18.01.2026, 20:04
„Also, wenn du so weit zurück gehst, dann kann ich nur sagen, dass ich mich zu dem Zeitpunkt für den Champagner entschieden habe und mir noch gar nicht sicher war, ob ich tatsächlich mit dir schlafen werde“, gab Fred offen zu. Sie zuckte mit den Schultern. So ganz sicher war sie sich da ja wirklich noch nicht gewesen. Zu dem Zeitpunkt hatte sie sich schließlich noch aktiv versucht die Sache auszureden. Aber das Schöne war, dass sie hier nicht ins Detail gehen musste, weil sie Mammon keine Rechenschaft schuldig war. „Aber, ja, der Überfall hat mir gefallen.“ Was das anging, konnte Fred ruhig ehrlich sein. Ehrliches Feedback in Sachen Sex konnte ja nie schaden.
„Natürlich halte ich das aus. Wenn ich mich wieder aus der Stadt verziehe, arbeite ich schließlich“, stellte Fred klar. Für sie war das wirklich kein Problem. Ein guter Adrenalinschub durchs Jagen sorgte auch für gute Laune bei dir. „So wie du überfallen hast, hab ich aber eher das Gefühl, dass du es nicht nochmal so lange aushalten wirst“, zog Fred Mammon frech grinsend auf. Sie verstand zwar nicht warum er sie scheinbar so sehr vermisst hatte, aber am Ende konnte es ihr ja auch egal sein. Hauptsache der Sex war weiterhin gut.
„Wieso ist es für dich wichtig das zu wissen?“, antwortete Fred mit einer Gegenfrage, als Mammon wissen wollte, ob es ihr gefallen würde, wenn er sie vermisste. Die ehrliche Antwort war, dass es ihr gefallen würde, aber das mochte Fred nicht laut aussprechen. Sie kam sich ja so schon dumm vor, weil sich da irgendwelche Gefühle in ihr breit zu machen schienen.
„Sag ich doch“, erwiderte die Halbdämonin. Es kam Fred so vor als würde Mammons Lachen ein wenig anders klingen als sonst, aber ganz sicher war sie sich da nicht. Sie hatte schon eine Weile nicht mehr so viel Zeit mit ihm verbracht und der Champagner war ihr auch schon etwas zu Kopf gestiegen. Es konnte also gut sein, dass sie sich Dinge einbildete und daher dachte Fred auch nicht weiter darüber nach.
Aufmerksam hörte Fred Mammons Ausführungen zu. Jetzt machte es auch Sinn, warum er den Club noch nicht gekannt hatte. Wegen einer anderen Sache legte sie ihre Stirn jedoch in Falten. „Du hast eine rechte Hand? Wer soll das denn sein? Du hast da noch niemanden erwähnt“, merkte Fred an. Sie stellte diese Fragen nicht vorwurfsvoll. Ihre Stimme machte es klar, dass sie gerade einfach nur verwundert und neugierig war, weil sie da schon wieder auf etwas gestoßen war, was sie nicht über Mammons Leben gewusst hatte.
Fred nahm ihr Glas dankbar entgegen bevor sie weiter sprach. „Ich verstehe schon. Deine Selbstdarstellung geht über alles andere“, neckte Fred Mammon nun noch ein wenig. Sie prostete Mammon zu und nippte dann an ihrem Drink. „Und auf was für Arten durften die Leute schon ihre Schulden begleichen?“, hakte Fred dann nach. Diese Information zu haben, konnte sicher nicht schaden. Wenn man für den Rat arbeitete, war es immer von Vorteil so viel wie möglich über seine Umwelt zu wissen.
„Deine Antwort hat auf jeden Fall einiges erklärt. Befriedigt bin ich aber von etwas anderem“, erklärte Fred grinsend. Mammon würde schon verstehen, dass sie auf den Orgasmus von vorhin anspielte.
„Natürlich halte ich das aus. Wenn ich mich wieder aus der Stadt verziehe, arbeite ich schließlich“, stellte Fred klar. Für sie war das wirklich kein Problem. Ein guter Adrenalinschub durchs Jagen sorgte auch für gute Laune bei dir. „So wie du überfallen hast, hab ich aber eher das Gefühl, dass du es nicht nochmal so lange aushalten wirst“, zog Fred Mammon frech grinsend auf. Sie verstand zwar nicht warum er sie scheinbar so sehr vermisst hatte, aber am Ende konnte es ihr ja auch egal sein. Hauptsache der Sex war weiterhin gut.
„Wieso ist es für dich wichtig das zu wissen?“, antwortete Fred mit einer Gegenfrage, als Mammon wissen wollte, ob es ihr gefallen würde, wenn er sie vermisste. Die ehrliche Antwort war, dass es ihr gefallen würde, aber das mochte Fred nicht laut aussprechen. Sie kam sich ja so schon dumm vor, weil sich da irgendwelche Gefühle in ihr breit zu machen schienen.
„Sag ich doch“, erwiderte die Halbdämonin. Es kam Fred so vor als würde Mammons Lachen ein wenig anders klingen als sonst, aber ganz sicher war sie sich da nicht. Sie hatte schon eine Weile nicht mehr so viel Zeit mit ihm verbracht und der Champagner war ihr auch schon etwas zu Kopf gestiegen. Es konnte also gut sein, dass sie sich Dinge einbildete und daher dachte Fred auch nicht weiter darüber nach.
Aufmerksam hörte Fred Mammons Ausführungen zu. Jetzt machte es auch Sinn, warum er den Club noch nicht gekannt hatte. Wegen einer anderen Sache legte sie ihre Stirn jedoch in Falten. „Du hast eine rechte Hand? Wer soll das denn sein? Du hast da noch niemanden erwähnt“, merkte Fred an. Sie stellte diese Fragen nicht vorwurfsvoll. Ihre Stimme machte es klar, dass sie gerade einfach nur verwundert und neugierig war, weil sie da schon wieder auf etwas gestoßen war, was sie nicht über Mammons Leben gewusst hatte.
Fred nahm ihr Glas dankbar entgegen bevor sie weiter sprach. „Ich verstehe schon. Deine Selbstdarstellung geht über alles andere“, neckte Fred Mammon nun noch ein wenig. Sie prostete Mammon zu und nippte dann an ihrem Drink. „Und auf was für Arten durften die Leute schon ihre Schulden begleichen?“, hakte Fred dann nach. Diese Information zu haben, konnte sicher nicht schaden. Wenn man für den Rat arbeitete, war es immer von Vorteil so viel wie möglich über seine Umwelt zu wissen.
„Deine Antwort hat auf jeden Fall einiges erklärt. Befriedigt bin ich aber von etwas anderem“, erklärte Fred grinsend. Mammon würde schon verstehen, dass sie auf den Orgasmus von vorhin anspielte.

