16.12.2025, 19:03
„Ich bitte dich. Dieser jemand wird nicht widersprechen. Das wissen wir beide“, erwiderte Fred. Als würde Mammon so etwas jemals ablehnen! Sex war doch gefühlt sein liebstes Hobby. Warum sollte er sich dann beklagen, wenn jemand etwas Spaß auf diese Art in die Wege leiten würde? Sie hatte es zumindest noch nie erlebt, dass Mammon mal keine Lust auf Sex gehabt hatte.
Dieser verdammte...! Warum musste Mammon sich jetzt vorbeugen und ihr etwas ins Ohr flüstern? Wie sollte sie da cool bleiben? Immer wenn er ihr so nahe war und ihr etwas zu wisperte, fühlten sich ihre Knie ganz weich an und die Härchen in ihrem Nacken stellten sich auf eine angenehme Art auf. Das war doch unfair!
„Das werde ich nur in deinen Träumen tun“, behauptete Fred. Allerdings fehlte es ihr ein wenig an Nachdruck in der Stimme, weswegen die Aussage nicht ganz glaubhaft klang. Die Chancen, dass sie heute also noch um irgendetwas bitten würde, standen also gar nicht so schlecht. Es war nur so dahin gestellt, ob es sich dabei wirklich um die Bitte um ein Lied handeln würde.
Dann musste Fred etwas lachen. „Das wird definitiv nur in deinen Träumen passieren. Ich bin nicht der Kleidertyp“, verkündete Fred. In Hosen fühlte sie sich weitaus wohler. Kleider schränkten einen halt häufig viel zu sehr in der Bewegungsfreiheit ein, weil viele von ihnen verdammt eng geschnitten waren.
„Oh man“, kam es Fred nun über die Lippen. Sie fuhr sich mit einer Hand durchs Haar. „Von all den Clubs, in die ich hätte gehen können, gehe ich natürlich zielstrebig in den, den du hochgezogen hast. Ich sollte aufhören in Clubs zu gehen, wenn ich eigentlich Abstand will“, brummte sie. Am besten ging sie nur noch dann aus, wenn sie sich nicht in Los Angeles befand. Außerhalb dieser Stadt hatte Fred es schließlich noch nicht geschafft Mammon über den Weg zu laufen. „Aber wenn hier niemand verletzt wird, dann kann ich mir ja auch wen anders zum Unterhalten suchen. Dann haut das mit dem Abstand wieder hin“, dachte die Halbdämonin laut. Aber stand sie von ihrem Barhocker auf? Natürlich nicht. Sie blieb brav sitzen und aß noch ein paar Nüsse. Man war sie erbärmlich. Sie schaffte es nicht lässig zu wirken, nur weil sie jetzt ständig an Mammons nackten Körper denken musste. Was stimmte nur nicht mit ihr? Sie war doch sonst nicht so, wenn es um Männer ging!
„Hey, ich warte hier noch auf einen Drink! Ohne mein Getränk gehe ich nirgends hin“, hielt Fred fest. Also wirklich. Sah sie so aus als würde sie einen gratis Drink sausen lassen? So weit sollte Mammon sie doch bisher kennen. „Außerdem hatte ich eigentlich gehofft heute noch etwas zu tanzen. Ich komme gerade aus Rio. Da wurde überall getanzt und irgendwie hab ich da jetzt auch Lust drauf.“ Vielleicht konnte sie sich ja versaute Aktivitäten mit Mammon ausreden, wenn sie nicht sofort zustimmte mit ihm zu verschwinden. Vielleicht würde sie sich ja noch wieder darauf besinnen können, dass sie eigentlich die Finger von ihm hatte lassen wollen, damit all ihre neuen Freunde in Sicherheit waren.
Dieser verdammte...! Warum musste Mammon sich jetzt vorbeugen und ihr etwas ins Ohr flüstern? Wie sollte sie da cool bleiben? Immer wenn er ihr so nahe war und ihr etwas zu wisperte, fühlten sich ihre Knie ganz weich an und die Härchen in ihrem Nacken stellten sich auf eine angenehme Art auf. Das war doch unfair!
„Das werde ich nur in deinen Träumen tun“, behauptete Fred. Allerdings fehlte es ihr ein wenig an Nachdruck in der Stimme, weswegen die Aussage nicht ganz glaubhaft klang. Die Chancen, dass sie heute also noch um irgendetwas bitten würde, standen also gar nicht so schlecht. Es war nur so dahin gestellt, ob es sich dabei wirklich um die Bitte um ein Lied handeln würde.
Dann musste Fred etwas lachen. „Das wird definitiv nur in deinen Träumen passieren. Ich bin nicht der Kleidertyp“, verkündete Fred. In Hosen fühlte sie sich weitaus wohler. Kleider schränkten einen halt häufig viel zu sehr in der Bewegungsfreiheit ein, weil viele von ihnen verdammt eng geschnitten waren.
„Oh man“, kam es Fred nun über die Lippen. Sie fuhr sich mit einer Hand durchs Haar. „Von all den Clubs, in die ich hätte gehen können, gehe ich natürlich zielstrebig in den, den du hochgezogen hast. Ich sollte aufhören in Clubs zu gehen, wenn ich eigentlich Abstand will“, brummte sie. Am besten ging sie nur noch dann aus, wenn sie sich nicht in Los Angeles befand. Außerhalb dieser Stadt hatte Fred es schließlich noch nicht geschafft Mammon über den Weg zu laufen. „Aber wenn hier niemand verletzt wird, dann kann ich mir ja auch wen anders zum Unterhalten suchen. Dann haut das mit dem Abstand wieder hin“, dachte die Halbdämonin laut. Aber stand sie von ihrem Barhocker auf? Natürlich nicht. Sie blieb brav sitzen und aß noch ein paar Nüsse. Man war sie erbärmlich. Sie schaffte es nicht lässig zu wirken, nur weil sie jetzt ständig an Mammons nackten Körper denken musste. Was stimmte nur nicht mit ihr? Sie war doch sonst nicht so, wenn es um Männer ging!
„Hey, ich warte hier noch auf einen Drink! Ohne mein Getränk gehe ich nirgends hin“, hielt Fred fest. Also wirklich. Sah sie so aus als würde sie einen gratis Drink sausen lassen? So weit sollte Mammon sie doch bisher kennen. „Außerdem hatte ich eigentlich gehofft heute noch etwas zu tanzen. Ich komme gerade aus Rio. Da wurde überall getanzt und irgendwie hab ich da jetzt auch Lust drauf.“ Vielleicht konnte sie sich ja versaute Aktivitäten mit Mammon ausreden, wenn sie nicht sofort zustimmte mit ihm zu verschwinden. Vielleicht würde sie sich ja noch wieder darauf besinnen können, dass sie eigentlich die Finger von ihm hatte lassen wollen, damit all ihre neuen Freunde in Sicherheit waren.

