14.01.2026, 22:55
So, wie Fred das nun sagte, klang das natürlich nicht danach, dass sie eine Wahl gehabt hatte. Dabei stimmte das so jedoch nicht. “Na, na, na… ich hatte dir unten im Club die Wahl gelassen. Entweder mit mir hier nach oben zu kommen, ein Lied deiner Wahl zu spielen und zu singen und einen guten Champagner zu trinken oder unten im Club bleiben und mit irgendeinem Unwichtigen dich abgeben. Du hast dich für das hier entschieden.” Dabei zeigte er kurz mit seiner Hand in den Raum rein und grinste sie an. “So, wie ich das sehe, hattest du sehr wohl die Wahl gehabt.” Musste er somit richtigstellen. “Außerdem hatte ich das Gefühl, dass dir mein raubtierhafter Überfall sehr gefallen hat.” Oh ja, das hatte nicht nur ihr Stöhnen verraten gehabt. Auch ihm hatte das Gefallen. Ob es nur daran lag, dass er den Sex mit ihr vermisst hatte? Ach, jetzt würde er sich darüber keine Gedanken machen.
Moment… sie zog in Betracht häufiger für eine Weile weg zu sein? Kurz überrascht sah er sie an. War das ihr Ernst? “Hältst du das überhaupt so lang nochmal aus?” Schnell eine Frage stellen, ehe sie auf die Idee kam die Gleiche zu stellen. Würde er es denn aushalten? Nein, eigentlich hatte der Teufelssohn nicht vorgehabt die Halbdämonin erneut so lange nicht treffen zu können. Ja, er hatte sich irgendwie ablenken können, auch mit Sex, aber im Grunde war es nur ein Versuch gewesen sich von seinen eigentlichen Gefühlen abzulenken. “Würde es dir denn gefallen, wenn ich dich vermissen würde?” Erneut eine Frage, um nicht direkt zuzugeben, dass er es sehr wohl getan hatte. Oh, diese verfluchten komischen Gefühle. Es war wirklich schwer für Mammon zuzugeben, was er eigentlich für Fred empfand. Er konnte es sich selbst ja noch nicht einmal wirklich eingestehen. Hatte Mammon Gefühle für sie? Definitiv ein Ja. Konnte er das so offen sagen und zugeben? Definitiv ein Nein!
“Natürlich wäre das absolut lächerlich. Als ob ich, der Teufelssohn, mich jemals verlieben könnte.” Lachte er auf. Doch es war kein überhebliches Lachen, wie es anfangs von ihm kam, als die beiden schon einmal solch ein Thema angeschnitten hatten. Diesmal klang es ein kleines bisschen… verzweifelt so, als wäre seinem Unterbewusstsein klar, dass es sehr wohl möglich war und er auf dem besten Wege dazu war. Doch diesen feinen Unterschied in seinem Lachen zu hören war kaum möglich. Seine Schwester Lilith hätte diesen Unterschied definitiv gehört, vielleicht Kisai, aber bemerkte Fred es auch? Ein Detail, welches Mammon an sich nicht herausfinden wollte.
Zum Glück wechselten sie das Thema und Fred gab zu, dass sie zu einem weiteren Drink nicht nein sagen würde. Nur zu gern nahm er diesen Themenwechsel entgegen und nahm ihr Glas mit einem Grinsen ab um ihrer beiden Gläser erneut mit Champagner zu füllen. Während Mammon nun auf dem Weg zur Champagnerflasche war, sprach Fred weiter und wollte mehr über den Club und Mammons Beweggründe wissen. Was der Hintergrund war, wusste Mammon nicht. Vielleicht war er auch einfach unvorsichtiger in ihrer Gegenwart geworden und er sah in ihren Fragen kein Ausfragen sondern eher ehrliches Interesse? Hach, daran sah man doch, dass diese blöden Gefühle einen schwach machten und angreifbarer. Aber wie gesagt, Mammon schöpfte erst einmal keinen Verdacht und wollte so nur zu gern ihre ganzen Fragen beantworten. “Tja, du weißt deshalb nichts von diesem Club, weil es ihn noch gar nicht so lange gibt.” Fing er an zu erzählen, während er die beiden Gläser wieder füllte. “Als ich das erste Mal diese Location hier gesehen habe, hatte ich einfach die Idee und Lust einen Nachtclub zu besitzen und mithilfe meiner geschätzten rechten Hand, habe ich dann in kürzester Zeit das Valen & Vice eröffnet.” Erklärte er und stellte dann die Flasche wieder ab um die beiden nun gefüllten Gläser zu nehmen und wieder zu Fred zu gehen. “Und ganz sicher wird das hier keine Karaokebar. Ich bitte dich, glaubst du wirklich, dass ich zulassen würde, dass irgendwelche schlechten Sänger hier meinen Ruf ruinieren?” Also wirklich, das hätte Fred sich doch auch sicher denken können. Bei der Halbdämonin angekommen, übergab er ihr das Glas. “In erster Linie will ich einfach meinen Spaß haben und der Einzige, der hier im Club singen wird, werde natürlich ich sein.” Das war doch wohl logisch. Kurz stieß er nochmals mit Fred an, ehe er sich dann schon einen Schluck gönnte. Erst dann wollte er weitersprechen. “Im Valen & Vice soll jeder seinem Begehr und seiner Lust nachgehen. Sündige, was das Zeug hält. Ich erfüll dir jeden Gefallen, den du einforderst, aber wann und in welchem Umfang du deine Schulden begleichen musst, das entscheide ich. Im Grunde ist das, was der Nachtclub einen bietet, neben all den guten Drinks, den heißen Tänzerinnen und Tänzer, den Räumen, in denen man seinen Sehnsüchten nachgehen kann und der guten Musik.” Ob auch Fred einen Gefallen einfordern konnte? Sicher, aber es war fraglich, ob Mammon jemals ihre Schuld dann einfordern würde. Konnte er das denn überhaupt noch bei ihr? Schließlich hatte er schon zu sehr zugelassen, dass sie ihm etwas bedeutete. “Und? Ist die Antwort befriedigend für dich?” Fragte er sie dann.
