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		<title><![CDATA[Slayertime - Valen & Vice]]></title>
		<link>https://slayertime.de/</link>
		<description><![CDATA[Slayertime - https://slayertime.de]]></description>
		<pubDate>Mon, 17 Aug 2026 02:15:00 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Beziehung nach Soap-Art]]></title>
			<link>https://slayertime.de/showthread.php?tid=2280</link>
			<pubDate>Sun, 16 Aug 2026 21:38:12 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://slayertime.de/member.php?action=profile&uid=50">Mammon</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://slayertime.de/showthread.php?tid=2280</guid>
			<description><![CDATA[Ok, er hatte wissenschaftliche Quellen herangezogen, um sich mehr mit dem Thema Beziehung zu beschäftigen. Seine Mittage sahen in letzter Zeit alle gleich aus. Er nahm sich eine Alkoholflasche, ein Glas und etwas zu knabbern mit auf seine Sofalandschaft und schaltete dann den Fernseher ein. Seine wissenschaftlichen Quellen kamen nämlich genau zu dieser Zeit und so sah sich Mammon jeden Tag um 12.30 Uhr The Bold and the Beautiful an und nur kurze Zeit später folgte auch schon Passions und kaum war dies vorbei hatte er sich aus dem Internet noch mehr Folgen dieser beiden Soaps besorgt. Gespannt und aufmerksam verfolgte er jede Handlung, die irgendwie mit Beziehung zu tun hatte, also im Grunde alles. Er sah sich jede Gestik und Mimik an, wie die Räume dekoriert waren und was man so typisch als Mann zu einer Frau sagte, mit der man in einer Beziehung war. Auch hier fiel ihm auf, wie kompliziert das doch war. Wieso nochmal mussten es sich die Menschen so schwer machen? Eine Tatsache, die er einfach nicht verstand. Aber gut, darum ging es ja bei der Recherche nicht. Er wollte einfach nur Fred zeigen, dass er durchaus in der Lage war, so etwas wie eine Beziehung zu führen. Ja, er wollte es ihr beweisen. Es war schon erstaunlich, was diese Frau in Mammon auslöste und manchmal war er selbst davon völlig überfordert. Doch wenn Mammon etwas fest entschlossen wollte, dann tat er dies mit vollem Einsatz. Das sah man ja auch an seinem Sex-Ordner, den Lilith ja schon zu Gesicht bekommen hatte.<br />
<br />
Heute Abend jedoch würde sich zeigen, wie sehr er von seiner Recherche umsetzen konnte. Das Penthouse war voll mit Kerzen bestückt. Jede einzelne Kerze wurde dabei entzündet und es glich einer Kerzen-Invasion, sodass man durchaus den Eindruck hatte, dass der Strom ausgefallen war und Mammon so einfach nur versucht hatte, genügend Licht zu erschaffen. Doch neben all den Kerzen, sah man auch noch überall Rosen. Mal waren es große Rosen in Bündeln und mal auch nur vereinzelt eine. Eine Rose, die man schon fast als perfekt bezeichnen konnte, lag allein auf seinem Konzertflügel. Das ganze Penthouse glich einem Blumengeschäft, welches nur Rosen und Kerzen verkaufte. Tja und dann war da noch diese typische überromantische Soapmusik, die Mammon nun angenehm leise im Hintergrund spielen ließ. Und er selbst? Seine <a href="https://i.pinimg.com/1200x/db/f1/bb/dbf1bbcb86e2f3b1eb23ce5ac0506a6e.jpg" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">OUTFIT</a> glich ebenso die aus den Soaps, die er gesehen hatte. Das Hemd musste dabei natürlich mehr geöffnet sein und nicht perfekt zugeknöpft bis auf den letzten Knopf. Somit stimmte die Dekoration definitiv und ein Blick auf die Uhr verriet ihm, dass er gut in der Zeit lag. Gleich würde Fred, wenn sie denn pünktlich war, hier erscheinen. Deshalb musste er sich nun ebenso in Position stellen. So holte er aus der Vitrine ein schweres Kristallglas heraus und füllte es mit etwas Scotch. Danach ging er an seinem Klavier vorbei und sah hinaus zu seiner Terrasse bzw. auf die Skyline von Los Angeles. Im Übrigen interessierte ihn diese Aussicht gerade gar nicht. Oh nein, er wartete nur darauf, dass er die Aufzugstür hörte, blöderweise durfte er ja nicht auf diese schauen, sondern musste ja unbedingt so stehen, dass er diese nicht sehen konnte.<br />
<br />
Und dann nach einer gefühlten Ewigkeit hörte er schließlich, wie sich die Aufzugtür öffnete. Wie in den Sopas gesehen, drehte er sich nun in Zeitlupe um, so als wäre es ein Film, wo gerade die Slow-Mo zu sehen ist. Eigentlich hatte er im Spiegel geübt, wie er sie ansehen wollte. Diese typische Ausdrucksweise, die er oft in den Folgen gesehen hatte. Die Stirn entspannt, die Kiefermuskeln waren kontrolliert. Er hatte den Blick leicht gesenkt, während er den Kristall-Tumbler schwenkt, eben exakt die Maske stoischer, schicksalhafter Gelassenheit, die er sich bei den Männern aus ‘The Bold and the Beautiful’ abgeschaut hat. Noch bevor Fred überhaupt irgendetwas sagen konnte, fing Mammon an sich in ihre Richtung zu bewegen. Jeder einzelne Schritt dabei so langsam, wie es nur ging und natürlich elegant und, was besonders wichtig war, er fixierte Fred und ließ sie nicht eine Sekunde aus den Augen. Als er dann am Klavier vorbeikam, nahm er sich elegant die dort einzeln platzierte Rose in seine freie Hand und schritt dann weiter auf sie zu. So, wie er jetzt auf sie zukam, so war er zuvor noch nie gelaufen. Doch Mammon zog dies durch, um dann schlussendlich bei Fred anzukommen. Dabei blieb er nah vor ihr stehen, aber noch genügend Abstand, dass sie sich nicht berührten. Er hielt ihr nun die Rose entgegen und auch hierbei war es so, dass Mammon sie die ganze Zeit fixierte. „Ich wusste, dass du kommen würdest, Fred. Mein Herz hat deinen Schritt schon gespürt, bevor der Aufzug auch nur den ersten Stock verlassen hat.“ Seine Stimme war dabei etwas tiefer, aber sanfter und jedes Wort so deutlich gesprochen, wie es nur ging. Es klang fast schon danach, als synchronisierte er eine Szene in einer Soap.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ok, er hatte wissenschaftliche Quellen herangezogen, um sich mehr mit dem Thema Beziehung zu beschäftigen. Seine Mittage sahen in letzter Zeit alle gleich aus. Er nahm sich eine Alkoholflasche, ein Glas und etwas zu knabbern mit auf seine Sofalandschaft und schaltete dann den Fernseher ein. Seine wissenschaftlichen Quellen kamen nämlich genau zu dieser Zeit und so sah sich Mammon jeden Tag um 12.30 Uhr The Bold and the Beautiful an und nur kurze Zeit später folgte auch schon Passions und kaum war dies vorbei hatte er sich aus dem Internet noch mehr Folgen dieser beiden Soaps besorgt. Gespannt und aufmerksam verfolgte er jede Handlung, die irgendwie mit Beziehung zu tun hatte, also im Grunde alles. Er sah sich jede Gestik und Mimik an, wie die Räume dekoriert waren und was man so typisch als Mann zu einer Frau sagte, mit der man in einer Beziehung war. Auch hier fiel ihm auf, wie kompliziert das doch war. Wieso nochmal mussten es sich die Menschen so schwer machen? Eine Tatsache, die er einfach nicht verstand. Aber gut, darum ging es ja bei der Recherche nicht. Er wollte einfach nur Fred zeigen, dass er durchaus in der Lage war, so etwas wie eine Beziehung zu führen. Ja, er wollte es ihr beweisen. Es war schon erstaunlich, was diese Frau in Mammon auslöste und manchmal war er selbst davon völlig überfordert. Doch wenn Mammon etwas fest entschlossen wollte, dann tat er dies mit vollem Einsatz. Das sah man ja auch an seinem Sex-Ordner, den Lilith ja schon zu Gesicht bekommen hatte.<br />
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Heute Abend jedoch würde sich zeigen, wie sehr er von seiner Recherche umsetzen konnte. Das Penthouse war voll mit Kerzen bestückt. Jede einzelne Kerze wurde dabei entzündet und es glich einer Kerzen-Invasion, sodass man durchaus den Eindruck hatte, dass der Strom ausgefallen war und Mammon so einfach nur versucht hatte, genügend Licht zu erschaffen. Doch neben all den Kerzen, sah man auch noch überall Rosen. Mal waren es große Rosen in Bündeln und mal auch nur vereinzelt eine. Eine Rose, die man schon fast als perfekt bezeichnen konnte, lag allein auf seinem Konzertflügel. Das ganze Penthouse glich einem Blumengeschäft, welches nur Rosen und Kerzen verkaufte. Tja und dann war da noch diese typische überromantische Soapmusik, die Mammon nun angenehm leise im Hintergrund spielen ließ. Und er selbst? Seine <a href="https://i.pinimg.com/1200x/db/f1/bb/dbf1bbcb86e2f3b1eb23ce5ac0506a6e.jpg" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">OUTFIT</a> glich ebenso die aus den Soaps, die er gesehen hatte. Das Hemd musste dabei natürlich mehr geöffnet sein und nicht perfekt zugeknöpft bis auf den letzten Knopf. Somit stimmte die Dekoration definitiv und ein Blick auf die Uhr verriet ihm, dass er gut in der Zeit lag. Gleich würde Fred, wenn sie denn pünktlich war, hier erscheinen. Deshalb musste er sich nun ebenso in Position stellen. So holte er aus der Vitrine ein schweres Kristallglas heraus und füllte es mit etwas Scotch. Danach ging er an seinem Klavier vorbei und sah hinaus zu seiner Terrasse bzw. auf die Skyline von Los Angeles. Im Übrigen interessierte ihn diese Aussicht gerade gar nicht. Oh nein, er wartete nur darauf, dass er die Aufzugstür hörte, blöderweise durfte er ja nicht auf diese schauen, sondern musste ja unbedingt so stehen, dass er diese nicht sehen konnte.<br />
<br />
Und dann nach einer gefühlten Ewigkeit hörte er schließlich, wie sich die Aufzugtür öffnete. Wie in den Sopas gesehen, drehte er sich nun in Zeitlupe um, so als wäre es ein Film, wo gerade die Slow-Mo zu sehen ist. Eigentlich hatte er im Spiegel geübt, wie er sie ansehen wollte. Diese typische Ausdrucksweise, die er oft in den Folgen gesehen hatte. Die Stirn entspannt, die Kiefermuskeln waren kontrolliert. Er hatte den Blick leicht gesenkt, während er den Kristall-Tumbler schwenkt, eben exakt die Maske stoischer, schicksalhafter Gelassenheit, die er sich bei den Männern aus ‘The Bold and the Beautiful’ abgeschaut hat. Noch bevor Fred überhaupt irgendetwas sagen konnte, fing Mammon an sich in ihre Richtung zu bewegen. Jeder einzelne Schritt dabei so langsam, wie es nur ging und natürlich elegant und, was besonders wichtig war, er fixierte Fred und ließ sie nicht eine Sekunde aus den Augen. Als er dann am Klavier vorbeikam, nahm er sich elegant die dort einzeln platzierte Rose in seine freie Hand und schritt dann weiter auf sie zu. So, wie er jetzt auf sie zukam, so war er zuvor noch nie gelaufen. Doch Mammon zog dies durch, um dann schlussendlich bei Fred anzukommen. Dabei blieb er nah vor ihr stehen, aber noch genügend Abstand, dass sie sich nicht berührten. Er hielt ihr nun die Rose entgegen und auch hierbei war es so, dass Mammon sie die ganze Zeit fixierte. „Ich wusste, dass du kommen würdest, Fred. Mein Herz hat deinen Schritt schon gespürt, bevor der Aufzug auch nur den ersten Stock verlassen hat.“ Seine Stimme war dabei etwas tiefer, aber sanfter und jedes Wort so deutlich gesprochen, wie es nur ging. Es klang fast schon danach, als synchronisierte er eine Szene in einer Soap.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[A little less Hell]]></title>
			<link>https://slayertime.de/showthread.php?tid=2279</link>
			<pubDate>Sun, 16 Aug 2026 21:22:45 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://slayertime.de/member.php?action=profile&uid=188">Jezahel White</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://slayertime.de/showthread.php?tid=2279</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><a href="https://s1.directupload.eu/images/user/260816/9zo93adq.png" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Outfit</a></div>
<br />
Das Valen & Vice war nicht der schlechteste Ort, an den der Rat Jezahel jemals geschickt hatte, allerdings gehörte es mit ziemlicher Sicherheit zu jenen, bei denen man ihr im Vorfeld etwas deutlicher hätte sagen können, was genau sie hinter den Türen erwartete. Nicht, weil sie Anstoß an dem genommen hätte, was sich dort abspielte. Nach mehr als zwei Jahrtausenden brauchte es etwas mehr als Alkohol, nackte Haut, sündhaft teure Einrichtung und Menschen, die bereitwillig Entscheidungen trafen, die ihnen am nächsten Morgen vermutlich leidtun würden, um sie aus der Ruhe zu bringen. Viel eher war es die eigentümliche Mischung aus Vertrautem und Fremdem, die ihr auffiel, sobald sie den Club betreten hatte. <br />
Oberflächlich war das Valen genau das, was es sein wollte: Dunkel, luxuriös, sinnlich, beinahe übertrieben geschmackvoll in all dem Schwarz, dem schweren Rot und den warmen goldenen Lichtinseln, die sich über polierte Flächen zogen und Gesichter immer nur für wenige Sekunden vollständig erkennen ließen. <br />
Darunter lag jedoch etwas, das sich nicht mit teurem Parfüm, Alkohol oder Musik überdecken ließ. Zu viele Wesen bewegten sich durch diese Räume, die nur auf den ersten Blick menschlich wirkten, zu viele Spuren alter Magie hafteten an Schmuckstücken, Haut oder Dingen, die achtlos auf Tischen lagen, und selbst dort, wo Jezahel nicht auf Anhieb bestimmen konnte, womit sie es zu tun hatte, blieb dieses beständige leise Gefühl zurück, dass hinter beinahe jedem zweiten Gesicht noch etwas anderes wartete.<br />
