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		<title><![CDATA[Slayertime - Alle Foren]]></title>
		<link>https://slayertime.de/</link>
		<description><![CDATA[Slayertime - https://slayertime.de]]></description>
		<pubDate>Fri, 23 Oct 2026 14:17:07 +0000</pubDate>
		<generator>MyBB</generator>
		<item>
			<title><![CDATA[Hellish Reunion]]></title>
			<link>https://slayertime.de/showthread.php?tid=2317</link>
			<pubDate>Sun, 18 Oct 2026 21:20:36 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://slayertime.de/member.php?action=profile&uid=186">Aeshma</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://slayertime.de/showthread.php?tid=2317</guid>
			<description><![CDATA[Man konnte vieles voraussehen -  aber damit rechnen, daß sich Lilith aus dem Nichts bei ihm melden würde? Vielleicht war es für sie nicht aus dem Nichts aber Aeshma hatte diese Nachricht wirklich gewundert. Weder positiv noch negativ, es war relativ unerwartet gekommen. James hatte es weniger gut aufgenommen und war absolut nicht hin und weg gewesen aber es war wie immer: Der Wächter hatte kein Mitspracherecht. Nicht wenn es um diese Art der Nachrichten ging oder auch um alte Freunde, Schüler oder auch schlicht und ergreifend um Personen, die der Dämon schätzte. So viele gab es davon wirklich nicht und Lilith war eine von sehr wenigen. Nichts davon machte den Termin weniger kryptisch, so sehr Aeshma auch darüber nachdachte und es war auch einer der Momente, wo er das sanfte Stimmchen von James wirklich überhörte und nicht nur so tat, als wäre der Wächter nicht da.<br />
<br />
Das Treffen war spät und James hatte den Abend noch genutzt, um mit einem Teil der neuen Jägerinnen einen relativ ungefährlichen Ausflug über den Friedhof zu machen. Ziemlich langweilig wie der Dämon fand. Wie sollten die jungen Dinger jemals etwas lernen, wenn sie sich immer zu dritt einen Vampir teilen durften? Soviel passierte zumindest auf diesem Friedhof nicht und er überlegte wirklich, ob es hier irgendwas geben konnte, was diesen Ausflug aufwerten konnte. James hätte wenigstens einen spannenderen Aussuchen können oder Jägerinnen, die schon mehr konnten als zitternd einen Pflock zu halten. Man konnte doch seine Kriegerinnen nicht dermaßen verhätscheln und schonen. Ein Dämon und die ganze Meute würde von jetzt auf gleich ausgeweidet werden. Er würde sich ja zur Verfügung stellen...aber dieses Gezeter von James war schon in Gedanken nicht zu ertragen. <br />
<br />
Aeshma hatte vorgeschlagen, man könnte sie ja noch mit Milch und Keksen ins Bett bringen aber dafür hatten sie nach dem ewig langen Ringelpieps mit Anfassen auf dem Friedhof echt keine Zeit mehr. James hätte es sehr begrüßt und in dieser Nacht noch Kekse backen gelernt. Deswegen - ganz klar - NEIN. Keine Kekse, keine Küche und keine 'Gute-Nacht-Geschichten'. So hatte sich der Dämon ohne auf den quengeligen Wächter zu hören auf den Weg gemacht. Als würde das Hyperion wirklich abbrennen nur weil er nicht da war. Selbst wenn, es interessierte ihn höchstens ein ganz kleines bißchen - wegen der Bücher! Nur wegen der Bücher. Ganz klar. Auch wenn James vielleicht ein bißchen widersprochen hatte aber der Wächter hatte definitiv weder einen Überblick noch konnte er das beurteilen. Im Valen meldete er sich einfach an - Aeshma. Nicht mehr und nicht weniger. Lilith hatte Wort gehalten und es war kein große Problem, dem Pagen zu folgen. Es war eine größere Herausforderung mit James klarzukommen, der erstens nicht hier sein wollte, zweitens nicht wußte, wohin er kucken wollte und drittens verdammt noch mal dabei auch NICHT die Klappe halten konnte! Im Separee bestellte sich Aeshma einen Whisky und zündete sich eine Zigarette an, während er auf seine ehemalige Schülerin wartete.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Man konnte vieles voraussehen -  aber damit rechnen, daß sich Lilith aus dem Nichts bei ihm melden würde? Vielleicht war es für sie nicht aus dem Nichts aber Aeshma hatte diese Nachricht wirklich gewundert. Weder positiv noch negativ, es war relativ unerwartet gekommen. James hatte es weniger gut aufgenommen und war absolut nicht hin und weg gewesen aber es war wie immer: Der Wächter hatte kein Mitspracherecht. Nicht wenn es um diese Art der Nachrichten ging oder auch um alte Freunde, Schüler oder auch schlicht und ergreifend um Personen, die der Dämon schätzte. So viele gab es davon wirklich nicht und Lilith war eine von sehr wenigen. Nichts davon machte den Termin weniger kryptisch, so sehr Aeshma auch darüber nachdachte und es war auch einer der Momente, wo er das sanfte Stimmchen von James wirklich überhörte und nicht nur so tat, als wäre der Wächter nicht da.<br />
<br />
Das Treffen war spät und James hatte den Abend noch genutzt, um mit einem Teil der neuen Jägerinnen einen relativ ungefährlichen Ausflug über den Friedhof zu machen. Ziemlich langweilig wie der Dämon fand. Wie sollten die jungen Dinger jemals etwas lernen, wenn sie sich immer zu dritt einen Vampir teilen durften? Soviel passierte zumindest auf diesem Friedhof nicht und er überlegte wirklich, ob es hier irgendwas geben konnte, was diesen Ausflug aufwerten konnte. James hätte wenigstens einen spannenderen Aussuchen können oder Jägerinnen, die schon mehr konnten als zitternd einen Pflock zu halten. Man konnte doch seine Kriegerinnen nicht dermaßen verhätscheln und schonen. Ein Dämon und die ganze Meute würde von jetzt auf gleich ausgeweidet werden. Er würde sich ja zur Verfügung stellen...aber dieses Gezeter von James war schon in Gedanken nicht zu ertragen. <br />
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Aeshma hatte vorgeschlagen, man könnte sie ja noch mit Milch und Keksen ins Bett bringen aber dafür hatten sie nach dem ewig langen Ringelpieps mit Anfassen auf dem Friedhof echt keine Zeit mehr. James hätte es sehr begrüßt und in dieser Nacht noch Kekse backen gelernt. Deswegen - ganz klar - NEIN. Keine Kekse, keine Küche und keine 'Gute-Nacht-Geschichten'. So hatte sich der Dämon ohne auf den quengeligen Wächter zu hören auf den Weg gemacht. Als würde das Hyperion wirklich abbrennen nur weil er nicht da war. Selbst wenn, es interessierte ihn höchstens ein ganz kleines bißchen - wegen der Bücher! Nur wegen der Bücher. Ganz klar. Auch wenn James vielleicht ein bißchen widersprochen hatte aber der Wächter hatte definitiv weder einen Überblick noch konnte er das beurteilen. Im Valen meldete er sich einfach an - Aeshma. Nicht mehr und nicht weniger. Lilith hatte Wort gehalten und es war kein große Problem, dem Pagen zu folgen. Es war eine größere Herausforderung mit James klarzukommen, der erstens nicht hier sein wollte, zweitens nicht wußte, wohin er kucken wollte und drittens verdammt noch mal dabei auch NICHT die Klappe halten konnte! Im Separee bestellte sich Aeshma einen Whisky und zündete sich eine Zigarette an, während er auf seine ehemalige Schülerin wartete.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[You know, is this six or nine...]]></title>
			<link>https://slayertime.de/showthread.php?tid=2315</link>
			<pubDate>Tue, 13 Oct 2026 00:52:12 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://slayertime.de/member.php?action=profile&uid=203">Muyu Su</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://slayertime.de/showthread.php?tid=2315</guid>
			<description><![CDATA[Heute wars zum ersten Mal komisch gewesen bei Sou. Klar, er war einfach reingeschneit, wie immer und hatte sich schon sehr auf seinen Freund gefreut und doch hatte der zum ersten Mal Besuch - Frauenbesuch um genauer zu sein. So ganz war Muyu aus der Sache nicht schlau geworden aber die beiden wirkten ungewohnt vertraut. es war ihm irgendwie wie stören vorgekommen, wenn er sich nun dazu gesetzt hätte oder auch Sou gefragt hätte, ob er Lust hatte, was zu unternehmen. Naja, vermutlich war eben das eingetreten, was normal war und vermutlich hatte er sonst eher immer etwas Glück gehabt, nicht in Sous Liebesleben reinzuplatzen. Ach, ganz sicher hatte sein Freund die Tage sicher auch Zeit für ihn. Muyu war ja niemand, der sich von sowas abhalten ließ. Er freute sich auch übermorgen, endlich einen Tag mit seinem Freund zu verbringen.<br />
<br />
Also hatte er sich einfach in aller Ruhe zurechtgemacht, nachdem er ordentlich ausgeschlafen hatte, und war dann irgendwann am späten Abend losgezogen. Das Bike hatte er dann doch auf dem Parkplatz abgestellt und war dann einfach losmarschiert. Am Einlaß hatte er keine Probleme, er gab den Helm und Jacke an der Garderrobe ab. So - jetzt konnte der Abend beginnen. Mal sehen, wer hier war und wer nicht. Die Chance Kisai nach längerer Zeit zu treffen, war schon relativ hoch. Eigentlich würde Muyu den Freund schon gerne wiedersehen auf der anderen Seite war der Club alles andere als langweilig. Mal schauen, was sich heute so ergeben würde - die Nacht war noch jung und es gab einiges zu erleben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Heute wars zum ersten Mal komisch gewesen bei Sou. Klar, er war einfach reingeschneit, wie immer und hatte sich schon sehr auf seinen Freund gefreut und doch hatte der zum ersten Mal Besuch - Frauenbesuch um genauer zu sein. So ganz war Muyu aus der Sache nicht schlau geworden aber die beiden wirkten ungewohnt vertraut. es war ihm irgendwie wie stören vorgekommen, wenn er sich nun dazu gesetzt hätte oder auch Sou gefragt hätte, ob er Lust hatte, was zu unternehmen. Naja, vermutlich war eben das eingetreten, was normal war und vermutlich hatte er sonst eher immer etwas Glück gehabt, nicht in Sous Liebesleben reinzuplatzen. Ach, ganz sicher hatte sein Freund die Tage sicher auch Zeit für ihn. Muyu war ja niemand, der sich von sowas abhalten ließ. Er freute sich auch übermorgen, endlich einen Tag mit seinem Freund zu verbringen.<br />
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Also hatte er sich einfach in aller Ruhe zurechtgemacht, nachdem er ordentlich ausgeschlafen hatte, und war dann irgendwann am späten Abend losgezogen. Das Bike hatte er dann doch auf dem Parkplatz abgestellt und war dann einfach losmarschiert. Am Einlaß hatte er keine Probleme, er gab den Helm und Jacke an der Garderrobe ab. So - jetzt konnte der Abend beginnen. Mal sehen, wer hier war und wer nicht. Die Chance Kisai nach längerer Zeit zu treffen, war schon relativ hoch. Eigentlich würde Muyu den Freund schon gerne wiedersehen auf der anderen Seite war der Club alles andere als langweilig. Mal schauen, was sich heute so ergeben würde - die Nacht war noch jung und es gab einiges zu erleben.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[If I don't talk about it, it's either very displeasing or very precious to me]]></title>
			<link>https://slayertime.de/showthread.php?tid=2312</link>
			<pubDate>Fri, 02 Oct 2026 22:55:42 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://slayertime.de/member.php?action=profile&uid=195">Antares Lexington</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://slayertime.de/showthread.php?tid=2312</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: right;" class="mycode_align"><span style="font-family: Comic Sans MS;" class="mycode_font"><span style="font-size: small;" class="mycode_size">Things are drawing towards the end now, unless I am mistaken.<br />
There is an unpleasant time just in front of you; but keep your heart up!</span><br />
- J.R.R. Tolkien, The Hobbit</span></div>
<br />
<a href="https://up.picr.de/51355554sw.png" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Outfit</a> (KI)<br />
<br />
Wie jeden Abend, seit einem halben Jahr, hatte Antares seine Schicht pünktlich angetreten. Seinen Weg hierher, wie so oft, in der Gestalt des Katers absolviert, damit er dem Fluch genügend Freiraum gab, um für die nächsten Stunden nicht Gefahr laufen zu müssen, ihm zu erliegen, sich dann in der Nähe des Clubs zurück verwandelt und beim Ankommen ein paar Worte mit den anderen Angestellten gewechselt. Noch eine Zigarette geraucht, Smalltalk geführt um zu erfahren, was alles so anlag und die verschiedenen Stimmungen bezüglich des bevorstehenden Cage-Fights aufgeschnappt. Eigentlich wie immer. Und doch war einiges anders. Schuld war ein junges Mädchen, dem er einen zu großen Platz in seinem Herzen eingeräumt hatte, als es gut war. Antares wusste, wie verletzlich einen diese Art von Gefühl machte und so lange war es ihm nun gelungen sich an seinen selbst auferlegten Eid zu halten. Die Zwölfjährige aber war mitten durch diese Schutzmauer gewandert und hatte sich ihren Platz erkämpft. Mittlerweile war sie in Sicherheit. Weg von den Gefahren, die ihr hier in der Stadt drohten und vor allem einem ungewissen Schicksal, welches für sie bereits vorbestimmt gewesen wäre. Wie vielen Leuten er deswegen ans Bein pisste, konnte er noch nicht abschätzen, doch Antares hoffte, es war neben Ashcroft noch eine Menge anderer. Vor allem aber hoffte er, diesem Mistkerl einen größtmöglich finanziellen Schaden zugefügt zu haben. Sicherlich war Maisie bereits fest eingeplant gewesen und nun klaffte dort ein Loch, wo eigentlich die sprichwörtlich goldene Gans sitzen sollte. Dieses zwölfjährige Mädchen hätte eine ernsthafte Bedrohung für die magische Welt werden können und ein Geschäftsmann wie Ashcroft hatte die Rechte daran bereits meistbietend verkauft. <br />
<br />
Nun aber saß dieser mit leeren Händen da und genau dieser Gedanke war Antares Genugtuung genug. Dafür hatte er es auch auf sich genommen, mit der unangenehmsten Person dieser Stadt zusammen zu arbeiten. Einmal und nie wieder. So oder so ähnlich waren ihre übereinstimmenden Worte, als sie sich trennten. Wenigstens in diesem einen Punkt, waren Syrena und er sich einig. <br />
Blieb noch die andere, vielleicht vergleichsweise kleinere aber dennoch nicht zu leugnende Veränderung, dass er genau wegen dieser Rettungsaktion seinen Posten hier hinter der Bar verließ. Unangekündigt und unabgesprochen. Und vollkommen untypisch für ihn. Seit seinem ersten Tag hatte er nicht einmal ohne Absprache gefehlt. Als er gestern hier auftauchte, war Maisie erst einige Stunden weg und Spuren der vorangegangenen, magischen Anstrengungen, waren ihm noch anzusehen. Deswegen konnte er seinen unwissenden Kollegen weiß machen, er hätte sich den Magen verdorben gehabt. Deswegen der plötzliche Aufbruch ohne Rückkehr an den Arbeitsplatz. Hier und da bekam er sogar ein paar mitleidige Worte, während es für andere einfach eine Erklärung blieb. Seinem Boss aber, so wusste Antares, konnte er nichts vormachen. Gestern blieb das große Donnerwetter aber aus, welches er schon erwartete, nachdem ihn sein Kollege wissen ließ, Mammon habe am Vorabend nach ihm gesucht. Ganz klasse, dachte Antares sich noch dabei. Sonst war der Chef teilweise den ganzen Abend nicht auffindbar, aber wenn er 'einmal' nicht da war, wollte er natürlich was von ihm. Er war schon wahrlich ein Glückspilz. Aber der Hexer stand zu seinen Taten. Für Maisie nahm er all das auf sich und sollte der Sohn des Teufels der Meinung sein, einen besseren Barkeeper einsetzen zu wollen, sollte es eben so sein. Maisie war in Sicherheit und einen neuen Job fand Antares allemal. Schade wären dann zwar die Kontakte, die er hier im Club knüpfen konnte und von denen sich nicht alle auf eine andere Location umlegen konnten aber er käme weiterhin über die Runden. Der Verlust des angesagtesten Arbeitsplatzes der Stadt würde an ihm nagen und auch eine Weile dauern, bis er darüber hinweg kam, aber Antares blieb dabei. Das war es alles wert. Und mal ehrlich? So ohne weiteres fand Mammon keinen, der ihn gleichwertig ersetzen konnte. <br />
<br />
Der Club war bereits wieder gut gefüllt, die Musik laut und die Tanzfläche voll. Auch Antares selbst hatte einiges zu tun gehabt, Drinks gemixt, Cocktails ausgeschenkt und sich Geschichten angehört. Gerade war ein bisschen Leerlauf, was er dafür nutzte, seinen Arbeitsbereich zu säubern und seinem Laufburschen aufzutragen, welche Zutaten er gleich noch aus der Kühlung holen sollte. Da setzten sich drei junge Frauen an den Tresen. Eindeutig nicht mehr gänzlich nüchtern, denn eine davon hatte Probleme auf den Hocker zu klettern. Scheinbar ging deren Party schon woanders los. Aber natürlich war Antares professionell genug, den Dreien sofort seine Aufmerksamkeit zu schenken. "Ladys?" Ganz automatisch, man könnte schon sagen, rein professionell, schickte er einen Hauch des Zaubers voraus, den er bei so gut wie all den Gästen anwandte, die sich zu ihm setzten. Individuell angepasst und vorsichtig dosiert, sodass sein Gegenüber möglichst nichts davon mitbekommen sollte. Aber der Zauber ließ die erste Hemmschwelle niedriger erscheinen, um ihn als vertrauenswürdige Person dastehen zu lassen. Nicht einfach nur der Fremde hinter dem Tresen. Wenn es mehr sein durfte, erledigten dies seine Drinks. <br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"Hi, ich bin Tiffany."</span> Antares nickte ihr freundlich zu und wiederholte ihren Gruß. <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"Sie hat heute Geburtstag."</span> Meinte die Freundin, welche nun endlich auf dem Hocker saß. <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"Und wir haben gehört, hier soll es die besten Drinks der Stadt geben."</span> Gab die Dritte im Bunde bekannt. "Was darf ich euch denn anbieten?" Alle drei sahen sich an und diejenige, die sich als Tiffany vorgestellt hatte, legte beide Unterarme auf den Tresen und beugte sich lasziv nach vorne, sodass Antares eine sehr angenehme Aussicht genießen durfte. <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"Kannst du erraten was ich möchte?"</span> Der Hexer wusste, ein Teil seiner Arbeit war Show und das dies regelrecht von ihm erwartet wurde. Also ging er auf die Farce ein, kam etwas näher und sah seiner Gegenüber in die Augen. Wirklich in die Augen. Er schickte ihr eine Welle des guten Gefühls, von dem sie in ihrem momentanen ohnehin schon vorherrschenden Zustand nicht erkennen konnte, woher es kam, sie aber selig lächeln ließ. "Ich weiß genau, was du möchtest." Mit dieser doppeldeutigen Aussage, wandte er sich um und machte sich daran, einige Zutaten in einen Shaker zu geben. Die Drei auf der anderen Seite des Tresens glucksten amüsiert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: right;" class="mycode_align"><span style="font-family: Comic Sans MS;" class="mycode_font"><span style="font-size: small;" class="mycode_size">Things are drawing towards the end now, unless I am mistaken.<br />
There is an unpleasant time just in front of you; but keep your heart up!</span><br />
- J.R.R. Tolkien, The Hobbit</span></div>
<br />
<a href="https://up.picr.de/51355554sw.png" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Outfit</a> (KI)<br />
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Wie jeden Abend, seit einem halben Jahr, hatte Antares seine Schicht pünktlich angetreten. Seinen Weg hierher, wie so oft, in der Gestalt des Katers absolviert, damit er dem Fluch genügend Freiraum gab, um für die nächsten Stunden nicht Gefahr laufen zu müssen, ihm zu erliegen, sich dann in der Nähe des Clubs zurück verwandelt und beim Ankommen ein paar Worte mit den anderen Angestellten gewechselt. Noch eine Zigarette geraucht, Smalltalk geführt um zu erfahren, was alles so anlag und die verschiedenen Stimmungen bezüglich des bevorstehenden Cage-Fights aufgeschnappt. Eigentlich wie immer. Und doch war einiges anders. Schuld war ein junges Mädchen, dem er einen zu großen Platz in seinem Herzen eingeräumt hatte, als es gut war. Antares wusste, wie verletzlich einen diese Art von Gefühl machte und so lange war es ihm nun gelungen sich an seinen selbst auferlegten Eid zu halten. Die Zwölfjährige aber war mitten durch diese Schutzmauer gewandert und hatte sich ihren Platz erkämpft. Mittlerweile war sie in Sicherheit. Weg von den Gefahren, die ihr hier in der Stadt drohten und vor allem einem ungewissen Schicksal, welches für sie bereits vorbestimmt gewesen wäre. Wie vielen Leuten er deswegen ans Bein pisste, konnte er noch nicht abschätzen, doch Antares hoffte, es war neben Ashcroft noch eine Menge anderer. Vor allem aber hoffte er, diesem Mistkerl einen größtmöglich finanziellen Schaden zugefügt zu haben. Sicherlich war Maisie bereits fest eingeplant gewesen und nun klaffte dort ein Loch, wo eigentlich die sprichwörtlich goldene Gans sitzen sollte. Dieses zwölfjährige Mädchen hätte eine ernsthafte Bedrohung für die magische Welt werden können und ein Geschäftsmann wie Ashcroft hatte die Rechte daran bereits meistbietend verkauft. <br />
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Nun aber saß dieser mit leeren Händen da und genau dieser Gedanke war Antares Genugtuung genug. Dafür hatte er es auch auf sich genommen, mit der unangenehmsten Person dieser Stadt zusammen zu arbeiten. Einmal und nie wieder. So oder so ähnlich waren ihre übereinstimmenden Worte, als sie sich trennten. Wenigstens in diesem einen Punkt, waren Syrena und er sich einig. <br />
Blieb noch die andere, vielleicht vergleichsweise kleinere aber dennoch nicht zu leugnende Veränderung, dass er genau wegen dieser Rettungsaktion seinen Posten hier hinter der Bar verließ. Unangekündigt und unabgesprochen. Und vollkommen untypisch für ihn. Seit seinem ersten Tag hatte er nicht einmal ohne Absprache gefehlt. Als er gestern hier auftauchte, war Maisie erst einige Stunden weg und Spuren der vorangegangenen, magischen Anstrengungen, waren ihm noch anzusehen. Deswegen konnte er seinen unwissenden Kollegen weiß machen, er hätte sich den Magen verdorben gehabt. Deswegen der plötzliche Aufbruch ohne Rückkehr an den Arbeitsplatz. Hier und da bekam er sogar ein paar mitleidige Worte, während es für andere einfach eine Erklärung blieb. Seinem Boss aber, so wusste Antares, konnte er nichts vormachen. Gestern blieb das große Donnerwetter aber aus, welches er schon erwartete, nachdem ihn sein Kollege wissen ließ, Mammon habe am Vorabend nach ihm gesucht. Ganz klasse, dachte Antares sich noch dabei. Sonst war der Chef teilweise den ganzen Abend nicht auffindbar, aber wenn er 'einmal' nicht da war, wollte er natürlich was von ihm. Er war schon wahrlich ein Glückspilz. Aber der Hexer stand zu seinen Taten. Für Maisie nahm er all das auf sich und sollte der Sohn des Teufels der Meinung sein, einen besseren Barkeeper einsetzen zu wollen, sollte es eben so sein. Maisie war in Sicherheit und einen neuen Job fand Antares allemal. Schade wären dann zwar die Kontakte, die er hier im Club knüpfen konnte und von denen sich nicht alle auf eine andere Location umlegen konnten aber er käme weiterhin über die Runden. Der Verlust des angesagtesten Arbeitsplatzes der Stadt würde an ihm nagen und auch eine Weile dauern, bis er darüber hinweg kam, aber Antares blieb dabei. Das war es alles wert. Und mal ehrlich? So ohne weiteres fand Mammon keinen, der ihn gleichwertig ersetzen konnte. <br />
<br />
Der Club war bereits wieder gut gefüllt, die Musik laut und die Tanzfläche voll. Auch Antares selbst hatte einiges zu tun gehabt, Drinks gemixt, Cocktails ausgeschenkt und sich Geschichten angehört. Gerade war ein bisschen Leerlauf, was er dafür nutzte, seinen Arbeitsbereich zu säubern und seinem Laufburschen aufzutragen, welche Zutaten er gleich noch aus der Kühlung holen sollte. Da setzten sich drei junge Frauen an den Tresen. Eindeutig nicht mehr gänzlich nüchtern, denn eine davon hatte Probleme auf den Hocker zu klettern. Scheinbar ging deren Party schon woanders los. Aber natürlich war Antares professionell genug, den Dreien sofort seine Aufmerksamkeit zu schenken. "Ladys?" Ganz automatisch, man könnte schon sagen, rein professionell, schickte er einen Hauch des Zaubers voraus, den er bei so gut wie all den Gästen anwandte, die sich zu ihm setzten. Individuell angepasst und vorsichtig dosiert, sodass sein Gegenüber möglichst nichts davon mitbekommen sollte. Aber der Zauber ließ die erste Hemmschwelle niedriger erscheinen, um ihn als vertrauenswürdige Person dastehen zu lassen. Nicht einfach nur der Fremde hinter dem Tresen. Wenn es mehr sein durfte, erledigten dies seine Drinks. <br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"Hi, ich bin Tiffany."</span> Antares nickte ihr freundlich zu und wiederholte ihren Gruß. <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"Sie hat heute Geburtstag."</span> Meinte die Freundin, welche nun endlich auf dem Hocker saß. <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"Und wir haben gehört, hier soll es die besten Drinks der Stadt geben."</span> Gab die Dritte im Bunde bekannt. "Was darf ich euch denn anbieten?" Alle drei sahen sich an und diejenige, die sich als Tiffany vorgestellt hatte, legte beide Unterarme auf den Tresen und beugte sich lasziv nach vorne, sodass Antares eine sehr angenehme Aussicht genießen durfte. <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"Kannst du erraten was ich möchte?"</span> Der Hexer wusste, ein Teil seiner Arbeit war Show und das dies regelrecht von ihm erwartet wurde. Also ging er auf die Farce ein, kam etwas näher und sah seiner Gegenüber in die Augen. Wirklich in die Augen. Er schickte ihr eine Welle des guten Gefühls, von dem sie in ihrem momentanen ohnehin schon vorherrschenden Zustand nicht erkennen konnte, woher es kam, sie aber selig lächeln ließ. "Ich weiß genau, was du möchtest." Mit dieser doppeldeutigen Aussage, wandte er sich um und machte sich daran, einige Zutaten in einen Shaker zu geben. Die Drei auf der anderen Seite des Tresens glucksten amüsiert.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[her shadow has wings]]></title>
