17.12.2025, 21:33
Ja, gutes Essen, da war der Teufelssohn dabei. “Wer mag schon kein gutes Essen?” Da musste Mammon ihr Recht geben. “Aber guter Sex ist noch besser.” Musste er sie dann korrigieren. Hatte sie dagegen etwas einzuwenden?
Tja und ihre nächsten Worte waren eindeutig gelogen! Okay, was hieß eindeutig? Mammon hatte das irgendwie im Gefühl. Deshalb hob er nun eine seiner Augenbrauen und sah ihr direkt in die Augen. “Ich kenn durchaus diesen Ausdruck. Meist hat die Person dann gelogen.” Offenbarte Mammon ihr. “Aber wenn du dich selbst gern belügst, dann halt ich dich natürlich nicht davon ab.” Sprach er und hob dabei kurz seine Hände. Auch wenn Mammon das nie zugeben würde, er war ein Meister darin, sich selbst zu belügen oder Dinge zu verleugnen. Wie sah es da bei Fred aus?
“Hey!” Meinte der Teufelssohn empört als Fred ihn mit einer Nuss bewarf. Soetwas hätte sich nie jemand in der Hölle getraut. Selbst hier auf der Erde hatte das noch nie jemand gewagt. In der Hölle wäre dieser jemand nun einen Kopf kürzer und Fred? Nun, bis auf diesen empörten Ausdruck, passierte da nicht wirklich etwas. “Ich weiß gar nicht, warum du die Idee nicht gut findest.” Verstand er nun wirklich nicht. “Ich mein…du siehst wirklich gut darin aus.” Was sprach also dagegen es als Arbeitskleidung zu verlangen? Sie musste es ja nicht immer anziehen, aber zumindest, wenn sie sich trafen?
Fred murmelte etwas, was er nur halb verstand, weil es hier recht laut war und gerade Gemurmeltes durchaus in der Menge untergehen konnte. Mammon verzichtete aber auch darauf nun zu reagieren. Nicht, dass er sich verhört hatte und dann irgendetwas von sich gab, was Fred nur dazu brachte noch von hier zu verschwinden. Er wollte sie keineswegs gehen lassen.
“Natürlich. Also meine Angestellten habe ich höchstpersönlich in die Mangel genommen. Unser Barkeeper ist wirklich gut und die Tänzerinnen erst. Falls du aber eher auf das Extreme stehst, kann ich dir auch meine Foltermeisterin vorstellen.” Meinte Mammon. Was er mit ‘unter die Mangel nehmen’ hielt er dabei offen. Für Fred wäre es sicherlich nicht verwunderlich, wenn er zugeben würde, dass er durchaus damit auch Sex meinte. Mammon hatte schließlich nie ein Geheimnis daraus gemacht, dass er auf Sex stand und ihm dabei auch das Geschlecht egal war. Doch jetzt wo sie wieder hier war… da hatte Mammon nur Lust mit ihr zu schlafen. Würde jetzt eine dieser heißen Damen vorbeikommen, er würde es womöglich ablehnen.
“Und ob mir Tanzen Spaß macht. Wo sonst kann man so einfach einer anderen Person näher kommen? Außerdem sieht man gleich, wie beweglich jemand ist.” Was schon darauf hindeuten könnte, wie gut sich jemand im Bett bewegen konnte. Moment… hatte er es nun doch geschafft, dass sie vielleicht mit ihm mitkam? “Ich bin ganz Ohr.” Gestand er und sah sie nun noch aufmerksamer als zuvor an. Wie in Dads Namen konnte Mammon sie dazu bewegen mit ihm zu kommen? Was war ihr Wunsch?
„Vielleicht könnte ich mich dazu bewegen lassen mit dir zu kommen, wenn du mir Champagner versprichst. Den wollte ich schon immer mal probieren. Und du musst mir versprechen, dass du mir wirklich einen Song meiner Wahl vorspielst und zwar ohne dass ich mich vorher ausziehen muss oder sonst was tun muss. Plötzliche Rückzieher bei der unbeschränkten Songauswahl werden von mir nicht akzeptiert.“ Wie jetzt. Leicht irritiert sah Mammon Fred an, ehe er auflachen musste. “Wie, das sind deine Bedingungen?” Fragte er schmunzelnd. “Mehr nicht?” Das war ja nun wirklich lächerlich und wenn es so einfach war, dann freute er sich jetzt schon darauf gleich mit ihr allein zu sein. Mammon beugte sich wieder zu ihr vor. Diesmal war seine Stimme tiefer und er raunte ihr ins Ohr. “Ich werde dir den besten Champagner zum kosten geben, den du jemals trinken wirst und dir ohne Gegenleistung alles spielen, was du verlangst.” Er bewegte sich wieder zurück und hielt ihr seine Hand hin. “Ich gebe dir mein Wort. Deal?” Sie musste nur noch einschlagen und dann würde er mit ihr hinter die Bar gehen, wo sich auch schon sein Aufzug zu seinem Penthouse befand und dann… dann waren sie endlich allein.
