03.01.2026, 20:34
Fred war erleichtert, als Mammon ihren Wunsch nachkam und nicht aufhörte. In der Vergangenheit hatte er sie hin und wieder auf diese Art gefoltert, aber heute schien er es nicht über sich zu bringen.
Scheinbar hatte die Lust auch ihn vollkommen unter Kontrolle. Zu wissen, dass Mammon sie so sehr wollte, wie sie ihn, turnte Fred noch mehr an.
Als Mammon sie nun noch härter ran kam, wurde Freds Stöhnen nur um so lauter. Oh ja, genau das brauchte sie gerade! Sie brauchte es so sehr! Sie brauchte ihn so sehr! Fred wollte zum Höhepunkt kommen, aber irgendwie wollte sie auch nicht, dass das hier jemals endete. Sie wollte Mammon noch ewig in sich spüren und hören wie er wegen ihr stöhnte. Auf diese Art mit Mammon zusammen zu sein, war perfekt.
Dann war es auch schon so weit. Fred wurde von ihrem Orgasmus regelrecht überrollt, weswegen Fred ihre zweite Hand lieber wieder dafür nutzte sich an der Glasscheibe abzustützen. Sie keuchte laut auf und hatte das Gefühl, dass ihre Beine sich in Wackelpudding verwandelten. So hart war sie schon lange nicht mehr gekommen. „Fuck“, kam es ihr danach fast schon anerkennend über die Lippen. Ihr Atem ging schneller und Fred fühlte sich frei und erlöst. Wie sehr sie doch den Sex mit Mammon vermisst hatte! Ja, warum nur hatte sie es jemals für eine gute Idee gehalten auf Abstand zu gehen. Das war wirklich die dümmste Entscheidung in ihrem Leben gewesen!
„So gut“, brachte Fred nun nur über die Lippen. Sie war von diesem Höhepunkt immer noch so überwältigt, dass sie nicht mehr Zustande brachte, obwohl sie es Mammon unbedingt wissen lassen wollte, wie sehr es ihr gefallen hatte, was da gerade passiert war.
Scheinbar hatte die Lust auch ihn vollkommen unter Kontrolle. Zu wissen, dass Mammon sie so sehr wollte, wie sie ihn, turnte Fred noch mehr an.
Als Mammon sie nun noch härter ran kam, wurde Freds Stöhnen nur um so lauter. Oh ja, genau das brauchte sie gerade! Sie brauchte es so sehr! Sie brauchte ihn so sehr! Fred wollte zum Höhepunkt kommen, aber irgendwie wollte sie auch nicht, dass das hier jemals endete. Sie wollte Mammon noch ewig in sich spüren und hören wie er wegen ihr stöhnte. Auf diese Art mit Mammon zusammen zu sein, war perfekt.
Dann war es auch schon so weit. Fred wurde von ihrem Orgasmus regelrecht überrollt, weswegen Fred ihre zweite Hand lieber wieder dafür nutzte sich an der Glasscheibe abzustützen. Sie keuchte laut auf und hatte das Gefühl, dass ihre Beine sich in Wackelpudding verwandelten. So hart war sie schon lange nicht mehr gekommen. „Fuck“, kam es ihr danach fast schon anerkennend über die Lippen. Ihr Atem ging schneller und Fred fühlte sich frei und erlöst. Wie sehr sie doch den Sex mit Mammon vermisst hatte! Ja, warum nur hatte sie es jemals für eine gute Idee gehalten auf Abstand zu gehen. Das war wirklich die dümmste Entscheidung in ihrem Leben gewesen!
„So gut“, brachte Fred nun nur über die Lippen. Sie war von diesem Höhepunkt immer noch so überwältigt, dass sie nicht mehr Zustande brachte, obwohl sie es Mammon unbedingt wissen lassen wollte, wie sehr es ihr gefallen hatte, was da gerade passiert war.