			<link>https://slayertime.de/showthread.php?tid=2307</link>
			<pubDate>Fri, 18 Sep 2026 22:22:22 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://slayertime.de/member.php?action=profile&uid=198">Phoebe Harlow</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://slayertime.de/showthread.php?tid=2307</guid>
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<center><div id="ronjav1head">
<div id="ronjav1box1"><div id="ronjav1box2"><img src="https://s1.directupload.eu/images/user/260918/gywqp3pq.gif" style="border-radius: 100%;"></div></div>
<div id="ronjav1h1">her shadow has wings</div>
<font id="ronjav1h2">Bran - Alter? – Krähenwandler</font><br />
<div id="ronjav1hr"></div>
</div><div id="ronjav1hg">
<div class="ronjav1a"><div class="ronjav1i"><i class="fa fa-location-arrow" aria-hidden="true"></i></div></div>
<div class="ronjav1h3">der suchende Part</div>
<i>i don’t need saving. just don’t leave.</i><br />
<div class="ronjav1l"></div>
<div class="ronjav1p"><img src="https://s1.directupload.eu/images/user/260918/smk4kiu2.gif" width=170px height=80px; style="border-radius: 0%; border-style: solid; border-color: rgba(47,47,47,1); border-width: 3px; padding=5px; float:left;margin:0px 20px 5px 0px;"> Phoebe Elspeth Harlow ist sechzehn Jahre alt, besucht die Hemery High in Los Angeles und hält sich selbst für vollkommen menschlich. Dass ausgerechnet in ihr das Blut einer Fae-Königin fließt, ahnt sie nicht. Ihre Mutter Monarch hat sie niemals kennengelernt und ihr Vater Jonathan hält die Wahrheit über Phoebes Herkunft seit Jahren vor ihr verborgen. Für Phoebe besteht ihre Familie deshalb aus einem ziemlich normalen Vater und einer Mutter, über die sie kaum etwas weiß – nicht aus einem Feenhof, einer Monarchin oder irgendeiner übernatürlichen Abstammung.<br />
Ganz gewöhnlich ist Phoebe allerdings längst nicht. Sie besitzt eine ausgeprägte Verbindung zu Pflanzen und deren Lebenskraft, die sich bisher meist unbewusst bemerkbar macht, verfügt über weitere schlummernde Fae-Fähigkeiten und trägt mit ihrem Blut etwas in sich, das sie für manche übernatürlichen Wesen ausgesprochen interessant macht. Für Phoebe selbst sind seltsame Vorkommnisse bislang jedoch vor allem genau das: seltsam.<br />
Dabei ist sie quirlig, kreativ, neugierig und manchmal herrlich tollpatschig, zeichnet und gestaltet leidenschaftlich gern und möchte später einmal im Scenic beziehungsweise Set Design arbeiten. Phoebe kann Menschen mit ihrer offenen Art ziemlich schnell für sich einnehmen, besitzt aber durchaus ihren eigenen Kopf und dürfte insbesondere wenig begeistert reagieren, wenn sie herausfindet, dass andere über ihr Leben entschieden haben, ohne sie überhaupt einzuweihen. <br />
<b>Avatarperson: Hannah Murray</b></div>
<div class="ronjav1a"><div class="ronjav1i"><i class="fa fa-location-arrow" aria-hidden="true"></i></div></div>
<div class="ronjav1h3">Der gesuchte Part</div>
<i>protecting you was my duty. staying is my choice.</i><br />
<div class="ronjav1l"></div>
<div class="ronjav1p"><img src="https://s1.directupload.eu/images/user/260918/dzaqlwot.gif" width=170px height=80px; style="border-radius: 0%; border-style: solid; border-color: rgba(47,47,47,1); border-width: 3px; padding=5px; float:right;margin:0px 0px 5px 20px;">Du bist ein Krähenwandler – und vor allem eines: Phoebes Leibwächter. Monarch hat dich damit betraut, ihre Tochter in der Menschenwelt zu beschützen. Das macht dich jedoch nicht zu Monarchs Lakai und erst recht nicht zu einem gesichtslosen Diener des Fae-Hofes. Dein Auftrag mag von ihr stammen, aber die Person, der sein Schutz gilt, ist Phoebe. Wie lange du diese Aufgabe bereits erfüllst und ob du Phoebe schon länger aus dem Verborgenen beobachtest oder erst kürzlich nach Los Angeles geschickt wurdest, würde ich gern gemeinsam festlegen.<br />
Auch bei deiner genauen Herkunft möchte ich Spielraum lassen. Du könntest als Krähenwandler geboren, durch Magie zu einem geworden sein oder ursprünglich sogar eine Krähe gewesen sein, die irgendwann eine menschliche Gestalt erhielt. Wichtig ist mir vor allem, dass beide Seiten tatsächlich zu dir gehören und nicht nur eine deiner Gestalten eine Verkleidung darstellt.<br />
Deine Krähe darf sich dabei durchaus auch in seiner menschlichen Persönlichkeit wiederfinden: Du bist aufmerksam, intelligent und schwer zu überraschen, bemerkst Kleinigkeiten, hört vielleicht manchmal mehr, als für andere angenehm wäre, und besitzt einen trockenen bis schwarzen Humor. Gleichzeitig stelle ich dich mir nicht als gefühllosen, finsteren Bodyguard vor. Gerade hinter deiner eher düsteren und melancholischen Ausstrahlung darf etwas ausgesprochen Verletzliches stecken. Vielleicht wirkst du manchmal, als wärst du der Welt längst ein wenig müde geworden – bis ausgerechnet Phoebe beginnt, etwas daran zu verändern.<br />
Loyalität ist für dich keine hübsche Charaktereigenschaft, sondern etwas sehr Grundsätzliches. Wenn du jemanden schützt, tust du das ganz oder gar nicht. Das bedeutet allerdings nicht, dass Phoebe dich herumkommandieren kann. Im Gegenteil: Gerade, weil du für ihre Sicherheit verantwortlich bist, solltest du durchaus bereit sein, ihr zu widersprechen, dich ihr entgegenzustellen oder Entscheidungen zu treffen, die ihr überhaupt nicht gefallen.</div>
<div class="ronjav1a"><div class="ronjav1i"><i class="fa fa-location-arrow" aria-hidden="true"></i></div></div>
<div class="ronjav1h3">Beziehung zueinander</div>
<div class="ronjav1l"></div>
<div class="ronjav1p"><img src="https://s1.directupload.eu/images/user/260918/lziqhh86.gif" width=170px height=80px; style="border-radius: 0%; border-style: solid; border-color: rgba(47,47,47,1); border-width: 3px; padding=5px; float:left;margin:0px 20px 5px 0px;">Für Phoebe beginnt ihre Beziehung zu Bran mit einem entscheidenden Ungleichgewicht: Er weiß, wer sie ist. Sie weiß nicht einmal, warum sie jemanden wie ihn brauchen sollte. Bran kennt zumindest einen Teil der Wahrheit über ihre Herkunft und weiß, dass Monarch ihn nicht ohne Grund mit ihrem Schutz beauftragt hat. Phoebe dagegen hält sich weiterhin für einen normalen Teenager. Entsprechend wenig begeistert dürfte sie davon sein, plötzlich festzustellen, dass ein fremder Mann offenbar nicht nur erstaunlich viel über sie weiß, sondern auch der Meinung ist, für ihre Sicherheit verantwortlich zu sein.<br />
Gerade daraus wünsche ich mir zunächst Reibung. Phoebe braucht keinen Mann, der ihr jeden Wunsch von den Augen abliest, und Bran soll nicht zu ihrem gehorsamen Schatten werden. Er darf sie beschützen, ohne ihr zu gehören; sie darf seine Hilfe brauchen, ohne ihre Selbstständigkeit aufzugeben. Vielleicht versucht sie anfangs sogar ständig, ihn abzuschütteln, während Bran sich mit stoischer Geduld darüber wundert, weshalb sein vermutlich kompliziertester Auftrag ausgerechnet eine kleine Fae-Hybridin ist, die jede Form von Bewachung persönlich nimmt.<br />
Mit der Zeit soll daraus allerdings echtes Vertrauen entstehen. Bran erlebt Phoebe nicht mehr lediglich als jemanden, den er am Leben halten muss, und Phoebe beginnt hinter seiner Funktion als Leibwächter einen Menschen zu sehen, der eigene Wünsche, Verletzungen und Grenzen besitzt. Gerade die kleinen Dinge würden mich daran faszinieren: Dass er ihre Gewohnheiten irgendwann besser kennt als sie selbst. Dass Phoebe unterschiedliche Arten seines Schweigens auseinanderhalten kann. Dass er bemerkt, wann ihre betonte Sachlichkeit eigentlich Angst bedeutet. Und dass aus einem Schutzauftrag irgendwann Nähe entsteht, die mit Pflicht allein nichts mehr zu tun hat.</div>
<div class="ronjav1a"><div class="ronjav1i"><i class="fa fa-location-arrow" aria-hidden="true"></i></div></div>
<div class="ronjav1h3">Zukunftspläne</div>
<div class="ronjav1l"></div>
<div class="ronjav1p">Bran soll Phoebe zunächst ohne Wissen schützen. Wie lange das funktioniert, dürfte allerdings fraglich sein. Früher oder später wird etwas passieren, bei dem er sich nicht länger im Hintergrund halten kann – möglicherweise ein Angriff, eine übernatürliche Bedrohung oder schlicht eine Situation, in der seine Tarnung auffliegt. Phoebes erste Reaktion darauf dürfte alles andere als unkompliziert werden. Schließlich erfährt sie damit nicht nur, dass Bran sie heimlich beobachtet beziehungsweise bewacht hat, sondern zwangsläufig auch, dass ihr Vater, Monarch oder beide ihr einen erheblichen Teil ihres eigenen Lebens verschwiegen haben. Bran landet damit vermutlich genau zwischen Phoebes Bedürfnis nach Antworten und seiner Verpflichtung, Geheimnisse zu bewahren.<br />
Langfristig wünsche ich mir für die beiden ein <b><i>Pairing</i></b>. Das soll aber weder sofort noch ausschließlich über seinen Beschützerstatus funktionieren. Gerade Bran muss irgendwann lernen, zwischen <i>Ich beschütze sie, weil es meine Aufgabe ist</i> und <i>Ich bleibe, weil ich selbst bleiben möchte</i> zu unterscheiden. Umgekehrt soll Phoebe nicht irgendwann Gefühle für ihren Leibwächter entwickeln, weil er eben ständig da ist, sondern für Bran selbst.<br />
Dabei darf ihre Beziehung durchaus Konflikte bekommen. Ein Leibwächter muss manchmal Grenzen überschreiten, während Phoebe sehr empfindlich darauf reagieren dürfte, wenn andere Entscheidungen über ihren Kopf hinweg treffen. Bran könnte aus Schutzinstinkt zu weit gehen. Phoebe könnte Gefahren unterschätzen oder bewusst Risiken eingehen, weil sie sich nicht einsperren lassen möchte. Und spätestens wenn Gefühle ins Spiel kommen, stellt sich für Bran die unangenehme Frage, ob er Phoebe überhaupt noch objektiv beschützen kann. Außerdem leben sie buchstäblich in zwei Welten – Bran in der Feenwelt und Phoebe in der Menschenwelt. Wie wird sie außerdem damit zurechtkommen, ihre Fae-Seite zu akzeptieren und ihre Fähigkeiten immer mehr zu entdecken? Bran könnte sie dabei unterstützen und sie mehr und mehr in ihre eigene Sicherheit führen. Was für ihn jedoch auch indirekt bedeuten würde, dass in naher Zukunft seine Aufgabe erfüllt wäre.<br />
Was daraus genau entsteht, möchte ich nicht vorgeben. Nur eines wäre mir wichtig: Bran soll bitte nicht dauerhaft nur Phoebes Leibwächter bleiben. Der Schutzauftrag darf der Anfang ihrer Geschichte sein, aber nicht seine gesamte Identität.</div>
<div class="ronjav1a"><div class="ronjav1i"><i class="fa fa-location-arrow" aria-hidden="true"></i></div></div>
<div class="ronjav1h3">Avaperson</div>
<div class="ronjav1l"></div>
<div class="ronjav1p">Die Avatarperson ist nicht festgelegt, ich finde aber, dass <b><i>Sam Riley</i></b> als Diaval von seinem individuellen Aussehen und eben nicht als typischer Hollywood-Schönling super passen könnte. Dazu der ziemlich melancholische Dauerblick... Falls du dich mit ihm nicht anfreunden kannst, finden wir aber sicherlich auch eine Alternative. Ein kleines Vetorecht behalte ich mir vor.<br /></div>
<div class="ronjav1a"><div class="ronjav1i"><i class="fa fa-location-arrow" aria-hidden="true"></i></div></div>
<div class="ronjav1h3">Sonstiges</div>
<div class="ronjav1l"></div>
<div class="ronjav1p">Name, Alter und Biografie sind indivdiuell gestaltbar, bis auf die Tatsache, dass er ein Krähenwandler ist. Auch sein Charakter sollte grob beibehalten werden, ich suche weder nach einem reinen Beschützer, noch nach einem starken Bad Boy.<br />
Meine Wenigkeit postet ca. alle 14 Tage, manchmal auch etwas mehr, wenn ich Zeit habe. Meine Posting-Längen sind recht variabel, wobei ich nur äußerst selten 3.000 Zeichen unterschreite. Nach oben sind keine Grenzen gesetzt, ich passe mich da aber immer gern meinen Partnern an und habe auch nichts gegen ein schnelleres Posting-Pingpong mit kürzeren Posts. Grundsätzlich fällt es mir eher schwer mich im Text zu begrenzen als keine Worte mehr zu finden… wer kennt´s noch? <img src="https://slayertime.de/images/smilies/grossgrins.gif" alt="Grossgrins" title="Grossgrins" class="smilie smilie_82" /><br />
Wenn mal was dazwischenkommt, bin ich immer sehr dankbar, wenn man ein kurzes Lebenszeichen im Discord von sich gibt. Aber jeder hat ein RL, von daher bin ich da entspannt. Zum Planen ist Discord aber irgendwie einfacher. Ich freue mich!</div>
<div id="ronjav1s"></div><br />
<div class="ronjav1a"><div class="ronjav1i"><i class="fa fa-location-arrow" aria-hidden="true"></i></div></div>
<div class="ronjav1h3">Eckdaten</div>
<div class="ronjav1l"></div>
<div class="ronjav1p"><ul>&#xbb; Wir sind ein <b>Dark-Fantasy-Board</b><br />
&#xbb; Orientierung an den Regeln des <b>Slayerverse (Buffy/Angel)</b><br />
&#xbb; Seriencharaktere aus Angel (ab Staffel 5 Folge 2) spielbar<br />
&#xbb; Seriencharaktere aus Buffy (nach Staffel 7 Folge 23) spielbar<br />
&#xbb; <b>Los Angeles</b> ist unser Schauplatz und wir spielen im Jahr <b>2005</b><br />
&#xbb; <b>FSK 18</b> und <b>L3S3V3</b> ist unser Rating<br />
&#xbb; Wir spielen nach dem Prinzip der <b>Szenentrennung</b><br />
&#xbb; Unsere mind. Zeichenzahl beträgt <b>1000</b><br />
&#xbb; <b>Erfundene Charaktere</b> sind gern gesehen<br />
&#xbb; Unsere Bilder sind <b>lizensfrei</b></ul><br />
<center><a href="https://slayertime.de/showthread.php?tid=2307&pid=65886#pid65886" target="_blank">ZUM GESUCH</a> || <a href="http://slayertime.de" target="_blank">STARTSEITE</a></center><br />
</div>
</center>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<link rel="stylesheet" href="https://maxcdn.bootstrapcdn.com/font-awesome/4.5.0/css/font-awesome.min.css"><link href="http://fonts.googleapis.com/css?family=Muli|Roboto+Condensed:400,300,700|Lora:italic" rel="stylesheet"><STYLE TYPE="TEXT/CSS">/* KOPFBEREICH<br />
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TEXTBOXEN<br />
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SCHLUSSZEILE<br />
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<center><div id="ronjav1head">
<div id="ronjav1box1"><div id="ronjav1box2"><img src="https://s1.directupload.eu/images/user/260918/gywqp3pq.gif" style="border-radius: 100%;"></div></div>
<div id="ronjav1h1">her shadow has wings</div>
<font id="ronjav1h2">Bran - Alter? – Krähenwandler</font><br />
<div id="ronjav1hr"></div>
</div><div id="ronjav1hg">
<div class="ronjav1a"><div class="ronjav1i"><i class="fa fa-location-arrow" aria-hidden="true"></i></div></div>
<div class="ronjav1h3">der suchende Part</div>
<i>i don’t need saving. just don’t leave.</i><br />
<div class="ronjav1l"></div>
<div class="ronjav1p"><img src="https://s1.directupload.eu/images/user/260918/smk4kiu2.gif" width=170px height=80px; style="border-radius: 0%; border-style: solid; border-color: rgba(47,47,47,1); border-width: 3px; padding=5px; float:left;margin:0px 20px 5px 0px;"> Phoebe Elspeth Harlow ist sechzehn Jahre alt, besucht die Hemery High in Los Angeles und hält sich selbst für vollkommen menschlich. Dass ausgerechnet in ihr das Blut einer Fae-Königin fließt, ahnt sie nicht. Ihre Mutter Monarch hat sie niemals kennengelernt und ihr Vater Jonathan hält die Wahrheit über Phoebes Herkunft seit Jahren vor ihr verborgen. Für Phoebe besteht ihre Familie deshalb aus einem ziemlich normalen Vater und einer Mutter, über die sie kaum etwas weiß – nicht aus einem Feenhof, einer Monarchin oder irgendeiner übernatürlichen Abstammung.<br />
Ganz gewöhnlich ist Phoebe allerdings längst nicht. Sie besitzt eine ausgeprägte Verbindung zu Pflanzen und deren Lebenskraft, die sich bisher meist unbewusst bemerkbar macht, verfügt über weitere schlummernde Fae-Fähigkeiten und trägt mit ihrem Blut etwas in sich, das sie für manche übernatürlichen Wesen ausgesprochen interessant macht. Für Phoebe selbst sind seltsame Vorkommnisse bislang jedoch vor allem genau das: seltsam.<br />
Dabei ist sie quirlig, kreativ, neugierig und manchmal herrlich tollpatschig, zeichnet und gestaltet leidenschaftlich gern und möchte später einmal im Scenic beziehungsweise Set Design arbeiten. Phoebe kann Menschen mit ihrer offenen Art ziemlich schnell für sich einnehmen, besitzt aber durchaus ihren eigenen Kopf und dürfte insbesondere wenig begeistert reagieren, wenn sie herausfindet, dass andere über ihr Leben entschieden haben, ohne sie überhaupt einzuweihen. <br />
<b>Avatarperson: Hannah Murray</b></div>
<div class="ronjav1a"><div class="ronjav1i"><i class="fa fa-location-arrow" aria-hidden="true"></i></div></div>
<div class="ronjav1h3">Der gesuchte Part</div>
<i>protecting you was my duty. staying is my choice.</i><br />
<div class="ronjav1l"></div>
<div class="ronjav1p"><img src="https://s1.directupload.eu/images/user/260918/dzaqlwot.gif" width=170px height=80px; style="border-radius: 0%; border-style: solid; border-color: rgba(47,47,47,1); border-width: 3px; padding=5px; float:right;margin:0px 0px 5px 20px;">Du bist ein Krähenwandler – und vor allem eines: Phoebes Leibwächter. Monarch hat dich damit betraut, ihre Tochter in der Menschenwelt zu beschützen. Das macht dich jedoch nicht zu Monarchs Lakai und erst recht nicht zu einem gesichtslosen Diener des Fae-Hofes. Dein Auftrag mag von ihr stammen, aber die Person, der sein Schutz gilt, ist Phoebe. Wie lange du diese Aufgabe bereits erfüllst und ob du Phoebe schon länger aus dem Verborgenen beobachtest oder erst kürzlich nach Los Angeles geschickt wurdest, würde ich gern gemeinsam festlegen.<br />
Auch bei deiner genauen Herkunft möchte ich Spielraum lassen. Du könntest als Krähenwandler geboren, durch Magie zu einem geworden sein oder ursprünglich sogar eine Krähe gewesen sein, die irgendwann eine menschliche Gestalt erhielt. Wichtig ist mir vor allem, dass beide Seiten tatsächlich zu dir gehören und nicht nur eine deiner Gestalten eine Verkleidung darstellt.<br />
Deine Krähe darf sich dabei durchaus auch in seiner menschlichen Persönlichkeit wiederfinden: Du bist aufmerksam, intelligent und schwer zu überraschen, bemerkst Kleinigkeiten, hört vielleicht manchmal mehr, als für andere angenehm wäre, und besitzt einen trockenen bis schwarzen Humor. Gleichzeitig stelle ich dich mir nicht als gefühllosen, finsteren Bodyguard vor. Gerade hinter deiner eher düsteren und melancholischen Ausstrahlung darf etwas ausgesprochen Verletzliches stecken. Vielleicht wirkst du manchmal, als wärst du der Welt längst ein wenig müde geworden – bis ausgerechnet Phoebe beginnt, etwas daran zu verändern.<br />
Loyalität ist für dich keine hübsche Charaktereigenschaft, sondern etwas sehr Grundsätzliches. Wenn du jemanden schützt, tust du das ganz oder gar nicht. Das bedeutet allerdings nicht, dass Phoebe dich herumkommandieren kann. Im Gegenteil: Gerade, weil du für ihre Sicherheit verantwortlich bist, solltest du durchaus bereit sein, ihr zu widersprechen, dich ihr entgegenzustellen oder Entscheidungen zu treffen, die ihr überhaupt nicht gefallen.</div>
<div class="ronjav1a"><div class="ronjav1i"><i class="fa fa-location-arrow" aria-hidden="true"></i></div></div>
<div class="ronjav1h3">Beziehung zueinander</div>
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<div class="ronjav1p"><img src="https://s1.directupload.eu/images/user/260918/lziqhh86.gif" width=170px height=80px; style="border-radius: 0%; border-style: solid; border-color: rgba(47,47,47,1); border-width: 3px; padding=5px; float:left;margin:0px 20px 5px 0px;">Für Phoebe beginnt ihre Beziehung zu Bran mit einem entscheidenden Ungleichgewicht: Er weiß, wer sie ist. Sie weiß nicht einmal, warum sie jemanden wie ihn brauchen sollte. Bran kennt zumindest einen Teil der Wahrheit über ihre Herkunft und weiß, dass Monarch ihn nicht ohne Grund mit ihrem Schutz beauftragt hat. Phoebe dagegen hält sich weiterhin für einen normalen Teenager. Entsprechend wenig begeistert dürfte sie davon sein, plötzlich festzustellen, dass ein fremder Mann offenbar nicht nur erstaunlich viel über sie weiß, sondern auch der Meinung ist, für ihre Sicherheit verantwortlich zu sein.<br />
Gerade daraus wünsche ich mir zunächst Reibung. Phoebe braucht keinen Mann, der ihr jeden Wunsch von den Augen abliest, und Bran soll nicht zu ihrem gehorsamen Schatten werden. Er darf sie beschützen, ohne ihr zu gehören; sie darf seine Hilfe brauchen, ohne ihre Selbstständigkeit aufzugeben. Vielleicht versucht sie anfangs sogar ständig, ihn abzuschütteln, während Bran sich mit stoischer Geduld darüber wundert, weshalb sein vermutlich kompliziertester Auftrag ausgerechnet eine kleine Fae-Hybridin ist, die jede Form von Bewachung persönlich nimmt.<br />
Mit der Zeit soll daraus allerdings echtes Vertrauen entstehen. Bran erlebt Phoebe nicht mehr lediglich als jemanden, den er am Leben halten muss, und Phoebe beginnt hinter seiner Funktion als Leibwächter einen Menschen zu sehen, der eigene Wünsche, Verletzungen und Grenzen besitzt. Gerade die kleinen Dinge würden mich daran faszinieren: Dass er ihre Gewohnheiten irgendwann besser kennt als sie selbst. Dass Phoebe unterschiedliche Arten seines Schweigens auseinanderhalten kann. Dass er bemerkt, wann ihre betonte Sachlichkeit eigentlich Angst bedeutet. Und dass aus einem Schutzauftrag irgendwann Nähe entsteht, die mit Pflicht allein nichts mehr zu tun hat.</div>
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<div class="ronjav1h3">Zukunftspläne</div>
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<div class="ronjav1p">Bran soll Phoebe zunächst ohne Wissen schützen. Wie lange das funktioniert, dürfte allerdings fraglich sein. Früher oder später wird etwas passieren, bei dem er sich nicht länger im Hintergrund halten kann – möglicherweise ein Angriff, eine übernatürliche Bedrohung oder schlicht eine Situation, in der seine Tarnung auffliegt. Phoebes erste Reaktion darauf dürfte alles andere als unkompliziert werden. Schließlich erfährt sie damit nicht nur, dass Bran sie heimlich beobachtet beziehungsweise bewacht hat, sondern zwangsläufig auch, dass ihr Vater, Monarch oder beide ihr einen erheblichen Teil ihres eigenen Lebens verschwiegen haben. Bran landet damit vermutlich genau zwischen Phoebes Bedürfnis nach Antworten und seiner Verpflichtung, Geheimnisse zu bewahren.<br />
Langfristig wünsche ich mir für die beiden ein <b><i>Pairing</i></b>. Das soll aber weder sofort noch ausschließlich über seinen Beschützerstatus funktionieren. Gerade Bran muss irgendwann lernen, zwischen <i>Ich beschütze sie, weil es meine Aufgabe ist</i> und <i>Ich bleibe, weil ich selbst bleiben möchte</i> zu unterscheiden. Umgekehrt soll Phoebe nicht irgendwann Gefühle für ihren Leibwächter entwickeln, weil er eben ständig da ist, sondern für Bran selbst.<br />
Dabei darf ihre Beziehung durchaus Konflikte bekommen. Ein Leibwächter muss manchmal Grenzen überschreiten, während Phoebe sehr empfindlich darauf reagieren dürfte, wenn andere Entscheidungen über ihren Kopf hinweg treffen. Bran könnte aus Schutzinstinkt zu weit gehen. Phoebe könnte Gefahren unterschätzen oder bewusst Risiken eingehen, weil sie sich nicht einsperren lassen möchte. Und spätestens wenn Gefühle ins Spiel kommen, stellt sich für Bran die unangenehme Frage, ob er Phoebe überhaupt noch objektiv beschützen kann. Außerdem leben sie buchstäblich in zwei Welten – Bran in der Feenwelt und Phoebe in der Menschenwelt. Wie wird sie außerdem damit zurechtkommen, ihre Fae-Seite zu akzeptieren und ihre Fähigkeiten immer mehr zu entdecken? Bran könnte sie dabei unterstützen und sie mehr und mehr in ihre eigene Sicherheit führen. Was für ihn jedoch auch indirekt bedeuten würde, dass in naher Zukunft seine Aufgabe erfüllt wäre.<br />
Was daraus genau entsteht, möchte ich nicht vorgeben. Nur eines wäre mir wichtig: Bran soll bitte nicht dauerhaft nur Phoebes Leibwächter bleiben. Der Schutzauftrag darf der Anfang ihrer Geschichte sein, aber nicht seine gesamte Identität.</div>
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<div class="ronjav1p">Die Avatarperson ist nicht festgelegt, ich finde aber, dass <b><i>Sam Riley</i></b> als Diaval von seinem individuellen Aussehen und eben nicht als typischer Hollywood-Schönling super passen könnte. Dazu der ziemlich melancholische Dauerblick... Falls du dich mit ihm nicht anfreunden kannst, finden wir aber sicherlich auch eine Alternative. Ein kleines Vetorecht behalte ich mir vor.<br /></div>
<div class="ronjav1a"><div class="ronjav1i"><i class="fa fa-location-arrow" aria-hidden="true"></i></div></div>
<div class="ronjav1h3">Sonstiges</div>
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<div class="ronjav1p">Name, Alter und Biografie sind indivdiuell gestaltbar, bis auf die Tatsache, dass er ein Krähenwandler ist. Auch sein Charakter sollte grob beibehalten werden, ich suche weder nach einem reinen Beschützer, noch nach einem starken Bad Boy.<br />
Meine Wenigkeit postet ca. alle 14 Tage, manchmal auch etwas mehr, wenn ich Zeit habe. Meine Posting-Längen sind recht variabel, wobei ich nur äußerst selten 3.000 Zeichen unterschreite. Nach oben sind keine Grenzen gesetzt, ich passe mich da aber immer gern meinen Partnern an und habe auch nichts gegen ein schnelleres Posting-Pingpong mit kürzeren Posts. Grundsätzlich fällt es mir eher schwer mich im Text zu begrenzen als keine Worte mehr zu finden… wer kennt´s noch? <img src="https://slayertime.de/images/smilies/grossgrins.gif" alt="Grossgrins" title="Grossgrins" class="smilie smilie_82" /><br />
Wenn mal was dazwischenkommt, bin ich immer sehr dankbar, wenn man ein kurzes Lebenszeichen im Discord von sich gibt. Aber jeder hat ein RL, von daher bin ich da entspannt. Zum Planen ist Discord aber irgendwie einfacher. Ich freue mich!</div>
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<div class="ronjav1a"><div class="ronjav1i"><i class="fa fa-location-arrow" aria-hidden="true"></i></div></div>
<div class="ronjav1h3">Eckdaten</div>
