14.01.2026, 17:45
„Wie ein Raubtier über mich her zu fallen ist also gleichzusetzen mit mir die Wahl lassen. Alles klar“, erwiderte Fred amüsiert. Sie störte sich nicht an diesen Überfall, im Gegenteil, es hatte ihr bestens gefallen, was da geschehen war. Fred fand es allerdings witzig, dass Mammon so tat als wäre er nobel gewesen und hätte ihr eine Wahl gelassen, wenn er doch in Wahrheit auf das angesprungen war, was sie gesagt und getan hatte. „Aber gut, vielleicht sollte ich dich häufiger dazu bringen mich zu vermissen, wenn es danach zu einer solchen Nummer kommt“, dachte die Halbdämonin nun laut. So schwer würde das nicht werden, schließlich würde sie künftig häufiger mit Buffy um die Welt reisen. Zumindest wies gerade alles darauf hin. „Na, was ich gedacht habe, hab ich schon gesagt. Was hätte ich denn sonst sagen sollen? Dass ich vermutet habe, dass du dich unsterblich in mich verliebt hast? Ich bitte dich! Das wäre absolut lächerlich.“ Mammon hielt nichts von der Liebe und stand über solchen Gefühlen. Er würde sich ganz sicher nicht in sie verlieben. Fred beneidete ihn darum, denn irgendwie hatte sie zwischendurch immer wieder das Gefühl, dass sich bei ihr doch etwas in diese Richtung regen könnte. Ab und zu genoss sie Mammons Gesellschaft einfach zu sehr.
„Zu noch einem Drink sage ich nicht 'nein'“, ließ Fred Mammon wissen. Sie hielt ihm ihr Glas entgegen, damit er dieses wieder befüllen konnte. „Während du uns wieder etwas zu trinken holst, kannst du mir ja erzählen seit wann du diesen Club hier hast und warum du ihn nie erwähnt hast. Und was hast du für Pläne damit? Soll es mal Karaokeabende oder so etwas geben, wenn du schon auf Livemusik ausgelegt bist? Oder darf man auch mal mit Konzerten rechnen?“ Fred hielt es für eine gute Idee auszuloten, ob sich ein Besuch im Club auch aus Gründen lohnen konnte, die nichts mit Sex zu tun hatten. Außerdem konnte es nie wissen mehr über seine Umgebung zu wissen. Und vor allem konnte es nicht schaden mehr über Mammon zu wissen, schließlich versuchte Fred ihre Freunde vor ihm zu schützen. Mit einem eigenen Interesse an Mammon als Person konnte und durfte das hier nichts zu tun haben, daher rechtfertigte Fred ihre Frage für sich nun auf andere Art und Weise.
„Zu noch einem Drink sage ich nicht 'nein'“, ließ Fred Mammon wissen. Sie hielt ihm ihr Glas entgegen, damit er dieses wieder befüllen konnte. „Während du uns wieder etwas zu trinken holst, kannst du mir ja erzählen seit wann du diesen Club hier hast und warum du ihn nie erwähnt hast. Und was hast du für Pläne damit? Soll es mal Karaokeabende oder so etwas geben, wenn du schon auf Livemusik ausgelegt bist? Oder darf man auch mal mit Konzerten rechnen?“ Fred hielt es für eine gute Idee auszuloten, ob sich ein Besuch im Club auch aus Gründen lohnen konnte, die nichts mit Sex zu tun hatten. Außerdem konnte es nie wissen mehr über seine Umgebung zu wissen. Und vor allem konnte es nicht schaden mehr über Mammon zu wissen, schließlich versuchte Fred ihre Freunde vor ihm zu schützen. Mit einem eigenen Interesse an Mammon als Person konnte und durfte das hier nichts zu tun haben, daher rechtfertigte Fred ihre Frage für sich nun auf andere Art und Weise.