Tja und ihre nächsten Worte waren eindeutig gelogen! Okay, was hieß eindeutig? Mammon hatte das irgendwie im Gefühl. Deshalb hob er nun eine seiner Augenbrauen und sah ihr direkt in die Augen. “Ich kenn durchaus diesen Ausdruck. Meist hat die Person dann gelogen.” Offenbarte Mammon ihr. “Aber wenn du dich selbst gern belügst, dann halt ich dich natürlich nicht davon ab.” Sprach er und hob dabei kurz seine Hände. Auch wenn Mammon das nie zugeben würde, er war ein Meister darin, sich selbst zu belügen oder Dinge zu verleugnen. Wie sah es da bei Fred aus?
“Hey!” Meinte der Teufelssohn empört als Fred ihn mit einer Nuss bewarf. Soetwas hätte sich nie jemand in der Hölle getraut. Selbst hier auf der Erde hatte das noch nie jemand gewagt. In der Hölle wäre dieser jemand nun einen Kopf kürzer und Fred? Nun, bis auf diesen empörten Ausdruck, passierte da nicht wirklich etwas. “Ich weiß gar nicht, warum du die Idee nicht gut findest.” Verstand er nun wirklich nicht. “Ich mein…du siehst wirklich gut darin aus.” Was sprach also dagegen es als Arbeitskleidung zu verlangen? Sie musste es ja nicht immer anziehen, aber zumindest, wenn sie sich trafen?
Fred murmelte etwas, was er nur halb verstand, weil es hier recht laut war und gerade Gemurmeltes durchaus in der Menge untergehen konnte. Mammon verzichtete aber auch darauf nun zu reagieren. Nicht, dass er sich verhört hatte und dann irgendetwas von sich gab, was Fred nur dazu brachte noch von hier zu verschwinden. Er wollte sie keineswegs gehen lassen.
“Natürlich. Also meine Angestellten habe ich höchstpersönlich in die Mangel genommen. Unser Barkeeper ist wirklich gut und die Tänzerinnen erst. Falls du aber eher auf das Extreme stehst, kann ich dir auch meine Foltermeisterin vorstellen.” Meinte Mammon. Was er mit ‘unter die Mangel nehmen’ hielt er dabei offen. Für Fred wäre es sicherlich nicht verwunderlich, wenn er zugeben würde, dass er durchaus damit auch Sex meinte. Mammon hatte schließlich nie ein Geheimnis daraus gemacht, dass er auf Sex stand und ihm dabei auch das Geschlecht egal war. Doch jetzt wo sie wieder hier war… da hatte Mammon nur Lust mit ihr zu schlafen. Würde jetzt eine dieser heißen Damen vorbeikommen, er würde es womöglich ablehnen.
“Und ob mir Tanzen Spaß macht. Wo sonst kann man so einfach einer anderen Person näher kommen? Außerdem sieht man gleich, wie beweglich jemand ist.” Was schon darauf hindeuten könnte, wie gut sich jemand im Bett bewegen konnte. Moment… hatte er es nun doch geschafft, dass sie vielleicht mit ihm mitkam? “Ich bin ganz Ohr.” Gestand er und sah sie nun noch aufmerksamer als zuvor an. Wie in Dads Namen konnte Mammon sie dazu bewegen mit ihm zu kommen? Was war ihr Wunsch?
„Vielleicht könnte ich mich dazu bewegen lassen mit dir zu kommen, wenn du mir Champagner versprichst. Den wollte ich schon immer mal probieren. Und du musst mir versprechen, dass du mir wirklich einen Song meiner Wahl vorspielst und zwar ohne dass ich mich vorher ausziehen muss oder sonst was tun muss. Plötzliche Rückzieher bei der unbeschränkten Songauswahl werden von mir nicht akzeptiert.“ Wie jetzt. Leicht irritiert sah Mammon Fred an, ehe er auflachen musste. “Wie, das sind deine Bedingungen?” Fragte er schmunzelnd. “Mehr nicht?” Das war ja nun wirklich lächerlich und wenn es so einfach war, dann freute er sich jetzt schon darauf gleich mit ihr allein zu sein. Mammon beugte sich wieder zu ihr vor. Diesmal war seine Stimme tiefer und er raunte ihr ins Ohr. “Ich werde dir den besten Champagner zum kosten geben, den du jemals trinken wirst und dir ohne Gegenleistung alles spielen, was du verlangst.” Er bewegte sich wieder zurück und hielt ihr seine Hand hin. “Ich gebe dir mein Wort. Deal?” Sie musste nur noch einschlagen und dann würde er mit ihr hinter die Bar gehen, wo sich auch schon sein Aufzug zu seinem Penthouse befand und dann… dann waren sie endlich allein.