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<div class="ronjav1p"><ul>&#xbb; Wir sind ein <b>Dark-Fantasy-Board</b><br />
&#xbb; Orientierung an den Regeln des <b>Slayerverse (Buffy/Angel)</b><br />
&#xbb; Seriencharaktere aus Angel (ab Staffel 5 Folge 2) spielbar<br />
&#xbb; Seriencharaktere aus Buffy (nach Staffel 7 Folge 23) spielbar<br />
&#xbb; <b>Los Angeles</b> ist unser Schauplatz und wir spielen im Jahr <b>2005</b><br />
&#xbb; <b>FSK 18</b> und <b>L3S3V3</b> ist unser Rating<br />
&#xbb; Wir spielen nach dem Prinzip der <b>Szenentrennung</b><br />
&#xbb; Unsere mind. Zeichenzahl beträgt <b>1000</b><br />
&#xbb; <b>Erfundene Charaktere</b> sind gern gesehen<br />
&#xbb; Unsere Bilder sind <b>lizensfrei</b></ul><br />
<center><a href="https://slayertime.de/showthread.php?tid=2307&pid=65886#pid65886" target="_blank">ZUM GESUCH</a> || <a href="http://slayertime.de" target="_blank">STARTSEITE</a></center><br />
</div>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[The Lion's Lair]]></title>
			<link>https://slayertime.de/showthread.php?tid=2300</link>
			<pubDate>Tue, 08 Sep 2026 00:47:19 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://slayertime.de/member.php?action=profile&uid=185">Dawn Summers</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://slayertime.de/showthread.php?tid=2300</guid>
			<description><![CDATA[Auch wenn Dawn lieber eher weniger mit all diesem gruseligen Kram zu tun hatte, der in Wirklichkeit existierte und sie sich lieber mit dem Schrecken befasste, der rein fiktiv war, war es manchmal unvermeidlich, dass sie Buffy zur Hand gehen wollte. Schließlich hatte Dawn oft genug Angst um sie gehabt, und einmal hatte sie sie sogar schon ganz verloren. Nur Willow war es zu verdanken gewesen, dass sie dann wieder lebte und heute hier sein konnte. Und genau aus diesem Grund hatte sich Dawn schon seit Tagen überlegt...dass sie sich mal umhören sollte. Sie hatte ihre Hausaufgaben gemacht und wusste, wer diesen Club leitete, niemand anderer als Mammon, der in gewissen Kreisen tatsächlich als Sohn des Teufels bekannt war. Ja, Dawn war oft schon zu risikoreich gewesen, und so war es auch heute. Sie musste unbedingt da hin und sich umhören, ob man mit großer Gefahr für Buffy oder gar ganz Los Angeles rechnen musste, denn ein Sohn des Teufels, seien wir mal ehrlich, das klang schon nach einer ziemlich großen schlimmen Sache! Außerdem hatte Dawn das Gefühl, dass Buffy etwas ramponiert ausgesehen hatte heute Morgen. Also hatte sie sich heimlich etwas bewaffnet und war aufgebrochen zu diesem Club. Schlimmer als der scharlachrote König, der den dunklen Turm bewachte, konnte der Teufelssohn schon nicht sein, ihr würde schon nichts passieren. Sie würde sich einfach gaaaaanz unauffällig da reinbegeben und umhören. Schließlich war sie ja auch schon volljährig, also zumindest älter als 18 Jahre, sie würde da schon irgendwie reinkommen. Sie hatte auch zur Sicherheit ihren Ausweis dabei.<br />
<br />
Sie lief die letzten Meter nachdem sie aus dem Bus ausgestiegen war, dorthin, Google Maps sei Dank verlief sie sich dabei nicht. Die angehende Autorin von gruseliger Literatur sah den Eingang und verglich diesen nochmal mit dem Foto. Jap...das war es also. Der Valen & Vice Club! Mit einem Lächeln kam sie zum Eingang und begrüßte den dortigen Türsteher, der sie erst einmal aufhielt und von oben bis unten musterte.<br />
"Oh, guten Abend. Keine Sorge, ich bin alt genug, hier ist mein Ausweis!", sagte sie und zeigte den Ausweis vor. Zu ihrem Missfallen gab er ihr diesen zurück und schüttelte langsam den Kopf.<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"Tut mir leid, Kleine. Hier musst du 21 sein. Also Tschau!"</span><br />
Dawn steckte den Ausweis ein und versuchte den Großteil ihres Ärgers runter zu schlucken. Sie legte den Kopf schief. "Seit wann gibt es eine Begrenzung von 21 Jahren. Für Alkohol ja...ich habe nicht vor Alkohol zu bestellen, ich will nur das nette Ambiente genießen, von dem auf ihrer Webseite die Rede ist...sehe ich etwa so aus, als würde ich Ärger machen wollen? Nun hören Sie mal zu, ich weiß, Sie machen nur ihren Job, aber...ich bin jetzt sehr weit angereist, nur um diesen Club zu besuchen...nicht für lange aber für lange genug, damit ich weiß ob ich wiederkomme, und Sie können nicht einmal eine Ausnahme machen?"<br />
Der Türsteher, der zwar autoritär wirkte aber ansonsten verwirrt schien über diesen Wortschwall, wusste auf einmal nicht mehr so recht, was er entgegnen sollte. Aber reinlassen tat er sie ebenfalls nicht...auch nicht, als sie versuchte, an ihm vorbei zu gehen. "Jetzt kommen Sie schon, wollen Sie wirklich, dass ich eine Bewertung schreibe, in der ich Sie negativ erwähne?", versuchte sie es noch einmal, doch ohne Erfolg. Das würde wohl nichts mehr werden - dachte sie. Doch da hatte sie sich getäuscht...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Auch wenn Dawn lieber eher weniger mit all diesem gruseligen Kram zu tun hatte, der in Wirklichkeit existierte und sie sich lieber mit dem Schrecken befasste, der rein fiktiv war, war es manchmal unvermeidlich, dass sie Buffy zur Hand gehen wollte. Schließlich hatte Dawn oft genug Angst um sie gehabt, und einmal hatte sie sie sogar schon ganz verloren. Nur Willow war es zu verdanken gewesen, dass sie dann wieder lebte und heute hier sein konnte. Und genau aus diesem Grund hatte sich Dawn schon seit Tagen überlegt...dass sie sich mal umhören sollte. Sie hatte ihre Hausaufgaben gemacht und wusste, wer diesen Club leitete, niemand anderer als Mammon, der in gewissen Kreisen tatsächlich als Sohn des Teufels bekannt war. Ja, Dawn war oft schon zu risikoreich gewesen, und so war es auch heute. Sie musste unbedingt da hin und sich umhören, ob man mit großer Gefahr für Buffy oder gar ganz Los Angeles rechnen musste, denn ein Sohn des Teufels, seien wir mal ehrlich, das klang schon nach einer ziemlich großen schlimmen Sache! Außerdem hatte Dawn das Gefühl, dass Buffy etwas ramponiert ausgesehen hatte heute Morgen. Also hatte sie sich heimlich etwas bewaffnet und war aufgebrochen zu diesem Club. Schlimmer als der scharlachrote König, der den dunklen Turm bewachte, konnte der Teufelssohn schon nicht sein, ihr würde schon nichts passieren. Sie würde sich einfach gaaaaanz unauffällig da reinbegeben und umhören. Schließlich war sie ja auch schon volljährig, also zumindest älter als 18 Jahre, sie würde da schon irgendwie reinkommen. Sie hatte auch zur Sicherheit ihren Ausweis dabei.<br />
<br />
Sie lief die letzten Meter nachdem sie aus dem Bus ausgestiegen war, dorthin, Google Maps sei Dank verlief sie sich dabei nicht. Die angehende Autorin von gruseliger Literatur sah den Eingang und verglich diesen nochmal mit dem Foto. Jap...das war es also. Der Valen & Vice Club! Mit einem Lächeln kam sie zum Eingang und begrüßte den dortigen Türsteher, der sie erst einmal aufhielt und von oben bis unten musterte.<br />
"Oh, guten Abend. Keine Sorge, ich bin alt genug, hier ist mein Ausweis!", sagte sie und zeigte den Ausweis vor. Zu ihrem Missfallen gab er ihr diesen zurück und schüttelte langsam den Kopf.<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">"Tut mir leid, Kleine. Hier musst du 21 sein. Also Tschau!"</span><br />
Dawn steckte den Ausweis ein und versuchte den Großteil ihres Ärgers runter zu schlucken. Sie legte den Kopf schief. "Seit wann gibt es eine Begrenzung von 21 Jahren. Für Alkohol ja...ich habe nicht vor Alkohol zu bestellen, ich will nur das nette Ambiente genießen, von dem auf ihrer Webseite die Rede ist...sehe ich etwa so aus, als würde ich Ärger machen wollen? Nun hören Sie mal zu, ich weiß, Sie machen nur ihren Job, aber...ich bin jetzt sehr weit angereist, nur um diesen Club zu besuchen...nicht für lange aber für lange genug, damit ich weiß ob ich wiederkomme, und Sie können nicht einmal eine Ausnahme machen?"<br />
Der Türsteher, der zwar autoritär wirkte aber ansonsten verwirrt schien über diesen Wortschwall, wusste auf einmal nicht mehr so recht, was er entgegnen sollte. Aber reinlassen tat er sie ebenfalls nicht...auch nicht, als sie versuchte, an ihm vorbei zu gehen. "Jetzt kommen Sie schon, wollen Sie wirklich, dass ich eine Bewertung schreibe, in der ich Sie negativ erwähne?", versuchte sie es noch einmal, doch ohne Erfolg. Das würde wohl nichts mehr werden - dachte sie. Doch da hatte sie sich getäuscht...]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[old grudges & nine lives]]></title>
			<link>https://slayertime.de/showthread.php?tid=2297</link>
			<pubDate>Mon, 31 Aug 2026 16:23:40 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://slayertime.de/member.php?action=profile&uid=193">Syrena Blackwell</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://slayertime.de/showthread.php?tid=2297</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><a href="https://s1.directupload.eu/images/user/260831/aytrwxoh.jpg" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Outfit</a> « <a href="https://www.youtube.com/watch?v=lkvScx3Po8I" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Music for this episode</a></div>
<br />
Das Valen & Vice gehörte zu jenen Orten, an denen man sich besser nicht dadurch verdächtig machte, dass man aussah, als würde man dort absolut nicht hingehören. Wer aussah, als hätte er nicht genügend <br />
Geld, um seinen nächsten Drink zu bezahlen, wer sich ständig umschaute und ausstrahlte, dass er sich unwohl fühlte, wurde schneller zur Zielscheibe, als ihm lieb war. Syrena hatte sich deshalb an diesem Abend bewusst gegen alles entschieden, was auch nur entfernt nach Wolfram & Hart aussah. Statt ihres seriös wirkenden Blazers und des Bügelfaltenrocks, trug sie dunkelrotes Leder über einem schwarzen, tief ausgeschnittenen Oberteil, dazu einen asymmetrisch fallenden Rock in einem so dunklen Bordeaux, dass er im gedämpften Licht beinahe schwarz wirkte. Schwarze Stiefel, ihre geliebten Stulpen und der übliche Schmuck vervollständigten etwas, das sehr viel eher nach einem freiwilligen Abend in einem exklusiven Club aussah als nach Arbeit. Dass es außerdem eines ihrer Lieblingsoutfits war, war ein angenehmer Nebeneffekt. Syrena hatte nie verstanden, warum Zweckmäßigkeit zwingend langweilig und bieder sein musste. So sehr sie ihren Job in der wohl größten Anwaltskanzlei der Welt liebte, so fad empfand sie die Kleidung, wenngleich sie auch dort um deren Wirkung wusste.<br />
<br />
Ihr Auftrag war heute Abend unspektakulär genug, um den Aufwand gering zu halten. <a href="https://s1.directupload.eu/images/user/260831/gugrkgr4.png" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Gideon Ashcroft</a>, achtundsechzig und ehemaliger Mandant der Kanzlei, hatte vor einiger Zeit die ausgesprochen hilfreichen Dienste von Wolfram & Hart in Anspruch genommen und anschließend offenbar beschlossen, dass Vereinbarungen hauptsächlich für andere Menschen galten. Eine noch ausstehende Gegenleistung könne er nicht mehr erbringen, entsprechende Kontakte besitze er längst nicht mehr und überhaupt sei sein früheres Geschäftsfeld praktisch versiegt. Bedauerlich nur, dass die Kanzlei Hinweise darauf erhalten hatte, Ashcroft handle weiterhin mit seltenen, magischen Gegenständen und Informationen. Für diesen Abend war ein Treffen mit einem bislang unbekannten Kontakt angekündigt. Syrena sollte weder verhandeln noch etwas sicherstellen; sie sollte lediglich beobachten, feststellen, mit wem er sich traf, und herausfinden, womit Ashcroft konkret handelte. Keine Einmischung und erst recht keine Aufmerksamkeit. Ein Auftrag, der vermutlich keine ihrer magischen Fähigkeiten groß herausfordern würde, vielleicht würde er sogar verdammt langweilig werden. Aber nun, dafür wurde sie bezahlt, auch, wenn es insgeheim das immens große Ego der dunklen Hexe bereits beleidigt hatte.<br />
<br />
Ashcroft machte es ihr leicht, ihn zu finden. Sein silbergraues Haar war sauber zurückgekämmt, der dunkle Anzug saß trotz seines Alters makellos und selbst aus einigen Metern Entfernung wirkten Manschettenknöpfe, Einstecktuch und der Ring an seiner rechten Hand so teuer, dass nichts an ihm zu einem Mann passen wollte, der angeblich kaum noch über nennenswerte Mittel verfügte. Innerlich lachte Sy verächtlich auf. Schon oft hatte sie Klienten und Klientinnen der Kanzlei mit offenbar leeren Hosentaschen erlebt, die dann auf einer versteckten Goldgrube gesessen hatten. <i>Recht geschah es ihnen!</i><br />
Er hatte es sich in einer der etwas abgeschiedeneren Sitzgruppen bequem gemacht, ein schweres Glas mit bernsteinfarbener Flüssigkeit in der Hand, den Blick scheinbar gelangweilt in den Raum gerichtet. Nur seine Augen passten nicht zu dieser demonstrativen Ruhe. Sie wanderten immer wieder zum Eingang, dann über die Gäste, ehe sie erneut auf seinem Glas landeten. <i>Er wartet.</i> Die Hexe konnte mittlerweile, dank ihrer Erfahrung im Observieren, relativ schnell die Bewegungen und Körperhaltungen ihrer zu beobachtenden Ziele deuten. Auch hier war es nicht besonders schwer gewesen.<br />
<br />
Sie ließ ihren eigenen Blick weiterziehen, als hätte Ashcroft sie überhaupt nicht interessiert, und entschied sich für einen freien Platz an der Bar. Von dort hatte sie eine gute Sicht auf seine Sitzgruppe, ohne sich ständig nach ihm umdrehen zu müssen und er sah sie von schräg recht hinten nicht. <i>Perfekt!</i> <br />
Syrena ging mit beschwingtem Schritt in Richtung Bar, legte ihre Tasche neben sich und strich lediglich einmal den Rock glatt, ehe sie noch einmal beiläufig über den Raum sah. Jemand hinter dem Tresen näherte sich; sie schenkte ihm kaum mehr Aufmerksamkeit als den Flaschen in den Regalen dahinter. Ihre Augen waren bereits wieder bei Ashcroft und so hörte sie nur beiläufig die Standardfrage, was es sein durfte.<br />
Vielleicht war genau das der Grund, weshalb es einen zweiten Blick brauchte. Syrena wandte den Kopf erst wieder zur Bar, als sie aus dem Augenwinkel eine Bewegung wahrnahm, diesmal ohne mit ihren Gedanken bereits drei Tische weiter zu sein. Ihr Blick glitt über das Gesicht vor ihr – und blieb für einen Moment an dem Gesicht des Barkeepers hängen. Für einen Sekundenbruchteil wollte ihr Verstand das Gesehene offenbar doch noch einer belanglosen Ähnlichkeit zuschreiben, bevor sich die vertrauten Züge zu einer Erinnerung zusammensetzten, die sie seit Jahren nicht gebraucht hatte. Ihre Finger, eben noch locker auf dem Tresen liegend, glitten nach unten. Knisternde rote Magie legte sich um ihre Finger, dezent genug, um nicht gleich die Blicke der anderen Gäste auf sich zu ziehen – schließlich war sie hier gewiss nicht die einzige Hexe –, aber gerade deutlich genug, um dem emotionalen Tornado in ihrem Inneren ein wenig Raum zu geben. Die Versteinerung ihres Blickes griff auf ihre restlichen Gesichtszüge über. Kein erschrockenes Zurückweichen, kein ungläubiges Starren. Doch ihr Blick begann nun, deutlich kälter zu werden. „Du“, formte ihr Mund die beiden kleinen, unbedeutenden Buchstaben.<br />
<br />
Vier Jahre. So lange hatte sie Antares Lexington weder gesehen noch vermisst, und Syrena hätte nicht behaupten können, dass ihr in der Zwischenzeit auch nur besonders häufig der Gedanke gekommen wäre, herauszufinden, was aus ihm geworden war. Er war irgendwann schlicht zu etwas geworden, das erledigt war – Amy dagegen war das nie gewesen. Dafür genügte jetzt sein Gesicht, um viel zu mühelos wieder das Bild ihrer Cousine hervorzuholen: Amy, verletzt und gedemütigt, nachdem sie ausgerechnet den Mann, dem sie vertraut hatte, mit einer anderen erwischt hatte. Syrena musste sich weder jedes Detail jenes Tages noch ihre damalige Wut erneut ins Gedächtnis rufen, erst recht nicht ihre spätere Auflösung, in der sie durch ihre Magie in sich selbst zusammengefallen war. Das Gefühl fand auch ohne Einladung zurück. Kühl, scharf und erstaunlich unverbraucht. Nein, sie bereute den Fluch noch immer nicht. Wenn überhaupt, erinnerte dieser Anblick sie daran, warum sie ihn ausgesprochen hatte.<br />
Ihr Blick wanderte langsam an ihm hinab und anschließend wieder nach oben. Menschlich. Ausgesprochen menschlich sogar! Das brachte sie dazu, ihre Augen leicht zu verengen und taxierend den Kopf etwas zur Seite zu neigen. „Sieh an. Du kannst mittlerweile wieder auf zwei Beinen stehen.“ Dass Antares einen Weg gefunden hatte, ihre Magie zumindest so weit zurückzudrängen, weckte weniger Anerkennung als eine gewisse widerwillige Neugier. Syrena wusste sehr genau, wie sie den Fluch gebunden hatte. Sie hatte ihn <i>nur für ihn</i> kreiert, es war ihre Erfindung gewesen. Dass er hier offenbar problemlos hinter einer Bar arbeiten konnte, bedeutete also nicht, dass er ihn gebrochen hatte. <i>Das hätte sie gewusst.</i><br />
<br />
Erst bei diesem genaueren Blick fiel ihr der Anhänger auf, den er um den Hals trug. Schmuck an Antares war kaum bemerkenswert genug, um länger darüber nachzudenken; schon früher hatte er eine ausgesprochene Schwäche für Silber und auffälligen Schmuck gehabt. Natürlich trug Antares Lexington inzwischen irgendeinen neuen Klunker spazieren. Nur lag etwas daran, das ihren Blick einen Herzschlag länger festhielt. Magie. Schwach wahrnehmbar und fremd genug, dass sie nicht auf Anhieb bestimmen konnte, was genau dort wirkte. Aber war das etwas Besonderes an einem Hexer? Nein, wirklich nicht. Syrena ließ ihre Augen daher wieder davon abgleiten. Ihn danach zu fragen hätte Interesse vorausgesetzt, und davon hatte er für die nächsten vier Jahre bereits genug bekommen. <br />
„Einen Cosmopolitan.“ Ihr Ton war scharf, man konnte den Hauch eines Befehls darin vernehmen, immerhin war sie hier Gast und Antares bewirtete Gäste. Kurz glitt ihr Blick abschätzend zu dem Dunkelhaarigen und sie verzog verächtlich den Mund. „Ich hoffe, den kriegst du hin. Er ist nichts für Anfänger.“ Dann wandte sie sich fast währenddessen wieder Ashcroft zu.<br />
<br />
Der ältere Mann hatte seine Position inzwischen kaum verändert, doch sein Blick wanderte gerade gefährlich nah an die Bar heran. Syrenas Zeigefinger strich einmal über die Kante des Tresens. Nicht mehr als ein Hauch dunklen Rots flackerte zwischen ihren Fingern auf und verging im selben Augenblick wieder, nachdem er eine kurze, dünne, leuchtend rote Spur auf dem Tresen hinterlassen hatte. Kein Zauber, der Ashcrofts Gedanken lenkte oder ihm etwas aufzwang, das vermochte die Hexe nicht ohne einen sorgfältig vorbereiteten Zauber; lediglich ein kleiner Schubs für seine Aufmerksamkeit, ein leeres Glas, das unweit von ihm umkippte, ohne auf den Boden zu fallen und zu zerbersten. Einfach ein winzig kleiner Schubs von Syrenas telekinetischer Magie. Sein Blick glitt dorthin weiter, als wäre es von Anfang an sein eigener Impuls gewesen. <i>Schon besser!</i><br />
Syrena ließ die Hand wieder sinken und behielt Ashcrofts Sitzgruppe im Auge. Dass ausgerechnet Antares hinter dem Tresen stand, änderte schließlich nichts an ihrem Auftrag. Noch weniger würde sie ihm die Genugtuung gönnen, etwas anderes zu glauben. Bis ihr Cosmopolitan vor ihr stand, gab es für sie daher keinen vernünftigen Grund, ihm mehr Aufmerksamkeit zu schenken als unbedingt notwendig. Und danach vermutlich noch weniger.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><a href="https://s1.directupload.eu/images/user/260831/aytrwxoh.jpg" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Outfit</a> « <a href="https://www.youtube.com/watch?v=lkvScx3Po8I" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Music for this episode</a></div>
<br />
Das Valen & Vice gehörte zu jenen Orten, an denen man sich besser nicht dadurch verdächtig machte, dass man aussah, als würde man dort absolut nicht hingehören. Wer aussah, als hätte er nicht genügend <br />
Geld, um seinen nächsten Drink zu bezahlen, wer sich ständig umschaute und ausstrahlte, dass er sich unwohl fühlte, wurde schneller zur Zielscheibe, als ihm lieb war. Syrena hatte sich deshalb an diesem Abend bewusst gegen alles entschieden, was auch nur entfernt nach Wolfram & Hart aussah. Statt ihres seriös wirkenden Blazers und des Bügelfaltenrocks, trug sie dunkelrotes Leder über einem schwarzen, tief ausgeschnittenen Oberteil, dazu einen asymmetrisch fallenden Rock in einem so dunklen Bordeaux, dass er im gedämpften Licht beinahe schwarz wirkte. Schwarze Stiefel, ihre geliebten Stulpen und der übliche Schmuck vervollständigten etwas, das sehr viel eher nach einem freiwilligen Abend in einem exklusiven Club aussah als nach Arbeit. Dass es außerdem eines ihrer Lieblingsoutfits war, war ein angenehmer Nebeneffekt. Syrena hatte nie verstanden, warum Zweckmäßigkeit zwingend langweilig und bieder sein musste. So sehr sie ihren Job in der wohl größten Anwaltskanzlei der Welt liebte, so fad empfand sie die Kleidung, wenngleich sie auch dort um deren Wirkung wusste.<br />
<br />
Ihr Auftrag war heute Abend unspektakulär genug, um den Aufwand gering zu halten. <a href="https://s1.directupload.eu/images/user/260831/gugrkgr4.png" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Gideon Ashcroft</a>, achtundsechzig und ehemaliger Mandant der Kanzlei, hatte vor einiger Zeit die ausgesprochen hilfreichen Dienste von Wolfram & Hart in Anspruch genommen und anschließend offenbar beschlossen, dass Vereinbarungen hauptsächlich für andere Menschen galten. Eine noch ausstehende Gegenleistung könne er nicht mehr erbringen, entsprechende Kontakte besitze er längst nicht mehr und überhaupt sei sein früheres Geschäftsfeld praktisch versiegt. Bedauerlich nur, dass die Kanzlei Hinweise darauf erhalten hatte, Ashcroft handle weiterhin mit seltenen, magischen Gegenständen und Informationen. Für diesen Abend war ein Treffen mit einem bislang unbekannten Kontakt angekündigt. Syrena sollte weder verhandeln noch etwas sicherstellen; sie sollte lediglich beobachten, feststellen, mit wem er sich traf, und herausfinden, womit Ashcroft konkret handelte. Keine Einmischung und erst recht keine Aufmerksamkeit. Ein Auftrag, der vermutlich keine ihrer magischen Fähigkeiten groß herausfordern würde, vielleicht würde er sogar verdammt langweilig werden. Aber nun, dafür wurde sie bezahlt, auch, wenn es insgeheim das immens große Ego der dunklen Hexe bereits beleidigt hatte.<br />
<br />
Ashcroft machte es ihr leicht, ihn zu finden. Sein silbergraues Haar war sauber zurückgekämmt, der dunkle Anzug saß trotz seines Alters makellos und selbst aus einigen Metern Entfernung wirkten Manschettenknöpfe, Einstecktuch und der Ring an seiner rechten Hand so teuer, dass nichts an ihm zu einem Mann passen wollte, der angeblich kaum noch über nennenswerte Mittel verfügte. Innerlich lachte Sy verächtlich auf. Schon oft hatte sie Klienten und Klientinnen der Kanzlei mit offenbar leeren Hosentaschen erlebt, die dann auf einer versteckten Goldgrube gesessen hatten. <i>Recht geschah es ihnen!</i><br />
Er hatte es sich in einer der etwas abgeschiedeneren Sitzgruppen bequem gemacht, ein schweres Glas mit bernsteinfarbener Flüssigkeit in der Hand, den Blick scheinbar gelangweilt in den Raum gerichtet. Nur seine Augen passten nicht zu dieser demonstrativen Ruhe. Sie wanderten immer wieder zum Eingang, dann über die Gäste, ehe sie erneut auf seinem Glas landeten. <i>Er wartet.</i> Die Hexe konnte mittlerweile, dank ihrer Erfahrung im Observieren, relativ schnell die Bewegungen und Körperhaltungen ihrer zu beobachtenden Ziele deuten. Auch hier war es nicht besonders schwer gewesen.<br />
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Sie ließ ihren eigenen Blick weiterziehen, als hätte Ashcroft sie überhaupt nicht interessiert, und entschied sich für einen freien Platz an der Bar. Von dort hatte sie eine gute Sicht auf seine Sitzgruppe, ohne sich ständig nach ihm umdrehen zu müssen und er sah sie von schräg recht hinten nicht. <i>Perfekt!</i> <br />
Syrena ging mit beschwingtem Schritt in Richtung Bar, legte ihre Tasche neben sich und strich lediglich einmal den Rock glatt, ehe sie noch einmal beiläufig über den Raum sah. Jemand hinter dem Tresen näherte sich; sie schenkte ihm kaum mehr Aufmerksamkeit als den Flaschen in den Regalen dahinter. Ihre Augen waren bereits wieder bei Ashcroft und so hörte sie nur beiläufig die Standardfrage, was es sein durfte.<br />
Vielleicht war genau das der Grund, weshalb es einen zweiten Blick brauchte. Syrena wandte den Kopf erst wieder zur Bar, als sie aus dem Augenwinkel eine Bewegung wahrnahm, diesmal ohne mit ihren Gedanken bereits drei Tische weiter zu sein. Ihr Blick glitt über das Gesicht vor ihr – und blieb für einen Moment an dem Gesicht des Barkeepers hängen. Für einen Sekundenbruchteil wollte ihr Verstand das Gesehene offenbar doch noch einer belanglosen Ähnlichkeit zuschreiben, bevor sich die vertrauten Züge zu einer Erinnerung zusammensetzten, die sie seit Jahren nicht gebraucht hatte. Ihre Finger, eben noch locker auf dem Tresen liegend, glitten nach unten. Knisternde rote Magie legte sich um ihre Finger, dezent genug, um nicht gleich die Blicke der anderen Gäste auf sich zu ziehen – schließlich war sie hier gewiss nicht die einzige Hexe –, aber gerade deutlich genug, um dem emotionalen Tornado in ihrem Inneren ein wenig Raum zu geben. Die Versteinerung ihres Blickes griff auf ihre restlichen Gesichtszüge über. Kein erschrockenes Zurückweichen, kein ungläubiges Starren. Doch ihr Blick begann nun, deutlich kälter zu werden. „Du“, formte ihr Mund die beiden kleinen, unbedeutenden Buchstaben.<br />
<br />
