18.01.2026, 22:10
“Ich sagte doch, dass du die beste Wahl getroffen hast. Niemand sonst hätte dir solch einen Champagner anbieten können und was den Sex betraf… das war doch dann nur eine Frage, wie lang es dauern würde bis du es nicht mehr aushalten konntest.” Also war der Fall doch klar gewesen. Ja, natürlich hatte Fred das anders gemeint, aber Mammon wäre nicht Mammon, wenn er diese Wahrheit nicht so verändert hätte, dass es zu seinen Gunsten klang. Tja und natürlich gefiel es ihm zu hören, dass es ihr gefallen hatte. Ja, Mammon musste zugeben, dass auch er großes Gefallen daran gefunden hatte mal nicht mit ihrer und seiner Lust zu spielen, sondern gleich dieser Lust nachzukommen.
Moment… arbeiten? Sofort erhob sich eine Augenbraue bei Mammon. Ja, das gefiel ihm ganz sicher nicht und jetzt auch noch zugeben, dass sie durchaus mit ihrer Annahme, dass er es nicht aushielt recht hatte… ebenso wenig. “Wieso arbeiten? Ich könnte dir genug geben, dass du das nicht machen müsstest und das weißt du.” Das wusste sie, oder? Zumindest sah man doch schon allein an diesem Club, dass er nicht gerade arm war. “Nunja… es gibt nur wenige Personen mit denen ich so guten Sex habe. Es wäre schon… ein wenig ungünstig so lang auf guten Sex verzichten zu müssen.” Ja, genau das war der Grund, warum es ihm schwerer fallen würde auf sie so lang zu verzichten. Es lag nicht an ihr als Person, nein nur am Sex. Zumindest war das der Versuch sich das einzureden. Ob es klappte war eine andere Frage.
Warum der Teufelssohn es wissen wollte? “Liegt das nicht auf der Hand?” Fragte er nach und seufzte dann, so als müsse man das wissen. “Das ist doch ganz klar. Damit ich weiß, womit ich dich noch mehr heiß machen kann.” Oder eigentlich wollte er nur ein wenig herausfinden, ob sie vielleicht auch Gefühle für ihn hatte. Einfach fragen? Oh nein, er doch nicht! Sie beide waren sich da einig, dass Gefühle nicht so seins waren. Dabei musste er sich so langsam eingestehen, dass er sich wohl damit auseinandersetzen musste. Zumindest was seine Gefühle zu Fred betrafen.
Und dann ging es um den Club und was seine Pläne damit waren. Mammon fiel es wirklich nicht auf, dass sie ihn eigentlich ausfragte. Er selbst glaubte ja, dass sie sich wirklich für ihn interessierte. “Natürlich habe ich eine rechte Hand.” Wieso wirklich sie so überrascht? Nur, weil er Kisai bisher nicht erwähnt hatte, hieß das doch noch lange nicht, dass er keine rechte Hand hatte. “Den wohl mächtigsten Ifrit, den ich auf Erden und in der Hölle gibt. Er ist mein Vertrauter und kennt sich viel besser mit diesem ganzen Papierkram aus, was den Club angeht.” Gestand Mammon. Im Grunde war er für die spaßigen Dinge zuständig und Kisai für diese lästig, langweiligen Dinge. Moment… da fiel Mammon etwas ein. Kisai sich sehr gut mit dem Element Feuer aus, nein im Grunde war ER das Feuer. Tja und Fred wollte doch dieses in sich entfachen… vielleicht sollte er die beiden zusammenbringen? Kisai konnte ihr vielleicht helfen. Doch Mammon wollte dies erst mit Kisai besprechen, ehe er Fred von dieser Idee erzählte, wieso? Weil er nicht wollte, dass Fred nachher enttäuscht wäre, falls Kisai meinte, dass die Idee nicht umsetzbar wäre.
“Was soll das denn bitte heißen? Ich will nur keine Stümper und unterirdisch schlechte Sänger oder Tänzer hier im Club haben. Tja und bei mir weiß ich, dass ich hervorragend singe und spiele. Schließlich konntest du dich davon auch schon überzeugen.” Tja und dass es ihr gefallen hatte, war eindeutig gewesen. Was auch eindeutig war, war ihre Neugierde, wie Leute ihre Schulden schon bezahlen durften. Ein kurzes Grinsen huschte über die Lippen des Teufelssohn. “Zum Beispiel mit Sex oder durch eine Folter.” Fing er kurz und knapp an. “Oder mit Informationen, Sachgegenständen oder auch der Entfall der Steuern. Eben das, was ich gerade brauche oder auf das ich Lust habe. Es gibt aber auch noch genügend Leute, die noch Schulden offen haben und ich noch auf die passende Gelegenheit warte um sie einzufordern.” Gestand er.