Moment… sie zog in Betracht häufiger für eine Weile weg zu sein? Kurz überrascht sah er sie an. War das ihr Ernst? “Hältst du das überhaupt so lang nochmal aus?” Schnell eine Frage stellen, ehe sie auf die Idee kam die Gleiche zu stellen. Würde er es denn aushalten? Nein, eigentlich hatte der Teufelssohn nicht vorgehabt die Halbdämonin erneut so lange nicht treffen zu können. Ja, er hatte sich irgendwie ablenken können, auch mit Sex, aber im Grunde war es nur ein Versuch gewesen sich von seinen eigentlichen Gefühlen abzulenken. “Würde es dir denn gefallen, wenn ich dich vermissen würde?” Erneut eine Frage, um nicht direkt zuzugeben, dass er es sehr wohl getan hatte. Oh, diese verfluchten komischen Gefühle. Es war wirklich schwer für Mammon zuzugeben, was er eigentlich für Fred empfand. Er konnte es sich selbst ja noch nicht einmal wirklich eingestehen. Hatte Mammon Gefühle für sie? Definitiv ein Ja. Konnte er das so offen sagen und zugeben? Definitiv ein Nein!
“Natürlich wäre das absolut lächerlich. Als ob ich, der Teufelssohn, mich jemals verlieben könnte.” Lachte er auf. Doch es war kein überhebliches Lachen, wie es anfangs von ihm kam, als die beiden schon einmal solch ein Thema angeschnitten hatten. Diesmal klang es ein kleines bisschen… verzweifelt so, als wäre seinem Unterbewusstsein klar, dass es sehr wohl möglich war und er auf dem besten Wege dazu war. Doch diesen feinen Unterschied in seinem Lachen zu hören war kaum möglich. Seine Schwester Lilith hätte diesen Unterschied definitiv gehört, vielleicht Kisai, aber bemerkte Fred es auch? Ein Detail, welches Mammon an sich nicht herausfinden wollte.
Zum Glück wechselten sie das Thema und Fred gab zu, dass sie zu einem weiteren Drink nicht nein sagen würde. Nur zu gern nahm er diesen Themenwechsel entgegen und nahm ihr Glas mit einem Grinsen ab um ihrer beiden Gläser erneut mit Champagner zu füllen. Während Mammon nun auf dem Weg zur Champagnerflasche war, sprach Fred weiter und wollte mehr über den Club und Mammons Beweggründe wissen. Was der Hintergrund war, wusste Mammon nicht. Vielleicht war er auch einfach unvorsichtiger in ihrer Gegenwart geworden und er sah in ihren Fragen kein Ausfragen sondern eher ehrliches Interesse? Hach, daran sah man doch, dass diese blöden Gefühle einen schwach machten und angreifbarer. Aber wie gesagt, Mammon schöpfte erst einmal keinen Verdacht und wollte so nur zu gern ihre ganzen Fragen beantworten. “Tja, du weißt deshalb nichts von diesem Club, weil es ihn noch gar nicht so lange gibt.” Fing er an zu erzählen, während er die beiden Gläser wieder füllte. “Als ich das erste Mal diese Location hier gesehen habe, hatte ich einfach die Idee und Lust einen Nachtclub zu besitzen und mithilfe meiner geschätzten rechten Hand, habe ich dann in kürzester Zeit das Valen & Vice eröffnet.” Erklärte er und stellte dann die Flasche wieder ab um die beiden nun gefüllten Gläser zu nehmen und wieder zu Fred zu gehen. “Und ganz sicher wird das hier keine Karaokebar. Ich bitte dich, glaubst du wirklich, dass ich zulassen würde, dass irgendwelche schlechten Sänger hier meinen Ruf ruinieren?” Also wirklich, das hätte Fred sich doch auch sicher denken können. Bei der Halbdämonin angekommen, übergab er ihr das Glas. “In erster Linie will ich einfach meinen Spaß haben und der Einzige, der hier im Club singen wird, werde natürlich ich sein.” Das war doch wohl logisch. Kurz stieß er nochmals mit Fred an, ehe er sich dann schon einen Schluck gönnte. Erst dann wollte er weitersprechen. “Im Valen & Vice soll jeder seinem Begehr und seiner Lust nachgehen. Sündige, was das Zeug hält. Ich erfüll dir jeden Gefallen, den du einforderst, aber wann und in welchem Umfang du deine Schulden begleichen musst, das entscheide ich. Im Grunde ist das, was der Nachtclub einen bietet, neben all den guten Drinks, den heißen Tänzerinnen und Tänzer, den Räumen, in denen man seinen Sehnsüchten nachgehen kann und der guten Musik.” Ob auch Fred einen Gefallen einfordern konnte? Sicher, aber es war fraglich, ob Mammon jemals ihre Schuld dann einfordern würde. Konnte er das denn überhaupt noch bei ihr? Schließlich hatte er schon zu sehr zugelassen, dass sie ihm etwas bedeutete. “Und? Ist die Antwort befriedigend für dich?” Fragte er sie dann.