Vier Jahre. So lange hatte sie Antares Lexington weder gesehen noch vermisst, und Syrena hätte nicht behaupten können, dass ihr in der Zwischenzeit auch nur besonders häufig der Gedanke gekommen wäre, herauszufinden, was aus ihm geworden war. Er war irgendwann schlicht zu etwas geworden, das erledigt war – Amy dagegen war das nie gewesen. Dafür genügte jetzt sein Gesicht, um viel zu mühelos wieder das Bild ihrer Cousine hervorzuholen: Amy, verletzt und gedemütigt, nachdem sie ausgerechnet den Mann, dem sie vertraut hatte, mit einer anderen erwischt hatte. Syrena musste sich weder jedes Detail jenes Tages noch ihre damalige Wut erneut ins Gedächtnis rufen, erst recht nicht ihre spätere Auflösung, in der sie durch ihre Magie in sich selbst zusammengefallen war. Das Gefühl fand auch ohne Einladung zurück. Kühl, scharf und erstaunlich unverbraucht. Nein, sie bereute den Fluch noch immer nicht. Wenn überhaupt, erinnerte dieser Anblick sie daran, warum sie ihn ausgesprochen hatte.<br />
Ihr Blick wanderte langsam an ihm hinab und anschließend wieder nach oben. Menschlich. Ausgesprochen menschlich sogar! Das brachte sie dazu, ihre Augen leicht zu verengen und taxierend den Kopf etwas zur Seite zu neigen. „Sieh an. Du kannst mittlerweile wieder auf zwei Beinen stehen.“ Dass Antares einen Weg gefunden hatte, ihre Magie zumindest so weit zurückzudrängen, weckte weniger Anerkennung als eine gewisse widerwillige Neugier. Syrena wusste sehr genau, wie sie den Fluch gebunden hatte. Sie hatte ihn <i>nur für ihn</i> kreiert, es war ihre Erfindung gewesen. Dass er hier offenbar problemlos hinter einer Bar arbeiten konnte, bedeutete also nicht, dass er ihn gebrochen hatte. <i>Das hätte sie gewusst.</i><br />
<br />
Erst bei diesem genaueren Blick fiel ihr der Anhänger auf, den er um den Hals trug. Schmuck an Antares war kaum bemerkenswert genug, um länger darüber nachzudenken; schon früher hatte er eine ausgesprochene Schwäche für Silber und auffälligen Schmuck gehabt. Natürlich trug Antares Lexington inzwischen irgendeinen neuen Klunker spazieren. Nur lag etwas daran, das ihren Blick einen Herzschlag länger festhielt. Magie. Schwach wahrnehmbar und fremd genug, dass sie nicht auf Anhieb bestimmen konnte, was genau dort wirkte. Aber war das etwas Besonderes an einem Hexer? Nein, wirklich nicht. Syrena ließ ihre Augen daher wieder davon abgleiten. Ihn danach zu fragen hätte Interesse vorausgesetzt, und davon hatte er für die nächsten vier Jahre bereits genug bekommen. <br />
„Einen Cosmopolitan.“ Ihr Ton war scharf, man konnte den Hauch eines Befehls darin vernehmen, immerhin war sie hier Gast und Antares bewirtete Gäste. Kurz glitt ihr Blick abschätzend zu dem Dunkelhaarigen und sie verzog verächtlich den Mund. „Ich hoffe, den kriegst du hin. Er ist nichts für Anfänger.“ Dann wandte sie sich fast währenddessen wieder Ashcroft zu.<br />
<br />
Der ältere Mann hatte seine Position inzwischen kaum verändert, doch sein Blick wanderte gerade gefährlich nah an die Bar heran. Syrenas Zeigefinger strich einmal über die Kante des Tresens. Nicht mehr als ein Hauch dunklen Rots flackerte zwischen ihren Fingern auf und verging im selben Augenblick wieder, nachdem er eine kurze, dünne, leuchtend rote Spur auf dem Tresen hinterlassen hatte. Kein Zauber, der Ashcrofts Gedanken lenkte oder ihm etwas aufzwang, das vermochte die Hexe nicht ohne einen sorgfältig vorbereiteten Zauber; lediglich ein kleiner Schubs für seine Aufmerksamkeit, ein leeres Glas, das unweit von ihm umkippte, ohne auf den Boden zu fallen und zu zerbersten. Einfach ein winzig kleiner Schubs von Syrenas telekinetischer Magie. Sein Blick glitt dorthin weiter, als wäre es von Anfang an sein eigener Impuls gewesen. <i>Schon besser!</i><br />
Syrena ließ die Hand wieder sinken und behielt Ashcrofts Sitzgruppe im Auge. Dass ausgerechnet Antares hinter dem Tresen stand, änderte schließlich nichts an ihrem Auftrag. Noch weniger würde sie ihm die Genugtuung gönnen, etwas anderes zu glauben. Bis ihr Cosmopolitan vor ihr stand, gab es für sie daher keinen vernünftigen Grund, ihm mehr Aufmerksamkeit zu schenken als unbedingt notwendig. Und danach vermutlich noch weniger.]]></content:encoded>
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			<title><![CDATA[this time i won´t look away]]></title>
			<link>https://slayertime.de/showthread.php?tid=2295</link>
			<pubDate>Sun, 30 Aug 2026 22:25:29 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://slayertime.de/member.php?action=profile&uid=194">Eriona Benally</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://slayertime.de/showthread.php?tid=2295</guid>
			<description><![CDATA[<link rel="stylesheet" href="https://maxcdn.bootstrapcdn.com/font-awesome/4.5.0/css/font-awesome.min.css"><link href="http://fonts.googleapis.com/css?family=Muli|Roboto+Condensed:400,300,700|Lora:italic" rel="stylesheet"><STYLE TYPE="TEXT/CSS">/* KOPFBEREICH<br />
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<div id="ronjav1h1">this time i won't look away</div>
<font id="ronjav1h2">Wade Talbot? - 32 Jahre? – Werwolf </font><br />
<div id="ronjav1hr"></div>
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<div class="ronjav1h3">der suchende Part</div>
<i>i survived what was meant to break me.</i><br />
<div class="ronjav1l"></div>
<div class="ronjav1p"><img src="https://s1.directupload.eu/images/user/260823/a7whwgc4.gif" width=170px height=80px; style="border-radius: 0%; border-style: solid; border-color: rgba(47,47,47,1); border-width: 3px; padding=5px; float:left;margin:0px 20px 5px 0px;">Eriona „Eri“ Benally ist 28 Jahre alt, Werwölfin und arbeitet als Registered Nurse in einer Notaufnahme in Los Angeles. Gemeinsam mit ihrer fünfjährigen Tochter Maya lebt sie auf einer kleinen Farm bei Acton, wo sie sich inzwischen ein Leben aufgebaut hat, das möglichst weit von ihrer Vergangenheit entfernt sein soll. Zwischen Schichtdienst, Pferden, Farmarbeit und dem Alltag als alleinerziehende Mutter versucht Eri vor allem eines: endlich selbst darüber bestimmen zu können, wie ihr Leben aussieht.<br />
Geboren und aufgewachsen ist sie in Flagstaff, Arizona. Dort lernte sie auch Caleb Rourke kennen, den späteren Alpha des Cinder Ridge Pack, heiratete ihn und geriet zunehmend in eine Beziehung, in der aus Liebe Kontrolle, Einschüchterung und Besitzdenken wurden. Caleb war schließlich auch derjenige, der Eri absichtlich mit Lykanthropie infizierte und sie damit noch enger an sich und sein Rudel binden wollte. Irgendwann gelang es ihr, Caleb und das Cinder Ridge Pack hinter sich zu lassen und gemeinsam mit Maya Arizona zu verlassen.<br />
Heute ist Eri selbstständig, verantwortungsbewusst, willensstark und ausgesprochen beschützend, trägt die Spuren dieser Jahre aber noch immer mit sich herum. Dass es innerhalb von Calebs Rudel einmal jemanden gab, der sie schon damals ganz anders angesehen hat, als sie ahnte, weiß sie bis heute nicht.<br /><b>Avatarperson: Phoebe Tonkin</b></div>
<div class="ronjav1a"><div class="ronjav1i"><i class="fa fa-location-arrow" aria-hidden="true"></i></div></div>
<div class="ronjav1h3">Der gesuchte Part</div>
<i>i was loyal when I should have been brave.</i><br />
<div class="ronjav1l"></div>
<div class="ronjav1p"><img src="https://s1.directupload.eu/images/user/260830/sjrvk9wa.gif" width=170px height=80px; style="border-radius: 0%; border-style: solid; border-color: rgba(47,47,47,1); border-width: 3px; padding=5px; float:right;margin:0px 0px 5px 20px;">Du bist <b><i>Wade Talbot</i></b> und heute <b><i>U.S. Marshal</i></b> in der ländlichen Kleinstadt <b><i>Acton</i></b> im Kreis von Los Angeles. Ursprünglich kommst du aus Arizona und gehörtest früher, wie Eriona, dem <b><i>Cinder Ridge Pack</i></b> an. Innerhalb des Rudels warst du eher ein Omega – nicht, weil es dir an Stärke gefehlt hätte, sondern weil du nie nach Macht gestrebt hast. Du bist ruhig, verantwortungsbewusst, harmoniebedürftig und jemand, der Konflikte lieber schlichtet, als sie eskalieren zu lassen. Genau das machte dich für Caleb gleichzeitig nützlich und angreifbar.<br />
Was du dir bis heute nur schwer verzeihst: Du warst schon damals in Eriona verliebt. Sie wusste davon nichts. Für dich war sie Calebs Frau und damit tabu, also hast du deine Gefühle für dich behalten. Gleichzeitig hast du gesehen, wie Caleb sie behandelte. Du hast manchmal versucht einzugreifen, Streit unterbrochen oder Situationen entschärft – aber nie deutlich genug. Bis heute begleitet dich deshalb die Frage: Was wäre gewesen, wenn ich damals nicht so verdammt feige gewesen wäre?<br />
Spätestens Erionas absichtliche Verwandlung und ihr Fortgang aus Flagstaff wurden für dich zum Wendepunkt. Du hast mit Caleb und schließlich auch mit dem Cinder Ridge Pack gebrochen, Arizona verlassen und deinen Weg im Law Enforcement fortgesetzt. Irgendwann führte dich dieser nach Südkalifornien, wo du schließlich Marshal in Acton wurdest.<br />
Wichtig ist: Du bist nicht wegen Eriona nach Acton gekommen. Als ihr euch wiederseht, lebst du dort bereits seit ein bis zwei Jahren und hast keine Ahnung, dass ausgerechnet Eri mit Maya auf einer Farm in deinem Zuständigkeitsbereich lebt.<br />
Auch dein Liebesleben stand nach Flagstaff nicht still. Du hattest andere Freundinnen und Beziehungen, hast versucht weiterzugehen – aber Eriona ist nie ganz aus deinem Kopf verschwunden. Erst als sie plötzlich wieder vor dir steht, merkst du, dass deine Gefühle vielleicht nie wirklich weg waren.</div>
<div class="ronjav1a"><div class="ronjav1i"><i class="fa fa-location-arrow" aria-hidden="true"></i></div></div>
<div class="ronjav1h3">Beziehung zueinander</div>
<div class="ronjav1l"></div>
<div class="ronjav1p"><img src="https://s1.directupload.eu/images/user/260830/iauz3qe2.gif" width=170px height=80px; style="border-radius: 0%; border-style: solid; border-color: rgba(47,47,47,1); border-width: 3px; padding=5px; float:left;margin:0px 20px 5px 0px;">Eriona und Wade kennen sich bereits aus ihrer <b><i>gemeinsamen Zeit in Flagstaff</i></b> und durch das Cinder Ridge Pack. Für Eri war Wade damals vermutlich einer der wenigen Wölfe aus Calebs Umfeld, bei denen sie sich nicht ständig angespannt fühlen musste. Ruhig, hilfsbereit, freundlich – vielleicht manchmal beinahe ein wenig zu still. Dass hinter seiner Aufmerksamkeit sehr viel mehr steckte, hat sie nie erkannt.<br />
Wade dagegen war schon damals in sie verliebt und musste gleichzeitig mit ansehen, wie Caleb sie immer stärker kontrollierte. Dass er sich seinem Alpha nicht früher widersetzte, betrachtet er heute als eines seiner größten persönlichen Versäumnisse. Dabei geht es ihm nicht darum, sich einzureden, dass Eriona sich andernfalls automatisch für ihn entschieden hätte. Vielmehr quält ihn die Vorstellung, dass er vielleicht wenigstens hätte verhindern können, dass sie so lange vollkommen allein mit Calebs Verhalten blieb.<br />
Als sie sich Jahre später vollkommen unerwartet in Acton wiedersehen, treffen damit zwei völlig unterschiedliche Perspektiven aufeinander.<br />
Für Eriona taucht ein bekanntes Gesicht aus einer Vergangenheit auf, die sie eigentlich hinter sich lassen wollte.<br />
Für Wade steht plötzlich die Frau vor ihm, die er trotz aller Versuche nie ganz vergessen konnte. Eri weiß jedoch auch jetzt zunächst nichts von seinen Gefühlen – weder von denen aus Flagstaff noch davon, dass sie nie wirklich verschwunden sind. Und Wade ist noch immer nicht der Typ, der ihr damit sofort die Tür einrennt. Dazu kommt, dass er sehr genau weiß, was sie mit Caleb erlebt hat und wie wenig sie einen weiteren Mann gebrauchen kann, der glaubt, für sie entscheiden oder sie retten zu müssen. Genau hier wäre es schön, wenn sich Entwicklung zeigen könnte. Statt der Frage nach seiner Feigheit taucht eine andere auf: <b><i>Und was mache ich diesmal?</i></b><br />
Nicht, indem Wade zum Retter wird. Nicht, indem er Eriona Entscheidungen abnimmt. Sondern indem er lernt, diesmal nicht wegzusehen, Haltung zu zeigen und für sie da zu sein, wenn sie ihn tatsächlich braucht – während er gleichzeitig akzeptiert, dass jede Entscheidung über ihr Leben allein bei ihr liegt. Auch, wenn das für ihn bedeuten könnte, erneut in der Friendzone zu landen.</div>
<div class="ronjav1a"><div class="ronjav1i"><i class="fa fa-location-arrow" aria-hidden="true"></i></div></div>
<div class="ronjav1h3">Zukunftspläne</div>
<div class="ronjav1l"></div>
<div class="ronjav1p">Geplant ist zwischen Wade und Eriona ein <b><i>langsamer Beziehungsaufbau</i></b> mit viel gemeinsamer Vergangenheit, unausgesprochenen Gefühlen und genügend Raum für Konflikte und Entwicklung, auf der Basis einer grundsoliden Freundschaft – die es damals ja bereits schon war.<br />
Dass Wade Eriona einfach dort wiederbegegnet und nahtlos an seine Gefühle aus Flagstaff anknüpft, ist relativ unwahrscheinlich, denn auch er hat natürlich sein Leben weitergelebt. Die Frau, die heute vor ihm steht, ist nicht mehr <b><i>dieselbe wie damals</i></b>, genauso wenig ist er der Mann von damals. Eri ist Mutter, hat sich ein eigenes Leben aufgebaut, geht nun anders mit ihrem Dasein als Werwölfin um und hat gelernt, für sich und Maya einzustehen. Wade muss sie deshalb auch neu kennenlernen – und möglicherweise feststellen, dass er sich nicht nur an seine damaligen Gefühle erinnert, sondern sich erneut in die Frau verliebt, die Eri heute ist.<br />
Umgekehrt soll Eri erst nach und nach erfahren, was Wade damals tatsächlich für sie empfunden hat. Gerade seine <b><i>Untätigkeit gegenüber Caleb</i></b> darf dabei durchaus zwischen ihnen stehen. Wade wird erklären können, warum er gezögert hat – entschuldigen kann er es für sich selbst jedoch kaum. Ob Eriona ihm seine damalige Passivität vorwirft, sie nachvollziehen kann oder vielleicht sogar beides gleichzeitig empfindet, darf sich gern vollkommen im Inplay entwickeln.<br />
Ebenso könnte Caleb beziehungsweise die gemeinsame Vergangenheit mit dem Cinder Ridge Pack nicht einfach erledigt sein. Gerade wenn alte Rudelbindungen oder Caleb selbst wieder eine Rolle spielen, bekommt Wade die Gelegenheit, tatsächlich zu beweisen, dass er heute nicht mehr der Mann ist, der aus Angst vor Konflikten einen Schritt zurücktritt.<br />
Das angestrebte <b><i>Pairing</i></b> zwischen Wade und Eri darf dabei gern kompliziert, langsam, aber auch von starkem, gegenseitigem Zusammenhalt geprägt werden. Mir ist wichtig, dass beide auf Augenhöhe bleiben und Wade nicht als klassischer Held fungiert. Seine Entwicklung besteht vielmehr darin, zu begreifen, dass Mut nicht bedeutet, Eriona zu beschützen, indem er für sie entscheidet – sondern an ihrer Seite stehen zu können, ohne ihr die Entscheidung abzunehmen. So kann aus einer gegenseitigen Freundschaft langsam Liebe werden.</div>
<div class="ronjav1a"><div class="ronjav1i"><i class="fa fa-location-arrow" aria-hidden="true"></i></div></div>
<div class="ronjav1h3">Avaperson</div>
<div class="ronjav1l"></div>
<div class="ronjav1p">Für Wade würde ich mir entweder <b><i>Luke Grimes</i></b> aus „Marshals“ oder auch <b><i>Jensen Ackles</i></b> aus „Countdown“ wünschen. Genau diese Mischung aus ruhiger Präsenz, etwas Verschlossenem und dem Eindruck eines Mannes, der durchaus gefährlich werden kann, obwohl er selbst nicht danach sucht, passt für mich hervorragend zu Wade. Da das aber hier kein Wunschkonzert ist, könne wir natürlich nach Alternativen schauen, wenn dir beide nicht zusagen.<br /></div>
<div class="ronjav1a"><div class="ronjav1i"><i class="fa fa-location-arrow" aria-hidden="true"></i></div></div>
<div class="ronjav1h3">Sonstiges</div>
<div class="ronjav1l"></div>
<div class="ronjav1p">Name, Alter und Biografie sind indivdiuell gestaltbar, bis auf die Tatsache, dass er ebenfalls ein Mitglied des Cinder Ridge Packs war. Auch sein Charakter sollte grob beibehalten werden, ich suche nicht nach einem Bad Boy – das hatte Eri mit Caleb schon zu Genüge. ?<br />
Meine Wenigkeit postet ca. alle 14 Tage, manchmal auch etwas mehr, wenn ich Zeit habe. Meine Posting-Längen sind recht variabel, wobei ich nur äußerst selten 3.000 Zeichen unterschreite. Nach oben sind keine Grenzen gesetzt, ich passe mich da aber immer gern meinen Partnern an und habe auch nichts gegen ein schnelleres Posting-Pingpong mit kürzeren Posts. Grundsätzlich fällt es mir eher schwer mich im Text zu begrenzen als keine Worte mehr zu finden… wer kennt´s noch? <img src="https://slayertime.de/images/smilies/grossgrins.gif" alt="Grossgrins" title="Grossgrins" class="smilie smilie_82" /><br />
Wenn mal was dazwischenkommt, bin ich immer sehr dankbar, wenn man ein kurzes Lebenszeichen im Discord von sich gibt. Aber jeder hat ein RL, von daher bin ich da entspannt. Zum Planen ist Discord aber irgendwie einfacher. Ich freue mich!</div>
<div id="ronjav1s"></div><br />
<div class="ronjav1a"><div class="ronjav1i"><i class="fa fa-location-arrow" aria-hidden="true"></i></div></div>
<div class="ronjav1h3">Eckdaten</div>
<div class="ronjav1l"></div>
<div class="ronjav1p"><ul>&#xbb; Wir sind ein <b>Dark-Fantasy-Board</b><br />
&#xbb; Orientierung an den Regeln des <b>Slayerverse (Buffy/Angel)</b><br />
&#xbb; Seriencharaktere aus Angel (ab Staffel 5 Folge 2) spielbar<br />
&#xbb; Seriencharaktere aus Buffy (nach Staffel 7 Folge 23) spielbar<br />
&#xbb; <b>Los Angeles</b> ist unser Schauplatz und wir spielen im Jahr <b>2005</b><br />
&#xbb; <b>FSK 18</b> und <b>L3S3V3</b> ist unser Rating<br />
&#xbb; Wir spielen nach dem Prinzip der <b>Szenentrennung</b><br />
&#xbb; Unsere mind. Zeichenzahl beträgt <b>1000</b><br />
&#xbb; <b>Erfundene Charaktere</b> sind gern gesehen<br />
&#xbb; Unsere Bilder sind <b>lizensfrei</b></ul><br />
<center><a href="https://slayertime.de/showthread.php?tid=2295&pid=65684#pid65684" target="_blank">ZUM GESUCH</a> || <a href="http://slayertime.de" target="_blank">STARTSEITE</a></center><br />
</div>
</center>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<link rel="stylesheet" href="https://maxcdn.bootstrapcdn.com/font-awesome/4.5.0/css/font-awesome.min.css"><link href="http://fonts.googleapis.com/css?family=Muli|Roboto+Condensed:400,300,700|Lora:italic" rel="stylesheet"><STYLE TYPE="TEXT/CSS">/* KOPFBEREICH<br />
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TEXTBOXEN<br />
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<center><div id="ronjav1head">
<div id="ronjav1box1"><div id="ronjav1box2"><img src="https://s1.directupload.eu/images/user/260830/zibgu3ry.gif" style="border-radius: 100%;"></div></div>
<div id="ronjav1h1">this time i won't look away</div>
<font id="ronjav1h2">Wade Talbot? - 32 Jahre? – Werwolf </font><br />
<div id="ronjav1hr"></div>
</div><div id="ronjav1hg">
<div class="ronjav1a"><div class="ronjav1i"><i class="fa fa-location-arrow" aria-hidden="true"></i></div></div>
<div class="ronjav1h3">der suchende Part</div>
<i>i survived what was meant to break me.</i><br />
<div class="ronjav1l"></div>
<div class="ronjav1p"><img src="https://s1.directupload.eu/images/user/260823/a7whwgc4.gif" width=170px height=80px; style="border-radius: 0%; border-style: solid; border-color: rgba(47,47,47,1); border-width: 3px; padding=5px; float:left;margin:0px 20px 5px 0px;">Eriona „Eri“ Benally ist 28 Jahre alt, Werwölfin und arbeitet als Registered Nurse in einer Notaufnahme in Los Angeles. Gemeinsam mit ihrer fünfjährigen Tochter Maya lebt sie auf einer kleinen Farm bei Acton, wo sie sich inzwischen ein Leben aufgebaut hat, das möglichst weit von ihrer Vergangenheit entfernt sein soll. Zwischen Schichtdienst, Pferden, Farmarbeit und dem Alltag als alleinerziehende Mutter versucht Eri vor allem eines: endlich selbst darüber bestimmen zu können, wie ihr Leben aussieht.<br />
Geboren und aufgewachsen ist sie in Flagstaff, Arizona. Dort lernte sie auch Caleb Rourke kennen, den späteren Alpha des Cinder Ridge Pack, heiratete ihn und geriet zunehmend in eine Beziehung, in der aus Liebe Kontrolle, Einschüchterung und Besitzdenken wurden. Caleb war schließlich auch derjenige, der Eri absichtlich mit Lykanthropie infizierte und sie damit noch enger an sich und sein Rudel binden wollte. Irgendwann gelang es ihr, Caleb und das Cinder Ridge Pack hinter sich zu lassen und gemeinsam mit Maya Arizona zu verlassen.<br />
Heute ist Eri selbstständig, verantwortungsbewusst, willensstark und ausgesprochen beschützend, trägt die Spuren dieser Jahre aber noch immer mit sich herum. Dass es innerhalb von Calebs Rudel einmal jemanden gab, der sie schon damals ganz anders angesehen hat, als sie ahnte, weiß sie bis heute nicht.<br /><b>Avatarperson: Phoebe Tonkin</b></div>
<div class="ronjav1a"><div class="ronjav1i"><i class="fa fa-location-arrow" aria-hidden="true"></i></div></div>
<div class="ronjav1h3">Der gesuchte Part</div>
<i>i was loyal when I should have been brave.</i><br />
<div class="ronjav1l"></div>
<div class="ronjav1p"><img src="https://s1.directupload.eu/images/user/260830/sjrvk9wa.gif" width=170px height=80px; style="border-radius: 0%; border-style: solid; border-color: rgba(47,47,47,1); border-width: 3px; padding=5px; float:right;margin:0px 0px 5px 20px;">Du bist <b><i>Wade Talbot</i></b> und heute <b><i>U.S. Marshal</i></b> in der ländlichen Kleinstadt <b><i>Acton</i></b> im Kreis von Los Angeles. Ursprünglich kommst du aus Arizona und gehörtest früher, wie Eriona, dem <b><i>Cinder Ridge Pack</i></b> an. Innerhalb des Rudels warst du eher ein Omega – nicht, weil es dir an Stärke gefehlt hätte, sondern weil du nie nach Macht gestrebt hast. Du bist ruhig, verantwortungsbewusst, harmoniebedürftig und jemand, der Konflikte lieber schlichtet, als sie eskalieren zu lassen. Genau das machte dich für Caleb gleichzeitig nützlich und angreifbar.<br />
Was du dir bis heute nur schwer verzeihst: Du warst schon damals in Eriona verliebt. Sie wusste davon nichts. Für dich war sie Calebs Frau und damit tabu, also hast du deine Gefühle für dich behalten. Gleichzeitig hast du gesehen, wie Caleb sie behandelte. Du hast manchmal versucht einzugreifen, Streit unterbrochen oder Situationen entschärft – aber nie deutlich genug. Bis heute begleitet dich deshalb die Frage: Was wäre gewesen, wenn ich damals nicht so verdammt feige gewesen wäre?<br />
Spätestens Erionas absichtliche Verwandlung und ihr Fortgang aus Flagstaff wurden für dich zum Wendepunkt. Du hast mit Caleb und schließlich auch mit dem Cinder Ridge Pack gebrochen, Arizona verlassen und deinen Weg im Law Enforcement fortgesetzt. Irgendwann führte dich dieser nach Südkalifornien, wo du schließlich Marshal in Acton wurdest.<br />
Wichtig ist: Du bist nicht wegen Eriona nach Acton gekommen. Als ihr euch wiederseht, lebst du dort bereits seit ein bis zwei Jahren und hast keine Ahnung, dass ausgerechnet Eri mit Maya auf einer Farm in deinem Zuständigkeitsbereich lebt.<br />
Auch dein Liebesleben stand nach Flagstaff nicht still. Du hattest andere Freundinnen und Beziehungen, hast versucht weiterzugehen – aber Eriona ist nie ganz aus deinem Kopf verschwunden. Erst als sie plötzlich wieder vor dir steht, merkst du, dass deine Gefühle vielleicht nie wirklich weg waren.</div>
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<div class="ronjav1h3">Beziehung zueinander</div>
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Wade dagegen war schon damals in sie verliebt und musste gleichzeitig mit ansehen, wie Caleb sie immer stärker kontrollierte. Dass er sich seinem Alpha nicht früher widersetzte, betrachtet er heute als eines seiner größten persönlichen Versäumnisse. Dabei geht es ihm nicht darum, sich einzureden, dass Eriona sich andernfalls automatisch für ihn entschieden hätte. Vielmehr quält ihn die Vorstellung, dass er vielleicht wenigstens hätte verhindern können, dass sie so lange vollkommen allein mit Calebs Verhalten blieb.<br />
Als sie sich Jahre später vollkommen unerwartet in Acton wiedersehen, treffen damit zwei völlig unterschiedliche Perspektiven aufeinander.<br />
Für Eriona taucht ein bekanntes Gesicht aus einer Vergangenheit auf, die sie eigentlich hinter sich lassen wollte.<br />
Für Wade steht plötzlich die Frau vor ihm, die er trotz aller Versuche nie ganz vergessen konnte. Eri weiß jedoch auch jetzt zunächst nichts von seinen Gefühlen – weder von denen aus Flagstaff noch davon, dass sie nie wirklich verschwunden sind. Und Wade ist noch immer nicht der Typ, der ihr damit sofort die Tür einrennt. Dazu kommt, dass er sehr genau weiß, was sie mit Caleb erlebt hat und wie wenig sie einen weiteren Mann gebrauchen kann, der glaubt, für sie entscheiden oder sie retten zu müssen. Genau hier wäre es schön, wenn sich Entwicklung zeigen könnte. Statt der Frage nach seiner Feigheit taucht eine andere auf: <b><i>Und was mache ich diesmal?</i></b><br />
Nicht, indem Wade zum Retter wird. Nicht, indem er Eriona Entscheidungen abnimmt. Sondern indem er lernt, diesmal nicht wegzusehen, Haltung zu zeigen und für sie da zu sein, wenn sie ihn tatsächlich braucht – während er gleichzeitig akzeptiert, dass jede Entscheidung über ihr Leben allein bei ihr liegt. Auch, wenn das für ihn bedeuten könnte, erneut in der Friendzone zu landen.</div>
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<div class="ronjav1h3">Zukunftspläne</div>
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<div class="ronjav1p">Geplant ist zwischen Wade und Eriona ein <b><i>langsamer Beziehungsaufbau</i></b> mit viel gemeinsamer Vergangenheit, unausgesprochenen Gefühlen und genügend Raum für Konflikte und Entwicklung, auf der Basis einer grundsoliden Freundschaft – die es damals ja bereits schon war.<br />
