30.12.2025, 16:00
„Das überrascht mich nicht“, kam es Fred fast etwas tonlos über die Lippen. Mit solchen Strafen für Verrat hatte Fred in Bezug auf Mammon schon gerechnet. Deswegen hoffte sie umso mehr, dass sie mehr Glück als Verstand haben würde und ihre Lügengeschichte nie auffliegen würde. Auch wenn ihr Leben nicht immer sonderlich schön verlief, wollte sie noch lange nicht sterben. Genau so wenig hatte Fred darauf bis in alle Ewigkeit gefoltert zu werden. Es blieb ihr da also nichts Anderes übrig als auf ein Wunder zu hoffen.
Fred verdrehte die Augen. Natürlich wusste sie, dass Mammon direkt war, aber darum ging es doch gerade nicht. Er sollte einfach auf ihre Frage antworten. Das war doch nicht schwierig! Langsam begann Fred sich zu fragen, was bitte so schwer daran war ihre Frage zu beantworten. Ihr diesen Gefallen zu tun, würde Mammon schon keinen Zacken aus der Krone brechen!
Als Mammon dann auf sie zu kam, war das schon verdammt scharf. Fred fand es furchtbar erregend, dass er den Eindruck erweckte, dass er vor hatte sich jede Sekunde auf sie zu stürzen, wie eine Wildkatze auf ihre Beute. Dennoch machte Fred breit grinsend noch zwei Schritte zurück, um noch ein wenig mit Mammon zu spielen, bevor er sie zu greifen bekam. Protestlos ließ sie es dann zu, dass er sie an sich zog. Warum hätte sie auch protestieren sollen? Es gefiel ihr äußerst gut dermaßen begehrt zu werden.
Nun bekam Fred zwar nicht die gewünschte Antwort, aber auf einen Schlag war es Fred auch verdammt egal. Sie schaffte es auch gar nicht mehr groß zu denken, als Mammon sie zu küssen begann. Wie sehr sie sich doch danach gesehnt hatte seine Lippen wieder auf ihren zu spüren! Durch die Lust in seinem Kuss wurde Freds eigene Lust noch höher geschaukelt und die Halbdämonin konnte nicht anders als Mammons Kuss fast schon verzweifelt zu erwidern. Sie wollte ihn so sehr, dass sie es kaum in Worte fassen konnte. Dieser Kuss brachte sie beinahe um den Verstand und seine Hände, die ihr Kleid hoch schoben, machten es nicht besser. Diese Geste kam Fred wie ein Versprechen vor. Ein Versprechen, dass sie bald bekommen würde, was sie sich wünschte. Gott, sie konnte es kaum erwarten Mammon endlich in sich zu spüren! Es war viel zu lange her, dass sie eins gewesen waren. Wie hatte sie nur auf die Idee kommen können, dass es von Vorteil für sie sein würde auf Abstand zu gehen? Sie musste von allen guten Göttern verlassen worden sein!
Willig schlang Fred ihre Beine um Mammon und legte ihre Arme um seinen Nacken. Es fühlte sich an wie nach Hause zu kommen. Ihm dermaßen Nahe zu sein und ihn immer leidenschaftlicher zu küssen, fühlte sich richtig an. Verdammt, gerade fühlte sie sich sogar irgendwie sicher. Vergessen war die Angst, dass Mammon sie jemals töten oder foltern könnte. Gerade fühlte sich alles verdammt perfekt an. Ganz so, als wären sie für einander geschaffen worden.
Als Mammon sie gegen die kühle Glasfront drückte, entwich Fred ein leises Stöhnen. Die ganze Situation war so verdammt sexy und vielversprechend. Mit etwas Glück würde Mammon gleich dafür sorgen, dass ihre Lust sich von etwas fast schon Quälenden in etwas unglaublich Schönes verwandeln würde, da war Fred sich sicher.
Doch dann unterbrach Mammon den Kuss. Fred sah ihn daraufhin schon fast etwas beleidigt an und machte eine Kunst daraus sich noch dichter an ihn zu schmiegen, um ihn dazu zu bringen diese Pause nicht unnötig in die Länge zu ziehen. Es brachte aber nichts, denn Mammon besaß nun noch die Frechheit sie abzusetzen. Was sollte das denn jetzt?
Fred ließ sich jedoch brav mit dem Gesicht Richtung Glasfront drehen. Sie war schon gar nicht mehr dazu in der Lage Gegenwehr zu leisten. Fred blickte auf den Club hinab und alles fühlte sich plötzlich noch reizvoller an. Das hier war ihr kleines Geheimnis und die da unten konnten nicht wissen, was hier geschah, aber dafür konnten sie alles sehen, was dies Clubbesucher da unten taten. Fred liebte es dieses kleine Geheimnis zu haben.
Als Mammon sie dann zu küssen begann, entwich Fred ein freudiges Seufzen. Sie schloss ihre Augen und legte ihren Kopf in den Nacken. Es war offensichtlich, dass sie die Nähe genoss und all das hier genau so sehr wollte wie Mammon.
„Nein“, lautete ihre ehrliche Antwort auf Mammons Frage. Sie konnte dem hier wirklich nicht widerstehen. Gerade wollte Fred nur, dass Mammon anfing seine Hand weiter hoch zu schieben und sie zu berühren. Deswegen nahm sie die Sache nun selbst ihn die Hand. Sie griff nach seiner Hand und schob sie ganz nach oben. „So feucht bin ich auch jedes Mal geworden, wenn ich nachts alleine im Bett lag und an dich gedacht habe“, ließ sie ihn wissen. Mammons andere Hand führte Fred an ihre Brust. Als sie seine Hand dort platziert hatte, griff sie selbst hinter sich und begann Mammons Erektion über der Hose zu streicheln.
