12.01.2026, 15:54
Für gewöhnlich verharrte Mammon auch eigentlich nicht mit seiner Männlichkeit in seinen Geschlechtspartnern. Eigentlich hatte er es zuvor auch nie bei Fred getan gehabt. Doch irgendwie war es heute anders gewesen. Im Grunde schon die ganze Zeit. Er hatte alles dafür getan, dass sie mit ihm hier in sein Penthouse kommt und danach alles dafür, dass sie blieb. Es gab kein Vorspiel, weil er sie so sehr gewollt hatte und keine Spielchen, die er diesmal mit ihr spielte. Der Sex war irgendwie… intensiver als jemals zuvor gewesen. Im Grunde wusste er tief in sich, dass er schon lange die Grenze vom rein körperlichen Sex überschritten hatte. Der Teufelssohn wollte es einfach nur nicht wahrhaben und zuvor war es ihm auch immer wieder gelungen es zu leugnen und zu verdrängen. Tja und jetzt? Jetzt war es kurz mal durchgekommen, was noch so tief in ihm verborgen war. Für einen kurzen Moment war die Fassade, die der Teufel so hart mit ihm erarbeitet hatte gefallen. Für einen Moment war er einfach nur jemand, der durchaus die Nähe von jemandem genoss und so etwas, wie eine weiche Seite hatte.
Sobald Mammon dies jedoch bemerkt hatte, fiel er schnell wieder in sein altes Muster und verdrängte oder ignorierte gar, was gerade passiert war. So hatte Mammon die beiden Champagnergläser genommen und war wieder bei Fred um ihr dieses zu geben und schließlich auf diesen und weitere Höhepunkte anzustoßen. Sie trank darauf gern? Uh, er ebenso, was ihn dazu bewegte breit zu grinsen und ebenfalls sein Glas zu leeren.
Eigentlich hatte er gehofft, dass Fred dies nicht bemerkt hatte. Doch… ihre Worte ließen da auf etwas Anderes schließen. Was folgte… war seine ganz eigene Erklärung. “Liegt das nicht auf der Hand?” Fragte er die Halbdämonin. “Ich habe dir die Wahl gelassen dich zu entscheiden, ob du lieber mit einer der Gästen, meinen Angestellten oder mit mir die Zeit verbringen willst. ” Erklärte er. “Nun und die hast dich eindeutig für die beste Wahl entschieden. Außerdem brauch ich schon eine Menge Alkohol, dass ich betrunken werde und glaub mir, so schnell stoße ich mir nicht den Kopf.” Nur das hatte er gemeint, also das redete sich der Teufelssohn ein. Neugierig sah er Fred an. “Oder was hast du gedacht?” Fragte er diese nun. Dabei war es doch irgendwie… anders. Zum ersten Mal hatte er wirklich nicht an SEINE Wahl gedacht, sondern, hätte durchaus, zwar grummelig, es akzeptiert, wenn sie sich anders entschieden hätte. Musste er sich doch langsam eingestehen, dass Fred weitaus mehr war als nur guter Sex und Angestellte? Konnte er das überhaupt? Konnte er… solche Gefühle zulassen? Jemanden so nah an sich heranlassen? Konnte er… überhaupt lieben? Alles Fragen mit denen er sich definitiv jetzt nicht beschäftigen wollte. “Wie sieht’s aus? Willst du noch was trinken?” Versuchte er so seine Gedanken abzuschütteln.
Sobald Mammon dies jedoch bemerkt hatte, fiel er schnell wieder in sein altes Muster und verdrängte oder ignorierte gar, was gerade passiert war. So hatte Mammon die beiden Champagnergläser genommen und war wieder bei Fred um ihr dieses zu geben und schließlich auf diesen und weitere Höhepunkte anzustoßen. Sie trank darauf gern? Uh, er ebenso, was ihn dazu bewegte breit zu grinsen und ebenfalls sein Glas zu leeren.
Eigentlich hatte er gehofft, dass Fred dies nicht bemerkt hatte. Doch… ihre Worte ließen da auf etwas Anderes schließen. Was folgte… war seine ganz eigene Erklärung. “Liegt das nicht auf der Hand?” Fragte er die Halbdämonin. “Ich habe dir die Wahl gelassen dich zu entscheiden, ob du lieber mit einer der Gästen, meinen Angestellten oder mit mir die Zeit verbringen willst. ” Erklärte er. “Nun und die hast dich eindeutig für die beste Wahl entschieden. Außerdem brauch ich schon eine Menge Alkohol, dass ich betrunken werde und glaub mir, so schnell stoße ich mir nicht den Kopf.” Nur das hatte er gemeint, also das redete sich der Teufelssohn ein. Neugierig sah er Fred an. “Oder was hast du gedacht?” Fragte er diese nun. Dabei war es doch irgendwie… anders. Zum ersten Mal hatte er wirklich nicht an SEINE Wahl gedacht, sondern, hätte durchaus, zwar grummelig, es akzeptiert, wenn sie sich anders entschieden hätte. Musste er sich doch langsam eingestehen, dass Fred weitaus mehr war als nur guter Sex und Angestellte? Konnte er das überhaupt? Konnte er… solche Gefühle zulassen? Jemanden so nah an sich heranlassen? Konnte er… überhaupt lieben? Alles Fragen mit denen er sich definitiv jetzt nicht beschäftigen wollte. “Wie sieht’s aus? Willst du noch was trinken?” Versuchte er so seine Gedanken abzuschütteln.