Dass Wade Eriona einfach dort wiederbegegnet und nahtlos an seine Gefühle aus Flagstaff anknüpft, ist relativ unwahrscheinlich, denn auch er hat natürlich sein Leben weitergelebt. Die Frau, die heute vor ihm steht, ist nicht mehr <b><i>dieselbe wie damals</i></b>, genauso wenig ist er der Mann von damals. Eri ist Mutter, hat sich ein eigenes Leben aufgebaut, geht nun anders mit ihrem Dasein als Werwölfin um und hat gelernt, für sich und Maya einzustehen. Wade muss sie deshalb auch neu kennenlernen – und möglicherweise feststellen, dass er sich nicht nur an seine damaligen Gefühle erinnert, sondern sich erneut in die Frau verliebt, die Eri heute ist.<br />
Umgekehrt soll Eri erst nach und nach erfahren, was Wade damals tatsächlich für sie empfunden hat. Gerade seine <b><i>Untätigkeit gegenüber Caleb</i></b> darf dabei durchaus zwischen ihnen stehen. Wade wird erklären können, warum er gezögert hat – entschuldigen kann er es für sich selbst jedoch kaum. Ob Eriona ihm seine damalige Passivität vorwirft, sie nachvollziehen kann oder vielleicht sogar beides gleichzeitig empfindet, darf sich gern vollkommen im Inplay entwickeln.<br />
Ebenso könnte Caleb beziehungsweise die gemeinsame Vergangenheit mit dem Cinder Ridge Pack nicht einfach erledigt sein. Gerade wenn alte Rudelbindungen oder Caleb selbst wieder eine Rolle spielen, bekommt Wade die Gelegenheit, tatsächlich zu beweisen, dass er heute nicht mehr der Mann ist, der aus Angst vor Konflikten einen Schritt zurücktritt.<br />
Das angestrebte <b><i>Pairing</i></b> zwischen Wade und Eri darf dabei gern kompliziert, langsam, aber auch von starkem, gegenseitigem Zusammenhalt geprägt werden. Mir ist wichtig, dass beide auf Augenhöhe bleiben und Wade nicht als klassischer Held fungiert. Seine Entwicklung besteht vielmehr darin, zu begreifen, dass Mut nicht bedeutet, Eriona zu beschützen, indem er für sie entscheidet – sondern an ihrer Seite stehen zu können, ohne ihr die Entscheidung abzunehmen. So kann aus einer gegenseitigen Freundschaft langsam Liebe werden.</div>
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<div class="ronjav1p">Für Wade würde ich mir entweder <b><i>Luke Grimes</i></b> aus „Marshals“ oder auch <b><i>Jensen Ackles</i></b> aus „Countdown“ wünschen. Genau diese Mischung aus ruhiger Präsenz, etwas Verschlossenem und dem Eindruck eines Mannes, der durchaus gefährlich werden kann, obwohl er selbst nicht danach sucht, passt für mich hervorragend zu Wade. Da das aber hier kein Wunschkonzert ist, könne wir natürlich nach Alternativen schauen, wenn dir beide nicht zusagen.<br /></div>
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<div class="ronjav1p">Name, Alter und Biografie sind indivdiuell gestaltbar, bis auf die Tatsache, dass er ebenfalls ein Mitglied des Cinder Ridge Packs war. Auch sein Charakter sollte grob beibehalten werden, ich suche nicht nach einem Bad Boy – das hatte Eri mit Caleb schon zu Genüge. ?<br />
Meine Wenigkeit postet ca. alle 14 Tage, manchmal auch etwas mehr, wenn ich Zeit habe. Meine Posting-Längen sind recht variabel, wobei ich nur äußerst selten 3.000 Zeichen unterschreite. Nach oben sind keine Grenzen gesetzt, ich passe mich da aber immer gern meinen Partnern an und habe auch nichts gegen ein schnelleres Posting-Pingpong mit kürzeren Posts. Grundsätzlich fällt es mir eher schwer mich im Text zu begrenzen als keine Worte mehr zu finden… wer kennt´s noch? <img src="https://slayertime.de/images/smilies/grossgrins.gif" alt="Grossgrins" title="Grossgrins" class="smilie smilie_82" /><br />
Wenn mal was dazwischenkommt, bin ich immer sehr dankbar, wenn man ein kurzes Lebenszeichen im Discord von sich gibt. Aber jeder hat ein RL, von daher bin ich da entspannt. Zum Planen ist Discord aber irgendwie einfacher. Ich freue mich!</div>
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<div class="ronjav1a"><div class="ronjav1i"><i class="fa fa-location-arrow" aria-hidden="true"></i></div></div>
<div class="ronjav1h3">Eckdaten</div>
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<div class="ronjav1p"><ul>&#xbb; Wir sind ein <b>Dark-Fantasy-Board</b><br />
&#xbb; Orientierung an den Regeln des <b>Slayerverse (Buffy/Angel)</b><br />
&#xbb; Seriencharaktere aus Angel (ab Staffel 5 Folge 2) spielbar<br />
&#xbb; Seriencharaktere aus Buffy (nach Staffel 7 Folge 23) spielbar<br />
&#xbb; <b>Los Angeles</b> ist unser Schauplatz und wir spielen im Jahr <b>2005</b><br />
&#xbb; <b>FSK 18</b> und <b>L3S3V3</b> ist unser Rating<br />
&#xbb; Wir spielen nach dem Prinzip der <b>Szenentrennung</b><br />
&#xbb; Unsere mind. Zeichenzahl beträgt <b>1000</b><br />
&#xbb; <b>Erfundene Charaktere</b> sind gern gesehen<br />
&#xbb; Unsere Bilder sind <b>lizensfrei</b></ul><br />
<center><a href="https://slayertime.de/showthread.php?tid=2295&pid=65684#pid65684" target="_blank">ZUM GESUCH</a> || <a href="http://slayertime.de" target="_blank">STARTSEITE</a></center><br />
</div>
</center>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Was bleibt]]></title>
			<link>https://slayertime.de/showthread.php?tid=2293</link>
			<pubDate>Wed, 26 Aug 2026 23:23:45 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://slayertime.de/member.php?action=profile&uid=174">Lilith</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://slayertime.de/showthread.php?tid=2293</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><a href="https://slayertime.de/showthread.php?tid=2195" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">cf - Once Upon A Dream</a></div>
<br />
Es wirkte nicht. Eine Dosis, die drei erwachsene Männer auf die Intensivstation würde befördern können – das waren Mammons Worte gewesen, als er ihr die Tabletten übergeben hatte. Sie hatten sie allein gelassen, er und Kisai, kurz nachdem auch Medea gegangen war, und Lilith hatte nicht allzu lange gezögert, ehe sie sie einnahm. Zu unterträglich war ihr Zustand, ihr Körper permanent zerrissen zwischen der Erschöpfung, die ihren Geist nach unten zu ziehen schien, und der reinen, brutalen Energie, die verhinderte, dass sie Ruhe fand.<br />
Aber die Tabletten wirkten nicht. Das Zittern ihrer Gliedmaßen ließ nicht nach, ihr Herz pochte weiterhin wutentbrannt gegen das Innere ihres Brustkorbes. Zu deutlich spürte sie noch immer die Hitze der gleißenden, überschüssigen Magie, unter jeder einzelnen Flamme, die ihre Haut zierte, sodass auch jeder direkt sah, wie sehr sie diesmal gegen die Regeln verstoßen hatte. Sie <i>glühte</i>. Innerlich, durch die immense Hitze, aber auch sichtbar. Und auch nur eine Sekunde länger im Bett zu verweilen, nachdem sie sich schon unzählige Male zwischen den seidenweichen Laken von der einen zur anderen Seite und wieder zurückgewälzt hatte, war einfach keine Option.<br />
Ihr Körper zwang sie förmlich dazu, aufzustehen. <br />
<br />
Sie warf die Decke zur Seite und erhob sich. Ihr Bein war nicht mehr gebrochen, dennoch waren beide ungewöhnlich instabil aufgrund des Zitterns, das sie unentwegt begleitete. Ein paar Schritte, langsam, aber gleichzeitig hastig, irrer Widerspruch, der sie aktuell war. Alles an ihr, ihr Leben, ihr Zustand, ihr Körper… ein einziger Gegensatz. <br />
Sie verließ ihr Schlafzimmer und ging hinaus in den Wohnbereich des Penthouses. Am Türrahmen musste sie kurz innehalten, Luft holen, ihrem Herz, das ihren Körper – ihren sterblichen Körper, neuerdings – nun tatsächlich am Leben halten musste, eine kurze Pause gönnend. Wie lange es das hier wohl noch durchhalten würde? <br />
Ihrer aller Theorie war gewesen, dass die Magie sich verflüchtigen würde, wenn sie nur lange genug wartete. Irgendwann… und im besten Fall betäubte sie sich bis dahin. Nun, das hatte nicht funktioniert. Und das ‚Abwarten‘ gestaltete sich ebenfalls schwierig, ganz besonders wenn sie innerlich bereit war, direkt die Wand hinaufzukriechen.<br />
Sie durchquerte den Sitzbereich im Wohnzimmer, ohne wirkliches Ziel, ohne wirklichen Plan, außer, dass sie <i>weg</i> musste. Weg von ihrem Bett, weg von allem, das sie festhielt. Nach draußen.<br />
Plötzlich stand sie vor der Glasfront, die den Blick nach unten auf den Club freigab. Unfreiwillig hielt sie inne, ihr Blick kurz verloren im Bild, das das Valen unter ihr abgab. Es war voll, es war mitten in der Nacht, aber die Besucher feierten noch ausgelassen. Musik, wechselnde Beleuchtung, tanzende Menschen, die vor ihren Augen zu einer breiten Masse verschwommen, während sie realisierte, wie sehr sie dort <i>nicht</i> hingehörte. Nicht mehr. <br />
Es war ein seltsam bizarres Gefühl, dass alles auf der Welt genauso weiter funktionierte wie immer. Nur sie stand hier, barfuß, in ihrer Nachtwäsche. Unfähig, dorthin zurückzukehren, unfähig schon, überhaupt irgendwie zu funktionieren. <br />
<br />
Aber so konnte sie auch nicht nach draußen gehen. Nicht, weil es sie persönlich störte, sondern vielmehr weil das irritierende Glühen wie ein Scheinwerfer auf sie zeigte und die Tatsache, dass sie Nutznießerin einer verbotenen Engelsheilung geworden war, schreiend in die Welt hinaus trug. <br />
Aber ihre Kleidung, die, die Kisai vor ein paar Tagen aus ihrem eigenen Penthouse geholt hatte, wäre niemals ausreichend, um die Auswirkungen zu verbergen. Nicht groß genug, nicht bedeckend genug… sie brauchte etwas anderes.<br />
Und so landete sie in Mammons Kleiderschrank, vor dem Teil, der überraschend viele Mäntel beherbergte dafür, dass sie sich in Südkalifornien befanden. Aber umso besser für sie. <br />
Lilith nahm nicht den erstbesten, den sie greifen konnte, sondern wählte bewusst einen besonders schweren, schwarzen; lang war er allein schon deshalb an ihr, weil Mammon sie körperlich ein wenig überragte und sie aktuell keine Schuhe trug. Sie zog ihn sich über und wollte sich umwenden zum Gehen, als sie aus dem Augenwinkel einen Blick auf ihre eigene Erscheinung im Spiegel erhaschte. Sie erkannte sich kaum wieder: Ein Schatten nur noch dessen, wofür sie vor wenigen Tagen noch stand – Macht, Herrschaft, Eleganz, Anmut und Überlegenheit. <br />
Und inzwischen ein schwarzer Mantel, der zwanghaft versuchte, weißes Licht zu verbergen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><a href="https://slayertime.de/showthread.php?tid=2195" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">cf - Once Upon A Dream</a></div>
<br />
Es wirkte nicht. Eine Dosis, die drei erwachsene Männer auf die Intensivstation würde befördern können – das waren Mammons Worte gewesen, als er ihr die Tabletten übergeben hatte. Sie hatten sie allein gelassen, er und Kisai, kurz nachdem auch Medea gegangen war, und Lilith hatte nicht allzu lange gezögert, ehe sie sie einnahm. Zu unterträglich war ihr Zustand, ihr Körper permanent zerrissen zwischen der Erschöpfung, die ihren Geist nach unten zu ziehen schien, und der reinen, brutalen Energie, die verhinderte, dass sie Ruhe fand.<br />
Aber die Tabletten wirkten nicht. Das Zittern ihrer Gliedmaßen ließ nicht nach, ihr Herz pochte weiterhin wutentbrannt gegen das Innere ihres Brustkorbes. Zu deutlich spürte sie noch immer die Hitze der gleißenden, überschüssigen Magie, unter jeder einzelnen Flamme, die ihre Haut zierte, sodass auch jeder direkt sah, wie sehr sie diesmal gegen die Regeln verstoßen hatte. Sie <i>glühte</i>. Innerlich, durch die immense Hitze, aber auch sichtbar. Und auch nur eine Sekunde länger im Bett zu verweilen, nachdem sie sich schon unzählige Male zwischen den seidenweichen Laken von der einen zur anderen Seite und wieder zurückgewälzt hatte, war einfach keine Option.<br />
Ihr Körper zwang sie förmlich dazu, aufzustehen. <br />
<br />
Sie warf die Decke zur Seite und erhob sich. Ihr Bein war nicht mehr gebrochen, dennoch waren beide ungewöhnlich instabil aufgrund des Zitterns, das sie unentwegt begleitete. Ein paar Schritte, langsam, aber gleichzeitig hastig, irrer Widerspruch, der sie aktuell war. Alles an ihr, ihr Leben, ihr Zustand, ihr Körper… ein einziger Gegensatz. <br />
Sie verließ ihr Schlafzimmer und ging hinaus in den Wohnbereich des Penthouses. Am Türrahmen musste sie kurz innehalten, Luft holen, ihrem Herz, das ihren Körper – ihren sterblichen Körper, neuerdings – nun tatsächlich am Leben halten musste, eine kurze Pause gönnend. Wie lange es das hier wohl noch durchhalten würde? <br />
Ihrer aller Theorie war gewesen, dass die Magie sich verflüchtigen würde, wenn sie nur lange genug wartete. Irgendwann… und im besten Fall betäubte sie sich bis dahin. Nun, das hatte nicht funktioniert. Und das ‚Abwarten‘ gestaltete sich ebenfalls schwierig, ganz besonders wenn sie innerlich bereit war, direkt die Wand hinaufzukriechen.<br />
Sie durchquerte den Sitzbereich im Wohnzimmer, ohne wirkliches Ziel, ohne wirklichen Plan, außer, dass sie <i>weg</i> musste. Weg von ihrem Bett, weg von allem, das sie festhielt. Nach draußen.<br />
Plötzlich stand sie vor der Glasfront, die den Blick nach unten auf den Club freigab. Unfreiwillig hielt sie inne, ihr Blick kurz verloren im Bild, das das Valen unter ihr abgab. Es war voll, es war mitten in der Nacht, aber die Besucher feierten noch ausgelassen. Musik, wechselnde Beleuchtung, tanzende Menschen, die vor ihren Augen zu einer breiten Masse verschwommen, während sie realisierte, wie sehr sie dort <i>nicht</i> hingehörte. Nicht mehr. <br />
Es war ein seltsam bizarres Gefühl, dass alles auf der Welt genauso weiter funktionierte wie immer. Nur sie stand hier, barfuß, in ihrer Nachtwäsche. Unfähig, dorthin zurückzukehren, unfähig schon, überhaupt irgendwie zu funktionieren. <br />
<br />
Aber so konnte sie auch nicht nach draußen gehen. Nicht, weil es sie persönlich störte, sondern vielmehr weil das irritierende Glühen wie ein Scheinwerfer auf sie zeigte und die Tatsache, dass sie Nutznießerin einer verbotenen Engelsheilung geworden war, schreiend in die Welt hinaus trug. <br />
Aber ihre Kleidung, die, die Kisai vor ein paar Tagen aus ihrem eigenen Penthouse geholt hatte, wäre niemals ausreichend, um die Auswirkungen zu verbergen. Nicht groß genug, nicht bedeckend genug… sie brauchte etwas anderes.<br />
Und so landete sie in Mammons Kleiderschrank, vor dem Teil, der überraschend viele Mäntel beherbergte dafür, dass sie sich in Südkalifornien befanden. Aber umso besser für sie. <br />
Lilith nahm nicht den erstbesten, den sie greifen konnte, sondern wählte bewusst einen besonders schweren, schwarzen; lang war er allein schon deshalb an ihr, weil Mammon sie körperlich ein wenig überragte und sie aktuell keine Schuhe trug. Sie zog ihn sich über und wollte sich umwenden zum Gehen, als sie aus dem Augenwinkel einen Blick auf ihre eigene Erscheinung im Spiegel erhaschte. Sie erkannte sich kaum wieder: Ein Schatten nur noch dessen, wofür sie vor wenigen Tagen noch stand – Macht, Herrschaft, Eleganz, Anmut und Überlegenheit. <br />
Und inzwischen ein schwarzer Mantel, der zwanghaft versuchte, weißes Licht zu verbergen.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Witches do not need to fix problems]]></title>
			<link>https://slayertime.de/showthread.php?tid=2291</link>
			<pubDate>Tue, 25 Aug 2026 20:27:32 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://slayertime.de/member.php?action=profile&uid=0">Neuer Ezra?</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://slayertime.de/showthread.php?tid=2291</guid>
			<description><![CDATA[Hallo zusammen,  <img src="https://slayertime.de/images/smilies/wink.gif" alt="Wink" title="Wink" class="smilie smilie_89" /><br />
<br />
die liebe JoJo hat mir den Link zu eurem Forum gegeben, nachdem ich ihr erzählte, ich suche für meinen obdachlos gewordenen Chara nach langer Auszeit endlich wieder ein gutes Plätzchen.  <img src="https://slayertime.de/images/smilies/heart.png" alt="Heart" title="Heart" class="smilie smilie_16" /><br />
<br />
Früher, also vorgestern, <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">*hüstel hüstel*</span> war ich absoluter Buffy+Angel Fan. Und auch wenn ich keinen der Seriencharaktere übernehmen möchte, hoffe ich doch, für meinen Hexer wieder ein kuscheliges Körbchen in so netter Umgebung gefunden zu haben. <br />
<br />
Angetan hat es mir das Gruppengesuch des Valen & Vice und daraus das des Barkeepers Ezra. <br />
Wäre klasse, wenn sich das mit meinen anderen Ideen verknüpfen lassen könnte. <br />
<br />
Wie bereits erwähnt, schwebt mir ein Hexer im besten Alter vor. ^^ Eines Tages hat er die Hexe Syrena so in Wallung gebracht, dass diese ihn mit einem Fluch belegte. <img src="https://slayertime.de/images/smilies/wut.gif" alt="Wut" title="Wut" class="smilie smilie_49" /> Den Grund dafür würden JoJo und ich noch beschnacken. <img src="https://slayertime.de/images/smilies/fluestern.gif" alt="Fluestern" title="Fluestern" class="smilie smilie_83" /> Vielleicht war es auch jemand aus Syrenas Familie oder die ganze Bande zusammen. <br />
Der Fluch bestand darin, dass sie ihn in einen schwarzen Kater verwandelte. Seine eigene Magie konnte den Fluch damals weder verhindern, noch hat er bis heute einen Weg gefunden, diesen aufzuheben. Allerdings war es wohl seiner eigenen magischen Herkunft zu verdanken, dass er auch in der Gestalt der Katze sprechen kann. <br />
Und ja, hier gebe ich unumwunden zu, dass ich dafür als Vorbild Salem Saberhagen aus der Serie Sabrina, total verhext habe. Ich liebe das Kerlchen einfach. <img src="https://slayertime.de/images/smilies/nicken.gif" alt="Nicken" title="Nicken" class="smilie smilie_46" /> Natürlich heißt er anders und er würde auch nicht versucht haben, die Weltherrschaft an sich zu reißen. Aber es gäbe ein paar Parallelen. Muss ja nicht alles so bitterernst genommen werden.  <img src="https://slayertime.de/images/smilies/cool.gif" alt="Cool" title="Cool" class="smilie smilie_94" /><br />
Damit der Gute nun aber nicht die ganze Zeit als Kater durchs Leben geht, hat er einen Talisman. Dieser lässt ihn die meiste Zeit Mensch sein, solange er ihn bei sich trägt. Nur hin und wieder muss er dem Fluch folge leisten und zu einem Kater werden. Würde dies gerne hier und da evtl. ins Ingame einbauen, dass er in dieser Form für Mammon noch besser spionieren kann als nur hinter dem Tresen? <br />
Vielleicht hat er den Talisman auch von Mammon bekommen? Als eine Art Deal. Damit dieser (weiterhin?) für ihn arbeiten kann, auch mit dem Fluch. Wäre dann auch gleich ein Punkt, der den Hexer an ihn bindet, weil er ihm ja etwas schuldet. Und vielleicht ist Mammon deswegen auch gar nicht daran interessiert, dass sein Barkeeper eine Lösung für den Fluch findet? <br />
JoJo und ich würden die beiden Hexleins gerne Rivalen sein lassen. <img src="https://slayertime.de/images/smilies/hau.gif" alt="Hau" title="Hau" class="smilie smilie_67" /> Man kann sich schlichtweg nicht ausstehen. Was dabei rauskommt? Man darf gespannt sein.  <img src="https://slayertime.de/images/smilies/angst.gif" alt="Angst" title="Angst" class="smilie smilie_57" /> <br />
Hätte nur eine Frage zum Namen des Barkeepers? Ist der fest? Falls ja, kann das dann auch eine Art 'Stagename' sein? <br />
Bezüglich des Avatars können wir uns gerne besprechen, falls es 'ernst' wird. <img src="https://slayertime.de/images/smilies/zwinker.gif" alt="Zwinker" title="Zwinker" class="smilie smilie_39" /> Mir würde jemand anderes vorschweben, als der Vorschlag im Gesuch.<br />
<br />
So, nun lange Rede, wenig Sinn, das wäre im Überblick mein Chara, den ich hier gerne unterbringen würde.  <img src="https://slayertime.de/images/smilies/angel.gif" alt="Angel" title="Angel" class="smilie smilie_63" /><br />
*Eine Schüssel mit Keksen zur Bestechung aufstellt*  <img src="https://slayertime.de/images/smilies/keks.gif" alt="Keks" title="Keks" class="smilie smilie_44" /> <br />
<br />
Liebe Grüße<br />
evtl. neuer Ezra]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,  <img src="https://slayertime.de/images/smilies/wink.gif" alt="Wink" title="Wink" class="smilie smilie_89" /><br />
<br />
die liebe JoJo hat mir den Link zu eurem Forum gegeben, nachdem ich ihr erzählte, ich suche für meinen obdachlos gewordenen Chara nach langer Auszeit endlich wieder ein gutes Plätzchen.  <img src="https://slayertime.de/images/smilies/heart.png" alt="Heart" title="Heart" class="smilie smilie_16" /><br />
<br />
Früher, also vorgestern, <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">*hüstel hüstel*</span> war ich absoluter Buffy+Angel Fan. Und auch wenn ich keinen der Seriencharaktere übernehmen möchte, hoffe ich doch, für meinen Hexer wieder ein kuscheliges Körbchen in so netter Umgebung gefunden zu haben. <br />
<br />
Angetan hat es mir das Gruppengesuch des Valen & Vice und daraus das des Barkeepers Ezra. <br />
Wäre klasse, wenn sich das mit meinen anderen Ideen verknüpfen lassen könnte. <br />
<br />
Wie bereits erwähnt, schwebt mir ein Hexer im besten Alter vor. ^^ Eines Tages hat er die Hexe Syrena so in Wallung gebracht, dass diese ihn mit einem Fluch belegte. <img src="https://slayertime.de/images/smilies/wut.gif" alt="Wut" title="Wut" class="smilie smilie_49" /> Den Grund dafür würden JoJo und ich noch beschnacken. <img src="https://slayertime.de/images/smilies/fluestern.gif" alt="Fluestern" title="Fluestern" class="smilie smilie_83" /> Vielleicht war es auch jemand aus Syrenas Familie oder die ganze Bande zusammen. <br />
Der Fluch bestand darin, dass sie ihn in einen schwarzen Kater verwandelte. Seine eigene Magie konnte den Fluch damals weder verhindern, noch hat er bis heute einen Weg gefunden, diesen aufzuheben. Allerdings war es wohl seiner eigenen magischen Herkunft zu verdanken, dass er auch in der Gestalt der Katze sprechen kann. <br />
Und ja, hier gebe ich unumwunden zu, dass ich dafür als Vorbild Salem Saberhagen aus der Serie Sabrina, total verhext habe. Ich liebe das Kerlchen einfach. <img src="https://slayertime.de/images/smilies/nicken.gif" alt="Nicken" title="Nicken" class="smilie smilie_46" /> Natürlich heißt er anders und er würde auch nicht versucht haben, die Weltherrschaft an sich zu reißen. Aber es gäbe ein paar Parallelen. Muss ja nicht alles so bitterernst genommen werden.  <img src="https://slayertime.de/images/smilies/cool.gif" alt="Cool" title="Cool" class="smilie smilie_94" /><br />
Damit der Gute nun aber nicht die ganze Zeit als Kater durchs Leben geht, hat er einen Talisman. Dieser lässt ihn die meiste Zeit Mensch sein, solange er ihn bei sich trägt. Nur hin und wieder muss er dem Fluch folge leisten und zu einem Kater werden. Würde dies gerne hier und da evtl. ins Ingame einbauen, dass er in dieser Form für Mammon noch besser spionieren kann als nur hinter dem Tresen? <br />
Vielleicht hat er den Talisman auch von Mammon bekommen? Als eine Art Deal. Damit dieser (weiterhin?) für ihn arbeiten kann, auch mit dem Fluch. Wäre dann auch gleich ein Punkt, der den Hexer an ihn bindet, weil er ihm ja etwas schuldet. Und vielleicht ist Mammon deswegen auch gar nicht daran interessiert, dass sein Barkeeper eine Lösung für den Fluch findet? <br />
JoJo und ich würden die beiden Hexleins gerne Rivalen sein lassen. <img src="https://slayertime.de/images/smilies/hau.gif" alt="Hau" title="Hau" class="smilie smilie_67" /> Man kann sich schlichtweg nicht ausstehen. Was dabei rauskommt? Man darf gespannt sein.  <img src="https://slayertime.de/images/smilies/angst.gif" alt="Angst" title="Angst" class="smilie smilie_57" /> <br />
Hätte nur eine Frage zum Namen des Barkeepers? Ist der fest? Falls ja, kann das dann auch eine Art 'Stagename' sein? <br />
Bezüglich des Avatars können wir uns gerne besprechen, falls es 'ernst' wird. <img src="https://slayertime.de/images/smilies/zwinker.gif" alt="Zwinker" title="Zwinker" class="smilie smilie_39" /> Mir würde jemand anderes vorschweben, als der Vorschlag im Gesuch.<br />
<br />
So, nun lange Rede, wenig Sinn, das wäre im Überblick mein Chara, den ich hier gerne unterbringen würde.  <img src="https://slayertime.de/images/smilies/angel.gif" alt="Angel" title="Angel" class="smilie smilie_63" /><br />
*Eine Schüssel mit Keksen zur Bestechung aufstellt*  <img src="https://slayertime.de/images/smilies/keks.gif" alt="Keks" title="Keks" class="smilie smilie_44" /> <br />
<br />
Liebe Grüße<br />
evtl. neuer Ezra]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Formatierung]]></title>
			<link>https://slayertime.de/showthread.php?tid=2288</link>
			<pubDate>Tue, 25 Aug 2026 09:22:34 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://slayertime.de/member.php?action=profile&uid=193">Syrena Blackwell</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://slayertime.de/showthread.php?tid=2288</guid>
			<description><![CDATA[Guten Morgen  <img src="https://slayertime.de/images/smilies/heart.png" alt="Heart" title="Heart" class="smilie smilie_16" /><br />
<br />
Abgesehen von den Formatierungsproblemen bei direkten Transport von Word in das Forumstextfeld ist es nun auch so, dass das Forum im Erstpost nicht mehr auf manuelle Absätze reagiert. In Erstpost muss daher immer der Umbruch mit <br /*> getätigt werden. Hat das einen Hintergrund oder kommt das durch das Einfügen aus Word? Aber warum dann nur beim Erstpost?<br />
Beim Stecki von Eri ist es das Gleiche: Mal reagiert das Forum auf den Br-Befehl, manchmal nicht. Dann ist plötzlich eine Lücke zu viel und woanders eine zu wenig.<br />
<br />
LG  <img src="https://slayertime.de/images/smilies/heart.png" alt="Heart" title="Heart" class="smilie smilie_16" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Guten Morgen  <img src="https://slayertime.de/images/smilies/heart.png" alt="Heart" title="Heart" class="smilie smilie_16" /><br />
<br />
Abgesehen von den Formatierungsproblemen bei direkten Transport von Word in das Forumstextfeld ist es nun auch so, dass das Forum im Erstpost nicht mehr auf manuelle Absätze reagiert. In Erstpost muss daher immer der Umbruch mit <br /*> getätigt werden. Hat das einen Hintergrund oder kommt das durch das Einfügen aus Word? Aber warum dann nur beim Erstpost?<br />
