26.12.2025, 20:46
„Ich traue mich fast nicht die Frage zu stellen, aber ich tue es trotzdem. Hast du etwa schon mal jemanden mit dem Song My Heart Will Go On gefoltert?“, wollte Fred nun wissen. Das wäre nun wirklich mal eine kreative Art von Folter. Wobei sie selbst dann eher dazu geneigt wäre Leute mit Liedern wie Last Christmas zu foltern.
„Nicht ständig, aber hin und wieder sehe ich mir solche Filme ganz gerne an“, gab Fred zu. Es kam wirklich drauf an wie sie gerade drauf war. An manchen Tagen fand sie es schön einen schnulzigen Film anzusehen, um etwas zur Ruhe zu kommen, und manchmal half ihr mehr ein Actionfilm beim Abschalten. Sie war da wirklich nicht auf ein Genre festgelegt. „Und ich habe nie gesagt, dass ich mit Liebe gar nichts anfangen kann. Ich habe dafür gerade eigentlich nur gar keine Zeit. Abgesehen davon bin ich da etwas vorsichtiger geworden. Ich...habe da mal eine schlechte Erfahrung gemacht.“ Himmel. Warum redete sie so viel? Ihre Erfahrungen mit der Liebe interessierten Mammon sicher nicht im geringsten. Wenn sie Pech hatte, würde er sich nur gleich wieder darüber lächerlich machen, wie man sich verlieben konnte. Auf so einen Vortrag hatte Fred definitiv keine Lust. Sie sollte sich also darum bemühen sich ein wenig auf die Zunge zu beißen und nicht weiter ins Detail zu gehen. Um sich also davon abzuhalten sich noch mehr um Hals und Kragen zu reden, nippte Fred an ihrem Champagner.
„Hmmm. Interessant zu wissen“, erwiderte Fred. Sie wusste noch nicht, was sie wirklich wollte, aber vollkommen abgeneigt war Fred nicht dort drüben Sex zu haben. Irgendwie war die Vorstellung sexy es dort zu treiben, während es so wirkte als würde jeder sie sehen können. Gott, wenn sie sich das gerade so vorstellte, wurde ihr erst bewusst wie sehr sie eigentlich Sex haben wollte. Da war es wirklich von Vorteil, dass Mammon ein wenig Spaß nie abgeneigt war.
Doch dann stolperte Fred über eine Formulierung, die dafür sorgte, dass ihre Augenbraue nach oben wanderte. „Egal was ich mit dir anstellen will? Verdammt, ich hätte dich doch I'm a Slave 4 U von Britney Spears singen lassen sollen, wenn du mir scheinbar so verfallen bist“, neckte Fred den Sohn des Teufels. Sie nahm noch einen Schluck Champagner und stellte ihr Glas dann aufs Piano. „Sag, hast du mich vermisst, als ich mich rar gemacht habe?“, hakte Fred nun nach. Während sie sprach, begann sie damit eine ihrer Hände sanft über Mammons Oberschenkel wandern zu lassen.
„Nicht ständig, aber hin und wieder sehe ich mir solche Filme ganz gerne an“, gab Fred zu. Es kam wirklich drauf an wie sie gerade drauf war. An manchen Tagen fand sie es schön einen schnulzigen Film anzusehen, um etwas zur Ruhe zu kommen, und manchmal half ihr mehr ein Actionfilm beim Abschalten. Sie war da wirklich nicht auf ein Genre festgelegt. „Und ich habe nie gesagt, dass ich mit Liebe gar nichts anfangen kann. Ich habe dafür gerade eigentlich nur gar keine Zeit. Abgesehen davon bin ich da etwas vorsichtiger geworden. Ich...habe da mal eine schlechte Erfahrung gemacht.“ Himmel. Warum redete sie so viel? Ihre Erfahrungen mit der Liebe interessierten Mammon sicher nicht im geringsten. Wenn sie Pech hatte, würde er sich nur gleich wieder darüber lächerlich machen, wie man sich verlieben konnte. Auf so einen Vortrag hatte Fred definitiv keine Lust. Sie sollte sich also darum bemühen sich ein wenig auf die Zunge zu beißen und nicht weiter ins Detail zu gehen. Um sich also davon abzuhalten sich noch mehr um Hals und Kragen zu reden, nippte Fred an ihrem Champagner.
„Hmmm. Interessant zu wissen“, erwiderte Fred. Sie wusste noch nicht, was sie wirklich wollte, aber vollkommen abgeneigt war Fred nicht dort drüben Sex zu haben. Irgendwie war die Vorstellung sexy es dort zu treiben, während es so wirkte als würde jeder sie sehen können. Gott, wenn sie sich das gerade so vorstellte, wurde ihr erst bewusst wie sehr sie eigentlich Sex haben wollte. Da war es wirklich von Vorteil, dass Mammon ein wenig Spaß nie abgeneigt war.
Doch dann stolperte Fred über eine Formulierung, die dafür sorgte, dass ihre Augenbraue nach oben wanderte. „Egal was ich mit dir anstellen will? Verdammt, ich hätte dich doch I'm a Slave 4 U von Britney Spears singen lassen sollen, wenn du mir scheinbar so verfallen bist“, neckte Fred den Sohn des Teufels. Sie nahm noch einen Schluck Champagner und stellte ihr Glas dann aufs Piano. „Sag, hast du mich vermisst, als ich mich rar gemacht habe?“, hakte Fred nun nach. Während sie sprach, begann sie damit eine ihrer Hände sanft über Mammons Oberschenkel wandern zu lassen.

