21.12.2025, 15:36
„Das will ich aber nicht“, erwiderte Fred scharf. Sie wollte nicht von Mammons Wissen profitieren. Sie wollte nicht wissen mit wie vielen Leuten und vor allem mit wem Mammon geschlafen hatte. Fred wollte sich weiterhin einreden können, dass Mammon einfach mit niemand anderen schlief als mit ihr. Wenn sie sich einreden konnte, dass es niemanden sonst gab, dann musste sie sich nicht mit so seltsamen Gefühlen auseinandersetzen. Fred wollte einfach nicht wahr haben, dass es ihr irgendwie nicht passte, dass Mammon mehrgleisig fuhr. Würde sie sich das eingestehen, dann würde sie sich ja auch eingestehen müssen, dass sie tatsächlich eifersüchtig war und es somit wohl doch mehr als nur eine körperliche Sache war.
„Ich...“ Ja, was wollte sie eigentlich? Fred wusste es auch nicht mehr so genau. Ja, sie wollte ihre Freunde beschützen, aber sie wollte auch mit Mammon schlafen. Es war alles verdammt kompliziert. Fred hatte schon häufig darüber nachgedacht, aber sie hatte immer noch keinen Weg gefunden, wie sie beide Dinge unter einen Hut bringen konnte. Es war frustrierend und am liebsten hätte Fred geschrien und ihren Kopf gegen eine Wand geschlagen. Sie kam in diesem Punkt einfach nicht weiter und es gab niemanden, der ihr bei dieser Sache helfen konnte.
Fred seufzte.
„Ich weiß es nicht“, gab Fred nun offen zu. Es war ihr anzusehen, dass es ihr nicht passte, dass sie selbst nicht wusste, was sie wollte. Außerdem war es auch mehr als offensichtlich, dass es Fred nicht passte die ganze Sache auch noch vor Mammon zu zugeben. Wer zeigte schon gerne Schwäche?
„Na gut, dann halt nicht.“ Man hatte Mammon eine fiese Ader. Dann musste sie sich wohl doch selbst entscheiden. Irgendwie.
Als Mammon sich setzte, nippte Fred noch an ihrem Glas, um noch ein wenig Zeit zu gewinnen. Eine Entscheidung zu treffen fiel ihr nämlich verdammt schwer. Vor allem als Mammon sie auch noch so erwartungsvoll ansah. „Also gut, Celine. Sing mir My Heart Will Go On“, forderte Fred Mammon nun auf.
„Ich...“ Ja, was wollte sie eigentlich? Fred wusste es auch nicht mehr so genau. Ja, sie wollte ihre Freunde beschützen, aber sie wollte auch mit Mammon schlafen. Es war alles verdammt kompliziert. Fred hatte schon häufig darüber nachgedacht, aber sie hatte immer noch keinen Weg gefunden, wie sie beide Dinge unter einen Hut bringen konnte. Es war frustrierend und am liebsten hätte Fred geschrien und ihren Kopf gegen eine Wand geschlagen. Sie kam in diesem Punkt einfach nicht weiter und es gab niemanden, der ihr bei dieser Sache helfen konnte.
Fred seufzte.
„Ich weiß es nicht“, gab Fred nun offen zu. Es war ihr anzusehen, dass es ihr nicht passte, dass sie selbst nicht wusste, was sie wollte. Außerdem war es auch mehr als offensichtlich, dass es Fred nicht passte die ganze Sache auch noch vor Mammon zu zugeben. Wer zeigte schon gerne Schwäche?
„Na gut, dann halt nicht.“ Man hatte Mammon eine fiese Ader. Dann musste sie sich wohl doch selbst entscheiden. Irgendwie.
Als Mammon sich setzte, nippte Fred noch an ihrem Glas, um noch ein wenig Zeit zu gewinnen. Eine Entscheidung zu treffen fiel ihr nämlich verdammt schwer. Vor allem als Mammon sie auch noch so erwartungsvoll ansah. „Also gut, Celine. Sing mir My Heart Will Go On“, forderte Fred Mammon nun auf.