Beim Stecki von Eri ist es das Gleiche: Mal reagiert das Forum auf den Br-Befehl, manchmal nicht. Dann ist plötzlich eine Lücke zu viel und woanders eine zu wenig.<br />
<br />
LG  <img src="https://slayertime.de/images/smilies/heart.png" alt="Heart" title="Heart" class="smilie smilie_16" />]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Don't resist me]]></title>
			<link>https://slayertime.de/showthread.php?tid=2286</link>
			<pubDate>Sun, 23 Aug 2026 19:45:18 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://slayertime.de/member.php?action=profile&uid=189">Vitoria Razor</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://slayertime.de/showthread.php?tid=2286</guid>
			<description><![CDATA[<link rel="stylesheet" href="https://maxcdn.bootstrapcdn.com/font-awesome/4.5.0/css/font-awesome.min.css"><link href="http://fonts.googleapis.com/css?family=Muli|Roboto+Condensed:400,300,700|Lora:italic" rel="stylesheet"><STYLE TYPE="TEXT/CSS">/* KOPFBEREICH<br />
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TEXTBOXEN<br />
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SCHLUSSZEILE<br />
*/ #ronjav1s { background: #6EC8C1; font-family: 'Lora', serif; font-size: 10px; text-transform: lowercase; color: #fefefe; letter-spacing: 1px; padding: 3px 0px 4px 0px; } </STYLE><br />
<center><div id="ronjav1head">
<div id="ronjav1box1"><div id="ronjav1box2"><img src="https://s1.directupload.eu/images/260823/anmuzpku.gif" style="border-radius: 100%;"></div></div>
<div id="ronjav1h1">Don't resist me</div>
<font id="ronjav1h2"> Damius Delvan- 35 Jahre?- Dämon? </font><br />
<div id="ronjav1hr"></div>
</div><div id="ronjav1hg">
<div class="ronjav1a"><div class="ronjav1i"><i class="fa fa-location-arrow" aria-hidden="true"></i></div></div>
<div class="ronjav1h3">der suchende Part</div>
<div class="ronjav1l"></div>
<div class="ronjav1p">Vitoria Razor wurde von ihrem ehemaligen Mann misshandelt – so sehr, dass sie sogar die Verbindung löschte. Seither hat sie kein Problem mehr damit, körperlichen Kontakt einzugehen, solange es sich nicht um eine romantische Beziehung handelt. Die mysteriöse Kristalldämonin legt großen Wert darauf, ihre Identität nicht preiszugeben und sich eher bedeckt zu halten. Ihre Überlebensstrategie lautet schlicht: so lange nichts zu fühlen, wie es nur geht.</div>
<div class="ronjav1a"><div class="ronjav1i"><i class="fa fa-location-arrow" aria-hidden="true"></i></div></div>
<div class="ronjav1h3">Der gesuchte Part</div>
<div class="ronjav1l"></div>
<div class="ronjav1p">Doch was, wenn sie auf einen Mann trifft, der nicht nur Sex von ihr will oder gar keinen, sondern nach Valen & Vince kommt, um sie zu fragen, was mit ihr los ist, und mehr über sie herauszufinden versucht? Aber nicht schnell, nicht einfach, sondern eher unterbewusst, ohne wirklich etwas zu zeigen – wie aus dem Schatten heraus. Er könnte sich ja für Treffen bezahlen lassen, die nur aus Gesprächen bestehen, und ihr einfach Geschichten erzählen. Dafür kommt Damius Delvan ins Spiel. Er selbst hat viel Erfahrung mit Frauen und hatte öfter mal den einen oder anderen ONS (One-Night-Stand), aber verliebt war er noch nie. Wer kommt auch schon an seine Schönheit heran? Er will allein mit seinen Worten und seinem Aussehen die Frauen dazu bringen, dort nachzugeben, wo er bei Vitoria auf Granit beißt. Was macht er, wenn sein Charme nicht funktioniert? Was wird er noch versuchen? </div>
<div class="ronjav1a"><div class="ronjav1i"><i class="fa fa-location-arrow" aria-hidden="true"></i></div></div>
<div class="ronjav1h3">Beziehung zueinander</div>
<div class="ronjav1l"></div>
<div class="ronjav1p">Zwischen den beiden wird es kein direktes pair. Ich glaube das muss sehr sehr langsam laufen aber würde mich nicht darauf festlegen. Ich möchte das es wirklich eher glaubwürdig scheint dass wenn das mit dem beiden klappt oder vielleicht wird nur eine Freundschaft? Ich möchte es offen halten damit man freier playen kann aber bin gerne bereit zu planen. Doch es wird keine Zärtlichkeit, friede oder was schönes vor allem am Anfang. Der Rest würde man in der Entwicklung sehen der beiden Charaktere zueinander aber die Möglichkeit eines Pairs wäre gegeben. Ich las auch offen ob ihr ein Wesen sein wollt oder nur Menschen :) </div>
<div class="ronjav1a"><div class="ronjav1i"><i class="fa fa-location-arrow" aria-hidden="true"></i></div></div>
<div class="ronjav1h3">Zukunftspläne</div>
<div class="ronjav1l"></div>
<div class="ronjav1p">Hier kommt alles zu den Zukunftsplänen rein </div>
<div class="ronjav1a"><div class="ronjav1i"><i class="fa fa-location-arrow" aria-hidden="true"></i></div></div>
<div class="ronjav1h3">Avaperson</div>
<div class="ronjav1l"></div>
<div class="ronjav1p"> Als Avatar Person könnt ich mir David Gandy den könnte ich mir in der Rolle gut vorstellen. Doch ich wäre da offen für Avatar Vorschläge doch warne vor das mir nicht jeder passen könnte.</div>
<div class="ronjav1a"><div class="ronjav1i"><i class="fa fa-location-arrow" aria-hidden="true"></i></div></div>
<div class="ronjav1h3">Sonstiges</div>
<div class="ronjav1l"></div>
<div class="ronjav1p"> Name, alter sowie kleinere Änderungen wie Beruf oder sonstiges bin ich offen Charakterlich sollten das schon in diese Richtung gehen. Ich selbst poste alle 2-3 Tage manchmal öfter manchmal weniger. Zwischen 1000-3000 Zeichen manchmal mehr aber nicht weniger. Bei mir ist das mit der Länge entspannter solange da kein Dreizeiler oder sowas in der Art is. Doch ich erbitte hierbei Kontakt via discord zumindest für Rückfragen oder Meldungen wenn man mal doch nicht kann. Ich freu mich immer <img src="https://slayertime.de/images/smilies/grossgrins.gif" alt="Grossgrins" title="Grossgrins" class="smilie smilie_82" /> ! </div>
<div id="ronjav1s"></div><br />
<div class="ronjav1a"><div class="ronjav1i"><i class="fa fa-location-arrow" aria-hidden="true"></i></div></div>
<div class="ronjav1h3">Eckdaten</div>
<div class="ronjav1l"></div>
<div class="ronjav1p"><ul>&#xbb; Wir sind ein <b>Dark-Fantasy-Board</b><br />
&#xbb; Orientierung an den Regeln des <b>Slayerverse (Buffy/Angel)</b><br />
&#xbb; Seriencharaktere aus Angel (ab Staffel 5 Folge 2) spielbar<br />
&#xbb; Seriencharaktere aus Buffy (nach Staffel 7 Folge 23) spielbar<br />
&#xbb; <b>Los Angeles</b> ist unser Schauplatz und wir spielen im Jahr <b>2005</b><br />
&#xbb; <b>FSK 18</b> und <b>L3S3V3</b> ist unser Rating<br />
&#xbb; Wir spielen nach dem Prinzip der <b>Szenentrennung</b><br />
&#xbb; Unsere mind. Zeichenzahl beträgt <b>1000</b><br />
&#xbb; <b>Erfundene Charaktere</b> sind gern gesehen<br />
&#xbb; Unsere Bilder sind <b>lizensfrei</b></ul><br />
<center><a href="URL-ZU-EUREM-GESUCH" target="_blank">ZUM GESUCH</a> || <a href="http://slayertime.de" target="_blank">STARTSEITE</a></center><br />
</div>
</center>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<link rel="stylesheet" href="https://maxcdn.bootstrapcdn.com/font-awesome/4.5.0/css/font-awesome.min.css"><link href="http://fonts.googleapis.com/css?family=Muli|Roboto+Condensed:400,300,700|Lora:italic" rel="stylesheet"><STYLE TYPE="TEXT/CSS">/* KOPFBEREICH<br />
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TEXTBOXEN<br />
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SCHLUSSZEILE<br />
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<center><div id="ronjav1head">
<div id="ronjav1box1"><div id="ronjav1box2"><img src="https://s1.directupload.eu/images/260823/anmuzpku.gif" style="border-radius: 100%;"></div></div>
<div id="ronjav1h1">Don't resist me</div>
<font id="ronjav1h2"> Damius Delvan- 35 Jahre?- Dämon? </font><br />
<div id="ronjav1hr"></div>
</div><div id="ronjav1hg">
<div class="ronjav1a"><div class="ronjav1i"><i class="fa fa-location-arrow" aria-hidden="true"></i></div></div>
<div class="ronjav1h3">der suchende Part</div>
<div class="ronjav1l"></div>
<div class="ronjav1p">Vitoria Razor wurde von ihrem ehemaligen Mann misshandelt – so sehr, dass sie sogar die Verbindung löschte. Seither hat sie kein Problem mehr damit, körperlichen Kontakt einzugehen, solange es sich nicht um eine romantische Beziehung handelt. Die mysteriöse Kristalldämonin legt großen Wert darauf, ihre Identität nicht preiszugeben und sich eher bedeckt zu halten. Ihre Überlebensstrategie lautet schlicht: so lange nichts zu fühlen, wie es nur geht.</div>
<div class="ronjav1a"><div class="ronjav1i"><i class="fa fa-location-arrow" aria-hidden="true"></i></div></div>
<div class="ronjav1h3">Der gesuchte Part</div>
<div class="ronjav1l"></div>
<div class="ronjav1p">Doch was, wenn sie auf einen Mann trifft, der nicht nur Sex von ihr will oder gar keinen, sondern nach Valen & Vince kommt, um sie zu fragen, was mit ihr los ist, und mehr über sie herauszufinden versucht? Aber nicht schnell, nicht einfach, sondern eher unterbewusst, ohne wirklich etwas zu zeigen – wie aus dem Schatten heraus. Er könnte sich ja für Treffen bezahlen lassen, die nur aus Gesprächen bestehen, und ihr einfach Geschichten erzählen. Dafür kommt Damius Delvan ins Spiel. Er selbst hat viel Erfahrung mit Frauen und hatte öfter mal den einen oder anderen ONS (One-Night-Stand), aber verliebt war er noch nie. Wer kommt auch schon an seine Schönheit heran? Er will allein mit seinen Worten und seinem Aussehen die Frauen dazu bringen, dort nachzugeben, wo er bei Vitoria auf Granit beißt. Was macht er, wenn sein Charme nicht funktioniert? Was wird er noch versuchen? </div>
<div class="ronjav1a"><div class="ronjav1i"><i class="fa fa-location-arrow" aria-hidden="true"></i></div></div>
<div class="ronjav1h3">Beziehung zueinander</div>
<div class="ronjav1l"></div>
<div class="ronjav1p">Zwischen den beiden wird es kein direktes pair. Ich glaube das muss sehr sehr langsam laufen aber würde mich nicht darauf festlegen. Ich möchte das es wirklich eher glaubwürdig scheint dass wenn das mit dem beiden klappt oder vielleicht wird nur eine Freundschaft? Ich möchte es offen halten damit man freier playen kann aber bin gerne bereit zu planen. Doch es wird keine Zärtlichkeit, friede oder was schönes vor allem am Anfang. Der Rest würde man in der Entwicklung sehen der beiden Charaktere zueinander aber die Möglichkeit eines Pairs wäre gegeben. Ich las auch offen ob ihr ein Wesen sein wollt oder nur Menschen :) </div>
<div class="ronjav1a"><div class="ronjav1i"><i class="fa fa-location-arrow" aria-hidden="true"></i></div></div>
<div class="ronjav1h3">Zukunftspläne</div>
<div class="ronjav1l"></div>
<div class="ronjav1p">Hier kommt alles zu den Zukunftsplänen rein </div>
<div class="ronjav1a"><div class="ronjav1i"><i class="fa fa-location-arrow" aria-hidden="true"></i></div></div>
<div class="ronjav1h3">Avaperson</div>
<div class="ronjav1l"></div>
<div class="ronjav1p"> Als Avatar Person könnt ich mir David Gandy den könnte ich mir in der Rolle gut vorstellen. Doch ich wäre da offen für Avatar Vorschläge doch warne vor das mir nicht jeder passen könnte.</div>
<div class="ronjav1a"><div class="ronjav1i"><i class="fa fa-location-arrow" aria-hidden="true"></i></div></div>
<div class="ronjav1h3">Sonstiges</div>
<div class="ronjav1l"></div>
<div class="ronjav1p"> Name, alter sowie kleinere Änderungen wie Beruf oder sonstiges bin ich offen Charakterlich sollten das schon in diese Richtung gehen. Ich selbst poste alle 2-3 Tage manchmal öfter manchmal weniger. Zwischen 1000-3000 Zeichen manchmal mehr aber nicht weniger. Bei mir ist das mit der Länge entspannter solange da kein Dreizeiler oder sowas in der Art is. Doch ich erbitte hierbei Kontakt via discord zumindest für Rückfragen oder Meldungen wenn man mal doch nicht kann. Ich freu mich immer <img src="https://slayertime.de/images/smilies/grossgrins.gif" alt="Grossgrins" title="Grossgrins" class="smilie smilie_82" /> ! </div>
<div id="ronjav1s"></div><br />
<div class="ronjav1a"><div class="ronjav1i"><i class="fa fa-location-arrow" aria-hidden="true"></i></div></div>
<div class="ronjav1h3">Eckdaten</div>
<div class="ronjav1l"></div>
<div class="ronjav1p"><ul>&#xbb; Wir sind ein <b>Dark-Fantasy-Board</b><br />
&#xbb; Orientierung an den Regeln des <b>Slayerverse (Buffy/Angel)</b><br />
&#xbb; Seriencharaktere aus Angel (ab Staffel 5 Folge 2) spielbar<br />
&#xbb; Seriencharaktere aus Buffy (nach Staffel 7 Folge 23) spielbar<br />
&#xbb; <b>Los Angeles</b> ist unser Schauplatz und wir spielen im Jahr <b>2005</b><br />
&#xbb; <b>FSK 18</b> und <b>L3S3V3</b> ist unser Rating<br />
&#xbb; Wir spielen nach dem Prinzip der <b>Szenentrennung</b><br />
&#xbb; Unsere mind. Zeichenzahl beträgt <b>1000</b><br />
&#xbb; <b>Erfundene Charaktere</b> sind gern gesehen<br />
&#xbb; Unsere Bilder sind <b>lizensfrei</b></ul><br />
<center><a href="URL-ZU-EUREM-GESUCH" target="_blank">ZUM GESUCH</a> || <a href="http://slayertime.de" target="_blank">STARTSEITE</a></center><br />
</div>
</center>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[never saw you coming out of the dark]]></title>
			<link>https://slayertime.de/showthread.php?tid=2284</link>
			<pubDate>Fri, 21 Aug 2026 09:24:37 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://slayertime.de/member.php?action=profile&uid=193">Syrena Blackwell</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://slayertime.de/showthread.php?tid=2284</guid>
			<description><![CDATA[<link rel="stylesheet" href="https://maxcdn.bootstrapcdn.com/font-awesome/4.5.0/css/font-awesome.min.css"><link href="http://fonts.googleapis.com/css?family=Muli|Roboto+Condensed:400,300,700|Lora:italic" rel="stylesheet"><STYLE TYPE="TEXT/CSS">/* KOPFBEREICH<br />
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TEXTBOXEN<br />
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SCHLUSSZEILE<br />
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<center><div id="ronjav1head">
<div id="ronjav1box1"><div id="ronjav1box2"><img src="https://s1.directupload.eu/images/user/260821/je6q5jfd.gif" style="border-radius: 100%;"></div></div>
<div id="ronjav1h1">never saw you coming out of the dark</div>
<font id="ronjav1h2">Lucian Vermont? – 518 Jahre? – Investor - Vampir & Mandant </font><br />
<div id="ronjav1hr"></div>
</div><div id="ronjav1hg">
<div class="ronjav1a"><div class="ronjav1i"><i class="fa fa-location-arrow" aria-hidden="true"></i></div></div>
<div class="ronjav1h3">der suchende Part</div>
<i>control is just power with better manners.</i><br />
<div class="ronjav1l"></div>
<div class="ronjav1p"><img src="https://s1.directupload.eu/images/user/260821/mo2i2665.gif" width=150px height=80px; style="border-radius: 0%; border-style: solid; border-color: rgba(47,47,47,1); border-width: 3px; padding=5px; float:left;margin:0px 20px 5px 0px;">Solange man Syrena nicht zu nahe kommt, erlebt man sie als äußerst professionelle <i>Angestellte von Wolfram & Hart</i> – jener moralisch befreiten Kanzlei, die ihre Finger bei so ziemlich allem im Spiel hat, was in Los Angeles besser nicht ans Tageslicht kommen sollte. Moralische Skrupel besitzt Syrena selbst nur wenige und ausgerechnet, dass Wolfram & Hart für den Tod ihrer Mutter verantwortlich ist, ahnt sie bislang nicht. Seit zwei Jahren arbeitet sie für die Kanzlei und übernimmt dort vor allem jene Aufträge, bei denen gewöhnliche Angestellte schnell an ihre Grenzen geraten würden. Als <i>schwarzmagische Hexe</i> versteht sie es hervorragend, ihre Fähigkeiten ebenso gewinnbringend wie gewissenlos einzusetzen und selbst mit den schwierigsten Mandanten souverän umzugehen.<br />
Abseits der Kanzlei sitzt Syrena regelmäßig am Klavier. Was nach einem freien Job als <i>Pianistin</i> klingt, ist für sie allerdings weit mehr als eine zusätzliche Einnahmequelle. Musik gehört zu den wenigen Dingen, mit denen sie sich tatsächlich identifiziert; das Klavierspiel ist für sie weniger Beruf als Berufung und einer der seltenen Bereiche ihres Lebens, die nicht ausschließlich von Nutzen, Ehrgeiz oder Macht bestimmt werden.<br />
Ansonsten hält die personifizierte Eiskönigin ihre Mitmenschen konsequent auf Abstand. Sie ist stolz, kontrolliert, egoistisch und loyal, solange Loyalität ihr selbst etwas bringt. Einen Mandanten, den sie heute noch charmant betreut, würde sie morgen ohne größere Gewissensbisse verraten, wenn die Kanzlei es verlangt. Gleichzeitig steckt unter der glatten Oberfläche deutlich mehr Sensibilität, als Syrena irgendjemanden freiwillig sehen lassen würde. Sie verliert nur selten die Kontrolle – und genau deshalb ist es gefährlich, wenn es doch passiert. Denn kaum etwas trifft sie härter, als hintergangen, gedemütigt oder in ihrem Stolz verletzt zu werden.<br />
<b>AVATARPERSON: Elizabeth Olsen</b></div>
<div class="ronjav1a"><div class="ronjav1i"><i class="fa fa-location-arrow" aria-hidden="true"></i></div></div>
<div class="ronjav1h3">Der gesuchte Part</div>
<i>some monsters don’t hide in the dark. they own it.</i><br />
<div class="ronjav1l"></div>
<div class="ronjav1p"><img src="https://s1.directupload.eu/images/user/260821/gmx2r594.gif" width=150px height=80px; style="border-radius: 0%; border-style: solid; border-color: rgba(47,47,47,1); border-width: 3px; padding=5px; float:right;margin:0px 0px 5px 20px;"> Fünf Jahrhunderte hinterlassen Spuren, selbst an einem Mann, der längst aufgehört hat zu altern. Du stammst aus königlichem Hause und hast dir deinen Thron einst selbst auf dem Schlachtfeld erkämpft, als der Sieg über ein rivalisierendes Haus einen langjährigen Rosenkrieg beendete. Schon damals hast du gelernt, dass Macht selten allein durch Gewalt erhalten wird. Diplomatie, Geduld und die Bereitschaft, andere für das eigene Ziel zu opfern, brachten einen Herrscher oftmals weiter als jedes Schwert. Dein Haus unterhielt bereits zu jener Zeit Verbindungen zu den Seniorpartnern, denn du hattest früh verstanden, dass Bündnisse nicht sympathisch sein müssen, solange sie nützlich sind.<br />
Deine erste Frau hatte allerdings gute Gründe, dich zu hassen. Welche davon schließlich ausreichten, einen Fluch über ihren eigenen Gemahl zu legen, erzählst du bis heute anders als jene wenigen Quellen, die diese Geschichte überlebt haben. Grausamkeit, Untreue, Machtgier oder eine politische Entscheidung, bei der du sie selbst zum Opfer gemacht hast – vielleicht steckt in jeder Version ein Stück Wahrheit. Sicher ist nur, dass der Fluch deine Regentschaft beendete. Eigentlich solltest du an der Schwindsucht sterben, doch der Meister erkannte das Potenzial des einstigen Herrschers und machte dich zum Vampir. Der Tod blieb dir erspart. Dein Augenlicht bekamst du dennoch nicht zurück.<br />
Seitdem ist deine Blindheit die einzige Schwäche, die du niemals vollständig vor anderen verbergen kannst – und gerade deshalb trifft sie deinen Stolz härter als alles andere. Als Mann, der jahrhundertelang daran gearbeitet hat, unangreifbar zu wirken, musst du damit leben, dass jeder Fremde deine Verletzlichkeit innerhalb weniger Sekunden erkennt. Mitleid kannst du deshalb schlechter ertragen als offene Ablehnung. Um Hilfe bittest du nur widerwillig und Entscheidungen, die andere aufgrund deiner Blindheit für dich treffen wollen, bringen deine Geduld gefährlich schnell an ihre Grenzen.<br />
Dass du wenig siehst, bedeutet allerdings keineswegs, dass du wenig wahrnimmst. Du merkst dir Stimmen, Schritte, Gerüche, Formulierungen und Gewohnheiten. Räume erschließt du dir anhand von Geräuschen und Distanzen und lässt andere durchaus absichtlich unterschätzen, wie genau du ihre Anwesenheit registrierst. Wer glaubt, dich wegen deiner Blindheit übervorteilen zu können, erhält häufig erst dann Gelegenheit, diesen Irrtum zu bemerken, wenn es längst zu spät ist.<br />
Nachdem der Meister das Interesse an seinem vermeintlich misslungenen Schützling verloren hatte, zogst du dich zunächst auf deinen verbliebenen Besitz zurück. Mit den Jahrhunderten begannst du jedoch, dein Vermögen und deine Ländereien zu investieren, später in Unternehmen, Immobilien und schließlich moderne Finanzmärkte. Heute besitzt du ein beträchtliches Vermögen – auch deshalb, weil du niemals gelernt hast, in Quartalen zu denken. Du denkst in Jahrzehnten. Menschen sterben, Regierungen wechseln, Firmen verschwinden und Städte wachsen, doch du kannst warten. Geduld ist für dich längst eine Form von Macht geworden.<br />
Wo du ursprünglich geboren wurdest, verrätst du übrigens nicht. Nach mehr als fünfhundert Jahren, unzähligen Ländern und mehreren Sprachen lässt sich aus deinem Akzent kaum noch eine eindeutige Herkunft herauslesen. Vielleicht Frankreich, vielleicht Italien, vielleicht etwas ganz anderes. Es würde zu dir passen, verschiedenen Menschen unterschiedliche Antworten zu geben, nur um zu sehen, welche davon sie dir glauben.<br />
Dein Reichtum hat dich arrogant gemacht, deine Vergangenheit anspruchsvoll und dein Alter ausgesprochen schwer zu beeindrucken. Trotzdem bist du kein Mann, der ständig laut werden muss, um gefährlich zu wirken. Je wütender du wirst, desto ruhiger kannst du erscheinen. Manchmal wird deine Stimme sogar höflicher. Du schlägst keine Möbel kurz und klein und musst nicht herumbrüllen, um deutlich zu machen, dass jemand eine Grenze überschritten hat. Vielleicht verschwindet dieser Jemand einfach einige Tage später.</div>
<div class="ronjav1a"><div class="ronjav1i"><i class="fa fa-location-arrow" aria-hidden="true"></i></div></div>
<div class="ronjav1h3">Beziehung zueinander</div>
<div class="ronjav1l"></div>
<div class="ronjav1p"><img src=" https://s1.directupload.eu/images/user/260821/ped97nqu.gif" width=150px height=80px; style="border-radius: 0%; border-style: solid; border-color: rgba(47,47,47,1); border-width: 3px; padding=5px; float:left;margin:0px 20px 5px 0px;">Lucian brauchte dringend eine Hexe, die vom Grundsatz „Ruhet in Frieden“ nicht besonders viel hielt. Er hatte den CEO eines Unternehmens getötet, bevor ihm einfiel, dass Tote ausgesprochen schlechte Auskünfte über verschwundene Vermögenswerte geben. Wolfram & Hart übernahm das Problem – und hielt ausgerechnet Syrena für die geeignete Frau, um ihrem neuen Mandanten zu helfen. Für Lucian zunächst nichts weiter als ein Geschäft. Für Syrena ein lukrativer Auftrag.<br />
Nebenbei eröffnet sich allerdings noch eine zweite Möglichkeit. Zahlreiche Hexen haben über die Jahrhunderte versucht, Lucians Augenlicht wiederherzustellen und sind daran gescheitert. Er selbst hat längst aufgehört, viel Hoffnung darauf zu setzen. Trotzdem besitzt Syrena genug Ehrgeiz, um sich von dem Wort „unmöglich“ eher provoziert als abschrecken zu lassen. Und genau daraus entsteht zwischen ihnen etwas, das wesentlich komplizierter werden könnte als ein gewöhnliches Mandantenverhältnis. Denn Lucian kann Syrena zunächst nicht sehen. Für eine Frau, die sehr genau weiß, wie sie wirkt, die Jugend und Schönheit schätzt und ihre äußere Erscheinung ebenso kontrolliert wie fast alles andere in ihrem Leben, ist das eine völlig ungewohnte Situation. Bei Lucian verschafft ihr ihr Aussehen keinen Vorsprung. Kein Kleid, kein Blick und kein bewusst eingesetztes Lächeln kann seine Aufmerksamkeit auf dieselbe Weise lenken wie bei anderen Männern.<br />
Wenn er Interesse an ihr entwickelt, dann wegen ihrer Stimme, wegen ihrer Intelligenz, ihrer Schlagfertigkeit, ihrer Magie, ihres Stolzes, ihrer Art sich zu bewegen, ihres Geruchs oder schlicht deshalb, weil sie ihm widerspricht, wo andere längst gelernt haben, ihm nach dem Mund zu reden. Und vielleicht ist genau das der Grund, warum auch Syrena Lucian irgendwann nicht mehr so einfach abschütteln kann.<br />
Dabei begegnen sich zwei Leute, die sich in einem entscheidenden Punkt ähnlicher sind, als ihnen lieb sein dürfte: Beide verabscheuen Kontrollverlust und reagieren empfindlich darauf, wenn jemand ihre sorgfältig geschützte Verletzlichkeit entdeckt. Nur kämpfen sie mit völlig unterschiedlichen Waffen. Syrena provoziert, zieht sich emotional zurück, sucht nach magischen oder verbalen Schlupflöchern und setzt ihre Intelligenz ein, wenn sie jemanden treffen will. Lucian besitzt dafür etwas, das sie kaum aufholen kann: Jahrhunderte an Geduld, Geld, Einfluss, Informationen und die Fähigkeit zu warten, bis sein Gegenüber den ersten Fehler macht. Damit wird ihre Beziehung niemals einfach nur harmonisch sein. Sie können einander manipulieren, gegeneinander arbeiten, sich hintergehen und trotzdem immer wieder an denselben Punkt zurückkehren. Nicht, weil sie ohne Drama nicht funktionieren würden, sondern weil jeder im anderen jemanden findet, der sich weder einschüchtern noch vollständig beherrschen lässt.<br />
Aus gegenseitigem Misstrauen kann Anziehung werden, aus Anziehung Besitzdenken, aus gekränktem Stolz offene Feindschaft – und vielleicht stehen sie eine Woche später trotzdem wieder nebeneinander, als wäre nichts davon geschehen. Toxisch? Sicherlich. Aber vor allem gefährlich persönlich.</div>
<div class="ronjav1a"><div class="ronjav1i"><i class="fa fa-location-arrow" aria-hidden="true"></i></div></div>
<div class="ronjav1h3">Zukunftspläne</div>
<div class="ronjav1l"></div>