<br />
Es hätte sie früher kaum beschäftigt. Damals hätte sie einen solchen Ort betreten, ohne auch nur darüber nachzudenken, wie sie ihn im Zweifel wieder verließ. Ihre Gnade wäre bei ihr gewesen, ebenso selbstverständlich wie ihr eigener Atem, ihre Flügel verborgen und dennoch vorhanden, ihre Kräfte nur einen Gedanken entfernt. <br />
Heute ertappte sie sich bereits wenige Schritte hinter dem Eingang dabei, wie ihr Körper auf eine Bewegung dicht hinter ihr reagierte, sich ihre Schultern kaum merklich spannten und etwas in ihr für einen Sekundenbruchteil auf Raum hoffte, den Flügel schaffen konnten, die längst nicht mehr existierten. Der Reflex verschwand ebenso schnell, wie er gekommen war, hinterließ jedoch diesen bitteren Nachgeschmack, den Jezahel inzwischen besser kannte, als ihr lieb war. <br />
Sie blieb nicht stehen und sah sich auch nicht um, sondern schob lediglich eine Hand in die Tasche ihrer hoch geschnittenen schwarzen Hose, während der lange Blazer bei jedem Schritt leicht gegen ihre Beine strich. Vielleicht war es gerade deshalb gut gewesen, dass sie sich gegen ein Kleid entschieden hatte. Sie fügte sich problemlos in das Publikum ein, ohne sich verkleidet zu fühlen, der schwarze Satin ihres Oberteils fing hin und wieder einen warmen Lichtreflex ein, und abgesehen von den Absätzen ihrer Stiefeletten, die auf dem dunklen Boden kaum hörbar waren, gab es wenig an ihr, das unnötig Aufmerksamkeit verlangte.<br />
<br />
Der Rat hatte ihr ohnehin ausdrücklich nahegelegt, genau das zu vermeiden. Beobachten, identifizieren, einschätzen und berichten. Keine Konfrontation, solange sie nicht notwendig wurde, kein Versuch, dem Händler seinen Besitz mitten in diesem Club abzunehmen, und nach Möglichkeit auch kein diplomatischer Zwischenfall mit irgendeinem der dort anwesenden Höllenwesen. <br />
Jezahel hatte sich bei dieser letzten Anweisung nur schwer die Bemerkung verkneifen können, dass man möglicherweise jemand anderen hätte schicken sollen, wenn man ausgerechnet einen ehemaligen Kriegerengel mit jahrhundertelanger Erfahrung im Umgang mit Dämonen für derart wenig beherrscht hielt. Doch der Rat hatte ja keine Ahnung, wer sie eigentlich wirklich war und so hatte sie sich erfolgreich auf die Zunge gebissen. Zweitausend Jahre Wissen hingegen ließen sich offensichtlich trotzdem hervorragend nutzen, sobald irgendwo ein Gegenstand auftauchte, den niemand sonst einordnen konnte.<br />
<br />
Genau darum ging es diesmal. Ein Artefakt, von dem der Rat bislang kaum mehr als widersprüchliche Gerüchte und eine miserable Fotografie besaß, sollte an diesem Abend seinen Besitzer wechseln. Je nach Quelle war es ein Bindungsobjekt, ein Schlüssel, ein Gefäß oder schlicht eine geschickt vermarktete Fälschung, wobei zumindest die wenigen sichtbaren Zeichen auf der Aufnahme alt genug wirkten, dass Jezahel die letzte Möglichkeit nicht ohne Weiteres unterschreiben wollte. <br />
Der Mann, der es besaß, war unter so vielen Namen bekannt, dass man sich irgendwann auf <a href="http://Morrow" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Morrow</a> geeinigt hatte; ein Händler für Dinge, die offiziell nicht existierten, nicht verkauft wurden oder besser niemals in die Hände zahlungskräftiger Interessenten gelangten. Dass ausgerechnet der Inhaber eines doppeldeutigen, zwielichtigen Clubs einem solchen Mann gestattete, hier Geschäfte zu machen, hatte Jezahel nicht wirklich überrascht.<br />
<br />
Sie hatte sich schließlich einen Platz an der Bar gesucht, von dem aus sie einen Großteil des Raumes überblicken konnte, und ein Glas bestellt, mehr aus Tarnung als aus tatsächlichem Verlangen danach. Seit beinahe einer halben Stunde stand es nun vor ihr, der Inhalt nur langsam weniger werdend, während Jezahel über den Rand hinweg Gesichter musterte, Hände beobachtete und sich immer wieder dabei ertappte, an Dingen hängen zu bleiben, die mit ihrem eigentlichen Auftrag überhaupt nichts zu tun hatten. Ein Ring an der Hand eines Mannes zwei Plätze weiter trug eine Schutzgravur, die mindestens vierhundert Jahre älter sein musste als sein übriges Auftreten vermuten ließ; an einer Frau, die kurz darauf an ihr vorbeiging, glaubte Jezahel für einen Augenblick eine Symbolfolge zu erkennen, die sie zuletzt irgendwann im achtzehnten Jahrhundert gesehen hatte, und auf einem der hinteren Tische stand eine kleine bronzene Figur, für die Giles vermutlich bereit gewesen wäre, mehrere Stunden lang jeden anderen Gesprächsgegenstand zu vergessen. <br />
Das Valen war auf eine eigentümliche Weise beinahe interessanter, als Jezahel ihm zugestehen wollte. Nicht angenehm, nicht vertrauenerweckend, aber interessant genug, dass sie verstand, weshalb ein Ort wie dieser Menschen und andere Wesen gleichermaßen anzog.<br />
<br />
Ihr Blick glitt erneut über den Raum, blieb kurz an einer Bewegung hängen und wanderte bereits weiter, bevor etwas sie zurücksehen ließ. Nicht das Gesicht des Mannes, sondern der Gegenstand. Nur ein Teil davon war zwischen seiner Hand und dem dunklen Material zu erkennen, in dem er ihn offenbar bei sich trug, doch die schmale metallene Einfassung und eines der eingeschnittenen Zeichen genügten. Jezahel richtete sich etwas gerader auf, während ihre Finger das Glas umschlossen, ohne es anzuheben. <br />
Die Fotografie des Rates war schlecht gewesen, verwackelt und aus einem Winkel aufgenommen, der beinahe mehr Fragen aufgeworfen als beantwortet hatte, aber dieses Symbol hatte sie sich eingeprägt.<br />
Da war er also. Morrow.<br />
Jezahel ließ sich nichts anmerken, während sie ihn nun genauer betrachtete und sich die Position, mögliche Ausgänge und die Menschen in seiner unmittelbaren Umgebung einprägte. Sie sollte zunächst nur bestätigen, dass er das Artefakt tatsächlich besaß, und genau das konnte sie nun tun. Alles Weitere würde davon abhängen, ob sie eine Gelegenheit bekam, näher heranzukommen, ohne dass der Mann sofort begriff, weshalb sie sich für ihn interessierte.<br />
<br />
Dann wanderte ihr Blick zu der Person bei ihm und für einen Moment bewegte Jezahel sich überhaupt nicht mehr. Das Gesicht kannte sie, zu gut sogar. Ihre Finger lösten sich langsam wieder vom Glas, während sie den Kopf kaum merklich zur Seite neigte und noch einmal hinsah, als könnte die Beleuchtung des Clubs ihr gerade einen schlechten Scherz spielen. Tat sie aber nicht. Von allen Wesen, die an diesem Abend neben einem Schwarzmarkthändler mit einem möglicherweise gefährlichen Artefakt auftauchen konnten, musste es ausgerechnet sie sein.<br />
Jezahel atmete leise durch die Nase aus und ließ ihren Blick einen Augenblick länger auf der vertrauten Gestalt ruhen. Lilith. Offenbar hatte der Abend beschlossen, komplizierter zu werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><a href="https://s1.directupload.eu/images/user/260816/9zo93adq.png" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Outfit</a></div>
<br />
Das Valen & Vice war nicht der schlechteste Ort, an den der Rat Jezahel jemals geschickt hatte, allerdings gehörte es mit ziemlicher Sicherheit zu jenen, bei denen man ihr im Vorfeld etwas deutlicher hätte sagen können, was genau sie hinter den Türen erwartete. Nicht, weil sie Anstoß an dem genommen hätte, was sich dort abspielte. Nach mehr als zwei Jahrtausenden brauchte es etwas mehr als Alkohol, nackte Haut, sündhaft teure Einrichtung und Menschen, die bereitwillig Entscheidungen trafen, die ihnen am nächsten Morgen vermutlich leidtun würden, um sie aus der Ruhe zu bringen. Viel eher war es die eigentümliche Mischung aus Vertrautem und Fremdem, die ihr auffiel, sobald sie den Club betreten hatte. <br />
Oberflächlich war das Valen genau das, was es sein wollte: Dunkel, luxuriös, sinnlich, beinahe übertrieben geschmackvoll in all dem Schwarz, dem schweren Rot und den warmen goldenen Lichtinseln, die sich über polierte Flächen zogen und Gesichter immer nur für wenige Sekunden vollständig erkennen ließen. <br />
Darunter lag jedoch etwas, das sich nicht mit teurem Parfüm, Alkohol oder Musik überdecken ließ. Zu viele Wesen bewegten sich durch diese Räume, die nur auf den ersten Blick menschlich wirkten, zu viele Spuren alter Magie hafteten an Schmuckstücken, Haut oder Dingen, die achtlos auf Tischen lagen, und selbst dort, wo Jezahel nicht auf Anhieb bestimmen konnte, womit sie es zu tun hatte, blieb dieses beständige leise Gefühl zurück, dass hinter beinahe jedem zweiten Gesicht noch etwas anderes wartete.<br />
<br />
Es hätte sie früher kaum beschäftigt. Damals hätte sie einen solchen Ort betreten, ohne auch nur darüber nachzudenken, wie sie ihn im Zweifel wieder verließ. Ihre Gnade wäre bei ihr gewesen, ebenso selbstverständlich wie ihr eigener Atem, ihre Flügel verborgen und dennoch vorhanden, ihre Kräfte nur einen Gedanken entfernt. <br />
Heute ertappte sie sich bereits wenige Schritte hinter dem Eingang dabei, wie ihr Körper auf eine Bewegung dicht hinter ihr reagierte, sich ihre Schultern kaum merklich spannten und etwas in ihr für einen Sekundenbruchteil auf Raum hoffte, den Flügel schaffen konnten, die längst nicht mehr existierten. Der Reflex verschwand ebenso schnell, wie er gekommen war, hinterließ jedoch diesen bitteren Nachgeschmack, den Jezahel inzwischen besser kannte, als ihr lieb war. <br />
Sie blieb nicht stehen und sah sich auch nicht um, sondern schob lediglich eine Hand in die Tasche ihrer hoch geschnittenen schwarzen Hose, während der lange Blazer bei jedem Schritt leicht gegen ihre Beine strich. Vielleicht war es gerade deshalb gut gewesen, dass sie sich gegen ein Kleid entschieden hatte. Sie fügte sich problemlos in das Publikum ein, ohne sich verkleidet zu fühlen, der schwarze Satin ihres Oberteils fing hin und wieder einen warmen Lichtreflex ein, und abgesehen von den Absätzen ihrer Stiefeletten, die auf dem dunklen Boden kaum hörbar waren, gab es wenig an ihr, das unnötig Aufmerksamkeit verlangte.<br />
<br />
Der Rat hatte ihr ohnehin ausdrücklich nahegelegt, genau das zu vermeiden. Beobachten, identifizieren, einschätzen und berichten. Keine Konfrontation, solange sie nicht notwendig wurde, kein Versuch, dem Händler seinen Besitz mitten in diesem Club abzunehmen, und nach Möglichkeit auch kein diplomatischer Zwischenfall mit irgendeinem der dort anwesenden Höllenwesen. <br />
Jezahel hatte sich bei dieser letzten Anweisung nur schwer die Bemerkung verkneifen können, dass man möglicherweise jemand anderen hätte schicken sollen, wenn man ausgerechnet einen ehemaligen Kriegerengel mit jahrhundertelanger Erfahrung im Umgang mit Dämonen für derart wenig beherrscht hielt. Doch der Rat hatte ja keine Ahnung, wer sie eigentlich wirklich war und so hatte sie sich erfolgreich auf die Zunge gebissen. Zweitausend Jahre Wissen hingegen ließen sich offensichtlich trotzdem hervorragend nutzen, sobald irgendwo ein Gegenstand auftauchte, den niemand sonst einordnen konnte.<br />
<br />
Genau darum ging es diesmal. Ein Artefakt, von dem der Rat bislang kaum mehr als widersprüchliche Gerüchte und eine miserable Fotografie besaß, sollte an diesem Abend seinen Besitzer wechseln. Je nach Quelle war es ein Bindungsobjekt, ein Schlüssel, ein Gefäß oder schlicht eine geschickt vermarktete Fälschung, wobei zumindest die wenigen sichtbaren Zeichen auf der Aufnahme alt genug wirkten, dass Jezahel die letzte Möglichkeit nicht ohne Weiteres unterschreiben wollte. <br />
Der Mann, der es besaß, war unter so vielen Namen bekannt, dass man sich irgendwann auf <a href="http://Morrow" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Morrow</a> geeinigt hatte; ein Händler für Dinge, die offiziell nicht existierten, nicht verkauft wurden oder besser niemals in die Hände zahlungskräftiger Interessenten gelangten. Dass ausgerechnet der Inhaber eines doppeldeutigen, zwielichtigen Clubs einem solchen Mann gestattete, hier Geschäfte zu machen, hatte Jezahel nicht wirklich überrascht.<br />
<br />
Sie hatte sich schließlich einen Platz an der Bar gesucht, von dem aus sie einen Großteil des Raumes überblicken konnte, und ein Glas bestellt, mehr aus Tarnung als aus tatsächlichem Verlangen danach. Seit beinahe einer halben Stunde stand es nun vor ihr, der Inhalt nur langsam weniger werdend, während Jezahel über den Rand hinweg Gesichter musterte, Hände beobachtete und sich immer wieder dabei ertappte, an Dingen hängen zu bleiben, die mit ihrem eigentlichen Auftrag überhaupt nichts zu tun hatten. Ein Ring an der Hand eines Mannes zwei Plätze weiter trug eine Schutzgravur, die mindestens vierhundert Jahre älter sein musste als sein übriges Auftreten vermuten ließ; an einer Frau, die kurz darauf an ihr vorbeiging, glaubte Jezahel für einen Augenblick eine Symbolfolge zu erkennen, die sie zuletzt irgendwann im achtzehnten Jahrhundert gesehen hatte, und auf einem der hinteren Tische stand eine kleine bronzene Figur, für die Giles vermutlich bereit gewesen wäre, mehrere Stunden lang jeden anderen Gesprächsgegenstand zu vergessen. <br />
