstand nicht, wieso W&H extra jemanden schicken musste, um zu kontrollieren, ob alles in Ordnung war. Traute man dem Teufelssohn etwa nicht? Ja, er war selbstverliebt und ja, er liebte es sich mit Sex sich abzulenken oder sich selbst darzustellen. Doch man musste eines zugeben. Mammon hatte noch nie gelogen und wenn er ein Versprechen abgab, dann hielt er sich auch daran. Okay, man musste wohl dazu sagen, dass es nicht immer so war, dass die richtige Wahrheit immer mit der von Mammons Wahrheit übereinstimmte, aber das war dann doch wieder eine andere Sache. Aber gut, zurück zum Termin. Mammon hatte sich in einen seiner teuren italienischen Anzüge in Schale geworfen. Schließlich machte so ein Anzug wirklich was her und erst, wie gut sich dieser auf der Haut anfühlte. Mammon würde nie verstehen, wie man sich in so billigen Klamotten nur wohlfühlen konnte. Schon allein das Tragen solch eines Kleidungsstücks ließ einen erst Recht erhaben fühlen.
Während Kisai wieder Dinge tat, die eigentlich wichtig waren, aber eher nach lästiger Arbeit klang, hatte Mammon es sich mit einem Drink in der Hand im Devil’s Balcony gemütlich gemacht und von dort oben aus das Treiben unten beobachtet. Seine Tänzer*innen wärmten sich schon einmal für heute abend auf und gingen ihre Tanzbewegungen durch und in der Bar waren Barkeeper damit beschäftigt die Bar wieder mit Getränken zu füllen und den Tresen zu reinigen. Dann waren da noch die Kellner*innen und all die anderen Angestellten. Dennoch… es war leer hier drin ohne die ganzen Gäste. Aber genau das war auch der Grund, warum Mammon den Termin schon um diese Zeit haben wollte. Jetzt waren sie ungestörter. Jetzt hatten sie den Platz, damit Mammon demonstrieren konnte, wie aus der Tanzfläche eine Käfigkampfarena enstehen konnte. Zu diesem Zweck hatte er Kisai darum gebeten gehabt die besten Elektriker, ITler und was man dafür noch so alles brauchte zu überzeugen, dass diese eine Konstruktion erstellten, die es ermöglichte mit nur einem Knopfdruck das ganze umzuwandeln, wann immer man wollte.
Plötzlich hörte er hinter sich Schritte. Mammon war von den Tänzer*innen etwas abgelenkt gewesen. Wie könnte man da auch nicht abgelenkt sein? Er hatte wirklich die heißesten Leute für diesen Job ausgewählt gehabt. Als Medea ihn begrüßte, drehte sich dieser nur zu ihr rum. “Oh, hallo.” Meinte Mammon und hatte sein typisches Grinsen auf den Lippen. Medea war in seinem internen Ranking im Kopf etwas aufgestiegen. Sie hatte sich um Lilith gekümmert, ihn angerufen als Lilith ihn brauchte und hatte es tatsächlich geschafft gehabt einen Engel zu organisieren, der seiner Schwester heilte. Ja, das war schon eine grandiose Leistung gewesen. Aber das so nennen? Na, na, na, er wollte doch nicht, dass Medea das gleich zu Kopf stieg. Nein, schön immer den Ball flach halten. Das war wichtig, damit sie sich weiter schön anstrengte.
Anscheinend wollte Medea sofort mit dem Thema anfangen weshalb sie hier war. Na gut, kein Smalltalk. “Sie wollen also gleich zum Punkt kommen, okay.” Meinte Mammon und ließ sich nicht aus der Ruhe bringen. “Doch… bevor ich Ihnen es präsentiere… Wieso überhaupt diese… Kontrolle? Ich bin nicht irgendso ein unwichtiger Dämon oder gar ein Mensch. Ich bin der Sohn des Teufels und wenn ich mein Wort gebe, dann halte ich mich auch daran.” Wollte er hier nur nochmal klarstellen. “Aber gut, ich will nicht so sein. Sie haben durchaus bewiesen, dass auch Sie Ihr Wort halten.” Ja, das war schon eine Art Kompliment gewesen. “Hey, Technikmann ich will den Kampfkäfig haben.” Meinte Mammon zu einen der Mitarbeiter, die sich um die ganze Technik und den ganzen Licht im Club kümmern. Dieser nickte als Zeichen, dass er es gehört hatte und machte sich daran die entsprechenden Dinge zu tun, damit sich die Tanzfläche zurückzog und sich dort ein Käfig empor hob, wo ein gepflegter Dämonenkampf stattfinden konnte. “Wollen Sie es nur von hier oben betrachten oder machen Sie auch eine Qualitätskontrolle unten am Käfig?” Ja, man hörte heraus, dass der Teufelssohn es irgendwie albern fand. Aber gut, Medea hatte durchaus einen besseren Stand bei Mammon als Damon.
