07.01.2026, 23:21
In der Vergangenheit war es aber auch so, dass sich sein Körper noch nie so sehr nach ihr gesehnt hatte, wie jetzt. Es war wirklich eine bescheuerte Idee gewesen Abstand zu nehmen. Wer war noch mal auf diese dumme Idee gekommen und wer hatte diese noch bewilligt gehabt? Ach, eigentlich war das doch jetzt auch egal. Hauptsache er war endlich wieder in ihr. Oh, ehrlicherweise konnte Mammon gar nicht genug davon bekommen. Gerade in diesem Moment war es einfach… perfekt. Nur Fred und er… hier… allein und er in ihr.
Vielleicht war es deshalb gar kein Zufall, dass Mammon fast im selben Moment seinen Höhepunkt erreichte, wie Fred. Noch ein letzter tiefer Stoß und er ergoss sich in ihr. Was für eine Explosion! Hatte er jemals zuvor solch intensiven Sex gehabt? Hatte sich sein Körper jemals so sehr nach einem anderen Körper gesehnt? Wenn er wirklich… ja wirklich einmal ehrlich zu sich selbst war, dann war die Antwort auf all die Fragen ein eindeutiges Nein. Niemals hatte er so gefühlt, niemals war es so intensiv gewesen. Was in Dads Namen hatte das nur zu bedeuten? Nein, jetzt war nicht die Zeit, sich darüber den Kopf zu machen. Jetzt wollte Mammon einfach nur diesen Moment genießen.
Kurz verharrte seine Männlichkeit noch in Fred, ehe er diese herauszog. Fred hatte währenddessen gemeint, dass es so gut war. Oh nein, es war nicht nur so gut. Doch Mammon wollte es nicht einfach so sagen, sondern schmiegte schon beinahe seinen Körper an ihren heran. Seine Hände wanderten von ihrer Hüfte nach vorn zu ihrem Bauchnabel und seine Lippen waren neben eines ihrer Ohren. “Es war höllisch gut.” Nicht himmlisch, sondern eindeutig höllisch. Wieso? Weil er mit der Hölle sein Zuhause verbannt. Etwas, was sich so gut anfühlte, dass er sich heimisch und wohl fühlte. “Schau, wie sie ahnungslos hier hoch schauen.” Sprach er weiter und dann… “Oh, wie viele Neider da unten sind, dass du dich für die beste Wahl entschieden hast.” Nein, er sprach nicht davon, dass er sie ausgewählt hatte, sondern genau anders herum. Schon komisch. Dabei war Mammon sonst immer der selbstverliebte Teufelssohn, aber jetzt und hier… schien es das erste Mal zu sein, dass er irgendwie diesen Part von sich unbewusst wegschob? Schien es das erste Mal zu sein, dass endlich die Seite von ihm zum Vorschein kam, die eigentlich der Teufel versucht hatte, ganz aus ihm heraus zu erziehen?
Plötzlich fiel Mammon auf, wie komisch das hier gerade wurde. Wie viele Gefühle hier gerade im Spiel waren. Nein, das verwirrte ihn zu sehr, sodass der Teufelssohn sich schließlich von Fred entfernte. Apropos entfernen… seine geöffnete Hose war einfach nur lästig, weshalb er diese nun einfach auszog und mit den Füßen aus dem Weg schob. Schließlich brauchte sich Mammon nicht zu verstecken, was er da hatte.
Sein Weg führte zu seinem Instrument, wo sich noch ihre Gläser befanden, die beide noch etwas von dem Champagner in sich hatten. Diese schnappte er sich und ging wieder zu Fred um ihr das Glas wiederzugeben, was ihr gehörte. Tja und dann, dann prostete er ihr erneut zu. “Auf diesen Höhepunkt und alle weitere, die heute noch folgen werden.” War das ein Versprechen oder eher eine Drohung? Vielleicht war es aber irgendwie auch beides oder gar eine Überspielung von seinem merkwürdigen Verhalten von gerade eben? Was es auch war, schlussendlich würde Fred sich sowieso ihren Teil dazu denken oder sagen.
Vielleicht war es deshalb gar kein Zufall, dass Mammon fast im selben Moment seinen Höhepunkt erreichte, wie Fred. Noch ein letzter tiefer Stoß und er ergoss sich in ihr. Was für eine Explosion! Hatte er jemals zuvor solch intensiven Sex gehabt? Hatte sich sein Körper jemals so sehr nach einem anderen Körper gesehnt? Wenn er wirklich… ja wirklich einmal ehrlich zu sich selbst war, dann war die Antwort auf all die Fragen ein eindeutiges Nein. Niemals hatte er so gefühlt, niemals war es so intensiv gewesen. Was in Dads Namen hatte das nur zu bedeuten? Nein, jetzt war nicht die Zeit, sich darüber den Kopf zu machen. Jetzt wollte Mammon einfach nur diesen Moment genießen.
Kurz verharrte seine Männlichkeit noch in Fred, ehe er diese herauszog. Fred hatte währenddessen gemeint, dass es so gut war. Oh nein, es war nicht nur so gut. Doch Mammon wollte es nicht einfach so sagen, sondern schmiegte schon beinahe seinen Körper an ihren heran. Seine Hände wanderten von ihrer Hüfte nach vorn zu ihrem Bauchnabel und seine Lippen waren neben eines ihrer Ohren. “Es war höllisch gut.” Nicht himmlisch, sondern eindeutig höllisch. Wieso? Weil er mit der Hölle sein Zuhause verbannt. Etwas, was sich so gut anfühlte, dass er sich heimisch und wohl fühlte. “Schau, wie sie ahnungslos hier hoch schauen.” Sprach er weiter und dann… “Oh, wie viele Neider da unten sind, dass du dich für die beste Wahl entschieden hast.” Nein, er sprach nicht davon, dass er sie ausgewählt hatte, sondern genau anders herum. Schon komisch. Dabei war Mammon sonst immer der selbstverliebte Teufelssohn, aber jetzt und hier… schien es das erste Mal zu sein, dass er irgendwie diesen Part von sich unbewusst wegschob? Schien es das erste Mal zu sein, dass endlich die Seite von ihm zum Vorschein kam, die eigentlich der Teufel versucht hatte, ganz aus ihm heraus zu erziehen?
Plötzlich fiel Mammon auf, wie komisch das hier gerade wurde. Wie viele Gefühle hier gerade im Spiel waren. Nein, das verwirrte ihn zu sehr, sodass der Teufelssohn sich schließlich von Fred entfernte. Apropos entfernen… seine geöffnete Hose war einfach nur lästig, weshalb er diese nun einfach auszog und mit den Füßen aus dem Weg schob. Schließlich brauchte sich Mammon nicht zu verstecken, was er da hatte.
Sein Weg führte zu seinem Instrument, wo sich noch ihre Gläser befanden, die beide noch etwas von dem Champagner in sich hatten. Diese schnappte er sich und ging wieder zu Fred um ihr das Glas wiederzugeben, was ihr gehörte. Tja und dann, dann prostete er ihr erneut zu. “Auf diesen Höhepunkt und alle weitere, die heute noch folgen werden.” War das ein Versprechen oder eher eine Drohung? Vielleicht war es aber irgendwie auch beides oder gar eine Überspielung von seinem merkwürdigen Verhalten von gerade eben? Was es auch war, schlussendlich würde Fred sich sowieso ihren Teil dazu denken oder sagen.

