28.12.2025, 21:51
Belogen werden und manipuliert werden? Dinge, die Mammon absolut nicht ausstehen konnte. Wer es probiert hatte, der wurde bis heute noch gefoltert oder… oder dieser jemand lebte einfach nicht mehr. Er selbst log nicht. Es war einfach eine Eigenart von ihm gewesen. Vielleicht, weil er sich das erst gar nicht antun wollte sich alle Lügen und wem er was erzählt hatte, zu merken. So war es doch viel einfacherer und er hatte es auch gar nicht nötig zu lügen. Mammon war so mächtig, da reichte auch schon seine bloße Anwesenheit aus, zumindest dachte er das von sich. “Keiner sollte sich jemals trauen dies bei mir zu tun. Jeder, der es schon versucht hatte, wird noch immer gefoltert oder ist tot.” Genau das Gleiche würde er mit demjenigen tun, der es gewagt hatte mit Fred zu tun. Ob Mammon jemals erfahren würde, der dieser Mistkerl war?
Natürlich war er überrascht, dass Fred zu so etwas in der Lage war bzw. sich dies sogar traute, obwohl sie doch wusste, dass er der Teufelssohn war. Gefiel es ihm? Oh ja, hätte jemand Anderes so mit ihm umgehen dürfen? Auf gar keinen Fall! Fred hatte irgendwie eine Sonderstellung. Eine andere als Kisai, der ja sein Vertrauter war. Fred war… es musste einfach nur am guten Sex liegen. Mehr konnte es nicht sein… mehr durfte es nicht sein, denn dann müsste er sich ja eingestehen, dass er für sie etwas empfand oder gar dabei war sich zu verlieben und er und verlieben? Oh nein, er stand doch über solchen Gefühlen. Er sollte kein Drama daraus machen? Verstand sie nicht, dass er… naja es (noch) nicht sagen konnte? Er verleugnete es. Würde er es jetzt laut aussprechen… dann… nein er wollte nicht darüber nachdenken. “Oh, du müsstest wissen, dass ich direkt bin.” Meinte Mammon nur und würde es zumindest dabei mit Worten belassen. Er hatte nämlich schon eine neue Idee, wie er eben vielleicht verhindern konnte, dass er es sagen musste.
Also startete er einen neuen Versuch. Diesmal noch verführerischer. Er spürte ihre Lippen, spürte ihre Haut unser seinen Fingerkuppen und es war auch für ihn kaum auszuhalten. Doch zeigte es Wirkung? Zumindest hatte der Teufelssohn den Eindruck, dass es funktionierte. Aber da hatte er wieder nicht mit Freds Willenskraft gerechnet. Diese war nun aufgestanden und hatte Abstand zwischen ihnen beiden gebracht und gab zu, dass sie nur zu gern weitermachen wollte, aber es ihr ebenso wichtig war, dass er ihre Frage beantwortete. Sollte er jetzt… nein, er brauchte darauf gar nicht eingehen, denn sie tat etwas, was seinen Körper nur noch mehr in Wallung brachte. Musste sie jetzt sich ihres Tangas entledigen? Das war aber noch nicht alles, denn sie wollte auch gleich ihren BH hier bei ihm lassen. Oh, Mammon konnte gar nicht sagen, welche Gefühle sich gerade in ihm breit machten. Einerseits war es seine Erregung, denn er wollte sie, aber auch Eifersucht, dass jemand unwürdiges da unten sie bekommen könnte, machte sich breit und schlussendlich auch der Gedanke, ob er es einfach sagen sollte, was sie hören wollte. Doch Fred machte dann einen entscheidenden Fehler.
„Überleg es dir gut. Ich bin eigentlich schon verdammt scharf. Du müsstest mich nur noch gegen die Glasfront da vorne pressen und könntest mich so hart in die Mangel nehmen, wie du willst.“ Er müsste sie nur gegen diese Glasfront pressen? Auf seinen Lippen war nun ein Grinsen zu erkennen und Mammon erhob sich. Seine Schritte zu ihr glichen einem Tiger auf der Jagd. Seine Augen waren nur auf sie fixiert und als er nun direkt vor ihr stand, konnte er nicht anders als mit seinen Händen ihr Becken zu schnappen und sie zu sich zu ziehen. “Dein Wunsch ist mir Befehl.” Hauchte er ihr entgegen und sah von ihren Augen hinab zu ihren Lippen. Jetzt wollte er sich nicht mehr beherrschen und so zog er Fred in einen Kuss, der einerseits deutlich machte, wie sehr er sie begehrte, aber durchaus auch ein Hauch zeigte, dass er sie vermisst hatte. Damit Fred nun nicht wieder auf dumme Gedanken kam, wanderten seine Hände von ihrem Becken tiefer zum Ende ihres Kleides und dann wieder nach oben zu ihrem Becken, aber so, dass seine Hände auch ihr Kleid mit nach oben schob und dann? Dann hob er sie einfach hoch und drückte seinen Körper zwischen ihre Beine, sodass sie ihre Beine um seinen Körper schlingen musste. Immer noch küssend und sie nun tragend, schritt er zur besagten Glasfront. Er drückte sie leicht gegen diese und küsste sie noch einen Moment, ehe er den Kuss unterbrach und sie wieder anblickte. “Schau, wie sie hochschauen und doch nichts mitbekommen.” Mit diesen Worten setzte Mammon sie nun ab und drehte Fred so, dass sie nun direkt hinunterschauen konnte. Er selbst trat noch enger an sie heran. Er küsste sie einmal am Hals und noch einmal aufwärts bis er an ihrem Ohr war und seine eine Hand wanderte nun nach vorn an ihrem Oberschenkel und dann zwischen ihren Schenkeln nach oben. Verdammt, wer würde hierbei nicht schwach werden? “Kannst du dem hier wirklich widerstehen?” Er war nun am Höhepunkt ihrer Schenkel und er spürte, wie feucht sie war. Oh ja, sie wollte ihn, genauso sehr, wie er sie wollte. Sie würde es spüren, denn sein Körper war so nah an ihrem, dass sie spüren würde, dass sich in seiner Hose dort etwas war, was nach ihrem Körper verlangte.
