19.12.2025, 18:50
Oh, diese Arroganz. Jedes Kleidungsstück würde von ihm noch aufgewertet werden? Dazu verkniff Fred sich jeden Kommentar. Sie rollte einfach nur mit ihren Augen. Es war ihr immer wieder ein Rätsel wie man ein so großes Ego haben konnte.
...Genau wie es ihr ein Rätsel war, warum sie Mammon so anziehend fand...
Bildete sie es sich ein? Oder klang Mammon wirklich besorgt? Das konnte nicht sein. Mammon hatte doch gar keinen Grund sich um sie zu sorgen oder sich für ihre Eifersucht zu interessieren. Das musste Wunschdenken sein. Wunschdenken aus einem Grund, den Fred selbst nicht verstand.
„Bin ich nicht“, antwortete Fred fast schon etwas gereizt. Sie wandte ihren Blick von Mammon ab und ließ ihren Blick durch den Raum schweifen. „Ich bevorzuge es nur nicht die Gesichter von den Leuten zu kennen, die du durch die Mangel genommen hast.“ Das stimmte sogar. Aber überwiegend fühlte es sich wirklich an als wäre sie eifersüchtig. Fred wollte sich das nur selbst nicht richtig eingestehen und sie wollte ganz sicher nicht mit Mammon darüber reden. Die Gefahr war zu groß, dass er sich am Ende über sie lustig machte und darauf konnte Fred verzichten.
„Ich habe den Abstand nur erwähnt, weil du das Thema aufgebracht hattest. Dir schien es ja wichtig zu sein die Sache mit dem Abstand zu betonen. Ich selbst bin aus freien Stücken zu dir rüber gekommen, als ich dich gesehen habe. Das sollte doch eigentlich deutlich machen, dass ich es nicht schlimm finden würde, wenn du anbieten würdest mit mir tanzen zu gehen.“ Verdammt. Jetzt war sie tatsächlich mal ehrlich und sprach aus, dass sie Zeit mit Mammon verbringen wollte. Wo kam denn diese Ehrlichkeit plötzlich her? Sie hatte doch noch nicht mal einen Schluck getrunken!
Da kam es ihr jetzt ziemlich gelegen, dass sie beide einen Moment lang schwiegen. Fred ließ sich von Mammon zu einem Aufzug führen und musste überrascht feststellen, dass ihr der Aufzug und die Security zuvor nicht aufgefallen waren. Sie nahm ihre Umgebung für gewöhnlich deutlich besser wahr. Verdammt. Mammon tat ihr wirklich nicht gut. Wenn sie in seiner Nähe war, wurde sie unachtsam und war irgendwie nur noch auf ihn fokussiert. Das gefiel Fred gar nicht. Sie war doch sonst nicht so besessen von Männern, dass sie durch die bloße Anwesenheit eines Mannes alles andere um sich herum vergaß!
Als sie das Penthouse betraten, zog Fred anerkennend eine Augenbraue in die Höhe. Ja, Mammons Reich über dem Club konnte sich definitiv sehen lassen. Aber eigentlich hätte sie das auch nicht wirklich überraschen dürfen.
Auf die Aufforderung hin, dass sie sich wie Zuhause fühlen sollte, zog Fred ihre High Heels aus. Sie ließ diese achtlos liegen und spazierte weiter in den Raum hinein. Zielstrebig wanderte sie zu der Glaswand, die den Blick auf den Nachthimmel preisgab. Los Angeles bei Nacht würde für Fred nie an Charme verlieren.
Als Mammon dann mit den Gläsern zu ihr trat, nahm Fred ihm dankend eines ab.
„Das Problem ist, dass ich inzwischen viel zu viele Ideen habe“, gab Fred offen zu. Ein paar Songs waren vielleicht etwas peinlich und die anderen etwas kitschig. Sie würde es interessant finden Mammon jeden dieser Songs singen zu hören, aber sie konnte sich nicht entscheiden mit welchem sie ihn zuerst nerven wollte. „Falls du etwas zu schreiben hast, könnte ich die Songtitel aufschreiben. Dann könntest du ein Los ziehen“, schlug sie vor und drehte leicht geistesabwesend das Glas in ihren Händen.
