11.01.2026, 16:58
Warum fühlte es sich eigentlich so gut an, wenn Mammon nach seinem Höhepunkt noch in ihr verharrte? Für gewöhnlich konnte Fred viele Männer danach nicht schnell genug wieder los werden, aber bei Mammon war es irgendwie anders. Es fühlte sich schön an, wenn sie sich danach noch für einen weiteren Moment so nahe waren. Daher schloss Fred nun auch genüsslich ihre Augen, als Mammon sich an sie schmiegte und seine Hände über ihren Körper gleiten ließ.
Er hatte es als höllisch gut empfunden? Hm. An das Wort „höllisch“ sollte Fred sich wohl besser gewöhnen. Wenn sie das hier weiter aufrecht erhielt, dann führte kein Weg daran vorbei, dass sie früher oder später in der Hölle landen würde und dort unter Folter höllische Schmerzen erleiden würde. Würde sie weiterhin Mammons Nähe suchen, würde ihr aus Lügen aufgebautes Kartenhaus irgendwann zusammen fallen. Daran führte einfach kein Weg vorbei. Das Dumme war nur, dass Fred immer mehr das Gefühl beschlich, dass sie langsam an dem Punkt ankam, an dem sie es nicht mehr schaffen würde dauerhaft Abstand zu Mammon zu halten. Der Sex war einfach zu gut. Verdammt. Sie hatte doch nie gewollt, dass ausgerechnet ein Mann der Grund für ihr Verderben werden würde!
Doch dann zog Mammon seine Männlichkeit aus ihr und entfernte sich von ihr. Plötzlich fühlte sich alles um sie herum ein Bisschen weniger schön und perfekt an. Fred wünschte sich schlagartig seine Nähe zurück und fluchte deswegen innerlich. Solche Gedanken konnte sie sich bezüglich Mammon einfach nicht erlauben. Es war dumm, weil es so gefährlich war ihm emotional nahe zu kommen. Es würde es nur schwerer machen ihn anzulügen und außerdem würde er solche Gedanken niemals erwidern. Wenn sie jede Art von Leid vermeiden wollte, sollte sie sich darum bemühen, dass das hier rein körperlich blieb.
Als Mammon sich seiner Hose entledigte, richtete Fred sich wieder auf und entfernte sich ein wenig von der Glaswand. Sie betrachtete kurz das Treiben im Club und strich dabei ihr Kleid glatt. Ja, dort war der Betrieb weiter gegangen und niemand hatte bemerkt, was hier passiert war. Es war ein verrücktes Erlebnis.
Als Mammon dann neben ihr stand, nahm sie ihm eines der Gläser ab. Sie prostete ihm ebenfalls zu. „Darauf trinke ich gerne“, versicherte Fred Mammon. Dann leerte sie ihr Glas. Danach betrachtete Fred Mammon neugierig. „Was war das eigentlich vorhin? Ich habe mich für die beste Wahl entschieden? Das sind ja ganz neue Töne“, merkte Fred an. Sie begann das leere Glas in ihrer Hand ein wenig zu drehen. „Sonst redest du doch immer davon, dass du Leute auserwählst. Hast du heute schon viel getrunken? Oder dir den Kopf gestoßen?“
Er hatte es als höllisch gut empfunden? Hm. An das Wort „höllisch“ sollte Fred sich wohl besser gewöhnen. Wenn sie das hier weiter aufrecht erhielt, dann führte kein Weg daran vorbei, dass sie früher oder später in der Hölle landen würde und dort unter Folter höllische Schmerzen erleiden würde. Würde sie weiterhin Mammons Nähe suchen, würde ihr aus Lügen aufgebautes Kartenhaus irgendwann zusammen fallen. Daran führte einfach kein Weg vorbei. Das Dumme war nur, dass Fred immer mehr das Gefühl beschlich, dass sie langsam an dem Punkt ankam, an dem sie es nicht mehr schaffen würde dauerhaft Abstand zu Mammon zu halten. Der Sex war einfach zu gut. Verdammt. Sie hatte doch nie gewollt, dass ausgerechnet ein Mann der Grund für ihr Verderben werden würde!
Doch dann zog Mammon seine Männlichkeit aus ihr und entfernte sich von ihr. Plötzlich fühlte sich alles um sie herum ein Bisschen weniger schön und perfekt an. Fred wünschte sich schlagartig seine Nähe zurück und fluchte deswegen innerlich. Solche Gedanken konnte sie sich bezüglich Mammon einfach nicht erlauben. Es war dumm, weil es so gefährlich war ihm emotional nahe zu kommen. Es würde es nur schwerer machen ihn anzulügen und außerdem würde er solche Gedanken niemals erwidern. Wenn sie jede Art von Leid vermeiden wollte, sollte sie sich darum bemühen, dass das hier rein körperlich blieb.
Als Mammon sich seiner Hose entledigte, richtete Fred sich wieder auf und entfernte sich ein wenig von der Glaswand. Sie betrachtete kurz das Treiben im Club und strich dabei ihr Kleid glatt. Ja, dort war der Betrieb weiter gegangen und niemand hatte bemerkt, was hier passiert war. Es war ein verrücktes Erlebnis.
Als Mammon dann neben ihr stand, nahm sie ihm eines der Gläser ab. Sie prostete ihm ebenfalls zu. „Darauf trinke ich gerne“, versicherte Fred Mammon. Dann leerte sie ihr Glas. Danach betrachtete Fred Mammon neugierig. „Was war das eigentlich vorhin? Ich habe mich für die beste Wahl entschieden? Das sind ja ganz neue Töne“, merkte Fred an. Sie begann das leere Glas in ihrer Hand ein wenig zu drehen. „Sonst redest du doch immer davon, dass du Leute auserwählst. Hast du heute schon viel getrunken? Oder dir den Kopf gestoßen?“