<div class="ronjav1p">Einer der wichtigsten Wendepunkte soll die mögliche Wiederherstellung von Lucians Augenlicht werden. Denn bis zu diesem Moment kennt er Syrena auf eine Weise, wie vermutlich kaum ein anderer Mann sie kennengelernt hat: vollkommen unabhängig davon, wie sie aussieht. Wie reagiert er also, wenn er sie zum ersten Mal tatsächlich sieht? Und vielleicht noch wichtiger: Wie reagiert Syrena darauf? Bis dahin konnte sie sich zumindest sicher sein, dass sein Interesse nicht von ihrem Aussehen abhängig war. Ausgerechnet in dem Moment, in dem sie ihm das gibt, was er seit Jahrhunderten verloren hat, verliert sie selbst diese Sicherheit. Für eine Frau, die sich ihrer Schönheit vollkommen bewusst ist und zugleich Angst vor dem Älterwerden hat, könnte das überraschend viel mit ihr machen. Vielleicht stellt sie zum ersten Mal fest, dass es einen Mann gibt, bei dem sie gar nicht unbedingt möchte, dass sein Blick auf ihr Äußeres entscheidet, was er von ihr hält.<br />
Was sich daraus entwickelt, möchte ich bewusst dem Inplay überlassen. Dauerhaftes Friede-Freude-Eierkuchen passt zu keinem von beiden und wäre bei zwei derart stolzen und komplizierten Charakteren ohnehin kaum glaubwürdig. Eine <i>On-/Off-Beziehung</i> kann ich mir deshalb weiterhin sehr gut vorstellen, ebenso Eifersucht, Untreue, gegenseitige Manipulation und Phasen, in denen beide fest davon überzeugt sind, den anderen endgültig loswerden zu wollen. Nur könnte gerade das zunehmend schwieriger werden. Denn bei aller Arroganz und allen Spielchen treffen hier vielleicht zwei Wesen aufeinander, die sehr genau wissen, wie man Menschen auf Abstand hält – und irgendwann feststellen müssen, dass ausgerechnet der jeweils andere trotzdem nähergekommen ist, als eigentlich vorgesehen war.<br />
Ob Syrena dabei eine Hexe bleibt, ob sie ihre Angst vor dem Älterwerden irgendwann zu drastischeren Entscheidungen treibt und wie weit Lucian tatsächlich bereit wäre zu gehen, wenn er sie nicht mehr nur besitzen, sondern verlieren könnte, würde ich gern ganz entspannt im Spiel entwickeln.</div>
<div class="ronjav1a"><div class="ronjav1i"><i class="fa fa-location-arrow" aria-hidden="true"></i></div></div>
<div class="ronjav1h3">Avaperson</div>
<div class="ronjav1l"></div>
<div class="ronjav1p"> Für Lucian wünsche ich mir bevorzugt <i>Cillian Murphy</i>, besonders in seiner Rolle als Thomas Shelby in „Peaky Blinders“. Diese ruhige, kontrollierte und zugleich bedrohliche Ausstrahlung passt für mich hervorragend zu ihm – ebenso wie die Mischung aus Eleganz, Distanz und unterschwelliger Gefährlichkeit. Gerade Lucians Fähigkeit, selbst in angespannten Situationen beinahe höflich und beherrscht zu bleiben, sehe ich optisch sehr stark in ihm. Wichtig wäre mir außerdem dieser eher düstere, aristokratische Eindruck statt eines klassischen Sunnyboy-Typs. Sollte Cillian Murphy absolut nicht passen, können wir aber natürlich gemeinsam nach einer Alternative suchen.<br /></div>
<div class="ronjav1a"><div class="ronjav1i"><i class="fa fa-location-arrow" aria-hidden="true"></i></div></div>
<div class="ronjav1h3">Sonstiges</div>
<div class="ronjav1l"></div>
<div class="ronjav1p">Beim Namen würde etwas Edles, aristokratisch Angehauchtes sicherlich gut zu ihm passen. Alter und Inhalte seines Lebenslaufes sind frei gestaltbar. Gewissen Charakterzüge sollten allerdings beibehalten werden, da diese teilweise in einem herrlichen Widerspruch zu Syrena stehen – und andere sich auf kuriose Weise decken.<br />
Meine Wenigkeit postet ca. alle 14 Tage, manchmal auch etwas mehr, wenn ich Zeit habe. Meine Posting-Längen sind recht variabel, wobei ich nur äußerst selten 3.000 Zeichen unterschreite. Nach oben sind keine Grenzen gesetzt, ich passe mich da aber immer gern meinen Partnern an und habe auch nichts gegen ein schnelleres Posting-Pingpong mit kürzeren Posts. Grundsätzlich fällt es mir eher schwer mich im Text zu begrenzen als keine Worte mehr zu finden… wer kennt´s noch? <img src="https://slayertime.de/images/smilies/grossgrins.gif" alt="Grossgrins" title="Grossgrins" class="smilie smilie_82" /><br />
Wenn mal was dazwischenkommt, bin ich immer sehr dankbar, wenn man ein kurzes Lebenszeichen im Discord von sich gibt. Aber jeder hat ein RL, von daher bin ich da entspannt. Zum Planen ist Discord aber irgendwie einfacher. Ich freue mich!</div>
<div id="ronjav1s"></div><br />
<div class="ronjav1a"><div class="ronjav1i"><i class="fa fa-location-arrow" aria-hidden="true"></i></div></div>
<div class="ronjav1h3">Eckdaten</div>
<div class="ronjav1l"></div>
<div class="ronjav1p"><ul>&#xbb; Wir sind ein <b>Dark-Fantasy-Board</b><br />
&#xbb; Orientierung an den Regeln des <b>Slayerverse (Buffy/Angel)</b><br />
&#xbb; Seriencharaktere aus Angel (ab Staffel 5 Folge 2) spielbar<br />
&#xbb; Seriencharaktere aus Buffy (nach Staffel 7 Folge 23) spielbar<br />
&#xbb; <b>Los Angeles</b> ist unser Schauplatz und wir spielen im Jahr <b>2005</b><br />
&#xbb; <b>FSK 18</b> und <b>L3S3V3</b> ist unser Rating<br />
&#xbb; Wir spielen nach dem Prinzip der <b>Szenentrennung</b><br />
&#xbb; Unsere mind. Zeichenzahl beträgt <b>1000</b><br />
&#xbb; <b>Erfundene Charaktere</b> sind gern gesehen<br />
&#xbb; Unsere Bilder sind <b>lizensfrei</b></ul><br />
<center><a href="https://slayertime.de/showthread.php?tid=2284&pid=65600#pid65600" target="_blank">ZUM GESUCH</a> || <a href="http://slayertime.de" target="_blank">STARTSEITE</a></center><br />
</div>
</center>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<link rel="stylesheet" href="https://maxcdn.bootstrapcdn.com/font-awesome/4.5.0/css/font-awesome.min.css"><link href="http://fonts.googleapis.com/css?family=Muli|Roboto+Condensed:400,300,700|Lora:italic" rel="stylesheet"><STYLE TYPE="TEXT/CSS">/* KOPFBEREICH<br />
*/ #ronjav1head { background: #6EC8C1; width: 500px; box-sizing: border-box; padding: 20px 0px 2px 0px; }  #ronjav1box1 { padding: 3px; width: 77px; height: 77px; border-radius: 100%; border: solid 2px #6EC8C1; } #ronjav1box2 { background: #504d51; padding: 1px; width: 100px; height: 100px; border-radius: 100%; } #ronjav1h1 { font-family: 'Roboto Condensed', sans-serif; font-size: 28px; text-transform: uppercase; color: #fefefe; font-weight: bold; margin: 5px 0px -4px 0px; } #ronjav1h2 { font-family: 'Lora', serif; font-size: 15px; text-transform: lowercase; color: #504d51; letter-spacing: 1px; } #ronjav1hr { background: #6EC8C1; height: 1px; margin-top: 15px; } /*<br />
TEXTBOXEN<br />
*/ #ronjav1hg { background: #fafafa; padding: 20px; width: 500px; box-sizing: border-box; } .ronjav1a { float: left; padding: 2px; width: 25px; height: 25px; border-radius: 100%; border: solid 2px #6EC8C1; } .ronjav1i { background: #6EC8C1; padding: 4px 3px 0px 1px; width: 25px; height: 25px; border-radius: 100%; color: #fefefe; font-size: 18px; box-sizing: border-box; } .ronjav1h3 { font-family: 'Roboto Condensed', sans-serif; font-size: 14px; text-transform: uppercase; color: #504d51; font-weight: bold; text-align: left; padding-left: 40px; } .ronjav1l { background: #504d51; height: 1px; border-left: solid 40px #fafafa; } .ronjav1p { clear: both; padding: 10px 20px 20px 20px; color: #595959; font-family: 'Muli', verdana, sans-serif; font-size: 11px; text-align: justify; line-height: 150%; } /*<br />
SCHLUSSZEILE<br />
*/ #ronjav1s { background: #6EC8C1; font-family: 'Lora', serif; font-size: 10px; text-transform: lowercase; color: #fefefe; letter-spacing: 1px; padding: 3px 0px 4px 0px; } </STYLE><br />
<center><div id="ronjav1head">
<div id="ronjav1box1"><div id="ronjav1box2"><img src="https://s1.directupload.eu/images/user/260821/je6q5jfd.gif" style="border-radius: 100%;"></div></div>
<div id="ronjav1h1">never saw you coming out of the dark</div>
<font id="ronjav1h2">Lucian Vermont? – 518 Jahre? – Investor - Vampir & Mandant </font><br />
<div id="ronjav1hr"></div>
</div><div id="ronjav1hg">
<div class="ronjav1a"><div class="ronjav1i"><i class="fa fa-location-arrow" aria-hidden="true"></i></div></div>
<div class="ronjav1h3">der suchende Part</div>
<i>control is just power with better manners.</i><br />
<div class="ronjav1l"></div>
<div class="ronjav1p"><img src="https://s1.directupload.eu/images/user/260821/mo2i2665.gif" width=150px height=80px; style="border-radius: 0%; border-style: solid; border-color: rgba(47,47,47,1); border-width: 3px; padding=5px; float:left;margin:0px 20px 5px 0px;">Solange man Syrena nicht zu nahe kommt, erlebt man sie als äußerst professionelle <i>Angestellte von Wolfram & Hart</i> – jener moralisch befreiten Kanzlei, die ihre Finger bei so ziemlich allem im Spiel hat, was in Los Angeles besser nicht ans Tageslicht kommen sollte. Moralische Skrupel besitzt Syrena selbst nur wenige und ausgerechnet, dass Wolfram & Hart für den Tod ihrer Mutter verantwortlich ist, ahnt sie bislang nicht. Seit zwei Jahren arbeitet sie für die Kanzlei und übernimmt dort vor allem jene Aufträge, bei denen gewöhnliche Angestellte schnell an ihre Grenzen geraten würden. Als <i>schwarzmagische Hexe</i> versteht sie es hervorragend, ihre Fähigkeiten ebenso gewinnbringend wie gewissenlos einzusetzen und selbst mit den schwierigsten Mandanten souverän umzugehen.<br />
Abseits der Kanzlei sitzt Syrena regelmäßig am Klavier. Was nach einem freien Job als <i>Pianistin</i> klingt, ist für sie allerdings weit mehr als eine zusätzliche Einnahmequelle. Musik gehört zu den wenigen Dingen, mit denen sie sich tatsächlich identifiziert; das Klavierspiel ist für sie weniger Beruf als Berufung und einer der seltenen Bereiche ihres Lebens, die nicht ausschließlich von Nutzen, Ehrgeiz oder Macht bestimmt werden.<br />
Ansonsten hält die personifizierte Eiskönigin ihre Mitmenschen konsequent auf Abstand. Sie ist stolz, kontrolliert, egoistisch und loyal, solange Loyalität ihr selbst etwas bringt. Einen Mandanten, den sie heute noch charmant betreut, würde sie morgen ohne größere Gewissensbisse verraten, wenn die Kanzlei es verlangt. Gleichzeitig steckt unter der glatten Oberfläche deutlich mehr Sensibilität, als Syrena irgendjemanden freiwillig sehen lassen würde. Sie verliert nur selten die Kontrolle – und genau deshalb ist es gefährlich, wenn es doch passiert. Denn kaum etwas trifft sie härter, als hintergangen, gedemütigt oder in ihrem Stolz verletzt zu werden.<br />
<b>AVATARPERSON: Elizabeth Olsen</b></div>
<div class="ronjav1a"><div class="ronjav1i"><i class="fa fa-location-arrow" aria-hidden="true"></i></div></div>
<div class="ronjav1h3">Der gesuchte Part</div>
<i>some monsters don’t hide in the dark. they own it.</i><br />
<div class="ronjav1l"></div>
<div class="ronjav1p"><img src="https://s1.directupload.eu/images/user/260821/gmx2r594.gif" width=150px height=80px; style="border-radius: 0%; border-style: solid; border-color: rgba(47,47,47,1); border-width: 3px; padding=5px; float:right;margin:0px 0px 5px 20px;"> Fünf Jahrhunderte hinterlassen Spuren, selbst an einem Mann, der längst aufgehört hat zu altern. Du stammst aus königlichem Hause und hast dir deinen Thron einst selbst auf dem Schlachtfeld erkämpft, als der Sieg über ein rivalisierendes Haus einen langjährigen Rosenkrieg beendete. Schon damals hast du gelernt, dass Macht selten allein durch Gewalt erhalten wird. Diplomatie, Geduld und die Bereitschaft, andere für das eigene Ziel zu opfern, brachten einen Herrscher oftmals weiter als jedes Schwert. Dein Haus unterhielt bereits zu jener Zeit Verbindungen zu den Seniorpartnern, denn du hattest früh verstanden, dass Bündnisse nicht sympathisch sein müssen, solange sie nützlich sind.<br />
Deine erste Frau hatte allerdings gute Gründe, dich zu hassen. Welche davon schließlich ausreichten, einen Fluch über ihren eigenen Gemahl zu legen, erzählst du bis heute anders als jene wenigen Quellen, die diese Geschichte überlebt haben. Grausamkeit, Untreue, Machtgier oder eine politische Entscheidung, bei der du sie selbst zum Opfer gemacht hast – vielleicht steckt in jeder Version ein Stück Wahrheit. Sicher ist nur, dass der Fluch deine Regentschaft beendete. Eigentlich solltest du an der Schwindsucht sterben, doch der Meister erkannte das Potenzial des einstigen Herrschers und machte dich zum Vampir. Der Tod blieb dir erspart. Dein Augenlicht bekamst du dennoch nicht zurück.<br />
Seitdem ist deine Blindheit die einzige Schwäche, die du niemals vollständig vor anderen verbergen kannst – und gerade deshalb trifft sie deinen Stolz härter als alles andere. Als Mann, der jahrhundertelang daran gearbeitet hat, unangreifbar zu wirken, musst du damit leben, dass jeder Fremde deine Verletzlichkeit innerhalb weniger Sekunden erkennt. Mitleid kannst du deshalb schlechter ertragen als offene Ablehnung. Um Hilfe bittest du nur widerwillig und Entscheidungen, die andere aufgrund deiner Blindheit für dich treffen wollen, bringen deine Geduld gefährlich schnell an ihre Grenzen.<br />
Dass du wenig siehst, bedeutet allerdings keineswegs, dass du wenig wahrnimmst. Du merkst dir Stimmen, Schritte, Gerüche, Formulierungen und Gewohnheiten. Räume erschließt du dir anhand von Geräuschen und Distanzen und lässt andere durchaus absichtlich unterschätzen, wie genau du ihre Anwesenheit registrierst. Wer glaubt, dich wegen deiner Blindheit übervorteilen zu können, erhält häufig erst dann Gelegenheit, diesen Irrtum zu bemerken, wenn es längst zu spät ist.<br />
Nachdem der Meister das Interesse an seinem vermeintlich misslungenen Schützling verloren hatte, zogst du dich zunächst auf deinen verbliebenen Besitz zurück. Mit den Jahrhunderten begannst du jedoch, dein Vermögen und deine Ländereien zu investieren, später in Unternehmen, Immobilien und schließlich moderne Finanzmärkte. Heute besitzt du ein beträchtliches Vermögen – auch deshalb, weil du niemals gelernt hast, in Quartalen zu denken. Du denkst in Jahrzehnten. Menschen sterben, Regierungen wechseln, Firmen verschwinden und Städte wachsen, doch du kannst warten. Geduld ist für dich längst eine Form von Macht geworden.<br />
Wo du ursprünglich geboren wurdest, verrätst du übrigens nicht. Nach mehr als fünfhundert Jahren, unzähligen Ländern und mehreren Sprachen lässt sich aus deinem Akzent kaum noch eine eindeutige Herkunft herauslesen. Vielleicht Frankreich, vielleicht Italien, vielleicht etwas ganz anderes. Es würde zu dir passen, verschiedenen Menschen unterschiedliche Antworten zu geben, nur um zu sehen, welche davon sie dir glauben.<br />
Dein Reichtum hat dich arrogant gemacht, deine Vergangenheit anspruchsvoll und dein Alter ausgesprochen schwer zu beeindrucken. Trotzdem bist du kein Mann, der ständig laut werden muss, um gefährlich zu wirken. Je wütender du wirst, desto ruhiger kannst du erscheinen. Manchmal wird deine Stimme sogar höflicher. Du schlägst keine Möbel kurz und klein und musst nicht herumbrüllen, um deutlich zu machen, dass jemand eine Grenze überschritten hat. Vielleicht verschwindet dieser Jemand einfach einige Tage später.</div>
<div class="ronjav1a"><div class="ronjav1i"><i class="fa fa-location-arrow" aria-hidden="true"></i></div></div>
<div class="ronjav1h3">Beziehung zueinander</div>
<div class="ronjav1l"></div>
<div class="ronjav1p"><img src=" https://s1.directupload.eu/images/user/260821/ped97nqu.gif" width=150px height=80px; style="border-radius: 0%; border-style: solid; border-color: rgba(47,47,47,1); border-width: 3px; padding=5px; float:left;margin:0px 20px 5px 0px;">Lucian brauchte dringend eine Hexe, die vom Grundsatz „Ruhet in Frieden“ nicht besonders viel hielt. Er hatte den CEO eines Unternehmens getötet, bevor ihm einfiel, dass Tote ausgesprochen schlechte Auskünfte über verschwundene Vermögenswerte geben. Wolfram & Hart übernahm das Problem – und hielt ausgerechnet Syrena für die geeignete Frau, um ihrem neuen Mandanten zu helfen. Für Lucian zunächst nichts weiter als ein Geschäft. Für Syrena ein lukrativer Auftrag.<br />
Nebenbei eröffnet sich allerdings noch eine zweite Möglichkeit. Zahlreiche Hexen haben über die Jahrhunderte versucht, Lucians Augenlicht wiederherzustellen und sind daran gescheitert. Er selbst hat längst aufgehört, viel Hoffnung darauf zu setzen. Trotzdem besitzt Syrena genug Ehrgeiz, um sich von dem Wort „unmöglich“ eher provoziert als abschrecken zu lassen. Und genau daraus entsteht zwischen ihnen etwas, das wesentlich komplizierter werden könnte als ein gewöhnliches Mandantenverhältnis. Denn Lucian kann Syrena zunächst nicht sehen. Für eine Frau, die sehr genau weiß, wie sie wirkt, die Jugend und Schönheit schätzt und ihre äußere Erscheinung ebenso kontrolliert wie fast alles andere in ihrem Leben, ist das eine völlig ungewohnte Situation. Bei Lucian verschafft ihr ihr Aussehen keinen Vorsprung. Kein Kleid, kein Blick und kein bewusst eingesetztes Lächeln kann seine Aufmerksamkeit auf dieselbe Weise lenken wie bei anderen Männern.<br />
Wenn er Interesse an ihr entwickelt, dann wegen ihrer Stimme, wegen ihrer Intelligenz, ihrer Schlagfertigkeit, ihrer Magie, ihres Stolzes, ihrer Art sich zu bewegen, ihres Geruchs oder schlicht deshalb, weil sie ihm widerspricht, wo andere längst gelernt haben, ihm nach dem Mund zu reden. Und vielleicht ist genau das der Grund, warum auch Syrena Lucian irgendwann nicht mehr so einfach abschütteln kann.<br />
Dabei begegnen sich zwei Leute, die sich in einem entscheidenden Punkt ähnlicher sind, als ihnen lieb sein dürfte: Beide verabscheuen Kontrollverlust und reagieren empfindlich darauf, wenn jemand ihre sorgfältig geschützte Verletzlichkeit entdeckt. Nur kämpfen sie mit völlig unterschiedlichen Waffen. Syrena provoziert, zieht sich emotional zurück, sucht nach magischen oder verbalen Schlupflöchern und setzt ihre Intelligenz ein, wenn sie jemanden treffen will. Lucian besitzt dafür etwas, das sie kaum aufholen kann: Jahrhunderte an Geduld, Geld, Einfluss, Informationen und die Fähigkeit zu warten, bis sein Gegenüber den ersten Fehler macht. Damit wird ihre Beziehung niemals einfach nur harmonisch sein. Sie können einander manipulieren, gegeneinander arbeiten, sich hintergehen und trotzdem immer wieder an denselben Punkt zurückkehren. Nicht, weil sie ohne Drama nicht funktionieren würden, sondern weil jeder im anderen jemanden findet, der sich weder einschüchtern noch vollständig beherrschen lässt.<br />
Aus gegenseitigem Misstrauen kann Anziehung werden, aus Anziehung Besitzdenken, aus gekränktem Stolz offene Feindschaft – und vielleicht stehen sie eine Woche später trotzdem wieder nebeneinander, als wäre nichts davon geschehen. Toxisch? Sicherlich. Aber vor allem gefährlich persönlich.</div>
<div class="ronjav1a"><div class="ronjav1i"><i class="fa fa-location-arrow" aria-hidden="true"></i></div></div>
<div class="ronjav1h3">Zukunftspläne</div>
<div class="ronjav1l"></div>
<div class="ronjav1p">Einer der wichtigsten Wendepunkte soll die mögliche Wiederherstellung von Lucians Augenlicht werden. Denn bis zu diesem Moment kennt er Syrena auf eine Weise, wie vermutlich kaum ein anderer Mann sie kennengelernt hat: vollkommen unabhängig davon, wie sie aussieht. Wie reagiert er also, wenn er sie zum ersten Mal tatsächlich sieht? Und vielleicht noch wichtiger: Wie reagiert Syrena darauf? Bis dahin konnte sie sich zumindest sicher sein, dass sein Interesse nicht von ihrem Aussehen abhängig war. Ausgerechnet in dem Moment, in dem sie ihm das gibt, was er seit Jahrhunderten verloren hat, verliert sie selbst diese Sicherheit. Für eine Frau, die sich ihrer Schönheit vollkommen bewusst ist und zugleich Angst vor dem Älterwerden hat, könnte das überraschend viel mit ihr machen. Vielleicht stellt sie zum ersten Mal fest, dass es einen Mann gibt, bei dem sie gar nicht unbedingt möchte, dass sein Blick auf ihr Äußeres entscheidet, was er von ihr hält.<br />
Was sich daraus entwickelt, möchte ich bewusst dem Inplay überlassen. Dauerhaftes Friede-Freude-Eierkuchen passt zu keinem von beiden und wäre bei zwei derart stolzen und komplizierten Charakteren ohnehin kaum glaubwürdig. Eine <i>On-/Off-Beziehung</i> kann ich mir deshalb weiterhin sehr gut vorstellen, ebenso Eifersucht, Untreue, gegenseitige Manipulation und Phasen, in denen beide fest davon überzeugt sind, den anderen endgültig loswerden zu wollen. Nur könnte gerade das zunehmend schwieriger werden. Denn bei aller Arroganz und allen Spielchen treffen hier vielleicht zwei Wesen aufeinander, die sehr genau wissen, wie man Menschen auf Abstand hält – und irgendwann feststellen müssen, dass ausgerechnet der jeweils andere trotzdem nähergekommen ist, als eigentlich vorgesehen war.<br />
Ob Syrena dabei eine Hexe bleibt, ob sie ihre Angst vor dem Älterwerden irgendwann zu drastischeren Entscheidungen treibt und wie weit Lucian tatsächlich bereit wäre zu gehen, wenn er sie nicht mehr nur besitzen, sondern verlieren könnte, würde ich gern ganz entspannt im Spiel entwickeln.</div>
<div class="ronjav1a"><div class="ronjav1i"><i class="fa fa-location-arrow" aria-hidden="true"></i></div></div>
<div class="ronjav1h3">Avaperson</div>
<div class="ronjav1l"></div>
<div class="ronjav1p"> Für Lucian wünsche ich mir bevorzugt <i>Cillian Murphy</i>, besonders in seiner Rolle als Thomas Shelby in „Peaky Blinders“. Diese ruhige, kontrollierte und zugleich bedrohliche Ausstrahlung passt für mich hervorragend zu ihm – ebenso wie die Mischung aus Eleganz, Distanz und unterschwelliger Gefährlichkeit. Gerade Lucians Fähigkeit, selbst in angespannten Situationen beinahe höflich und beherrscht zu bleiben, sehe ich optisch sehr stark in ihm. Wichtig wäre mir außerdem dieser eher düstere, aristokratische Eindruck statt eines klassischen Sunnyboy-Typs. Sollte Cillian Murphy absolut nicht passen, können wir aber natürlich gemeinsam nach einer Alternative suchen.<br /></div>
<div class="ronjav1a"><div class="ronjav1i"><i class="fa fa-location-arrow" aria-hidden="true"></i></div></div>
<div class="ronjav1h3">Sonstiges</div>
<div class="ronjav1l"></div>
<div class="ronjav1p">Beim Namen würde etwas Edles, aristokratisch Angehauchtes sicherlich gut zu ihm passen. Alter und Inhalte seines Lebenslaufes sind frei gestaltbar. Gewissen Charakterzüge sollten allerdings beibehalten werden, da diese teilweise in einem herrlichen Widerspruch zu Syrena stehen – und andere sich auf kuriose Weise decken.<br />
Meine Wenigkeit postet ca. alle 14 Tage, manchmal auch etwas mehr, wenn ich Zeit habe. Meine Posting-Längen sind recht variabel, wobei ich nur äußerst selten 3.000 Zeichen unterschreite. Nach oben sind keine Grenzen gesetzt, ich passe mich da aber immer gern meinen Partnern an und habe auch nichts gegen ein schnelleres Posting-Pingpong mit kürzeren Posts. Grundsätzlich fällt es mir eher schwer mich im Text zu begrenzen als keine Worte mehr zu finden… wer kennt´s noch? <img src="https://slayertime.de/images/smilies/grossgrins.gif" alt="Grossgrins" title="Grossgrins" class="smilie smilie_82" /><br />
Wenn mal was dazwischenkommt, bin ich immer sehr dankbar, wenn man ein kurzes Lebenszeichen im Discord von sich gibt. Aber jeder hat ein RL, von daher bin ich da entspannt. Zum Planen ist Discord aber irgendwie einfacher. Ich freue mich!</div>
<div id="ronjav1s"></div><br />
<div class="ronjav1a"><div class="ronjav1i"><i class="fa fa-location-arrow" aria-hidden="true"></i></div></div>
<div class="ronjav1h3">Eckdaten</div>
<div class="ronjav1l"></div>
<div class="ronjav1p"><ul>&#xbb; Wir sind ein <b>Dark-Fantasy-Board</b><br />
&#xbb; Orientierung an den Regeln des <b>Slayerverse (Buffy/Angel)</b><br />
&#xbb; Seriencharaktere aus Angel (ab Staffel 5 Folge 2) spielbar<br />
&#xbb; Seriencharaktere aus Buffy (nach Staffel 7 Folge 23) spielbar<br />
&#xbb; <b>Los Angeles</b> ist unser Schauplatz und wir spielen im Jahr <b>2005</b><br />
&#xbb; <b>FSK 18</b> und <b>L3S3V3</b> ist unser Rating<br />
&#xbb; Wir spielen nach dem Prinzip der <b>Szenentrennung</b><br />
&#xbb; Unsere mind. Zeichenzahl beträgt <b>1000</b><br />
&#xbb; <b>Erfundene Charaktere</b> sind gern gesehen<br />
&#xbb; Unsere Bilder sind <b>lizensfrei</b></ul><br />
<center><a href="https://slayertime.de/showthread.php?tid=2284&pid=65600#pid65600" target="_blank">ZUM GESUCH</a> || <a href="http://slayertime.de" target="_blank">STARTSEITE</a></center><br />
</div>
</center>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[family ties and other curses]]></title>
			<link>https://slayertime.de/showthread.php?tid=2283</link>
			<pubDate>Fri, 21 Aug 2026 08:57:29 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://slayertime.de/member.php?action=profile&uid=193">Syrena Blackwell</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://slayertime.de/showthread.php?tid=2283</guid>
			<description><![CDATA[<link rel="stylesheet" href="https://maxcdn.bootstrapcdn.com/font-awesome/4.5.0/css/font-awesome.min.css"><link href="http://fonts.googleapis.com/css?family=Muli|Roboto+Condensed:400,300,700|Lora:italic" rel="stylesheet"><STYLE TYPE="TEXT/CSS">/* KOPFBEREICH<br />
*/ #ronjav1head { background: #6EC8C1; width: 500px; box-sizing: border-box; padding: 20px 0px 2px 0px; }  #ronjav1box1 { padding: 3px; width: 77px; height: 77px; border-radius: 100%; border: solid 2px #6EC8C1; } #ronjav1box2 { background: #504d51; padding: 1px; width: 100px; height: 100px; border-radius: 100%; } #ronjav1h1 { font-family: 'Roboto Condensed', sans-serif; font-size: 28px; text-transform: uppercase; color: #fefefe; font-weight: bold; margin: 5px 0px -4px 0px; } #ronjav1h2 { font-family: 'Lora', serif; font-size: 15px; text-transform: lowercase; color: #504d51; letter-spacing: 1px; } #ronjav1hr { background: #6EC8C1; height: 1px; margin-top: 15px; } /*<br />
TEXTBOXEN<br />
*/ #ronjav1hg { background: #fafafa; padding: 20px; width: 500px; box-sizing: border-box; } .ronjav1a { float: left; padding: 2px; width: 25px; height: 25px; border-radius: 100%; border: solid 2px #6EC8C1; } .ronjav1i { background: #6EC8C1; padding: 4px 3px 0px 1px; width: 25px; height: 25px; border-radius: 100%; color: #fefefe; font-size: 18px; box-sizing: border-box; } .ronjav1h3 { font-family: 'Roboto Condensed', sans-serif; font-size: 14px; text-transform: uppercase; color: #504d51; font-weight: bold; text-align: left; padding-left: 40px; } .ronjav1l { background: #504d51; height: 1px; border-left: solid 40px #fafafa; } .ronjav1p { clear: both; padding: 10px 20px 20px 20px; color: #595959; font-family: 'Muli', verdana, sans-serif; font-size: 11px; text-align: justify; line-height: 150%; } /*<br />