Das Valen war auf eine eigentümliche Weise beinahe interessanter, als Jezahel ihm zugestehen wollte. Nicht angenehm, nicht vertrauenerweckend, aber interessant genug, dass sie verstand, weshalb ein Ort wie dieser Menschen und andere Wesen gleichermaßen anzog.<br />
<br />
Ihr Blick glitt erneut über den Raum, blieb kurz an einer Bewegung hängen und wanderte bereits weiter, bevor etwas sie zurücksehen ließ. Nicht das Gesicht des Mannes, sondern der Gegenstand. Nur ein Teil davon war zwischen seiner Hand und dem dunklen Material zu erkennen, in dem er ihn offenbar bei sich trug, doch die schmale metallene Einfassung und eines der eingeschnittenen Zeichen genügten. Jezahel richtete sich etwas gerader auf, während ihre Finger das Glas umschlossen, ohne es anzuheben. <br />
Die Fotografie des Rates war schlecht gewesen, verwackelt und aus einem Winkel aufgenommen, der beinahe mehr Fragen aufgeworfen als beantwortet hatte, aber dieses Symbol hatte sie sich eingeprägt.<br />
Da war er also. Morrow.<br />
Jezahel ließ sich nichts anmerken, während sie ihn nun genauer betrachtete und sich die Position, mögliche Ausgänge und die Menschen in seiner unmittelbaren Umgebung einprägte. Sie sollte zunächst nur bestätigen, dass er das Artefakt tatsächlich besaß, und genau das konnte sie nun tun. Alles Weitere würde davon abhängen, ob sie eine Gelegenheit bekam, näher heranzukommen, ohne dass der Mann sofort begriff, weshalb sie sich für ihn interessierte.<br />
<br />
Dann wanderte ihr Blick zu der Person bei ihm und für einen Moment bewegte Jezahel sich überhaupt nicht mehr. Das Gesicht kannte sie, zu gut sogar. Ihre Finger lösten sich langsam wieder vom Glas, während sie den Kopf kaum merklich zur Seite neigte und noch einmal hinsah, als könnte die Beleuchtung des Clubs ihr gerade einen schlechten Scherz spielen. Tat sie aber nicht. Von allen Wesen, die an diesem Abend neben einem Schwarzmarkthändler mit einem möglicherweise gefährlichen Artefakt auftauchen konnten, musste es ausgerechnet sie sein.<br />
Jezahel atmete leise durch die Nase aus und ließ ihren Blick einen Augenblick länger auf der vertrauten Gestalt ruhen. Lilith. Offenbar hatte der Abend beschlossen, komplizierter zu werden.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Ein sonderbarer Auftrag]]></title>
			<link>https://slayertime.de/showthread.php?tid=2273</link>
			<pubDate>Mon, 03 Aug 2026 00:02:01 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://slayertime.de/member.php?action=profile&uid=50">Mammon</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://slayertime.de/showthread.php?tid=2273</guid>
			<description><![CDATA[Nie würde Mammon es zugeben, aber er hatte neben den Vorbereitungen für den großen Käfigkampf in ein paar Tagen noch eine andere Sache verfolgt. Mammon nannte es Recherche, für andere wäre es wohl einfach nur ein netter Zeitvertreib. Was der Teufelssohn gemacht hatte? Er hat sich oben in seinem Penthouse Soaps angesehen. Warum? Weil er herausfinden wollte, was so Beziehungen ausmachen, was No Gos waren oder Dinge, die man eben unbedingt machen oder wissen sollte. Warum auch immer war es ihm wichtig Fred zu zeigen, dass er das Ganze mit diesem Beziehungsdings ernst nahm. Ja, Mammon hatte Gefühle für diese Frau, aber er war noch davon entfernt offenkundig zu akzeptieren, dass er sie lie… nein, selbst in Gedanken konnte er dieses Wort nicht aussprechen. Es ging einfach so stark gegen seine Natur. Generell sich nur auf eine Person festzulegen. Doch Fred hatte es irgendwie geschafft in ihm etwas auszulösen, was sonst niemand zuvor geschafft hatte. <br />
<br />
Beim Schauen war ihm dann schließlich etwas aufgefallen. Oft war es so, dass einer in der Beziehung dem anderen Partner etwas schenkte. Meist waren es Männer, die ihren Frauen Schmuck schenkten. Da war es natürlich kein Wunder, dass Fred damals nicht gerade begeistert davon gewesen war, dass Mammons Geschenk an sie eine Person war, die sie schon lange suchte und die sie foltern durfte. Es lag also daran, dass es das falsche Geschenk gewesen war. Mit dieser Erkenntnis hatte Mammon sowohl eine Idee gehabt, als auch einen Entschluss gefasst. Er würde Fred Schmuck schenken. Jedoch war jetzt schon klar, dass es keines war, was man irgendwo zu kaufen bekam. Oh nein, es sollte etwas Besonderes sein. <br />
So hatte sich der Teufelssohn zu der Umkleide seiner Tänzer*innen begeben, welche hinter der Bühne war.<br />
<br />
Er trat in diese herein und begrüßte alles mit einem charmanten Lächeln, ehe er schließlich in die Hände klatschte. “Hopp, hopp. Geht raus und zeigt unseren Gästen, wieso sie nur hier die attraktivsten und besten Tänzerinnen und Tänzer zu sehen bekommen.” Motivierte er seine Damen und Herren. Diese machten noch die letzten Handgriffe und verließen dann nacheinander die Umkleide. Als Vito jedoch den Raum verlassen wollte, hielt Mammon sie auf, indem er sie am Handgelenk festhielt. Mit einem Kopfschütteln machte er deutlich, dass sie noch hier bleiben sollte. “Oh nein, du bleibst noch hier Sparkles.” Natürlich wusste er ihren Namen, aber Mammon war eher dafür bekannt, dass er selbst Spitznamen gab und Vito nannte er nur zu gern Spakles. “Wir haben was viel Wichtigeres zu besprechen. Die Gäste müssen fürs Erste auf dich verzichten.” Seine Stimme klang zwar freundlich, aber machte dennoch klar, dass es ihm wirklich ernst war. “Also setz dich und lass uns reden.” Erneut freundlich, aber auch hier war ebenso herauszuhören, dass Vito gar keine andere Wahl hatte als seiner Bitte, die eher nach einem kleinen Befehl klang, nachzukommen. Um das ganze noch visuell zu unterstreichen, deutete er mit einer Handbewegung und einem kleinen Tisch mit 2 bequemen Sesseln. Auf dem kleinen Tisch stand obendrein noch eine kleine Schale mit Erdnüssen. “Nach dir.” So sollte Vito sich zuerst setzen, ehe Mammon es ihr gleich tun würde.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Nie würde Mammon es zugeben, aber er hatte neben den Vorbereitungen für den großen Käfigkampf in ein paar Tagen noch eine andere Sache verfolgt. Mammon nannte es Recherche, für andere wäre es wohl einfach nur ein netter Zeitvertreib. Was der Teufelssohn gemacht hatte? Er hat sich oben in seinem Penthouse Soaps angesehen. Warum? Weil er herausfinden wollte, was so Beziehungen ausmachen, was No Gos waren oder Dinge, die man eben unbedingt machen oder wissen sollte. Warum auch immer war es ihm wichtig Fred zu zeigen, dass er das Ganze mit diesem Beziehungsdings ernst nahm. Ja, Mammon hatte Gefühle für diese Frau, aber er war noch davon entfernt offenkundig zu akzeptieren, dass er sie lie… nein, selbst in Gedanken konnte er dieses Wort nicht aussprechen. Es ging einfach so stark gegen seine Natur. Generell sich nur auf eine Person festzulegen. Doch Fred hatte es irgendwie geschafft in ihm etwas auszulösen, was sonst niemand zuvor geschafft hatte. <br />
<br />
Beim Schauen war ihm dann schließlich etwas aufgefallen. Oft war es so, dass einer in der Beziehung dem anderen Partner etwas schenkte. Meist waren es Männer, die ihren Frauen Schmuck schenkten. Da war es natürlich kein Wunder, dass Fred damals nicht gerade begeistert davon gewesen war, dass Mammons Geschenk an sie eine Person war, die sie schon lange suchte und die sie foltern durfte. Es lag also daran, dass es das falsche Geschenk gewesen war. Mit dieser Erkenntnis hatte Mammon sowohl eine Idee gehabt, als auch einen Entschluss gefasst. Er würde Fred Schmuck schenken. Jedoch war jetzt schon klar, dass es keines war, was man irgendwo zu kaufen bekam. Oh nein, es sollte etwas Besonderes sein. <br />
So hatte sich der Teufelssohn zu der Umkleide seiner Tänzer*innen begeben, welche hinter der Bühne war.<br />
<br />
Er trat in diese herein und begrüßte alles mit einem charmanten Lächeln, ehe er schließlich in die Hände klatschte. “Hopp, hopp. Geht raus und zeigt unseren Gästen, wieso sie nur hier die attraktivsten und besten Tänzerinnen und Tänzer zu sehen bekommen.” Motivierte er seine Damen und Herren. Diese machten noch die letzten Handgriffe und verließen dann nacheinander die Umkleide. Als Vito jedoch den Raum verlassen wollte, hielt Mammon sie auf, indem er sie am Handgelenk festhielt. Mit einem Kopfschütteln machte er deutlich, dass sie noch hier bleiben sollte. “Oh nein, du bleibst noch hier Sparkles.” Natürlich wusste er ihren Namen, aber Mammon war eher dafür bekannt, dass er selbst Spitznamen gab und Vito nannte er nur zu gern Spakles. “Wir haben was viel Wichtigeres zu besprechen. Die Gäste müssen fürs Erste auf dich verzichten.” Seine Stimme klang zwar freundlich, aber machte dennoch klar, dass es ihm wirklich ernst war. “Also setz dich und lass uns reden.” Erneut freundlich, aber auch hier war ebenso herauszuhören, dass Vito gar keine andere Wahl hatte als seiner Bitte, die eher nach einem kleinen Befehl klang, nachzukommen. Um das ganze noch visuell zu unterstreichen, deutete er mit einer Handbewegung und einem kleinen Tisch mit 2 bequemen Sesseln. Auf dem kleinen Tisch stand obendrein noch eine kleine Schale mit Erdnüssen. “Nach dir.” So sollte Vito sich zuerst setzen, ehe Mammon es ihr gleich tun würde.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Ein Drink, ein Gespräch]]></title>
			<link>https://slayertime.de/showthread.php?tid=2271</link>
			<pubDate>Thu, 30 Jul 2026 22:23:48 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://slayertime.de/member.php?action=profile&uid=169">Kisai Toshiro</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://slayertime.de/showthread.php?tid=2271</guid>
			<description><![CDATA[Es war ein normaler Abend im Valen, die Leute tranken, die anderen tanzten und einige lagen sich knutschend in den Armen. Kisai war gerade noch an der Bar im Gespräch gewesen und zog nun mit seinem Whiskey weiter durch den Club um zu schauen ob alles lief, oder ob er sich um irgendwas kümmern musste. Auch wenn es manchmal so wirkte, als würde er einfach alles laufen lassen, so war er doch ein recht organisiertes Kerlchen und gut darin mit Leuten zu konnekten. Das war auch heute sein Plan, denn mit Vitoria hatte er schon länger nicht mehr gesprochen und generell hatte er mit ihr noch nicht so oft gesprochen, oft gingen sie aneinander vorbei oder wechselten nur drei Sätze, nichts ungewöhnliches. Dennoch hatte Kisai sich vorgenommen, mal zu schauen, wie sie so überhaupt drauf war.<br />
Zumindest konnte sie wirklich gut tanzen und Kisai sah ihr gerne zu, das konnte auch nicht jede von sich behaupten, aber Kisai sah auch jeden Abend exzellente Tänzerinnen(Tänzer waren mitgemeint). So ließ er sich von der Barkeeperin Vitorias Liebslingsgetränk geben und ging nach hinten in die Umkleiden. Ihr Auftritt war gut gewesen, Kisai hatte er auf jeden Fall gefallen.<br />
Sie kam nach hinten und Kisai reichte ihr das Getränk. „Du sahst umwerfend aus, Vitoria“ erklärte er ihr dann und lächelte. „Scheinst deinen Stil hier gefunden zu haben“]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Es war ein normaler Abend im Valen, die Leute tranken, die anderen tanzten und einige lagen sich knutschend in den Armen. Kisai war gerade noch an der Bar im Gespräch gewesen und zog nun mit seinem Whiskey weiter durch den Club um zu schauen ob alles lief, oder ob er sich um irgendwas kümmern musste. Auch wenn es manchmal so wirkte, als würde er einfach alles laufen lassen, so war er doch ein recht organisiertes Kerlchen und gut darin mit Leuten zu konnekten. Das war auch heute sein Plan, denn mit Vitoria hatte er schon länger nicht mehr gesprochen und generell hatte er mit ihr noch nicht so oft gesprochen, oft gingen sie aneinander vorbei oder wechselten nur drei Sätze, nichts ungewöhnliches. Dennoch hatte Kisai sich vorgenommen, mal zu schauen, wie sie so überhaupt drauf war.<br />
Zumindest konnte sie wirklich gut tanzen und Kisai sah ihr gerne zu, das konnte auch nicht jede von sich behaupten, aber Kisai sah auch jeden Abend exzellente Tänzerinnen(Tänzer waren mitgemeint). So ließ er sich von der Barkeeperin Vitorias Liebslingsgetränk geben und ging nach hinten in die Umkleiden. Ihr Auftritt war gut gewesen, Kisai hatte er auf jeden Fall gefallen.<br />
Sie kam nach hinten und Kisai reichte ihr das Getränk. „Du sahst umwerfend aus, Vitoria“ erklärte er ihr dann und lächelte. „Scheinst deinen Stil hier gefunden zu haben“]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[the uninvited guest]]></title>
			<link>https://slayertime.de/showthread.php?tid=2255</link>