Fred verdrehte die Augen. Natürlich wusste sie, dass Mammon direkt war, aber darum ging es doch gerade nicht. Er sollte einfach auf ihre Frage antworten. Das war doch nicht schwierig! Langsam begann Fred sich zu fragen, was bitte so schwer daran war ihre Frage zu beantworten. Ihr diesen Gefallen zu tun, würde Mammon schon keinen Zacken aus der Krone brechen!
Als Mammon dann auf sie zu kam, war das schon verdammt scharf. Fred fand es furchtbar erregend, dass er den Eindruck erweckte, dass er vor hatte sich jede Sekunde auf sie zu stürzen, wie eine Wildkatze auf ihre Beute. Dennoch machte Fred breit grinsend noch zwei Schritte zurück, um noch ein wenig mit Mammon zu spielen, bevor er sie zu greifen bekam. Protestlos ließ sie es dann zu, dass er sie an sich zog. Warum hätte sie auch protestieren sollen? Es gefiel ihr äußerst gut dermaßen begehrt zu werden.
Nun bekam Fred zwar nicht die gewünschte Antwort, aber auf einen Schlag war es Fred auch verdammt egal. Sie schaffte es auch gar nicht mehr groß zu denken, als Mammon sie zu küssen begann. Wie sehr sie sich doch danach gesehnt hatte seine Lippen wieder auf ihren zu spüren! Durch die Lust in seinem Kuss wurde Freds eigene Lust noch höher geschaukelt und die Halbdämonin konnte nicht anders als Mammons Kuss fast schon verzweifelt zu erwidern. Sie wollte ihn so sehr, dass sie es kaum in Worte fassen konnte. Dieser Kuss brachte sie beinahe um den Verstand und seine Hände, die ihr Kleid hoch schoben, machten es nicht besser. Diese Geste kam Fred wie ein Versprechen vor. Ein Versprechen, dass sie bald bekommen würde, was sie sich wünschte. Gott, sie konnte es kaum erwarten Mammon endlich in sich zu spüren! Es war viel zu lange her, dass sie eins gewesen waren. Wie hatte sie nur auf die Idee kommen können, dass es von Vorteil für sie sein würde auf Abstand zu gehen? Sie musste von allen guten Göttern verlassen worden sein!
Willig schlang Fred ihre Beine um Mammon und legte ihre Arme um seinen Nacken. Es fühlte sich an wie nach Hause zu kommen. Ihm dermaßen Nahe zu sein und ihn immer leidenschaftlicher zu küssen, fühlte sich richtig an. Verdammt, gerade fühlte sie sich sogar irgendwie sicher. Vergessen war die Angst, dass Mammon sie jemals töten oder foltern könnte. Gerade fühlte sich alles verdammt perfekt an. Ganz so, als wären sie für einander geschaffen worden.
Als Mammon sie gegen die kühle Glasfront drückte, entwich Fred ein leises Stöhnen. Die ganze Situation war so verdammt sexy und vielversprechend. Mit etwas Glück würde Mammon gleich dafür sorgen, dass ihre Lust sich von etwas fast schon Quälenden in etwas unglaublich Schönes verwandeln würde, da war Fred sich sicher.
Doch dann unterbrach Mammon den Kuss. Fred sah ihn daraufhin schon fast etwas beleidigt an und machte eine Kunst daraus sich noch dichter an ihn zu schmiegen, um ihn dazu zu bringen diese Pause nicht unnötig in die Länge zu ziehen. Es brachte aber nichts, denn Mammon besaß nun noch die Frechheit sie abzusetzen. Was sollte das denn jetzt?
Fred ließ sich jedoch brav mit dem Gesicht Richtung Glasfront drehen. Sie war schon gar nicht mehr dazu in der Lage Gegenwehr zu leisten. Fred blickte auf den Club hinab und alles fühlte sich plötzlich noch reizvoller an. Das hier war ihr kleines Geheimnis und die da unten konnten nicht wissen, was hier geschah, aber dafür konnten sie alles sehen, was dies Clubbesucher da unten taten. Fred liebte es dieses kleine Geheimnis zu haben.
Als Mammon sie dann zu küssen begann, entwich Fred ein freudiges Seufzen. Sie schloss ihre Augen und legte ihren Kopf in den Nacken. Es war offensichtlich, dass sie die Nähe genoss und all das hier genau so sehr wollte wie Mammon.
„Nein“, lautete ihre ehrliche Antwort auf Mammons Frage. Sie konnte dem hier wirklich nicht widerstehen. Gerade wollte Fred nur, dass Mammon anfing seine Hand weiter hoch zu schieben und sie zu berühren. Deswegen nahm sie die Sache nun selbst ihn die Hand. Sie griff nach seiner Hand und schob sie ganz nach oben. „So feucht bin ich auch jedes Mal geworden, wenn ich nachts alleine im Bett lag und an dich gedacht habe“, ließ sie ihn wissen. Mammons andere Hand führte Fred an ihre Brust. Als sie seine Hand dort platziert hatte, griff sie selbst hinter sich und begann Mammons Erektion über der Hose zu streicheln.

