23.12.2025, 20:59
Freds Blick war mehr als überrascht, als Mammon bezüglich ihres Musikwunsches nicht mal im Ansatz protestierte. Ja, er hatte versprochen, dass er alles spielen würde, was sie sich wünschte, aber dennoch hatte Fred erwartet, dass Mammon bei einen solchen Song eine Grenze ziehen würde. Tat er es nicht, weil er sie so sehr ins Bett kriegen wollte? Oder hatte sie ihn einfach falsch eingeschätzt und so etwas störte ihn einfach nicht? Fred würde wohl nie aus diesem Mann schlau werden.
Es macht die Sache für Fred nicht leichter, dass Mammon sogar zugaben den Film Titanic zu mögen. Was war denn da bitte los? Fred wusste nicht, was sie dazu sagen sollte und deswegen nahm sie einen großen Schluck Champagner. Auf diese Art konnte sie sich schließlich perfekt um eine Antwort herum drücken. Als Mammon dann seine Lieblingsstelle schilderte, verschluckte Fred sich ein wenig, weil sie lachen musste. Doch bevor sie Mammon darauf hinweisen konnte, dass das eine seltsame Lieblingsstelle war, begann er auch schon zu singen.
Die Halbdämonin starrte Mammon ungläubig an. Er leierte das Lied nicht nur herunter, nein, er bemühte sich darum, dass es gut klang. Er steckte Leidenschaft in den Song. Fred konnte nicht anders als einfach nur wie angewurzelt da zu stehen und Mammon fasziniert zu betrachten.
Nach und nach verlor Fred sich ein wenig in Mammons Vorführung. Während sie ihn singen hörte, wurde Fred irgendwie warm ums Herz. Aber das lag sicher nur am Song. Sie hatte das Lied schon immer romantisch gefunden und wenn sie es hörte dachte sie auch immer an den Film. Das war ganz sicher der Grund dafür, dass sie so auf die Vorführung reagierte.
Als das Lied endete, sah Fred ihn schon beinahe gerührt an. Sie war sich dessen nicht einmal bewusst.
Auf Mammons Frage hin, nickte Fred. „Es hat meine Erwartungen übertroffen“, gab die Halbdämonin offen zu. Sie setzte sich nun in Bewegung und setzte sich frech neben Mammon. „Hätte nicht gedacht, dass du dir Filme wie Titanic ansiehst. Dachte dir wären dir zu schnulzig. Mit Liebe hast du es doch sonst nicht so“, merkte Fred an. Sie nippte an ihrem Glas. „Kann man vom Club aus eigentlich hier rein schauen? Oder ist das so eine Situation, dass wir in den Club schauen können, der Club aber uns nicht sehen kann?“, erkundigte Fred sich nun.
Es macht die Sache für Fred nicht leichter, dass Mammon sogar zugaben den Film Titanic zu mögen. Was war denn da bitte los? Fred wusste nicht, was sie dazu sagen sollte und deswegen nahm sie einen großen Schluck Champagner. Auf diese Art konnte sie sich schließlich perfekt um eine Antwort herum drücken. Als Mammon dann seine Lieblingsstelle schilderte, verschluckte Fred sich ein wenig, weil sie lachen musste. Doch bevor sie Mammon darauf hinweisen konnte, dass das eine seltsame Lieblingsstelle war, begann er auch schon zu singen.
Die Halbdämonin starrte Mammon ungläubig an. Er leierte das Lied nicht nur herunter, nein, er bemühte sich darum, dass es gut klang. Er steckte Leidenschaft in den Song. Fred konnte nicht anders als einfach nur wie angewurzelt da zu stehen und Mammon fasziniert zu betrachten.
Nach und nach verlor Fred sich ein wenig in Mammons Vorführung. Während sie ihn singen hörte, wurde Fred irgendwie warm ums Herz. Aber das lag sicher nur am Song. Sie hatte das Lied schon immer romantisch gefunden und wenn sie es hörte dachte sie auch immer an den Film. Das war ganz sicher der Grund dafür, dass sie so auf die Vorführung reagierte.
Als das Lied endete, sah Fred ihn schon beinahe gerührt an. Sie war sich dessen nicht einmal bewusst.
Auf Mammons Frage hin, nickte Fred. „Es hat meine Erwartungen übertroffen“, gab die Halbdämonin offen zu. Sie setzte sich nun in Bewegung und setzte sich frech neben Mammon. „Hätte nicht gedacht, dass du dir Filme wie Titanic ansiehst. Dachte dir wären dir zu schnulzig. Mit Liebe hast du es doch sonst nicht so“, merkte Fred an. Sie nippte an ihrem Glas. „Kann man vom Club aus eigentlich hier rein schauen? Oder ist das so eine Situation, dass wir in den Club schauen können, der Club aber uns nicht sehen kann?“, erkundigte Fred sich nun.