			<pubDate>Wed, 01 Jul 2026 20:40:37 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://slayertime.de/member.php?action=profile&uid=187">Hope Marshall</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://slayertime.de/showthread.php?tid=2255</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><a href="https://s1.directupload.eu/images/user/260701/ixhty3b2.jpg" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Outfit</a></div>
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: xx-large;" class="mycode_size"><span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">~ LAMIA ~</span></span></span></div>
 <br />
Dass Lamia Nachtclubs mochte, überraschte Hope im Grunde nicht einmal, denn Orte, an denen Menschen ihre Hemmungen mit Alkohol ertränkten, ihre Begierden offen zur Schau stellten und Moral mit jedem weiteren Drink ein Stück weiter in den Hintergrund rückte, schienen die uralte Dämonin seit jeher magisch anzuziehen. Hoffnung, Anstand oder Rücksicht hatten für sie nie einen besonderen Wert besessen, vielmehr betrachtete sie all jene Eigenschaften mit derselben neugierigen Belustigung, mit der ein Kind Ameisen beobachtete, die sich emsig ihren Weg durch das Gras bahnten. Das Valen & Vice war deshalb beinahe wie für sie geschaffen worden, denn zwischen goldenen Lichtern, dekadenten Cocktails, dämonischen Auren und einer Musik, deren dumpfer Bass selbst noch tief in der Brust vibrierte, konnte Lamia genau das tun, was ihr seit Jahrtausenden die größte Freude bereitete: beobachten, ausprobieren und mit Menschen spielen, ohne dass diese überhaupt bemerkten, wie leicht sie sich in die gewünschte Richtung schieben ließen.<br />
Hope selbst nahm von alldem lediglich Bruchstücke wahr, flüchtige Erinnerungsfetzen, die sich anfühlten, als würde sie durch beschlagenes Glas auf das Geschehen blicken. Da war das rhythmische Flackern der Lichter, das sich in den polierten Oberflächen spiegelte, das Gemisch aus teurem Parfum, verschüttetem Alkohol, Schweiß und den ganz eigenen Gerüchen übernatürlicher Wesen, deren Auren wie verschiedenfarbige Schleier ineinanderflossen, und irgendwo dazwischen Lamias helles, beinahe unbekümmert klingendes Lachen, das niemals zu Hope gehört hatte. Sie tanzte mit einer Selbstverständlichkeit, die Hope völlig fremd war, bewegte sich geschmeidig zwischen Menschen und Dämonen hindurch, suchte bewusst ihre Blicke, erwiderte Komplimente mit charmantem Lächeln oder zweideutigen Bemerkungen und genoss jede einzelne Sekunde davon, während das schwarze Kleid ihren Körper betonte und die hohen Schuhe auf dem dunklen Boden leise klackten. Dass dieser Körper eigentlich nicht ihr gehörte, schien Lamia dabei ebenso wenig zu interessieren wie die Tatsache, dass Hope sich niemals freiwillig so gezeigt hätte.<br />
 <br />
Besonders lange hielt ihre Aufmerksamkeit allerdings auch dieser Tanz nicht gefangen. Zwei Gäste gerieten zunächst lediglich verbal aneinander, wahrscheinlich wegen irgendeiner Nichtigkeit, doch Lamia genügte es, hier eine beiläufige Bemerkung einzustreuen, dort einem der beiden Männer scheinbar verständnisvoll zuzulächeln und dem anderen mit wenigen Worten genau den Zweifel einzupflanzen, der verletzten Stolz binnen Sekunden in offene Aggression verwandelte. <br />
Zufrieden ließ sie sich mit ihrem Cocktail auf einem Barhocker nieder, schlug die Beine übereinander und beobachtete mit unverhohlener Freude, wie aus gegenseitigem Anrempeln Schubsen, aus Schubsen Schläge und schließlich eine handfeste Prügelei wurde, bei der immer mehr Gäste mit hineingezogen wurden. Zwar flogen keine Zähne, doch etwas Blut floss dennoch. Als Appetitanreger nicht schlecht. Für Lamia besaß dieses Chaos denselben Unterhaltungswert wie für andere Menschen eine spannende Fernsehserie, weshalb sie das Schauspiel mit fast kindlicher Neugier verfolgte, bis schließlich die Security eingriff und sich die ersten kräftigen Männer ihren Weg durch die Menge bahnten. Damit verlor die Angelegenheit augenblicklich ihren Reiz. Langweilig. Vorhersehbar. Während andere Gäste zurückwichen oder lautstark protestierten, glitt Lamia beinahe spielerisch zwischen ihnen hindurch, wich den Sicherheitskräften aus, ohne dass diese sie überhaupt richtig wahrnahmen, und entdeckte schließlich einen Aufzug, auf dessen „Open“-Taste sie drückte, nachdem sie sich noch einmal galant zum Geschehen nahe der Tanzfläche umgedreht hatte und verschwand rückwärts gerichtet mit einem zufriedenen Grinsen im Fahrstuhl. Neugier hatte sie schon immer weit stärker angetrieben als Vorsicht, weshalb sie kurzerhand einstieg, sich entspannt gegen die Rückwand lehnte und erst dann bemerkte, dass der Fahrstuhl sie nicht etwa zurück in den Club, sondern immer weiter nach oben brachte. <br />
 <br />
Als sich die Türen schließlich erneut öffneten, lag vor ihr eine luxuriöse Penthousewohnung, deren geschmackvolle Einrichtung selbst Lamia für einen kurzen Moment interessiert innehalten ließ. Langsam schlenderte sie zwischen warmen Hölzern, dunklem Leder und ausgewählten Kunstwerken hindurch, ließ ihre Fingerspitzen beiläufig über Möbel gleiten und betrachtete einzelne Gegenstände mit derselben unverbindlichen Aufmerksamkeit, mit der andere Menschen Schaufenster betrachteten, bis ihr Blick schließlich auf eine hochwertige Rolex fiel. Hübsch. Mehr dachte sie darüber gar nicht nach, sondern ließ die Uhr mit einem zufriedenen Lächeln in ihrer kleinen Handtasche verschwinden. Lange hatte sie allerdings keine Gelegenheit, sich weiter umzusehen.<br />
Als das kaum hörbare Summen des Aufzugs ihre Aufmerksamkeit erneut auf sich zog und ihr verriet, dass jemand auf dem Weg nach oben war, blieb Lamia für einen kurzen Moment vollkommen reglos stehen, ehe sich dieses verschmitzte, beinahe schelmische Lächeln auf ihre Lippen legte, das Hope inzwischen nur allzu gut kannte und das nie etwas Gutes bedeutete. „Dein Problem, Süße“, murmelte sie mit leiser, amüsierter Zärtlichkeit, als würde sie Hope ein besonders hübsch verpacktes Geschenk hinterlassen, bevor sie sich ohne jedes Zögern wieder in den Hintergrund zurückzog und die Kontrolle über den gemeinsamen Körper ebenso plötzlich abgab, wie sie sie übernommen hatte.<br />
<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: xx-large;" class="mycode_size"><span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">~ HOPE ~</span></span></span></div>
 <br />
Hope riss erschrocken die Augen auf und benötigte einige Sekunden, bis ihr Bewusstsein die ungewohnten Eindrücke überhaupt einordnen konnte. Sie wusste weder, wo sie sich befand, noch wie sie dorthin gelangt war, doch das war mittlerweile beinahe schon Routine geworden, sobald Lamia für längere Zeit die Kontrolle übernommen hatte. Noch bevor ihr Blick überhaupt durch den Raum wanderte, registrierte sie instinktiv etwas anderes, nämlich den ungewohnt leichten Stoff auf ihrer Haut, der sich bei jeder noch so kleinen Bewegung anders anfühlte, als sie es gewohnt war. Erst jetzt senkte sie langsam den Blick an sich hinab und spürte augenblicklich, wie sich ein unangenehmes Ziehen in ihrer Magengegend ausbreitete. Das schwarze Kleid schmiegte sich deutlich enger an ihren Körper, als ihr lieb war, ließ ihre Beine vollständig unbedeckt und offenbarte durch den tiefen Ausschnitt wesentlich mehr von ihr, als Hope jemals freiwillig gezeigt hätte. Die hohen Schuhe machten jeden Schritt ungewohnt unsicher, eine Kette lag kühl auf ihrer Haut und als sie sich mit den Fingern flüchtig über Lippen und Wangen strich, blieb ein Hauch verschmierter Schminke an ihren Fingerspitzen zurück. Der süßliche Duft eines fremden Parfums hing in ihren Haaren und genügte bereits, um jede noch so kleine Hoffnung zu ersticken, Lamia könnte diesmal vielleicht etwas weniger... kreativ gewesen sein.<br />
 <br />
Unwillkürlich zog sie den ohnehin viel zu kurzen Saum des Kleides ein Stück weiter nach unten, strich eine Haarsträhne nach vorn, um den tiefen Ausschnitt zumindest ansatzweise zu verdecken, und verschränkte schließlich fast automatisch die Arme vor ihrem Oberkörper. Nicht, weil sie glaubte, jemand könnte sie attraktiv finden oder weil sie sich ihrer Weiblichkeit schämte, sondern weil sie sich schlicht nicht wie sie selbst fühlte. Dieses Kleid machte aus ihr eine junge Frau, die gesehen werden wollte, während Hope ihr ganzes Leben darauf verwendet hatte, möglichst unauffällig zu bleiben, sich hinter Kapuzen, Pullovern und viel zu großen Jacken zu verstecken und niemals unnötig Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Dass Lamia ausgerechnet ihren Körper dafür benutzt hatte, sich auf diese Weise zu präsentieren, hinterließ ein Gefühl, das sich irgendwo zwischen Fremdheit, Unbehagen und stiller Resignation bewegte.<br />
Doch lange blieb ihr keine Zeit, darüber nachzudenken, denn beinahe gleichzeitig drängte sich die viel wichtigere Frage in den Vordergrund, was Lamia während ihrer Abwesenheit eigentlich alles getan hatte. Hatte sie jemanden verletzt? War Blut geflossen? War vielleicht sogar jemand gestorben? Hope wusste es nicht und gerade diese Ungewissheit lastete schwerer auf ihr als jedes noch so aufreizende Kleid.<br />
 <br />
Als schließlich erneut das leise Surren des Aufzugs erklang, reagierte ihr Körper, noch bevor ihr Verstand den Gedanken vollständig zu Ende gebracht hatte. Lautlos huschte sie hinter einen massiven Schreibtisch, ließ sich dort in die Hocke sinken und zog die Beine eng an den Körper, während sie den viel zu dünnen Stoff des Kleides unbewusst mit einer Hand festhielt. Klein werden, beobachten, erst verstehen und dann handeln – diese Reihenfolge hatte ihr Leben schon einmal gerettet und sie war tief genug in ihr verankert, um auch jetzt ganz automatisch die Kontrolle zu übernehmen. Mit angehaltenem Atem lauschte sie auf die näherkommenden Schritte, während ihr Herz dumpf gegen ihre Rippen schlug und sie nur inständig hoffen konnte, dass Lamia diesmal nichts getan hatte, dessen Konsequenzen nun ausgerechnet auf ihren Schultern landen würden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><a href="https://s1.directupload.eu/images/user/260701/ixhty3b2.jpg" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Outfit</a></div>
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: xx-large;" class="mycode_size"><span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">~ LAMIA ~</span></span></span></div>
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Dass Lamia Nachtclubs mochte, überraschte Hope im Grunde nicht einmal, denn Orte, an denen Menschen ihre Hemmungen mit Alkohol ertränkten, ihre Begierden offen zur Schau stellten und Moral mit jedem weiteren Drink ein Stück weiter in den Hintergrund rückte, schienen die uralte Dämonin seit jeher magisch anzuziehen. Hoffnung, Anstand oder Rücksicht hatten für sie nie einen besonderen Wert besessen, vielmehr betrachtete sie all jene Eigenschaften mit derselben neugierigen Belustigung, mit der ein Kind Ameisen beobachtete, die sich emsig ihren Weg durch das Gras bahnten. Das Valen & Vice war deshalb beinahe wie für sie geschaffen worden, denn zwischen goldenen Lichtern, dekadenten Cocktails, dämonischen Auren und einer Musik, deren dumpfer Bass selbst noch tief in der Brust vibrierte, konnte Lamia genau das tun, was ihr seit Jahrtausenden die größte Freude bereitete: beobachten, ausprobieren und mit Menschen spielen, ohne dass diese überhaupt bemerkten, wie leicht sie sich in die gewünschte Richtung schieben ließen.<br />
Hope selbst nahm von alldem lediglich Bruchstücke wahr, flüchtige Erinnerungsfetzen, die sich anfühlten, als würde sie durch beschlagenes Glas auf das Geschehen blicken. Da war das rhythmische Flackern der Lichter, das sich in den polierten Oberflächen spiegelte, das Gemisch aus teurem Parfum, verschüttetem Alkohol, Schweiß und den ganz eigenen Gerüchen übernatürlicher Wesen, deren Auren wie verschiedenfarbige Schleier ineinanderflossen, und irgendwo dazwischen Lamias helles, beinahe unbekümmert klingendes Lachen, das niemals zu Hope gehört hatte. Sie tanzte mit einer Selbstverständlichkeit, die Hope völlig fremd war, bewegte sich geschmeidig zwischen Menschen und Dämonen hindurch, suchte bewusst ihre Blicke, erwiderte Komplimente mit charmantem Lächeln oder zweideutigen Bemerkungen und genoss jede einzelne Sekunde davon, während das schwarze Kleid ihren Körper betonte und die hohen Schuhe auf dem dunklen Boden leise klackten. Dass dieser Körper eigentlich nicht ihr gehörte, schien Lamia dabei ebenso wenig zu interessieren wie die Tatsache, dass Hope sich niemals freiwillig so gezeigt hätte.<br />
 <br />
Besonders lange hielt ihre Aufmerksamkeit allerdings auch dieser Tanz nicht gefangen. Zwei Gäste gerieten zunächst lediglich verbal aneinander, wahrscheinlich wegen irgendeiner Nichtigkeit, doch Lamia genügte es, hier eine beiläufige Bemerkung einzustreuen, dort einem der beiden Männer scheinbar verständnisvoll zuzulächeln und dem anderen mit wenigen Worten genau den Zweifel einzupflanzen, der verletzten Stolz binnen Sekunden in offene Aggression verwandelte. <br />
