27.12.2025, 20:27
„Wer hat etwas von falsch spielen oder singen gesagt?“, wollte Fred nun wissen. Darauf hatte sie nicht zwangsläufig hinaus gewollt. Aber gut, so sehr wie Mammon von sich überzeugt war, sollte es eigentlich keine Überraschung für Fred sein, dass er den Drang verspürte zu betonen, dass er nur perfekt spielte und sang. „Und die Flötenversion klingt wirklich abartig. Bin ich froh, dass ich die nie gehört habe.“ Blieb zu hoffen, dass es auch so blieb. Nicht, dass irgendwann aufflog, dass sie Mammon die ganze Zeit die Sache mit Willow verheimlicht hatte und er dann auch ihr diese Version vorspielte, um die Folter einzuleiten. „Kannst du Gedanken lesen!? Das Lied halte ich auch für musikalische Folter! Wie kann man sich das nur freiwillig anhören!?“ Verdammt. Warum fand sie es gerade so schön, dass sie einer Meinung waren? Das konnte ihr doch ganz egal sein, ob sie sich verstanden, wenn es bei ihnen nur um Sex ging!
Fred schüttelte den Kopf. „Nein, ich schaue sie einfach als seichte Unterhaltung. Manchmal helfen sie mir ganz gut dabei einfach ein wenig abzuschalten“, gab Fred ganz offen zu. Da sah man dann wohl eindeutig, dass bei ihr noch nicht jede Hoffnung verloren war. Ganz war sie der bösen Seite noch nicht verfallen, denn Foltern machte ihr immer noch keinen wirklichen Spaß und nicht alles in ihrem Leben drehte sich um solche Dinge.
„Hat sich nie ergeben“, erwiderte Fred knapp. Das alles war lange her, aber es tat immer noch weh und genau deswegen wollte Fred jetzt nicht zu sehr darüber nachdenken. Es würde nur die Stimmung versauen.
„So was Ähnliches hab ich auch gerade gedacht“, gab Fred zu. Schaden konnte es ja nicht, wenn sie ehrlich mit Mammon war. Wenn der Sex so gut bleiben sollte, wie er war, dann war es wichtig, dass sie ihm mitteilte, was sie erregend fand und was ihr vielleicht nicht so zusagte.
„Ach, vielleicht kriege ich dich ja irgendwann anders mal dazu den Song zu singen.“ Fred zuckte mit den Schultern. Sie war fest davon überzeugt, dass sich da noch weitere Gelegenheiten ergeben würden. Solange es Mammon wichtig war sie ins Bett zu bekommen, standen ihre Chancen vermutlich gar nicht so schlecht.
Oh Gott! Wie sehr Fred versucht war Mammon zu küssen, als er ihr so nahe kam und seine Lippen schon beinahe die ihren berührten. Es war so lange her, dass sie sich geküsst hatten und sie hatte seine Lippen auf ihren schon eine Weile vermisst. Sie hatte Mammons Lippen auch an ganz anderen Stellen vermisst. Dennoch nahm Fred ihre ganze Willenskraft zusammen und widerstand der Versuchung sich von Mammon zu diesen Kuss verführen zu lassen.
„Hmmm. Was wenn ich es nicht herausfinden will?“, fragte Fred nun. Sie begann ein wenig zu grinsen. „Du hast gesagt, dass wir alles machen, was ich will. Ich will, dass du es aussprichst. Sei ehrlich und sag ob du mich vermisst hast!“, verlangte Fred. Ihr Grinsen wurde noch breiter, denn sie zog nun ihre Hand von Mammons Oberschenkel. „Ich mache erst weiter, wenn du es sagst. Wenn du es nicht tust, stehe ich auf und gehe.“ Damit sollte sie wohl bekommen, was sie wollte. So wie er vorhin geklungen hatte, wollte er sie gerade sehr.
Fred schüttelte den Kopf. „Nein, ich schaue sie einfach als seichte Unterhaltung. Manchmal helfen sie mir ganz gut dabei einfach ein wenig abzuschalten“, gab Fred ganz offen zu. Da sah man dann wohl eindeutig, dass bei ihr noch nicht jede Hoffnung verloren war. Ganz war sie der bösen Seite noch nicht verfallen, denn Foltern machte ihr immer noch keinen wirklichen Spaß und nicht alles in ihrem Leben drehte sich um solche Dinge.
„Hat sich nie ergeben“, erwiderte Fred knapp. Das alles war lange her, aber es tat immer noch weh und genau deswegen wollte Fred jetzt nicht zu sehr darüber nachdenken. Es würde nur die Stimmung versauen.
„So was Ähnliches hab ich auch gerade gedacht“, gab Fred zu. Schaden konnte es ja nicht, wenn sie ehrlich mit Mammon war. Wenn der Sex so gut bleiben sollte, wie er war, dann war es wichtig, dass sie ihm mitteilte, was sie erregend fand und was ihr vielleicht nicht so zusagte.
„Ach, vielleicht kriege ich dich ja irgendwann anders mal dazu den Song zu singen.“ Fred zuckte mit den Schultern. Sie war fest davon überzeugt, dass sich da noch weitere Gelegenheiten ergeben würden. Solange es Mammon wichtig war sie ins Bett zu bekommen, standen ihre Chancen vermutlich gar nicht so schlecht.
Oh Gott! Wie sehr Fred versucht war Mammon zu küssen, als er ihr so nahe kam und seine Lippen schon beinahe die ihren berührten. Es war so lange her, dass sie sich geküsst hatten und sie hatte seine Lippen auf ihren schon eine Weile vermisst. Sie hatte Mammons Lippen auch an ganz anderen Stellen vermisst. Dennoch nahm Fred ihre ganze Willenskraft zusammen und widerstand der Versuchung sich von Mammon zu diesen Kuss verführen zu lassen.
„Hmmm. Was wenn ich es nicht herausfinden will?“, fragte Fred nun. Sie begann ein wenig zu grinsen. „Du hast gesagt, dass wir alles machen, was ich will. Ich will, dass du es aussprichst. Sei ehrlich und sag ob du mich vermisst hast!“, verlangte Fred. Ihr Grinsen wurde noch breiter, denn sie zog nun ihre Hand von Mammons Oberschenkel. „Ich mache erst weiter, wenn du es sagst. Wenn du es nicht tust, stehe ich auf und gehe.“ Damit sollte sie wohl bekommen, was sie wollte. So wie er vorhin geklungen hatte, wollte er sie gerade sehr.