Reichte ihr das aus? Definitiv, aber befriedigendes war etwas ganz anderes gewesen. Oh ja, Mammon verstand schon und ja, er musste ihr beipflichten. Der Sex von gerade eben und erst Recht der Orgasmus war mehr als Befriedigend gewesen. Das hieß jedoch nicht, dass seine Lust nach ihr schon gestillt war. “Uh, ich hoffe noch nicht zu sehr befriedigt, schließlich haben wir auf viele weitere angestoßen.” Erinnerte Mammon Fred und musterte sie lustvoll nochmals von oben nach unten und umgekehrt. “Schließlich hast du dieses Kleid sicher nicht nur an um nur einmal heute befriedigt zu werden.” Mutmaßte er, ehe er nun auch einen Schluck trank.
Moment… arbeiten? Sofort erhob sich eine Augenbraue bei Mammon. Ja, das gefiel ihm ganz sicher nicht und jetzt auch noch zugeben, dass sie durchaus mit ihrer Annahme, dass er es nicht aushielt recht hatte… ebenso wenig. “Wieso arbeiten? Ich könnte dir genug geben, dass du das nicht machen müsstest und das weißt du.” Das wusste sie, oder? Zumindest sah man doch schon allein an diesem Club, dass er nicht gerade arm war. “Nunja… es gibt nur wenige Personen mit denen ich so guten Sex habe. Es wäre schon… ein wenig ungünstig so lang auf guten Sex verzichten zu müssen.” Ja, genau das war der Grund, warum es ihm schwerer fallen würde auf sie so lang zu verzichten. Es lag nicht an ihr als Person, nein nur am Sex. Zumindest war das der Versuch sich das einzureden. Ob es klappte war eine andere Frage.
Warum der Teufelssohn es wissen wollte? “Liegt das nicht auf der Hand?” Fragte er nach und seufzte dann, so als müsse man das wissen. “Das ist doch ganz klar. Damit ich weiß, womit ich dich noch mehr heiß machen kann.” Oder eigentlich wollte er nur ein wenig herausfinden, ob sie vielleicht auch Gefühle für ihn hatte. Einfach fragen? Oh nein, er doch nicht! Sie beide waren sich da einig, dass Gefühle nicht so seins waren. Dabei musste er sich so langsam eingestehen, dass er sich wohl damit auseinandersetzen musste. Zumindest was seine Gefühle zu Fred betrafen.
Und dann ging es um den Club und was seine Pläne damit waren. Mammon fiel es wirklich nicht auf, dass sie ihn eigentlich ausfragte. Er selbst glaubte ja, dass sie sich wirklich für ihn interessierte. “Natürlich habe ich eine rechte Hand.” Wieso wirklich sie so überrascht? Nur, weil er Kisai bisher nicht erwähnt hatte, hieß das doch noch lange nicht, dass er keine rechte Hand hatte. “Den wohl mächtigsten Ifrit, den ich auf Erden und in der Hölle gibt. Er ist mein Vertrauter und kennt sich viel besser mit diesem ganzen Papierkram aus, was den Club angeht.” Gestand Mammon. Im Grunde war er für die spaßigen Dinge zuständig und Kisai für diese lästig, langweiligen Dinge. Moment… da fiel Mammon etwas ein. Kisai sich sehr gut mit dem Element Feuer aus, nein im Grunde war ER das Feuer. Tja und Fred wollte doch dieses in sich entfachen… vielleicht sollte er die beiden zusammenbringen? Kisai konnte ihr vielleicht helfen. Doch Mammon wollte dies erst mit Kisai besprechen, ehe er Fred von dieser Idee erzählte, wieso? Weil er nicht wollte, dass Fred nachher enttäuscht wäre, falls Kisai meinte, dass die Idee nicht umsetzbar wäre.
“Was soll das denn bitte heißen? Ich will nur keine Stümper und unterirdisch schlechte Sänger oder Tänzer hier im Club haben. Tja und bei mir weiß ich, dass ich hervorragend singe und spiele. Schließlich konntest du dich davon auch schon überzeugen.” Tja und dass es ihr gefallen hatte, war eindeutig gewesen. Was auch eindeutig war, war ihre Neugierde, wie Leute ihre Schulden schon bezahlen durften. Ein kurzes Grinsen huschte über die Lippen des Teufelssohn. “Zum Beispiel mit Sex oder durch eine Folter.” Fing er kurz und knapp an. “Oder mit Informationen, Sachgegenständen oder auch der Entfall der Steuern. Eben das, was ich gerade brauche oder auf das ich Lust habe. Es gibt aber auch noch genügend Leute, die noch Schulden offen haben und ich noch auf die passende Gelegenheit warte um sie einzufordern.” Gestand er.
Reichte ihr das aus? Definitiv, aber befriedigendes war etwas ganz anderes gewesen. Oh ja, Mammon verstand schon und ja, er musste ihr beipflichten. Der Sex von gerade eben und erst Recht der Orgasmus war mehr als Befriedigend gewesen. Das hieß jedoch nicht, dass seine Lust nach ihr schon gestillt war. “Uh, ich hoffe noch nicht zu sehr befriedigt, schließlich haben wir auf viele weitere angestoßen.” Erinnerte Mammon Fred und musterte sie lustvoll nochmals von oben nach unten und umgekehrt. “Schließlich hast du dieses Kleid sicher nicht nur an um nur einmal heute befriedigt zu werden.” Mutmaßte er, ehe er nun auch einen Schluck trank.