Zufrieden ließ sie sich mit ihrem Cocktail auf einem Barhocker nieder, schlug die Beine übereinander und beobachtete mit unverhohlener Freude, wie aus gegenseitigem Anrempeln Schubsen, aus Schubsen Schläge und schließlich eine handfeste Prügelei wurde, bei der immer mehr Gäste mit hineingezogen wurden. Zwar flogen keine Zähne, doch etwas Blut floss dennoch. Als Appetitanreger nicht schlecht. Für Lamia besaß dieses Chaos denselben Unterhaltungswert wie für andere Menschen eine spannende Fernsehserie, weshalb sie das Schauspiel mit fast kindlicher Neugier verfolgte, bis schließlich die Security eingriff und sich die ersten kräftigen Männer ihren Weg durch die Menge bahnten. Damit verlor die Angelegenheit augenblicklich ihren Reiz. Langweilig. Vorhersehbar. Während andere Gäste zurückwichen oder lautstark protestierten, glitt Lamia beinahe spielerisch zwischen ihnen hindurch, wich den Sicherheitskräften aus, ohne dass diese sie überhaupt richtig wahrnahmen, und entdeckte schließlich einen Aufzug, auf dessen „Open“-Taste sie drückte, nachdem sie sich noch einmal galant zum Geschehen nahe der Tanzfläche umgedreht hatte und verschwand rückwärts gerichtet mit einem zufriedenen Grinsen im Fahrstuhl. Neugier hatte sie schon immer weit stärker angetrieben als Vorsicht, weshalb sie kurzerhand einstieg, sich entspannt gegen die Rückwand lehnte und erst dann bemerkte, dass der Fahrstuhl sie nicht etwa zurück in den Club, sondern immer weiter nach oben brachte. <br />
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Als sich die Türen schließlich erneut öffneten, lag vor ihr eine luxuriöse Penthousewohnung, deren geschmackvolle Einrichtung selbst Lamia für einen kurzen Moment interessiert innehalten ließ. Langsam schlenderte sie zwischen warmen Hölzern, dunklem Leder und ausgewählten Kunstwerken hindurch, ließ ihre Fingerspitzen beiläufig über Möbel gleiten und betrachtete einzelne Gegenstände mit derselben unverbindlichen Aufmerksamkeit, mit der andere Menschen Schaufenster betrachteten, bis ihr Blick schließlich auf eine hochwertige Rolex fiel. Hübsch. Mehr dachte sie darüber gar nicht nach, sondern ließ die Uhr mit einem zufriedenen Lächeln in ihrer kleinen Handtasche verschwinden. Lange hatte sie allerdings keine Gelegenheit, sich weiter umzusehen.<br />
Als das kaum hörbare Summen des Aufzugs ihre Aufmerksamkeit erneut auf sich zog und ihr verriet, dass jemand auf dem Weg nach oben war, blieb Lamia für einen kurzen Moment vollkommen reglos stehen, ehe sich dieses verschmitzte, beinahe schelmische Lächeln auf ihre Lippen legte, das Hope inzwischen nur allzu gut kannte und das nie etwas Gutes bedeutete. „Dein Problem, Süße“, murmelte sie mit leiser, amüsierter Zärtlichkeit, als würde sie Hope ein besonders hübsch verpacktes Geschenk hinterlassen, bevor sie sich ohne jedes Zögern wieder in den Hintergrund zurückzog und die Kontrolle über den gemeinsamen Körper ebenso plötzlich abgab, wie sie sie übernommen hatte.<br />
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<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: xx-large;" class="mycode_size"><span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">~ HOPE ~</span></span></span></div>
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Hope riss erschrocken die Augen auf und benötigte einige Sekunden, bis ihr Bewusstsein die ungewohnten Eindrücke überhaupt einordnen konnte. Sie wusste weder, wo sie sich befand, noch wie sie dorthin gelangt war, doch das war mittlerweile beinahe schon Routine geworden, sobald Lamia für längere Zeit die Kontrolle übernommen hatte. Noch bevor ihr Blick überhaupt durch den Raum wanderte, registrierte sie instinktiv etwas anderes, nämlich den ungewohnt leichten Stoff auf ihrer Haut, der sich bei jeder noch so kleinen Bewegung anders anfühlte, als sie es gewohnt war. Erst jetzt senkte sie langsam den Blick an sich hinab und spürte augenblicklich, wie sich ein unangenehmes Ziehen in ihrer Magengegend ausbreitete. Das schwarze Kleid schmiegte sich deutlich enger an ihren Körper, als ihr lieb war, ließ ihre Beine vollständig unbedeckt und offenbarte durch den tiefen Ausschnitt wesentlich mehr von ihr, als Hope jemals freiwillig gezeigt hätte. Die hohen Schuhe machten jeden Schritt ungewohnt unsicher, eine Kette lag kühl auf ihrer Haut und als sie sich mit den Fingern flüchtig über Lippen und Wangen strich, blieb ein Hauch verschmierter Schminke an ihren Fingerspitzen zurück. Der süßliche Duft eines fremden Parfums hing in ihren Haaren und genügte bereits, um jede noch so kleine Hoffnung zu ersticken, Lamia könnte diesmal vielleicht etwas weniger... kreativ gewesen sein.<br />
 <br />
Unwillkürlich zog sie den ohnehin viel zu kurzen Saum des Kleides ein Stück weiter nach unten, strich eine Haarsträhne nach vorn, um den tiefen Ausschnitt zumindest ansatzweise zu verdecken, und verschränkte schließlich fast automatisch die Arme vor ihrem Oberkörper. Nicht, weil sie glaubte, jemand könnte sie attraktiv finden oder weil sie sich ihrer Weiblichkeit schämte, sondern weil sie sich schlicht nicht wie sie selbst fühlte. Dieses Kleid machte aus ihr eine junge Frau, die gesehen werden wollte, während Hope ihr ganzes Leben darauf verwendet hatte, möglichst unauffällig zu bleiben, sich hinter Kapuzen, Pullovern und viel zu großen Jacken zu verstecken und niemals unnötig Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Dass Lamia ausgerechnet ihren Körper dafür benutzt hatte, sich auf diese Weise zu präsentieren, hinterließ ein Gefühl, das sich irgendwo zwischen Fremdheit, Unbehagen und stiller Resignation bewegte.<br />
Doch lange blieb ihr keine Zeit, darüber nachzudenken, denn beinahe gleichzeitig drängte sich die viel wichtigere Frage in den Vordergrund, was Lamia während ihrer Abwesenheit eigentlich alles getan hatte. Hatte sie jemanden verletzt? War Blut geflossen? War vielleicht sogar jemand gestorben? Hope wusste es nicht und gerade diese Ungewissheit lastete schwerer auf ihr als jedes noch so aufreizende Kleid.<br />
 <br />
Als schließlich erneut das leise Surren des Aufzugs erklang, reagierte ihr Körper, noch bevor ihr Verstand den Gedanken vollständig zu Ende gebracht hatte. Lautlos huschte sie hinter einen massiven Schreibtisch, ließ sich dort in die Hocke sinken und zog die Beine eng an den Körper, während sie den viel zu dünnen Stoff des Kleides unbewusst mit einer Hand festhielt. Klein werden, beobachten, erst verstehen und dann handeln – diese Reihenfolge hatte ihr Leben schon einmal gerettet und sie war tief genug in ihr verankert, um auch jetzt ganz automatisch die Kontrolle zu übernehmen. Mit angehaltenem Atem lauschte sie auf die näherkommenden Schritte, während ihr Herz dumpf gegen ihre Rippen schlug und sie nur inständig hoffen konnte, dass Lamia diesmal nichts getan hatte, dessen Konsequenzen nun ausgerechnet auf ihren Schultern landen würden.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Let the Games Begin]]></title>
			<link>https://slayertime.de/showthread.php?tid=2218</link>
			<pubDate>Sat, 28 Mar 2026 20:19:43 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://slayertime.de/member.php?action=profile&uid=50">Mammon</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://slayertime.de/showthread.php?tid=2218</guid>
			<description><![CDATA[<div class="simpleDarkPatternTemplate"><div class="icon758"><style type="text/css">/*<br />
<br />
-- DAS ICON - Wird auf 100 x 100 Pixel skaliert<br />
*/</style><img src="images/Gastdesign/PlatzhalterIcon_BeiBedarfAustauschen.png" /><div class="title543"><style type="text/css">/*<br />
<br />
-- GROSSE ÜBERSCHRIFT<br />
*/</style><div>Let the Games Begin</div><style type="text/css">/*<br />
<br />
-- KLEINE ÜBERSCHRIFT<br />
*/</style>Fred & Lilith && Kisai && Medea && Damon && Spike && 15.03., Abends</div></div><div class="content8654"><style type="text/css">/*<br />
<br />
-- DER INHALT - Überschriften können mit <div class="heading"></div> eingefügt werden, FETT und KURSIV sind für das Template definiert<br />
*/</style><center>Heute findet der 1. Käfigkampf zwischen Spike und einem Dämon statt. Es ist das Event des Abends und man findet jeden hier, der Rang und Namen hat.</center></div><a class="theCredit" href="http://storming-gates.de/member.php?action=profile&uid=52" title="thanks to moni" target="_blank">♥</a></div>
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Hauptbühne (allein) -> auf dem Weg zum Devils Balkon</span></span></div>
<br />
Heute, war der Tag der Tage… Heute würde der erste Käfigkampf stattfinden und das hier in seinem heißgeliebten Nachtclub im Valen & Vice. War Mammon aufgeregt? Nun, er selbst würde es nicht so bezeichnen, denn er liebte ja solche Sachen. Vielleicht war da ein vorfreudiges Kribbeln in seiner Magengegend zu spüren. Ein Gefühl, was er diesmal aber genau kannte. Oft hatte er dieses Gefühl in der Hölle, kurz bevor er jemanden folterte, den er gern wollte. Hier auf der Erde war es immer dann, wenn er in seinem Nachtclub im Mittelpunkt stand und aller Welt zeigen konnte, wie großartig und mächtig er doch war. Sein Nachtclub füllte sich, sowohl auf der Etage, wo sich der gewöhnliche Pöbel breit machte, als auch in der VIP-Lounge und wo war Mammon selbst? Er hatte sich das Ganze von seinem Penthouse erst einmal angesehen. Wie er diese Fensterscheiben liebte. Er konnte von hier aus in den Club sehen, aber vom Club aus konnte man nicht zu ihm hineinsehen. Ob Fred schon da war? Er versuchte sie ausfindig zu machen, aber bisher sah er sie noch nicht. Sie würde doch kommen, oder? Zumindest hatte sie zugesagt gehabt und Kisai? Dieser machte gerade noch die letzten Vorbereitungen. Kisai, seine treue rechte Hand. Er war jemand, der nicht ersetzbar war und insgeheim war Mammon froh, diesen treuen Diener an seiner Seite zu wissen.<br />
<br />
Mammon sah kurz auf seine teure Armbanduhr. Eigentlich spielte Zeit für ihn keine Rolle und er hatte sich die Uhr nur besorgt, weil sie teuer und gut an ihm aussah, aber heute war wohl jeder hier, der Rang und Namen hatte und er wollte es perfekt haben. Sobald Mammon die Zusage von Fred bekommen hatte, hatte er sich mehr als sonst in dieses Projekt hier gestürzt. Es sollte perfekt werden. Ja, Mammon steckte fast schon so viel Energie rein, wie er es in seinem Sexordner getan hatte, aber das war eine andere Sache. Es würde nicht mehr lange dauern und so trank er seinen letzten Schluck von seinem Drink, ehe er dieses an seiner Bar abstellte und nochmal durchatmete. Ein kurzer Blick nochmal in den Club, so wurde nun das Licht gedimmt. Das war sein Zeichen. Mammon bewegte sich zu seinem Aufzug, wartete bis die Türen aufgingen und stellte sich in diesen. “Let the Show begin.” Sagte er sich selbst und setzte sein typisches Grinsen auf.<br />
<br />
Der Aufzug fuhr nach unten und öffnete sich schließlich. Das Scheinwerferlicht war auf ihn gerichtet und ihm wurde ein Mikro in die Hand gedrückt, welches er an sich nahm und die Arme kurz weit öffnete, als Zeichen, dass er jetzt da war. Nach einem kurzen, lauten Applaus, bewegte er das Mirko zu seinem Mund. “Willkommen im Valen & Vice meine Sünder, Fans und neugierigen Seelen. Kommt ruhig näher ran. Heute Nacht könnt ihr Gewinner sein!” Mit diesen Worten, ging er nun langsam vom Aufzug aus in Richtung Mitte des Raumes, genau dort, wo gleich der Kampfkäfig stehen würde. “Gold in den Taschen, Gier im Blick - ihr sucht doch alle nur den verbotenen Kick.” So langsam wurde aus seiner normalen Stimme ein Gesang. Als Zuschauer fühlte es sich an, als würde er jeden höchstpersönlich anschauen, was natürlich so unmöglich war, aber er gab einem dieses Gefühl. In der Mitte angekommen, standen auch schon vier leichtbekleidete Tänzerinnen, die schon in Position standen. Auch Mammon stand nun da und wartete darauf, dass die Musik anfing zu spielen. Nicht nur die Frauen tanzten, sondern auch Mammon, der sichtlich es genoss im Mittelpunkt zu stehen. <br />
“Ich seh eure Wünsche, ich kenn euer Ziel,<br />
ihr wollt Nervenkitzel… ihr wollt dieses Spiel.<br />
Ein Flüstern von Risiko, ein Hauch von Gefahr,<br />
ihr seid hier genau richtig – wie wunderbar.”<br />
Dabei bewegte sich sein freier Arm einmal durch den Raum, so als würde er erneut das ganze Publikum ansprechen.<br />
“Ein Schritt, ein Einsatz… mehr braucht es nicht,<br />
ein Griff in die Taschen… und ihr gebt mir den Rest.”<br />
Sang er auch schon weiter und deutete damit auf den Bereich, wo man natürlich noch seine Wetten abschließen konnte. “Ein letzter Einsatz, noch habt ihr Zeit, bevor alles fällt, bevor Blut entscheidet… mehr als euer Geld.” War sein Sprechgesang und das Scheinwerferlicht ging kurz rüber zu den Leuten an der Wettannahme. Kurz hörte man nur die Musik, sodass die Leute nochmal daran dachten zu wetten, ehe das Scheinwerferlicht wieder zu Mammon und den Tänzerinnen glitt. <br />