Während Kisai wieder Dinge tat, die eigentlich wichtig waren, aber eher nach lästiger Arbeit klang, hatte Mammon es sich mit einem Drink in der Hand im Devil’s Balcony gemütlich gemacht und von dort oben aus das Treiben unten beobachtet. Seine Tänzer*innen wärmten sich schon einmal für heute abend auf und gingen ihre Tanzbewegungen durch und in der Bar waren Barkeeper damit beschäftigt die Bar wieder mit Getränken zu füllen und den Tresen zu reinigen. Dann waren da noch die Kellner*innen und all die anderen Angestellten. Dennoch… es war leer hier drin ohne die ganzen Gäste. Aber genau das war auch der Grund, warum Mammon den Termin schon um diese Zeit haben wollte. Jetzt waren sie ungestörter. Jetzt hatten sie den Platz, damit Mammon demonstrieren konnte, wie aus der Tanzfläche eine Käfigkampfarena enstehen konnte. Zu diesem Zweck hatte er Kisai darum gebeten gehabt die besten Elektriker, ITler und was man dafür noch so alles brauchte zu überzeugen, dass diese eine Konstruktion erstellten, die es ermöglichte mit nur einem Knopfdruck das ganze umzuwandeln, wann immer man wollte.
Plötzlich hörte er hinter sich Schritte. Mammon war von den Tänzer*innen etwas abgelenkt gewesen. Wie könnte man da auch nicht abgelenkt sein? Er hatte wirklich die heißesten Leute für diesen Job ausgewählt gehabt. Als Medea ihn begrüßte, drehte sich dieser nur zu ihr rum. “Oh, hallo.” Meinte Mammon und hatte sein typisches Grinsen auf den Lippen. Medea war in seinem internen Ranking im Kopf etwas aufgestiegen. Sie hatte sich um Lilith gekümmert, ihn angerufen als Lilith ihn brauchte und hatte es tatsächlich geschafft gehabt einen Engel zu organisieren, der seiner Schwester heilte. Ja, das war schon eine grandiose Leistung gewesen. Aber das so nennen? Na, na, na, er wollte doch nicht, dass Medea das gleich zu Kopf stieg. Nein, schön immer den Ball flach halten. Das war wichtig, damit sie sich weiter schön anstrengte.
Anscheinend wollte Medea sofort mit dem Thema anfangen weshalb sie hier war. Na gut, kein Smalltalk. “Sie wollen also gleich zum Punkt kommen, okay.” Meinte Mammon und ließ sich nicht aus der Ruhe bringen. “Doch… bevor ich Ihnen es präsentiere… Wieso überhaupt diese… Kontrolle? Ich bin nicht irgendso ein unwichtiger Dämon oder gar ein Mensch. Ich bin der Sohn des Teufels und wenn ich mein Wort gebe, dann halte ich mich auch daran.” Wollte er hier nur nochmal klarstellen. “Aber gut, ich will nicht so sein. Sie haben durchaus bewiesen, dass auch Sie Ihr Wort halten.” Ja, das war schon eine Art Kompliment gewesen. “Hey, Technikmann ich will den Kampfkäfig haben.” Meinte Mammon zu einen der Mitarbeiter, die sich um die ganze Technik und den ganzen Licht im Club kümmern. Dieser nickte als Zeichen, dass er es gehört hatte und machte sich daran die entsprechenden Dinge zu tun, damit sich die Tanzfläche zurückzog und sich dort ein Käfig empor hob, wo ein gepflegter Dämonenkampf stattfinden konnte. “Wollen Sie es nur von hier oben betrachten oder machen Sie auch eine Qualitätskontrolle unten am Käfig?” Ja, man hörte heraus, dass der Teufelssohn es irgendwie albern fand. Aber gut, Medea hatte durchaus einen besseren Stand bei Mammon als Damon.