Natürlich war er überrascht, dass Fred zu so etwas in der Lage war bzw. sich dies sogar traute, obwohl sie doch wusste, dass er der Teufelssohn war. Gefiel es ihm? Oh ja, hätte jemand Anderes so mit ihm umgehen dürfen? Auf gar keinen Fall! Fred hatte irgendwie eine Sonderstellung. Eine andere als Kisai, der ja sein Vertrauter war. Fred war… es musste einfach nur am guten Sex liegen. Mehr konnte es nicht sein… mehr durfte es nicht sein, denn dann müsste er sich ja eingestehen, dass er für sie etwas empfand oder gar dabei war sich zu verlieben und er und verlieben? Oh nein, er stand doch über solchen Gefühlen. Er sollte kein Drama daraus machen? Verstand sie nicht, dass er… naja es (noch) nicht sagen konnte? Er verleugnete es. Würde er es jetzt laut aussprechen… dann… nein er wollte nicht darüber nachdenken. “Oh, du müsstest wissen, dass ich direkt bin.” Meinte Mammon nur und würde es zumindest dabei mit Worten belassen. Er hatte nämlich schon eine neue Idee, wie er eben vielleicht verhindern konnte, dass er es sagen musste.
Also startete er einen neuen Versuch. Diesmal noch verführerischer. Er spürte ihre Lippen, spürte ihre Haut unser seinen Fingerkuppen und es war auch für ihn kaum auszuhalten. Doch zeigte es Wirkung? Zumindest hatte der Teufelssohn den Eindruck, dass es funktionierte. Aber da hatte er wieder nicht mit Freds Willenskraft gerechnet. Diese war nun aufgestanden und hatte Abstand zwischen ihnen beiden gebracht und gab zu, dass sie nur zu gern weitermachen wollte, aber es ihr ebenso wichtig war, dass er ihre Frage beantwortete. Sollte er jetzt… nein, er brauchte darauf gar nicht eingehen, denn sie tat etwas, was seinen Körper nur noch mehr in Wallung brachte. Musste sie jetzt sich ihres Tangas entledigen? Das war aber noch nicht alles, denn sie wollte auch gleich ihren BH hier bei ihm lassen. Oh, Mammon konnte gar nicht sagen, welche Gefühle sich gerade in ihm breit machten. Einerseits war es seine Erregung, denn er wollte sie, aber auch Eifersucht, dass jemand unwürdiges da unten sie bekommen könnte, machte sich breit und schlussendlich auch der Gedanke, ob er es einfach sagen sollte, was sie hören wollte. Doch Fred machte dann einen entscheidenden Fehler.
„Überleg es dir gut. Ich bin eigentlich schon verdammt scharf. Du müsstest mich nur noch gegen die Glasfront da vorne pressen und könntest mich so hart in die Mangel nehmen, wie du willst.“ Er müsste sie nur gegen diese Glasfront pressen? Auf seinen Lippen war nun ein Grinsen zu erkennen und Mammon erhob sich. Seine Schritte zu ihr glichen einem Tiger auf der Jagd. Seine Augen waren nur auf sie fixiert und als er nun direkt vor ihr stand, konnte er nicht anders als mit seinen Händen ihr Becken zu schnappen und sie zu sich zu ziehen. “Dein Wunsch ist mir Befehl.” Hauchte er ihr entgegen und sah von ihren Augen hinab zu ihren Lippen. Jetzt wollte er sich nicht mehr beherrschen und so zog er Fred in einen Kuss, der einerseits deutlich machte, wie sehr er sie begehrte, aber durchaus auch ein Hauch zeigte, dass er sie vermisst hatte. Damit Fred nun nicht wieder auf dumme Gedanken kam, wanderten seine Hände von ihrem Becken tiefer zum Ende ihres Kleides und dann wieder nach oben zu ihrem Becken, aber so, dass seine Hände auch ihr Kleid mit nach oben schob und dann? Dann hob er sie einfach hoch und drückte seinen Körper zwischen ihre Beine, sodass sie ihre Beine um seinen Körper schlingen musste. Immer noch küssend und sie nun tragend, schritt er zur besagten Glasfront. Er drückte sie leicht gegen diese und küsste sie noch einen Moment, ehe er den Kuss unterbrach und sie wieder anblickte. “Schau, wie sie hochschauen und doch nichts mitbekommen.” Mit diesen Worten setzte Mammon sie nun ab und drehte Fred so, dass sie nun direkt hinunterschauen konnte. Er selbst trat noch enger an sie heran. Er küsste sie einmal am Hals und noch einmal aufwärts bis er an ihrem Ohr war und seine eine Hand wanderte nun nach vorn an ihrem Oberschenkel und dann zwischen ihren Schenkeln nach oben. Verdammt, wer würde hierbei nicht schwach werden? “Kannst du dem hier wirklich widerstehen?” Er war nun am Höhepunkt ihrer Schenkel und er spürte, wie feucht sie war. Oh ja, sie wollte ihn, genauso sehr, wie er sie wollte. Sie würde es spüren, denn sein Körper war so nah an ihrem, dass sie spüren würde, dass sich in seiner Hose dort etwas war, was nach ihrem Körper verlangte.