“Also setzt, was ihr habt – ich will alles von euch,<br />
jede Münze, jeden Traum, jeden letzten Versuch.<br />
Verdoppelt den Einsatz, ich seh, wie ihr brennt,<br />
ihr gehört mir in dem Moment, in dem ihr erkennt—<br />
Seht genau hin, solange ihr könnt,<br />
denn ich bin der, der euch unterhält.<br />
Euer Gastgeber… für diese Nacht,<br />
und ich hab euch genau das gebracht.”<br />
<br />
Plötzlich hoben sowohl die Tänzerinnen als auch Mammon die Arme nach oben auch auch die Blicke gingen nach oben. Das Scheinwerferlicht folgte diesem Blick und plötzlich sah man oben den Käfig hängen, der sich nun langsam begann zu senken.<br />
“Und für alle, die mehr als nur Spiele woll’n sehen,<br />
für die, die gern hören, wie Knochen zergeh’n—<br />
ich hab euch ein Highlight, ein ganz besonderes Stück,<br />
kein Entkommen, kein Zögern… kein Weg mehr zurück.<br />
Stahl trifft auf Schatten, zwei Dämonen im Kreis,<br />
ihr wolltet doch Action—nun zahlt euren Preis.<br />
Ein Käfig, ein Kampf… und nur einer bleibt steh’n,<br />
ihr wolltet das sehen—also werdet ihr’s seh’n.<br />
Also hebt eure Stimmen, ich hör euren Schrei,<br />
heut Nacht gehört mir… was auch immer ihr seid.”<br />
Denn es war klar, dass heute Nacht nicht nur Menschen hier anwesend waren. Oh nein, hier waren Vampire, Dämonen und sonst noch was für Wesen da. Diese Nacht, war die Nacht der Nächste. Diese Nacht würde spektakulär werden. <br />
Der Käfig kam nun immer näher zu ihm und seinen Damen, bis sie nun im Käfig waren. Die Frauen räkelten sich an den Gitterstäben und durchaus auch an Mammon. Eben, wie es sich für so eine großartige Show gehörte und dann… dann verließ er diesen und kletterte auf den Käfig um sich dort in der Mitte zu positionieren. <br />
“Ich bin euer Gastgeber…<br />
…und das hier ist <b>mein</b> Spiiiiiiiiiiiiiiiiel.“<br />
<br />
Das letzte Wort versetzte er so lange er konnte im Gesang, ehe er mit einer letzten Pose das ganze beendete und von oben dann schließlich goldenes Glitzerkonfetti vom Himmel regnete. Einen Moment verharrte er in dieser Position, ehe das Licht nun wieder komplett anging und den ganzen Raum wieder erhellte. “In ein paar Minuten beginnt der Kampf. Nutzt also noch die Zeit um euer letztes Hab und Gut zu setzen und vielleicht sogar als Gewinner zu gehen.” Wies er nochmal auf die Wettannahme hin, ehe er sich nun vom Käfig schwang und auch die Damen nun sich ersteinmal verzogen. Das Aufräumpersonal, natürlich passend gekleidet, kam nun, um das Glitzerkonfetti zu entfernen. Mammon hingegen, macht sich nach oben in seinem Devils Balkon auf, wo Kisai und hoffentlich auch schon Fred auf ihn warteten. Vielleicht auch Lilith, wenn sie sich überhaupt das Spektakel ansehen wollte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="simpleDarkPatternTemplate"><div class="icon758"><style type="text/css">/*<br />
<br />
-- DAS ICON - Wird auf 100 x 100 Pixel skaliert<br />
*/</style><img src="images/Gastdesign/PlatzhalterIcon_BeiBedarfAustauschen.png" /><div class="title543"><style type="text/css">/*<br />
<br />
-- GROSSE ÜBERSCHRIFT<br />
*/</style><div>Let the Games Begin</div><style type="text/css">/*<br />
<br />
-- KLEINE ÜBERSCHRIFT<br />
*/</style>Fred & Lilith && Kisai && Medea && Damon && Spike && 15.03., Abends</div></div><div class="content8654"><style type="text/css">/*<br />
<br />
-- DER INHALT - Überschriften können mit <div class="heading"></div> eingefügt werden, FETT und KURSIV sind für das Template definiert<br />
*/</style><center>Heute findet der 1. Käfigkampf zwischen Spike und einem Dämon statt. Es ist das Event des Abends und man findet jeden hier, der Rang und Namen hat.</center></div><a class="theCredit" href="http://storming-gates.de/member.php?action=profile&uid=52" title="thanks to moni" target="_blank">♥</a></div>
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Hauptbühne (allein) -> auf dem Weg zum Devils Balkon</span></span></div>
<br />
Heute, war der Tag der Tage… Heute würde der erste Käfigkampf stattfinden und das hier in seinem heißgeliebten Nachtclub im Valen & Vice. War Mammon aufgeregt? Nun, er selbst würde es nicht so bezeichnen, denn er liebte ja solche Sachen. Vielleicht war da ein vorfreudiges Kribbeln in seiner Magengegend zu spüren. Ein Gefühl, was er diesmal aber genau kannte. Oft hatte er dieses Gefühl in der Hölle, kurz bevor er jemanden folterte, den er gern wollte. Hier auf der Erde war es immer dann, wenn er in seinem Nachtclub im Mittelpunkt stand und aller Welt zeigen konnte, wie großartig und mächtig er doch war. Sein Nachtclub füllte sich, sowohl auf der Etage, wo sich der gewöhnliche Pöbel breit machte, als auch in der VIP-Lounge und wo war Mammon selbst? Er hatte sich das Ganze von seinem Penthouse erst einmal angesehen. Wie er diese Fensterscheiben liebte. Er konnte von hier aus in den Club sehen, aber vom Club aus konnte man nicht zu ihm hineinsehen. Ob Fred schon da war? Er versuchte sie ausfindig zu machen, aber bisher sah er sie noch nicht. Sie würde doch kommen, oder? Zumindest hatte sie zugesagt gehabt und Kisai? Dieser machte gerade noch die letzten Vorbereitungen. Kisai, seine treue rechte Hand. Er war jemand, der nicht ersetzbar war und insgeheim war Mammon froh, diesen treuen Diener an seiner Seite zu wissen.<br />
<br />
Mammon sah kurz auf seine teure Armbanduhr. Eigentlich spielte Zeit für ihn keine Rolle und er hatte sich die Uhr nur besorgt, weil sie teuer und gut an ihm aussah, aber heute war wohl jeder hier, der Rang und Namen hatte und er wollte es perfekt haben. Sobald Mammon die Zusage von Fred bekommen hatte, hatte er sich mehr als sonst in dieses Projekt hier gestürzt. Es sollte perfekt werden. Ja, Mammon steckte fast schon so viel Energie rein, wie er es in seinem Sexordner getan hatte, aber das war eine andere Sache. Es würde nicht mehr lange dauern und so trank er seinen letzten Schluck von seinem Drink, ehe er dieses an seiner Bar abstellte und nochmal durchatmete. Ein kurzer Blick nochmal in den Club, so wurde nun das Licht gedimmt. Das war sein Zeichen. Mammon bewegte sich zu seinem Aufzug, wartete bis die Türen aufgingen und stellte sich in diesen. “Let the Show begin.” Sagte er sich selbst und setzte sein typisches Grinsen auf.<br />
<br />
Der Aufzug fuhr nach unten und öffnete sich schließlich. Das Scheinwerferlicht war auf ihn gerichtet und ihm wurde ein Mikro in die Hand gedrückt, welches er an sich nahm und die Arme kurz weit öffnete, als Zeichen, dass er jetzt da war. Nach einem kurzen, lauten Applaus, bewegte er das Mirko zu seinem Mund. “Willkommen im Valen & Vice meine Sünder, Fans und neugierigen Seelen. Kommt ruhig näher ran. Heute Nacht könnt ihr Gewinner sein!” Mit diesen Worten, ging er nun langsam vom Aufzug aus in Richtung Mitte des Raumes, genau dort, wo gleich der Kampfkäfig stehen würde. “Gold in den Taschen, Gier im Blick - ihr sucht doch alle nur den verbotenen Kick.” So langsam wurde aus seiner normalen Stimme ein Gesang. Als Zuschauer fühlte es sich an, als würde er jeden höchstpersönlich anschauen, was natürlich so unmöglich war, aber er gab einem dieses Gefühl. In der Mitte angekommen, standen auch schon vier leichtbekleidete Tänzerinnen, die schon in Position standen. Auch Mammon stand nun da und wartete darauf, dass die Musik anfing zu spielen. Nicht nur die Frauen tanzten, sondern auch Mammon, der sichtlich es genoss im Mittelpunkt zu stehen. <br />
“Ich seh eure Wünsche, ich kenn euer Ziel,<br />
ihr wollt Nervenkitzel… ihr wollt dieses Spiel.<br />
Ein Flüstern von Risiko, ein Hauch von Gefahr,<br />
ihr seid hier genau richtig – wie wunderbar.”<br />
Dabei bewegte sich sein freier Arm einmal durch den Raum, so als würde er erneut das ganze Publikum ansprechen.<br />
“Ein Schritt, ein Einsatz… mehr braucht es nicht,<br />
ein Griff in die Taschen… und ihr gebt mir den Rest.”<br />
Sang er auch schon weiter und deutete damit auf den Bereich, wo man natürlich noch seine Wetten abschließen konnte. “Ein letzter Einsatz, noch habt ihr Zeit, bevor alles fällt, bevor Blut entscheidet… mehr als euer Geld.” War sein Sprechgesang und das Scheinwerferlicht ging kurz rüber zu den Leuten an der Wettannahme. Kurz hörte man nur die Musik, sodass die Leute nochmal daran dachten zu wetten, ehe das Scheinwerferlicht wieder zu Mammon und den Tänzerinnen glitt. <br />
“Also setzt, was ihr habt – ich will alles von euch,<br />
jede Münze, jeden Traum, jeden letzten Versuch.<br />
Verdoppelt den Einsatz, ich seh, wie ihr brennt,<br />
ihr gehört mir in dem Moment, in dem ihr erkennt—<br />
Seht genau hin, solange ihr könnt,<br />
denn ich bin der, der euch unterhält.<br />
Euer Gastgeber… für diese Nacht,<br />
und ich hab euch genau das gebracht.”<br />
<br />
Plötzlich hoben sowohl die Tänzerinnen als auch Mammon die Arme nach oben auch auch die Blicke gingen nach oben. Das Scheinwerferlicht folgte diesem Blick und plötzlich sah man oben den Käfig hängen, der sich nun langsam begann zu senken.<br />
“Und für alle, die mehr als nur Spiele woll’n sehen,<br />
für die, die gern hören, wie Knochen zergeh’n—<br />
ich hab euch ein Highlight, ein ganz besonderes Stück,<br />
kein Entkommen, kein Zögern… kein Weg mehr zurück.<br />
Stahl trifft auf Schatten, zwei Dämonen im Kreis,<br />
ihr wolltet doch Action—nun zahlt euren Preis.<br />
Ein Käfig, ein Kampf… und nur einer bleibt steh’n,<br />
ihr wolltet das sehen—also werdet ihr’s seh’n.<br />
Also hebt eure Stimmen, ich hör euren Schrei,<br />
heut Nacht gehört mir… was auch immer ihr seid.”<br />
Denn es war klar, dass heute Nacht nicht nur Menschen hier anwesend waren. Oh nein, hier waren Vampire, Dämonen und sonst noch was für Wesen da. Diese Nacht, war die Nacht der Nächste. Diese Nacht würde spektakulär werden. <br />
Der Käfig kam nun immer näher zu ihm und seinen Damen, bis sie nun im Käfig waren. Die Frauen räkelten sich an den Gitterstäben und durchaus auch an Mammon. Eben, wie es sich für so eine großartige Show gehörte und dann… dann verließ er diesen und kletterte auf den Käfig um sich dort in der Mitte zu positionieren. <br />
“Ich bin euer Gastgeber…<br />
…und das hier ist <b>mein</b> Spiiiiiiiiiiiiiiiiel.“<br />
<br />
Das letzte Wort versetzte er so lange er konnte im Gesang, ehe er mit einer letzten Pose das ganze beendete und von oben dann schließlich goldenes Glitzerkonfetti vom Himmel regnete. Einen Moment verharrte er in dieser Position, ehe das Licht nun wieder komplett anging und den ganzen Raum wieder erhellte. “In ein paar Minuten beginnt der Kampf. Nutzt also noch die Zeit um euer letztes Hab und Gut zu setzen und vielleicht sogar als Gewinner zu gehen.” Wies er nochmal auf die Wettannahme hin, ehe er sich nun vom Käfig schwang und auch die Damen nun sich ersteinmal verzogen. Das Aufräumpersonal, natürlich passend gekleidet, kam nun, um das Glitzerkonfetti zu entfernen. Mammon hingegen, macht sich nach oben in seinem Devils Balkon auf, wo Kisai und hoffentlich auch schon Fred auf ihn warteten. Vielleicht auch Lilith, wenn sie sich überhaupt das Spektakel ansehen wollte.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Schwarze Witwe]]></title>
			<link>https://slayertime.de/showthread.php?tid=2217</link>
			<pubDate>Sat, 28 Mar 2026 19:19:32 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://slayertime.de/member.php?action=profile&uid=169">Kisai Toshiro</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://slayertime.de/showthread.php?tid=2217</guid>
			<description><![CDATA[<div class="simpleDarkPatternTemplate"><div class="icon758"><style type="text/css">/*<br />
<br />
-- DAS ICON - Wird auf 100 x 100 Pixel skaliert<br />
*/</style><img src="images/Gastdesign/PlatzhalterIcon_BeiBedarfAustauschen.png" /><div class="title543"><style type="text/css">/*<br />
<br />
-- GROSSE ÜBERSCHRIFT<br />
*/</style><div>Schwarze Witwe</div><style type="text/css">/*<br />
<br />
-- KLEINE ÜBERSCHRIFT<br />
*/</style>Kisai&Scott && Valen && 11.03.2005, abends</div></div><div class="content8654"><style type="text/css">/*<br />
<br />
-- DER INHALT - Überschriften können mit <div class="heading"></div> eingefügt werden, FETT und KURSIV sind für das Template definiert<br />
*/</style><center>Kisai sieht wie Scott sich an jemand ran macht, der Scotts Tod bedeuten könnte und will ihn mit allen Mitteln davon abhalten</center></div><a class="theCredit" href="http://storming-gates.de/member.php?action=profile&uid=52" title="thanks to moni" target="_blank">♥</a></div>
<br />
