Reflexartig hob er seine Hände vors Gesicht, sodass nur diese das Zierkissen abbekamen. Das war ja wohl ein eindeutiges Zeichen, dass er mit seiner vermutung Recht hatte, dass sie beeindruckt war und so konnte er nicht anders als sie mit einem triumphierenden Grinsen anzusehen. Und ja, natürlich war es ungewöhnlich, dass er gerade von ihnen beiden der Rationale war.! Eigentlich war das sonst ihr Part gewesen und nicht seiner. Nein, so stimmte das auch wieder nicht. Zwar war Lilith diejenige, die rational war, aber nicht in Bezug darauf, dass sie ihm eine Standpauke hielt. Wie sie schon sagte, gingen sonst beide einfach davon aus, dass der jeweils andere schon irgendwie klarkam. Mal ehrlich! Keiner war hier der Babysitter für den Anderen. Doch hier und jetzt brachten ungewöhnliche Umstände eben ungewöhnliche Maßnahmen mit sich und so auch ungewöhnliches Verhalten. Und ja, vielleicht war es jetzt eher unglücklich gewählt zu erwähnen, dass sie nichts von ihrer Schönheit verloren hatte. Überall klebte Blut an ihr, was sie sich noch nicht abwaschen konnte und ja mit diesem Aussehen würde es wohl länger dauern jemanden zu finden, der mit ihr Sex haben wollte. Doch das war ja nicht der Punkt. Mammon hatte damit lediglich sagen wollen, dass es nicht die Gnade war, die dafür zuständig war, dass sie, ohne das ganze getrocknete Blut, attraktiv war. Ach, sie wusste doch sicher, wie er es gemeint hatte.
„Ich könnte einfach sein beschissenes Spiel nicht mehr mitspielen und… aussteigen.“ Das war doch wohl nicht ihr verdammter Ernst! Wie hatte sie nur sowas denken können, nein noch schlimmer, so etwas verbal äußern können?! Nein, das war echt kaum zu fassen. Wo verflucht nochmal, was seine Schwester und wer in Dads Namen war sie hier? Doch Mammon versuchte einfach weiter positive Dinge zu erwähnen. Aber egal, welchen Anlauf er auch tätigte, sie musste es immer wieder ins Negative ziehen. Es klang ja fast so als würde sie keinen Ausweg mehr aus dieser Situation finden. “Also gut.” Meinte Mammon dann nach einer kleinen Pause, nachdem Lilith ihren Satz beendet hatte, und stand schließlich von der Couch auf.
Ohne auch noch ein Wort zu sagen, ging er mit schnellem Schritt zu seiner Bar, wo er eine Schublade öffnete und schließlich seinen Dolch sich schnappte. Normalerweise benutzte er diesen Dolch um gewisse Deals abzuschließen, die mit Blut unterschrieben werden mussten oder um einfach nur anzugeben, dass er solch ein Schmuckstück hatte. Doch jetzt sollte es einen ganz anderen Zweck erfüllen.
Mit dem Dolch in der Hand kehrte er wieder zurück zu Lilith und rammte die Spitze des Dolches in das Holz des Tisches,wo auch Lilith leeres Glas stand, sodass der Dolch regelrecht stehen blieb. “Wenn du der Meinung bist, dass das sowieso alles keinen Sinn mehr hat und du kein Fünkchen Lebenswillen mehr hast, dann nur zu.” Dabei deutete er mit der Hand, in der er gerade noch den Dolch hatte, auf diesen. “Nimm dir den Dolch und beende es selber.” Sagte er knallhart und sah sie dabei direkt an. “Ich werd dir das sicher nicht abnehmen. Dafür liegt mir, verflucht, dass ich das jemals laut sagen würde, zu viel an dir, dass ich es dir so einfach mache und dir diese Last abnehme.” Er hatte sie doch nicht zu sich geholt um sie dann zu töten. Wenn er wirklich gewollt hätte, dass Lilith starb, dann hätte er sie doch bei Wolfram & Hart verrecken lassen und wäre da ganz sicher nicht mit großer Sorge aufgetaucht.
„Ich könnte einfach sein beschissenes Spiel nicht mehr mitspielen und… aussteigen.“ Das war doch wohl nicht ihr verdammter Ernst! Wie hatte sie nur sowas denken können, nein noch schlimmer, so etwas verbal äußern können?! Nein, das war echt kaum zu fassen. Wo verflucht nochmal, was seine Schwester und wer in Dads Namen war sie hier? Doch Mammon versuchte einfach weiter positive Dinge zu erwähnen. Aber egal, welchen Anlauf er auch tätigte, sie musste es immer wieder ins Negative ziehen. Es klang ja fast so als würde sie keinen Ausweg mehr aus dieser Situation finden. “Also gut.” Meinte Mammon dann nach einer kleinen Pause, nachdem Lilith ihren Satz beendet hatte, und stand schließlich von der Couch auf.
Ohne auch noch ein Wort zu sagen, ging er mit schnellem Schritt zu seiner Bar, wo er eine Schublade öffnete und schließlich seinen Dolch sich schnappte. Normalerweise benutzte er diesen Dolch um gewisse Deals abzuschließen, die mit Blut unterschrieben werden mussten oder um einfach nur anzugeben, dass er solch ein Schmuckstück hatte. Doch jetzt sollte es einen ganz anderen Zweck erfüllen.
Mit dem Dolch in der Hand kehrte er wieder zurück zu Lilith und rammte die Spitze des Dolches in das Holz des Tisches,wo auch Lilith leeres Glas stand, sodass der Dolch regelrecht stehen blieb. “Wenn du der Meinung bist, dass das sowieso alles keinen Sinn mehr hat und du kein Fünkchen Lebenswillen mehr hast, dann nur zu.” Dabei deutete er mit der Hand, in der er gerade noch den Dolch hatte, auf diesen. “Nimm dir den Dolch und beende es selber.” Sagte er knallhart und sah sie dabei direkt an. “Ich werd dir das sicher nicht abnehmen. Dafür liegt mir, verflucht, dass ich das jemals laut sagen würde, zu viel an dir, dass ich es dir so einfach mache und dir diese Last abnehme.” Er hatte sie doch nicht zu sich geholt um sie dann zu töten. Wenn er wirklich gewollt hätte, dass Lilith starb, dann hätte er sie doch bei Wolfram & Hart verrecken lassen und wäre da ganz sicher nicht mit großer Sorge aufgetaucht.