...Genau wie es ihr ein Rätsel war, warum sie Mammon so anziehend fand...
Bildete sie es sich ein? Oder klang Mammon wirklich besorgt? Das konnte nicht sein. Mammon hatte doch gar keinen Grund sich um sie zu sorgen oder sich für ihre Eifersucht zu interessieren. Das musste Wunschdenken sein. Wunschdenken aus einem Grund, den Fred selbst nicht verstand.
„Bin ich nicht“, antwortete Fred fast schon etwas gereizt. Sie wandte ihren Blick von Mammon ab und ließ ihren Blick durch den Raum schweifen. „Ich bevorzuge es nur nicht die Gesichter von den Leuten zu kennen, die du durch die Mangel genommen hast.“ Das stimmte sogar. Aber überwiegend fühlte es sich wirklich an als wäre sie eifersüchtig. Fred wollte sich das nur selbst nicht richtig eingestehen und sie wollte ganz sicher nicht mit Mammon darüber reden. Die Gefahr war zu groß, dass er sich am Ende über sie lustig machte und darauf konnte Fred verzichten.
„Ich habe den Abstand nur erwähnt, weil du das Thema aufgebracht hattest. Dir schien es ja wichtig zu sein die Sache mit dem Abstand zu betonen. Ich selbst bin aus freien Stücken zu dir rüber gekommen, als ich dich gesehen habe. Das sollte doch eigentlich deutlich machen, dass ich es nicht schlimm finden würde, wenn du anbieten würdest mit mir tanzen zu gehen.“ Verdammt. Jetzt war sie tatsächlich mal ehrlich und sprach aus, dass sie Zeit mit Mammon verbringen wollte. Wo kam denn diese Ehrlichkeit plötzlich her? Sie hatte doch noch nicht mal einen Schluck getrunken!
Da kam es ihr jetzt ziemlich gelegen, dass sie beide einen Moment lang schwiegen. Fred ließ sich von Mammon zu einem Aufzug führen und musste überrascht feststellen, dass ihr der Aufzug und die Security zuvor nicht aufgefallen waren. Sie nahm ihre Umgebung für gewöhnlich deutlich besser wahr. Verdammt. Mammon tat ihr wirklich nicht gut. Wenn sie in seiner Nähe war, wurde sie unachtsam und war irgendwie nur noch auf ihn fokussiert. Das gefiel Fred gar nicht. Sie war doch sonst nicht so besessen von Männern, dass sie durch die bloße Anwesenheit eines Mannes alles andere um sich herum vergaß!
Als sie das Penthouse betraten, zog Fred anerkennend eine Augenbraue in die Höhe. Ja, Mammons Reich über dem Club konnte sich definitiv sehen lassen. Aber eigentlich hätte sie das auch nicht wirklich überraschen dürfen.
Auf die Aufforderung hin, dass sie sich wie Zuhause fühlen sollte, zog Fred ihre High Heels aus. Sie ließ diese achtlos liegen und spazierte weiter in den Raum hinein. Zielstrebig wanderte sie zu der Glaswand, die den Blick auf den Nachthimmel preisgab. Los Angeles bei Nacht würde für Fred nie an Charme verlieren.
Als Mammon dann mit den Gläsern zu ihr trat, nahm Fred ihm dankend eines ab.
„Das Problem ist, dass ich inzwischen viel zu viele Ideen habe“, gab Fred offen zu. Ein paar Songs waren vielleicht etwas peinlich und die anderen etwas kitschig. Sie würde es interessant finden Mammon jeden dieser Songs singen zu hören, aber sie konnte sich nicht entscheiden mit welchem sie ihn zuerst nerven wollte. „Falls du etwas zu schreiben hast, könnte ich die Songtitel aufschreiben. Dann könntest du ein Los ziehen“, schlug sie vor und drehte leicht geistesabwesend das Glas in ihren Händen.