Endlich mal wieder ein etwas ruhigerer Abend für Kisai, in letzter Zeit war irgendwie viel passiert, einerseits war Lilith zurück und ohne Gnade und außerdem war er ziemlich eingespannt mit den Arbeiten für die Käfigkämpfe, daher kam ihm diese Pause gerade recht. Gerade hatte er sich einen Drink bestellt und sah sich im Valen um, denn eine Pause hieß wieder mal freie Wahl für sein Bett. Er trank einen Schluck als er Scott entdeckte, was ihn lächeln ließ. Vor ungefähr einer Woche hatte er dem anderen gezeigt, dass er nicht so hetero war, wie er dachte. Scott hatte seitdem einige Kerle abgeschleppt, wie Kisai mitbekommen hatte und das fand der Ifrit schon witzig. Daher beobachtete er den anderen bis er jedoch sah, an wen der Typ sich ranmachen wollte. <br />
<div style="text-align: left;" class="mycode_align">Das war eine schlechte Idee und es passte Kisai nicht, Scott hatte sich Malcolm ausgesucht, ein Dämon, der gern Sex hatte, jedoch war Malcolm auch recht gefährlich. Malcolm war ein Dämon, der sich verhalten konnte, wie eine Schwarze Witwe und seine Partner nach dem Sex auffraß, nicht immer und nicht jeden, aber Kisai wollte nicht, dass das Scott passierte.</div>
<div style="text-align: left;" class="mycode_align">Daher nahm er sich sein Getränk und ging zu den beiden, die sich wohl gerade kennen lernten. </div>
<div style="text-align: left;" class="mycode_align">„Hallo ihr Hübschen“ begrüßte er die beiden und gesellte sich einfach zu ihnen, er wollte nicht direkt Scott von Malcolm wegholen, schließlich wollte Kisai sich mit dem anderen auch nicht anlegen. Er musste geschickt vorgehen und wenn es hieß, dass sie zu dritt Sex hatten, wäre das für ihn auch okay, so konnte er Scott auch schützen. </div>
Schützen? Kisai verwirrte sich selbst damit, warum wollte er den anderen überhaupt schützen? Doch irgendwas schien zu sein, er würde später darüber nachdenken können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="simpleDarkPatternTemplate"><div class="icon758"><style type="text/css">/*<br />
<br />
-- DAS ICON - Wird auf 100 x 100 Pixel skaliert<br />
*/</style><img src="images/Gastdesign/PlatzhalterIcon_BeiBedarfAustauschen.png" /><div class="title543"><style type="text/css">/*<br />
<br />
-- GROSSE ÜBERSCHRIFT<br />
*/</style><div>Schwarze Witwe</div><style type="text/css">/*<br />
<br />
-- KLEINE ÜBERSCHRIFT<br />
*/</style>Kisai&Scott && Valen && 11.03.2005, abends</div></div><div class="content8654"><style type="text/css">/*<br />
<br />
-- DER INHALT - Überschriften können mit <div class="heading"></div> eingefügt werden, FETT und KURSIV sind für das Template definiert<br />
*/</style><center>Kisai sieht wie Scott sich an jemand ran macht, der Scotts Tod bedeuten könnte und will ihn mit allen Mitteln davon abhalten</center></div><a class="theCredit" href="http://storming-gates.de/member.php?action=profile&uid=52" title="thanks to moni" target="_blank">♥</a></div>
<br />
Endlich mal wieder ein etwas ruhigerer Abend für Kisai, in letzter Zeit war irgendwie viel passiert, einerseits war Lilith zurück und ohne Gnade und außerdem war er ziemlich eingespannt mit den Arbeiten für die Käfigkämpfe, daher kam ihm diese Pause gerade recht. Gerade hatte er sich einen Drink bestellt und sah sich im Valen um, denn eine Pause hieß wieder mal freie Wahl für sein Bett. Er trank einen Schluck als er Scott entdeckte, was ihn lächeln ließ. Vor ungefähr einer Woche hatte er dem anderen gezeigt, dass er nicht so hetero war, wie er dachte. Scott hatte seitdem einige Kerle abgeschleppt, wie Kisai mitbekommen hatte und das fand der Ifrit schon witzig. Daher beobachtete er den anderen bis er jedoch sah, an wen der Typ sich ranmachen wollte. <br />
<div style="text-align: left;" class="mycode_align">Das war eine schlechte Idee und es passte Kisai nicht, Scott hatte sich Malcolm ausgesucht, ein Dämon, der gern Sex hatte, jedoch war Malcolm auch recht gefährlich. Malcolm war ein Dämon, der sich verhalten konnte, wie eine Schwarze Witwe und seine Partner nach dem Sex auffraß, nicht immer und nicht jeden, aber Kisai wollte nicht, dass das Scott passierte.</div>
<div style="text-align: left;" class="mycode_align">Daher nahm er sich sein Getränk und ging zu den beiden, die sich wohl gerade kennen lernten. </div>
<div style="text-align: left;" class="mycode_align">„Hallo ihr Hübschen“ begrüßte er die beiden und gesellte sich einfach zu ihnen, er wollte nicht direkt Scott von Malcolm wegholen, schließlich wollte Kisai sich mit dem anderen auch nicht anlegen. Er musste geschickt vorgehen und wenn es hieß, dass sie zu dritt Sex hatten, wäre das für ihn auch okay, so konnte er Scott auch schützen. </div>
Schützen? Kisai verwirrte sich selbst damit, warum wollte er den anderen überhaupt schützen? Doch irgendwas schien zu sein, er würde später darüber nachdenken können.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[The dance of danger: every step is a choice]]></title>
			<link>https://slayertime.de/showthread.php?tid=2208</link>
			<pubDate>Fri, 13 Feb 2026 20:39:09 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://slayertime.de/member.php?action=profile&uid=170">Nhamo Park</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://slayertime.de/showthread.php?tid=2208</guid>
			<description><![CDATA[<div class="simpleDarkPatternTemplate"><div class="icon758"><style type="text/css">/*<br />
<br />
-- DAS ICON - Wird auf 100 x 100 Pixel skaliert<br />
*/</style><img src="images/Gastdesign/PlatzhalterIcon_BeiBedarfAustauschen.png" /><div class="title543"><style type="text/css">/*<br />
<br />
-- GROSSE ÜBERSCHRIFT<br />
*/</style><div>The dance of danger: every step is a choice</div><style type="text/css">/*<br />
<br />
-- KLEINE ÜBERSCHRIFT<br />
*/</style>Mammon & Nhamo Park && Valen&Vice && 10.03.2005</div></div><div class="content8654"><style type="text/css">/*<br />
<br />
-- DER INHALT - Überschriften können mit <div class="heading"></div> eingefügt werden, FETT und KURSIV sind für das Template definiert<br />
*/</style><center>Mammon hat Xice zu sich in den Club eingeladen und freilich kommt dieser gerne. Nicht ahnend, dass man ihm eine Falle gestellt haben könnte um Kisai seine Rache zu geben.</center></div><a class="theCredit" href="http://storming-gates.de/member.php?action=profile&uid=52" title="thanks to moni" target="_blank">♥</a></div>
<br />
<br />
<div style="font-size: 12.7px;"><span style="float: left; margin-right: 1.9%; margin-bottom: -0.7%; font-family: Georgia; font-size: 27px; color: #508764; font-weight: 530;">E</span>s gab Personen, wenn diese riefen, dann kam man. Entweder gerne, oder weil es sich so gehörte oder derjenige etwas gegen dich in der Hand hatte und es besser war der Einladung nachzukommen. Bei diesem Treffen handelte es sich wohl um eine Mischung aus allen diesen Dingen, wenngleich es sich für Xice wohl zu Anfang noch nach einer normalen Einladung anfühlte und er dieser gerne nachkam. <br />
Er betrat den Nachtclub und sah sich um, nicht ohne ein kleines Grinsen auf den Lippen. Mammon hier zu besuchen war immer wieder etwas besonderes, denn wenn er ehrlich war, kehrte er gerne hier ein, es war aber nicht die Regel und nicht das was er üblicherweise so tat. <br />
Sein erster Besuch war dies aber dennoch nicht gerade und so kannte er den Weg durch den Club gut genug um die Bar rasch zu erreichen. Der Betrieb war bereits gestartet und einige Gäste um ihn herum, als er sich auf die Bar zu bewegte und damit auf den Mann, der ihn hierher eingeladen hatte. <br />
<span style="color: #508764; font-weight: 530; font-size: 13px; letter-spacing: 0.3;">"Mammon."</span>, sprach er diesen bereits einige Yards vor der Theke an, weder laut noch leise, aber gerade laut genug, dass seine Stimme bis zu dem Anderen getragen würde. <br />
Das Funkeln in seinen hellgrünen Augen hatte etwas Neckisches, Herausforderndes, doch das Grinsen auf seinen Lippen war ebenso freundlich wie ehrlich.<br />
<span style="color: #508764; font-weight: 530; font-size: 13px; letter-spacing: 0.3;">"Vielen Dank für die Einladung."</span><br />
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="simpleDarkPatternTemplate"><div class="icon758"><style type="text/css">/*<br />
<br />
-- DAS ICON - Wird auf 100 x 100 Pixel skaliert<br />
*/</style><img src="images/Gastdesign/PlatzhalterIcon_BeiBedarfAustauschen.png" /><div class="title543"><style type="text/css">/*<br />
<br />
-- GROSSE ÜBERSCHRIFT<br />
*/</style><div>The dance of danger: every step is a choice</div><style type="text/css">/*<br />
<br />
-- KLEINE ÜBERSCHRIFT<br />
*/</style>Mammon & Nhamo Park && Valen&Vice && 10.03.2005</div></div><div class="content8654"><style type="text/css">/*<br />
<br />
-- DER INHALT - Überschriften können mit <div class="heading"></div> eingefügt werden, FETT und KURSIV sind für das Template definiert<br />
*/</style><center>Mammon hat Xice zu sich in den Club eingeladen und freilich kommt dieser gerne. Nicht ahnend, dass man ihm eine Falle gestellt haben könnte um Kisai seine Rache zu geben.</center></div><a class="theCredit" href="http://storming-gates.de/member.php?action=profile&uid=52" title="thanks to moni" target="_blank">♥</a></div>
<br />
<br />
<div style="font-size: 12.7px;"><span style="float: left; margin-right: 1.9%; margin-bottom: -0.7%; font-family: Georgia; font-size: 27px; color: #508764; font-weight: 530;">E</span>s gab Personen, wenn diese riefen, dann kam man. Entweder gerne, oder weil es sich so gehörte oder derjenige etwas gegen dich in der Hand hatte und es besser war der Einladung nachzukommen. Bei diesem Treffen handelte es sich wohl um eine Mischung aus allen diesen Dingen, wenngleich es sich für Xice wohl zu Anfang noch nach einer normalen Einladung anfühlte und er dieser gerne nachkam. <br />
Er betrat den Nachtclub und sah sich um, nicht ohne ein kleines Grinsen auf den Lippen. Mammon hier zu besuchen war immer wieder etwas besonderes, denn wenn er ehrlich war, kehrte er gerne hier ein, es war aber nicht die Regel und nicht das was er üblicherweise so tat. <br />
Sein erster Besuch war dies aber dennoch nicht gerade und so kannte er den Weg durch den Club gut genug um die Bar rasch zu erreichen. Der Betrieb war bereits gestartet und einige Gäste um ihn herum, als er sich auf die Bar zu bewegte und damit auf den Mann, der ihn hierher eingeladen hatte. <br />
<span style="color: #508764; font-weight: 530; font-size: 13px; letter-spacing: 0.3;">"Mammon."</span>, sprach er diesen bereits einige Yards vor der Theke an, weder laut noch leise, aber gerade laut genug, dass seine Stimme bis zu dem Anderen getragen würde. <br />
Das Funkeln in seinen hellgrünen Augen hatte etwas Neckisches, Herausforderndes, doch das Grinsen auf seinen Lippen war ebenso freundlich wie ehrlich.<br />
<span style="color: #508764; font-weight: 530; font-size: 13px; letter-spacing: 0.3;">"Vielen Dank für die Einladung."</span><br />
</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Beschreibung des Nachtclubs "Valen & Vice"]]></title>
			<link>https://slayertime.de/showthread.php?tid=2161</link>
			<pubDate>Thu, 13 Nov 2025 20:49:06 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://slayertime.de/member.php?action=profile&uid=9">The Powers That Be</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://slayertime.de/showthread.php?tid=2161</guid>
			<description><![CDATA[<center><span class="bigtitel">Valen & Vice</span><br />
<img src="https://i.ibb.co/twStVdyv/Logo-von-Vale-und-Vice.jpg" loading="lazy"  width="200" height="180" alt="[Bild: Logo-von-Vale-und-Vice.jpg]" class="mycode_img" /></center><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Über den Besitzer:</span><br />
<br />
Er nennt sich Mammon: Sohn des Teufels und Prinz der Hölle.<br />
<br />
Er verließ die Hölle nicht, weil er verbannt wurde, sondern weil er wusste, dass er die Dunkelheit edler, raffinierter und gefährlicher machen konnte – so seine eigenen Worte, auch wenn er in Wahrheit wirklich vom Teufel aus der Hölle geschmissen wurde.<br />
<br />
Valen & Vice ist sein Werk: ein luxuriöser Nachtclub in Los Angeles, wo Verlockung regiert, Deals lautlos geschlossen werden und Schulden niemals vergessen werden. Mammon gibt gern: Genuss, Spaß, Macht und Nähe. Doch alles hat seinen Preis und eines Tages… fordert er ein, was ihm gehört.<br />
Genau das ist das neue Image vom Teufelssohn.<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Struktur des Clubs</span></span></div>
<br />
<center><img src="https://i.ibb.co/zW5m4DyF/Valen-Vice.png" loading="lazy"  alt="[Bild: Valen-Vice.png]" class="mycode_img" /></center><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">1. Grand Floor</span><br />
<br />
Die Bühne des Lasters: Bar, Tanzfläche, Live-Musik, goldene Lichter, dekadente Cocktails. Mammon spielt oft selbst. Klavier, Gesang, alles mit Charme und Kontrolle.<br />
Die Tanzfläche verwandelt sich bei besonderen Anlässen in eine Käfigkampf-Arena, in der Dämonen zur Unterhaltung der Gäste gegeneinander antreten. Die Schönen und Reichen des übernatürlichen L.A. versammeln sich hier, um sich am Blut und Spektakel zu ergötzen und natürlich Wetten auf den Ausgang der Kämpfe abzuschließen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">VIP-Galerie:</span><br />
<br />
Über dem Geschehen thront eine exklusive Galerie mit direktem Blick auf Bühne und Käfig. Nur ausgewählte Gäste erhalten hier Zutritt. Mit samtbezogenen Sitzgruppen, persönlichem Service, selteneren Getränken und maximaler Diskretion. Wer hier sitzt, will gesehen werden… oder gar nicht.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">2. Die Sirens</span><br />
<br />
Seine Tänzer*innen, die er nur zu gern als seine Sirenen bezeichnet, sind mehr als nur hübsch anzusehende Dekoration. Sie bewegen sich wie die Versuchung selbst. Einige verführen, andere lenken ab, manche beobachten. Niemand ist zufällig hier.<br />
Hinter der Bühne befindet sich die die Umkleide der Tänzer*innen. Hier gibt es alles, was das Herz begehrt, denn wer für Mammon arbeitet, dem soll es an nichts fehlen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">3. The Devil’s Balcony</span><br />
<br />
Mammon beobachtet das Spiel von oben, gern auch mit einem Drink in der Hand. Um hier hochzukommen, muss man entweder mit Mammon selbst, mit seiner rechten Hand Kisai oder in Begleitung von Lilith kommen. Nur mit einem normalen Mitarbeiter oder gar allein wird man nie den Weg hoch zum Balkon finden.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">4. Private Rooms ("The Velvet Chambers")</span><br />
<br />
Für mehr als nur Flirts. Elegante Separees, diskrete Dienste, Lüste aller Art.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">5. The Cellar (Keller)</span><br />
<br />
Versteckt im Untergrund. Nur wenige kennen ihn, noch weniger kehren freiwillig zurück.<br />
<br />
Ein Ort für Schuldeneintreibung, Folter: körperlich, seelisch oder metaphysisch. <br />
Außerdem gibt es hier noch einen weiteren Eingang in den Club für alle diejenigen, die der Sonne nicht so zugetan sind, wie beispielsweise Vampire.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">6. Mammon’s Penthouse (über dem Club)</span><br />
<br />
Seine Wohnung thront über allem: luxuriös, modern, dunkel und verführerisch. Zu betreten ist sie primär über einen privaten Aufzug, der direkt im offenen Wohnbereich des Penthouses endet. Für den Notfall existiert ein gut gesichertes Fluchttreppenhaus.<br />
<br />
Das Loft bricht mit klassischen Raumkonzepten und ist fast vollständig offen gestaltet. Hohe Decken, freiliegendes Mauerwerk und gigantische, getönte Glasfronten bieten einen atemberaubenden 360-Grad-Blick über die Skyline von Los Angeles. Zudem erlauben spezielle Glaswände einen direkten Blick hinab in den Club, sodass Mammon das dortige Treiben perfekt im Auge behalten kann, während das Penthouse vom Club aus absolut uneinsehbar bleibt. Die Einrichtung zeugt von purem Luxus: warme Edelhölzer, schweres Leder, goldene Akzente und ausgewählte Kunstwerke schaffen eine Atmosphäre zwischen intimer Dekadenz und imperialer Erhabenheit.<br />
<br />
Das Penthouse ist nicht nur Rückzugsort, sondern auch Schauplatz diskreter Absprachen, sinnlicher Nächte.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Aufteilung der Räumlichkeiten:</span><br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Der Hauptbereich (Salon & Bar):</span> Das Herzstück des Penthouses. Neben einer perfekt bestückten, geschwungenen Bar steht hier Mammons ganzer Stolz: ein mattschwarzer Konzertflügel, an dem er in schlaflosen Nächten seine Seele in die Tasten legt.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Das Master-Schlafzimmer & Hauptbad:</span> Nicht durch feste Wände, sondern nur durch schwere, dunkle Samtvorhänge vom Hauptraum getrennt, liegt hier sein Kingsize-Bett aus Seide. Das angrenzende Hauptbadezimmer gleicht einer Wellness-Oase mit einer tief im Boden eingelassenen, freistehenden Badewanne und einer offenen Regendusche aus Glas.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Das Gästezimmer & zweite Badezimmer:</span> Als einziger Bereich ist dieser Trakt durch eine echte Tür vom restlichen Loft separiert, um Gästen ein Minimum an Privatsphäre zu bieten. Es ist ebenso luxuriös eingerichtet, verfügt über ein eigenes, voll ausgestattetem Badezimmer und dient diskreten Übernachtungen von Geschäftspartnern oder besonderen Liebschaften.<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die Dachterrasse:</span> Ein monumentaler Balkon, der das gesamte Penthouse umschließt. Ausgestattet mit stilvollen Design-Loungemöbeln ist er Mammons liebster Ort, um nachts über LA zu blicken.<br />
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Wer hierher eingeladen wird, ist entweder auserwählt… oder in tiefer Schuld.<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">7. Fenster</span><br />
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Alle Fenster im gesamten Gebäude wurden speziell so gefertigt und beschichtet, dass kein Wesen durch Sonnenlicht zu Schaden kommt. Vampire und alle anderen lichtempfindlichen Kreaturen können somit Tag und Nacht nach Herzenslust ihren Begierden nachgehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<center><span class="bigtitel">Valen & Vice</span><br />
<img src="https://i.ibb.co/twStVdyv/Logo-von-Vale-und-Vice.jpg" loading="lazy"  width="200" height="180" alt="[Bild: Logo-von-Vale-und-Vice.jpg]" class="mycode_img" /></center><br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Über den Besitzer:</span><br />
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Er nennt sich Mammon: Sohn des Teufels und Prinz der Hölle.<br />
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Er verließ die Hölle nicht, weil er verbannt wurde, sondern weil er wusste, dass er die Dunkelheit edler, raffinierter und gefährlicher machen konnte – so seine eigenen Worte, auch wenn er in Wahrheit wirklich vom Teufel aus der Hölle geschmissen wurde.<br />
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Valen & Vice ist sein Werk: ein luxuriöser Nachtclub in Los Angeles, wo Verlockung regiert, Deals lautlos geschlossen werden und Schulden niemals vergessen werden. Mammon gibt gern: Genuss, Spaß, Macht und Nähe. Doch alles hat seinen Preis und eines Tages… fordert er ein, was ihm gehört.<br />
Genau das ist das neue Image vom Teufelssohn.<br />
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<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Struktur des Clubs</span></span></div>
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<center><img src="https://i.ibb.co/zW5m4DyF/Valen-Vice.png" loading="lazy"  alt="[Bild: Valen-Vice.png]" class="mycode_img" /></center><br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">1. Grand Floor</span><br />
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Die Bühne des Lasters: Bar, Tanzfläche, Live-Musik, goldene Lichter, dekadente Cocktails. Mammon spielt oft selbst. Klavier, Gesang, alles mit Charme und Kontrolle.<br />
Die Tanzfläche verwandelt sich bei besonderen Anlässen in eine Käfigkampf-Arena, in der Dämonen zur Unterhaltung der Gäste gegeneinander antreten. Die Schönen und Reichen des übernatürlichen L.A. versammeln sich hier, um sich am Blut und Spektakel zu ergötzen und natürlich Wetten auf den Ausgang der Kämpfe abzuschließen.<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">VIP-Galerie:</span><br />
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Über dem Geschehen thront eine exklusive Galerie mit direktem Blick auf Bühne und Käfig. Nur ausgewählte Gäste erhalten hier Zutritt. Mit samtbezogenen Sitzgruppen, persönlichem Service, selteneren Getränken und maximaler Diskretion. Wer hier sitzt, will gesehen werden… oder gar nicht.<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">2. Die Sirens</span><br />
<br />
Seine Tänzer*innen, die er nur zu gern als seine Sirenen bezeichnet, sind mehr als nur hübsch anzusehende Dekoration. Sie bewegen sich wie die Versuchung selbst. Einige verführen, andere lenken ab, manche beobachten. Niemand ist zufällig hier.<br />
Hinter der Bühne befindet sich die die Umkleide der Tänzer*innen. Hier gibt es alles, was das Herz begehrt, denn wer für Mammon arbeitet, dem soll es an nichts fehlen.<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">3. The Devil’s Balcony</span><br />
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Mammon beobachtet das Spiel von oben, gern auch mit einem Drink in der Hand. Um hier hochzukommen, muss man entweder mit Mammon selbst, mit seiner rechten Hand Kisai oder in Begleitung von Lilith kommen. Nur mit einem normalen Mitarbeiter oder gar allein wird man nie den Weg hoch zum Balkon finden.<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">4. Private Rooms ("The Velvet Chambers")</span><br />
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Für mehr als nur Flirts. Elegante Separees, diskrete Dienste, Lüste aller Art.<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">5. The Cellar (Keller)</span><br />
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Versteckt im Untergrund. Nur wenige kennen ihn, noch weniger kehren freiwillig zurück.<br />
<br />
Ein Ort für Schuldeneintreibung, Folter: körperlich, seelisch oder metaphysisch. <br />
Außerdem gibt es hier noch einen weiteren Eingang in den Club für alle diejenigen, die der Sonne nicht so zugetan sind, wie beispielsweise Vampire.<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">6. Mammon’s Penthouse (über dem Club)</span><br />
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Seine Wohnung thront über allem: luxuriös, modern, dunkel und verführerisch. Zu betreten ist sie primär über einen privaten Aufzug, der direkt im offenen Wohnbereich des Penthouses endet. Für den Notfall existiert ein gut gesichertes Fluchttreppenhaus.<br />
<br />
Das Loft bricht mit klassischen Raumkonzepten und ist fast vollständig offen gestaltet. Hohe Decken, freiliegendes Mauerwerk und gigantische, getönte Glasfronten bieten einen atemberaubenden 360-Grad-Blick über die Skyline von Los Angeles. Zudem erlauben spezielle Glaswände einen direkten Blick hinab in den Club, sodass Mammon das dortige Treiben perfekt im Auge behalten kann, während das Penthouse vom Club aus absolut uneinsehbar bleibt. Die Einrichtung zeugt von purem Luxus: warme Edelhölzer, schweres Leder, goldene Akzente und ausgewählte Kunstwerke schaffen eine Atmosphäre zwischen intimer Dekadenz und imperialer Erhabenheit.<br />
<br />
Das Penthouse ist nicht nur Rückzugsort, sondern auch Schauplatz diskreter Absprachen, sinnlicher Nächte.<br />
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<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Aufteilung der Räumlichkeiten:</span><br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Der Hauptbereich (Salon & Bar):</span> Das Herzstück des Penthouses. Neben einer perfekt bestückten, geschwungenen Bar steht hier Mammons ganzer Stolz: ein mattschwarzer Konzertflügel, an dem er in schlaflosen Nächten seine Seele in die Tasten legt.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Das Master-Schlafzimmer & Hauptbad:</span> Nicht durch feste Wände, sondern nur durch schwere, dunkle Samtvorhänge vom Hauptraum getrennt, liegt hier sein Kingsize-Bett aus Seide. Das angrenzende Hauptbadezimmer gleicht einer Wellness-Oase mit einer tief im Boden eingelassenen, freistehenden Badewanne und einer offenen Regendusche aus Glas.<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Das Gästezimmer & zweite Badezimmer:</span> Als einziger Bereich ist dieser Trakt durch eine echte Tür vom restlichen Loft separiert, um Gästen ein Minimum an Privatsphäre zu bieten. Es ist ebenso luxuriös eingerichtet, verfügt über ein eigenes, voll ausgestattetem Badezimmer und dient diskreten Übernachtungen von Geschäftspartnern oder besonderen Liebschaften.<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die Dachterrasse:</span> Ein monumentaler Balkon, der das gesamte Penthouse umschließt. Ausgestattet mit stilvollen Design-Loungemöbeln ist er Mammons liebster Ort, um nachts über LA zu blicken.<br />
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Wer hierher eingeladen wird, ist entweder auserwählt… oder in tiefer Schuld.<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">7. Fenster</span><br />
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Alle Fenster im gesamten Gebäude wurden speziell so gefertigt und beschichtet, dass kein Wesen durch Sonnenlicht zu Schaden kommt. Vampire und alle anderen lichtempfindlichen Kreaturen können somit Tag und Nacht nach Herzenslust ihren Begierden nachgehen.]]></content:encoded>
		</item>
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