SCHLUSSZEILE<br />
*/ #ronjav1s { background: #6EC8C1; font-family: 'Lora', serif; font-size: 10px; text-transform: lowercase; color: #fefefe; letter-spacing: 1px; padding: 3px 0px 4px 0px; } </STYLE><br />
<br />
<center><div id="ronjav1head">
<div id="ronjav1box1"><div id="ronjav1box2"><img src="https://s1.directupload.eu/images/user/260821/6jjmtmq6.gif" style="border-radius: 100%;"></div></div>
<div id="ronjav1h1">family ties & other curses</div>
<font id="ronjav1h2">Stiefbruder & Hexer gesucht</font><br />
<div id="ronjav1hr"></div>
</div><div id="ronjav1hg">
<div class="ronjav1a"><div class="ronjav1i"><i class="fa fa-location-arrow" aria-hidden="true"></i></div></div>
<div class="ronjav1h3">Die Suchende - Syrena Blackwell « 26 Jahre « Pianistin</div>
<div class="ronjav1l"></div>
<div class="ronjav1p"><img src="https://s1.directupload.eu/images/user/260821/hurc6rqv.gif" width=150px height=80px; style="border-radius: 0%; border-style: solid; border-color: rgba(47,47,47,1); border-width: 3px; padding=5px; float:left;margin:0px 20px 5px 0px;">Im Grunde hat Syrena eine ziemlich traurige Biografie – auch wenn sie vermutlich eher jemanden verfluchen würde, als das selbst so zu formulieren. Ihre Mutter Maureen war eine mächtige Hexe, die ihre Tochter von klein auf ebenso erbarmungslos wie erfolgreich in Magie ausbildete und dabei irgendwann feststellen musste, dass Syrenas Talent ihr eigenes zu übertreffen drohte. Was Syrena bis heute nicht weiß: Maureen beauftragte schließlich Wolfram & Hart damit, ihre eigene Tochter aus dem Weg zu räumen. Die Kanzlei hatte jedoch längst erkannt, dass Syrena für sie wesentlich interessanter war, und beseitigte stattdessen Maureen. Syrenas Erinnerungen an jene Nacht wurden manipuliert, weshalb sie bis heute glaubt, ihre Mutter sei lediglich spurlos verschwunden. Auch ihr Vater Richard kennt die Wahrheit nicht. Nach Maureens Verschwinden zog er sich zunehmend aus Syrenas Leben und aus allem Übernatürlichen zurück, bevor er einige Jahre später mit Veronica Turner in Bakersfield noch einmal neu begann. Für Syrena fühlt sich dieses neue Leben ihres Vaters bis heute ein wenig so an, als hätte er nicht nur Maureen, sondern gleich seine ganze alte Familie hinter sich gelassen. Sie selbst blieb in Los Angeles, machte aus ihrer Leidenschaft für das Klavierspiel eine erfolgreiche Karriere und vertiefte gleichzeitig ihre Fähigkeiten als Hexe. Dass sie inzwischen außerdem für Wolfram & Hart arbeitet, weiß ihre Familie allerdings nicht. Für Richard, Veronica und Aidan ist sie in erster Linie Pianistin – und wenn es nach Syrena geht, darf das gerne so bleiben.<br />
<b>Avatarperson:</b> Elizabeth Olsen</div>
<br />
<div class="ronjav1a"><div class="ronjav1i"><i class="fa fa-location-arrow" aria-hidden="true"></i></div></div>
<div class="ronjav1h3">Der Gesuchte - Aidan Turner « ~24 Jahre « Student & Hexer</div>
<div class="ronjav1l"></div>
<div class="ronjav1p"><img src="https://s1.directupload.eu/images/user/260821/qf6f73rz.gif" width=150px height=80px; style="border-radius: 0%; border-style: solid; border-color: rgba(47,47,47,1); border-width: 3px; padding=5px; float:left;margin:0px 20px 5px 0px;">Bei so viel Gutherzigkeit könnte Syrena eigentlich nur kotzen. Aidan ist nicht einmal biologisch mit ihr verwandt und trotzdem hat er irgendwann offenbar beschlossen, den Posten ihres nervigen kleinen Bruders mit einer Begeisterung auszufüllen, um die ihn wirklich niemand gebeten hat. Er ist hilfsbereit, freundlich, besitzt dieses unerträglich sonnige Gemüt und lässt sich selbst von Syrenas deutlichsten Hinweisen darauf, dass seine Anwesenheit gerade nicht erwünscht ist, erstaunlich selten dauerhaft abschrecken. Dass er inzwischen ebenfalls in Los Angeles lebt und studiert, macht die Sache natürlich überhaupt nicht besser. Syrena ist fest davon überzeugt, dass er viel zu häufig bei ihr auftaucht, sich viel zu sehr für ihr Leben interessiert und vermutlich irgendwann noch versucht, sie mit Freundlichkeit zu Tode zu nerven. Dass sie ihn bereits einmal für zwei Tage in ein Faultier verwandelt hat, darf an dieser Stelle vielleicht als angemessene Reaktion betrachtet werden. Aidan kann sich daran glücklicherweise nicht erinnern und Richard muss davon wirklich niemals erfahren. Was Syrena allerdings ebenfalls nicht weiß: Der vermeintlich völlig gewöhnliche Student beschäftigt sich längst selbst mit Magie. Ausgerechnet mit weißer Magie! Inzwischen besitzt er sogar einen Lehrmeister oder eine Lehrmeisterin und arbeitet daran, seine Fähigkeiten weiterzuentwickeln. Noch ist er dabei deutlich unerfahrener als Syrena, die seit ihrer Kindheit ausgebildet wurde, doch vielleicht besitzt er auf seine eigene Art durchaus Talent. Schutzmagie, Heilung, Bannungen oder andere Bereiche der weißen Magie wären beispielsweise denkbar – die genaue Ausgestaltung darf sehr gerne gemeinsam besprochen werden. Noch lebt Syrena jedenfalls in der ausgesprochen angenehmen Überzeugung, dass Aidan von Magie ungefähr so viel versteht wie ein Toaster. Man darf gespannt sein, wie lange das noch gutgeht.<br />
<b>Avatarvorschlag:</b> Aaron Taylor-Johnson</div>
<div class="ronjav1a"><div class="ronjav1i"><i class="fa fa-location-arrow" aria-hidden="true"></i></div></div>
<div class="ronjav1h3">Beziehung zueinander</div>
<div class="ronjav1l"></div>
<div class="ronjav1p">Hassliebe trifft es vermutlich ganz gut – wobei der Hass größtenteils von Syrena behauptet und die Zuneigung von Aidan deutlich weniger erfolgreich verborgen wird. Die beiden sind nicht miteinander aufgewachsen und lernten sich überhaupt erst kennen, nachdem Richard einige Jahre nach Maureens Verschwinden mit Veronica ein neues Leben begann. Trotzdem scheint Aidan irgendwann beschlossen zu haben, dass Syrena seine große Schwester ist. Dass Syrena dazu offenbar kein Mitspracherecht erhalten hat, empfindet sie bis heute als Frechheit. Für sie verkörpert Aidan nämlich gleichzeitig etwas, das sie nur schwer von ihm trennen kann: die neue Familie ihres Vaters, jenes ruhige Leben in Bakersfield, das Richard sich aufgebaut hat, während Syrena in Los Angeles zurückblieb. Rational weiß sie durchaus, dass Aidan dafür überhaupt nichts kann. Emotional hält sie das selbstverständlich nicht davon ab, es ihm gelegentlich trotzdem übelzunehmen.<br />
Aidan scheint sich davon jedoch nur mäßig beeindrucken zu lassen. Ihre Arroganz, ihre Sticheleien, ihre schlechte Laune und selbst gelegentliche Drohungen reichen jedenfalls nicht aus, um ihn dauerhaft fernzuhalten. Vielleicht ist genau das einer der Gründe, weshalb er Syrena so zuverlässig auf die Nerven geht. Sie möchte ihn nicht brauchen, sie möchte vermutlich nicht einmal besonders an ihm hängen – und dummerweise hat niemand Aidan darüber informiert. Wirkliche Gleichgültigkeit sieht jedenfalls anders aus. Sollte er tatsächlich einmal ernsthaft ihre Hilfe benötigen oder in Gefahr geraten, dürfte Syrena vermutlich erstaunlich schnell vergessen, wie oft sie behauptet hat, dass er ihr vollkommen egal sei. Natürlich würde sie das anschließend vehement bestreiten. Schließlich hat sie einen Ruf zu verlieren.<br />
</div>
<div class="ronjav1a"><div class="ronjav1i"><i class="fa fa-location-arrow" aria-hidden="true"></i></div></div>
<div class="ronjav1h3">Zukunftspläne</div>
<div class="ronjav1l"></div>
<div class="ronjav1p"> Nein, Aidan wird Syrena nicht bekehren. Das schon einmal vorweg! Frieden wird ohnehin vollkommen überbewertet und es wäre doch ausgesprochen schade, den ewigen Kleinkrieg zwischen diesen beiden einfach zu beenden. Viel interessanter ist die Frage, was passiert, wenn ihre sorgfältig gehüteten Geheimnisse irgendwann aufeinanderprallen. Syrena weiß bislang nichts davon, dass Aidan selbst Magie praktiziert, geschweige denn, dass er sich ausgerechnet der weißen Magie verschrieben und dafür sogar einen eigenen Lehrer gefunden hat. Man darf davon ausgehen, dass sie allein diese Information als persönliche Beleidigung auffassen wird. Schließlich hätte er zumindest fragen können, bevor er beschließt, Amateur-Hexer zu spielen! Ob Syrena ihm dann helfen, seine Magie schlechtreden, sich ungefragt in seine Ausbildung einmischen oder sämtliche drei Dinge gleichzeitig tun wird, bleibt abzuwarten.<br />
Umgekehrt kennt Aidan ebenfalls nur einen Teil von Syrenas Leben. Für ihn arbeitet sie als Pianistin und beschäftigt sich eben mit jener dunkleren Magie, von der innerhalb der Familie ohnehin niemand besonders gern spricht. Dass sie mittlerweile für Wolfram & Hart tätig ist und sich dort mit Flüchen, Ritualen und reichlich fragwürdigen übernatürlichen Angelegenheiten beschäftigt, hält sie bewusst vor ihrer Familie geheim. Gerade weil sie der Kanzlei selbst nicht vollständig vertraut, möchte sie Richard, Veronica und sogar ihren nervigen Stiefbruder möglichst weit aus deren Einflussbereich heraushalten. Gleichzeitig sucht Syrena bis heute nach der Wahrheit über das Verschwinden ihrer Mutter – ohne zu ahnen, wie gefährlich diese Wahrheit tatsächlich ist. Vielleicht gerät Aidan irgendwann mitten in diese Suche hinein. Vielleicht muss ausgerechnet Syrena dann entscheiden, wie weit sie bereit ist zu gehen, um jemanden aus jener neuen Familie zu beschützen, die sie angeblich überhaupt nicht haben wollte.<br />
Eine plötzliche harmonische Geschwisterbeziehung ist jedenfalls nicht geplant. Viel schöner wäre eine langfristige Entwicklung, bei der beide streiten, sich gegenseitig zur Weißglut treiben, einander Dinge verschweigen und irgendwann trotzdem feststellen müssen, dass aus diesem etwas unfreiwilligen Familienverhältnis längst eine echte Bindung geworden ist. Aidan darf dabei ausdrücklich ein eigener Charakter bleiben und muss keineswegs nur der wandelnde Sonnenschein sein, der Syrenas finstere Seele mit rosa Einhörnern und umherfliegenden Schmetterlingen retten möchte. Freundlich, empathisch und hilfsbereit darf er sehr gerne sein, aber ebenso eigensinnig, hartnäckig und durchaus fähig, Syrena Kontra zu geben. Denn wenn es einen Menschen gibt, den sie wirklich nicht gebrauchen kann, dann vermutlich einen kleinen Bruder, der sich von ihr nicht einschüchtern lässt.<br />
</div>
<div class="ronjav1a"><div class="ronjav1i"><i class="fa fa-location-arrow" aria-hidden="true"></i></div></div>
<div class="ronjav1h3">Avaperson, Rasse, Alter etc.</div>
<div class="ronjav1l"></div>
<div class="ronjav1p">Die Avatarperson ist nur ein Vorschlag. Da sie beide in einigen Filmen zusammengespielt haben, habe ich spontan <i>Aaron Taylor-Johnson</i> ausgesucht. Ich bin aber natürlich auch immer offen für deine eigenen Präferenzen!</div>
<div class="ronjav1a"><div class="ronjav1i"><i class="fa fa-location-arrow" aria-hidden="true"></i></div></div>
<div class="ronjav1h3">Sonstiges</div>
<div class="ronjav1l"></div>
<div class="ronjav1p">Der Name sollte, wenn möglich, so übernommen werden. Beim Alter gibt es einen gewissen Spielraum, allerdings sollte er etwas jünger sein als Syrena. Wie seine Biografie konkret aussah, kannst du gern frei gestaltet, seine Charakterzüge sollten im Ungefähren so bleiben – immerhin soll er eindeutig "Der Gute" in ihrem Geschwisterverhältnis bleiben.<br />
Meine Wenigkeit postet ca. alle 14 Tage, manchmal auch etwas mehr, wenn ich Zeit habe. Meine Posting-Längen sind recht variabel, wobei ich nur äußerst selten 3.000 Zeichen unterschreite. Nach oben sind keine Grenzen gesetzt, ich passe mich da aber immer gern meinen Partnern an und habe auch nichts gegen ein schnelleres Posting-Pingpong mit kürzeren Posts. Grundsätzlich fällt es mir eher schwer mich im Text zu begrenzen als keine Worte mehr zu finden… wer kennt´s noch?  <br />
Wenn mal was dazwischenkommt, bin ich immer sehr dankbar, wenn man ein kurzes Lebenszeichen im Discord von sich gibt. Aber jeder hat ein RL, von daher bin ich da entspannt. Zum Planen ist Discord aber irgendwie einfacher. Ich freue mich!<br />
</div>
<div id="ronjav1s"></div><br />
<div class="ronjav1a"><div class="ronjav1i"><i class="fa fa-location-arrow" aria-hidden="true"></i></div></div>
<div class="ronjav1h3">Eckdaten</div>
<div class="ronjav1l"></div>
<div class="ronjav1p"><ul>&#xbb; Wir sind ein <b>Slayerverse-Board</b><br />
&#xbb; Seriencharaktere aus <b>Angel (ab Staffel 5 Folge 2) | Buffy (nach Staffel 7)</b> sind bei uns spielbar<br />
&#xbb; <b>Los Angeles</b> ist unser Schauplatz und wir spielen im Jahr <b>2004</b><br />
&#xbb; <b>Sunnydale</b> wurde dem Erdboden gleichgemacht<br />
&#xbb; <b>FSK 18</b> ist unser Rating<br />
&#xbb; Wir spielen nach dem Prinzip der <b>Szenentrennung</b><br />
&#xbb; Unsere mind. Zeichenzahl beträgt <b>1000</b><br />
&#xbb; <b>Erfundene Charaktere</b> sind gern gesehen<br />
&#xbb; Unsere Bilder sind <b>lizensfrei</b></ul><br />
<center><a href="https://slayertime.de/showthread.php?tid=2283&pid=65599#pid65599" target="_blank">ZUM GESUCH</a> || <a href="https://slayertime.de" target="_blank">STARTSEITE</a></center><br />
</div>
</center>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<link rel="stylesheet" href="https://maxcdn.bootstrapcdn.com/font-awesome/4.5.0/css/font-awesome.min.css"><link href="http://fonts.googleapis.com/css?family=Muli|Roboto+Condensed:400,300,700|Lora:italic" rel="stylesheet"><STYLE TYPE="TEXT/CSS">/* KOPFBEREICH<br />
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TEXTBOXEN<br />
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SCHLUSSZEILE<br />
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<center><div id="ronjav1head">
<div id="ronjav1box1"><div id="ronjav1box2"><img src="https://s1.directupload.eu/images/user/260821/6jjmtmq6.gif" style="border-radius: 100%;"></div></div>
<div id="ronjav1h1">family ties & other curses</div>
<font id="ronjav1h2">Stiefbruder & Hexer gesucht</font><br />
<div id="ronjav1hr"></div>
</div><div id="ronjav1hg">
<div class="ronjav1a"><div class="ronjav1i"><i class="fa fa-location-arrow" aria-hidden="true"></i></div></div>
<div class="ronjav1h3">Die Suchende - Syrena Blackwell « 26 Jahre « Pianistin</div>
<div class="ronjav1l"></div>
<div class="ronjav1p"><img src="https://s1.directupload.eu/images/user/260821/hurc6rqv.gif" width=150px height=80px; style="border-radius: 0%; border-style: solid; border-color: rgba(47,47,47,1); border-width: 3px; padding=5px; float:left;margin:0px 20px 5px 0px;">Im Grunde hat Syrena eine ziemlich traurige Biografie – auch wenn sie vermutlich eher jemanden verfluchen würde, als das selbst so zu formulieren. Ihre Mutter Maureen war eine mächtige Hexe, die ihre Tochter von klein auf ebenso erbarmungslos wie erfolgreich in Magie ausbildete und dabei irgendwann feststellen musste, dass Syrenas Talent ihr eigenes zu übertreffen drohte. Was Syrena bis heute nicht weiß: Maureen beauftragte schließlich Wolfram & Hart damit, ihre eigene Tochter aus dem Weg zu räumen. Die Kanzlei hatte jedoch längst erkannt, dass Syrena für sie wesentlich interessanter war, und beseitigte stattdessen Maureen. Syrenas Erinnerungen an jene Nacht wurden manipuliert, weshalb sie bis heute glaubt, ihre Mutter sei lediglich spurlos verschwunden. Auch ihr Vater Richard kennt die Wahrheit nicht. Nach Maureens Verschwinden zog er sich zunehmend aus Syrenas Leben und aus allem Übernatürlichen zurück, bevor er einige Jahre später mit Veronica Turner in Bakersfield noch einmal neu begann. Für Syrena fühlt sich dieses neue Leben ihres Vaters bis heute ein wenig so an, als hätte er nicht nur Maureen, sondern gleich seine ganze alte Familie hinter sich gelassen. Sie selbst blieb in Los Angeles, machte aus ihrer Leidenschaft für das Klavierspiel eine erfolgreiche Karriere und vertiefte gleichzeitig ihre Fähigkeiten als Hexe. Dass sie inzwischen außerdem für Wolfram & Hart arbeitet, weiß ihre Familie allerdings nicht. Für Richard, Veronica und Aidan ist sie in erster Linie Pianistin – und wenn es nach Syrena geht, darf das gerne so bleiben.<br />
<b>Avatarperson:</b> Elizabeth Olsen</div>
<br />
<div class="ronjav1a"><div class="ronjav1i"><i class="fa fa-location-arrow" aria-hidden="true"></i></div></div>
<div class="ronjav1h3">Der Gesuchte - Aidan Turner « ~24 Jahre « Student & Hexer</div>
<div class="ronjav1l"></div>
<div class="ronjav1p"><img src="https://s1.directupload.eu/images/user/260821/qf6f73rz.gif" width=150px height=80px; style="border-radius: 0%; border-style: solid; border-color: rgba(47,47,47,1); border-width: 3px; padding=5px; float:left;margin:0px 20px 5px 0px;">Bei so viel Gutherzigkeit könnte Syrena eigentlich nur kotzen. Aidan ist nicht einmal biologisch mit ihr verwandt und trotzdem hat er irgendwann offenbar beschlossen, den Posten ihres nervigen kleinen Bruders mit einer Begeisterung auszufüllen, um die ihn wirklich niemand gebeten hat. Er ist hilfsbereit, freundlich, besitzt dieses unerträglich sonnige Gemüt und lässt sich selbst von Syrenas deutlichsten Hinweisen darauf, dass seine Anwesenheit gerade nicht erwünscht ist, erstaunlich selten dauerhaft abschrecken. Dass er inzwischen ebenfalls in Los Angeles lebt und studiert, macht die Sache natürlich überhaupt nicht besser. Syrena ist fest davon überzeugt, dass er viel zu häufig bei ihr auftaucht, sich viel zu sehr für ihr Leben interessiert und vermutlich irgendwann noch versucht, sie mit Freundlichkeit zu Tode zu nerven. Dass sie ihn bereits einmal für zwei Tage in ein Faultier verwandelt hat, darf an dieser Stelle vielleicht als angemessene Reaktion betrachtet werden. Aidan kann sich daran glücklicherweise nicht erinnern und Richard muss davon wirklich niemals erfahren. Was Syrena allerdings ebenfalls nicht weiß: Der vermeintlich völlig gewöhnliche Student beschäftigt sich längst selbst mit Magie. Ausgerechnet mit weißer Magie! Inzwischen besitzt er sogar einen Lehrmeister oder eine Lehrmeisterin und arbeitet daran, seine Fähigkeiten weiterzuentwickeln. Noch ist er dabei deutlich unerfahrener als Syrena, die seit ihrer Kindheit ausgebildet wurde, doch vielleicht besitzt er auf seine eigene Art durchaus Talent. Schutzmagie, Heilung, Bannungen oder andere Bereiche der weißen Magie wären beispielsweise denkbar – die genaue Ausgestaltung darf sehr gerne gemeinsam besprochen werden. Noch lebt Syrena jedenfalls in der ausgesprochen angenehmen Überzeugung, dass Aidan von Magie ungefähr so viel versteht wie ein Toaster. Man darf gespannt sein, wie lange das noch gutgeht.<br />
<b>Avatarvorschlag:</b> Aaron Taylor-Johnson</div>
<div class="ronjav1a"><div class="ronjav1i"><i class="fa fa-location-arrow" aria-hidden="true"></i></div></div>
<div class="ronjav1h3">Beziehung zueinander</div>
<div class="ronjav1l"></div>
<div class="ronjav1p">Hassliebe trifft es vermutlich ganz gut – wobei der Hass größtenteils von Syrena behauptet und die Zuneigung von Aidan deutlich weniger erfolgreich verborgen wird. Die beiden sind nicht miteinander aufgewachsen und lernten sich überhaupt erst kennen, nachdem Richard einige Jahre nach Maureens Verschwinden mit Veronica ein neues Leben begann. Trotzdem scheint Aidan irgendwann beschlossen zu haben, dass Syrena seine große Schwester ist. Dass Syrena dazu offenbar kein Mitspracherecht erhalten hat, empfindet sie bis heute als Frechheit. Für sie verkörpert Aidan nämlich gleichzeitig etwas, das sie nur schwer von ihm trennen kann: die neue Familie ihres Vaters, jenes ruhige Leben in Bakersfield, das Richard sich aufgebaut hat, während Syrena in Los Angeles zurückblieb. Rational weiß sie durchaus, dass Aidan dafür überhaupt nichts kann. Emotional hält sie das selbstverständlich nicht davon ab, es ihm gelegentlich trotzdem übelzunehmen.<br />
Aidan scheint sich davon jedoch nur mäßig beeindrucken zu lassen. Ihre Arroganz, ihre Sticheleien, ihre schlechte Laune und selbst gelegentliche Drohungen reichen jedenfalls nicht aus, um ihn dauerhaft fernzuhalten. Vielleicht ist genau das einer der Gründe, weshalb er Syrena so zuverlässig auf die Nerven geht. Sie möchte ihn nicht brauchen, sie möchte vermutlich nicht einmal besonders an ihm hängen – und dummerweise hat niemand Aidan darüber informiert. Wirkliche Gleichgültigkeit sieht jedenfalls anders aus. Sollte er tatsächlich einmal ernsthaft ihre Hilfe benötigen oder in Gefahr geraten, dürfte Syrena vermutlich erstaunlich schnell vergessen, wie oft sie behauptet hat, dass er ihr vollkommen egal sei. Natürlich würde sie das anschließend vehement bestreiten. Schließlich hat sie einen Ruf zu verlieren.<br />
</div>
<div class="ronjav1a"><div class="ronjav1i"><i class="fa fa-location-arrow" aria-hidden="true"></i></div></div>
<div class="ronjav1h3">Zukunftspläne</div>
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<div class="ronjav1p"> Nein, Aidan wird Syrena nicht bekehren. Das schon einmal vorweg! Frieden wird ohnehin vollkommen überbewertet und es wäre doch ausgesprochen schade, den ewigen Kleinkrieg zwischen diesen beiden einfach zu beenden. Viel interessanter ist die Frage, was passiert, wenn ihre sorgfältig gehüteten Geheimnisse irgendwann aufeinanderprallen. Syrena weiß bislang nichts davon, dass Aidan selbst Magie praktiziert, geschweige denn, dass er sich ausgerechnet der weißen Magie verschrieben und dafür sogar einen eigenen Lehrer gefunden hat. Man darf davon ausgehen, dass sie allein diese Information als persönliche Beleidigung auffassen wird. Schließlich hätte er zumindest fragen können, bevor er beschließt, Amateur-Hexer zu spielen! Ob Syrena ihm dann helfen, seine Magie schlechtreden, sich ungefragt in seine Ausbildung einmischen oder sämtliche drei Dinge gleichzeitig tun wird, bleibt abzuwarten.<br />
Umgekehrt kennt Aidan ebenfalls nur einen Teil von Syrenas Leben. Für ihn arbeitet sie als Pianistin und beschäftigt sich eben mit jener dunkleren Magie, von der innerhalb der Familie ohnehin niemand besonders gern spricht. Dass sie mittlerweile für Wolfram & Hart tätig ist und sich dort mit Flüchen, Ritualen und reichlich fragwürdigen übernatürlichen Angelegenheiten beschäftigt, hält sie bewusst vor ihrer Familie geheim. Gerade weil sie der Kanzlei selbst nicht vollständig vertraut, möchte sie Richard, Veronica und sogar ihren nervigen Stiefbruder möglichst weit aus deren Einflussbereich heraushalten. Gleichzeitig sucht Syrena bis heute nach der Wahrheit über das Verschwinden ihrer Mutter – ohne zu ahnen, wie gefährlich diese Wahrheit tatsächlich ist. Vielleicht gerät Aidan irgendwann mitten in diese Suche hinein. Vielleicht muss ausgerechnet Syrena dann entscheiden, wie weit sie bereit ist zu gehen, um jemanden aus jener neuen Familie zu beschützen, die sie angeblich überhaupt nicht haben wollte.<br />
Eine plötzliche harmonische Geschwisterbeziehung ist jedenfalls nicht geplant. Viel schöner wäre eine langfristige Entwicklung, bei der beide streiten, sich gegenseitig zur Weißglut treiben, einander Dinge verschweigen und irgendwann trotzdem feststellen müssen, dass aus diesem etwas unfreiwilligen Familienverhältnis längst eine echte Bindung geworden ist. Aidan darf dabei ausdrücklich ein eigener Charakter bleiben und muss keineswegs nur der wandelnde Sonnenschein sein, der Syrenas finstere Seele mit rosa Einhörnern und umherfliegenden Schmetterlingen retten möchte. Freundlich, empathisch und hilfsbereit darf er sehr gerne sein, aber ebenso eigensinnig, hartnäckig und durchaus fähig, Syrena Kontra zu geben. Denn wenn es einen Menschen gibt, den sie wirklich nicht gebrauchen kann, dann vermutlich einen kleinen Bruder, der sich von ihr nicht einschüchtern lässt.<br />
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<div class="ronjav1h3">Avaperson, Rasse, Alter etc.</div>
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<div class="ronjav1p">Die Avatarperson ist nur ein Vorschlag. Da sie beide in einigen Filmen zusammengespielt haben, habe ich spontan <i>Aaron Taylor-Johnson</i> ausgesucht. Ich bin aber natürlich auch immer offen für deine eigenen Präferenzen!</div>
<div class="ronjav1a"><div class="ronjav1i"><i class="fa fa-location-arrow" aria-hidden="true"></i></div></div>
<div class="ronjav1h3">Sonstiges</div>
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<div class="ronjav1p">Der Name sollte, wenn möglich, so übernommen werden. Beim Alter gibt es einen gewissen Spielraum, allerdings sollte er etwas jünger sein als Syrena. Wie seine Biografie konkret aussah, kannst du gern frei gestaltet, seine Charakterzüge sollten im Ungefähren so bleiben – immerhin soll er eindeutig "Der Gute" in ihrem Geschwisterverhältnis bleiben.<br />
Meine Wenigkeit postet ca. alle 14 Tage, manchmal auch etwas mehr, wenn ich Zeit habe. Meine Posting-Längen sind recht variabel, wobei ich nur äußerst selten 3.000 Zeichen unterschreite. Nach oben sind keine Grenzen gesetzt, ich passe mich da aber immer gern meinen Partnern an und habe auch nichts gegen ein schnelleres Posting-Pingpong mit kürzeren Posts. Grundsätzlich fällt es mir eher schwer mich im Text zu begrenzen als keine Worte mehr zu finden… wer kennt´s noch?  <br />
Wenn mal was dazwischenkommt, bin ich immer sehr dankbar, wenn man ein kurzes Lebenszeichen im Discord von sich gibt. Aber jeder hat ein RL, von daher bin ich da entspannt. Zum Planen ist Discord aber irgendwie einfacher. Ich freue mich!<br />
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<div class="ronjav1h3">Eckdaten</div>
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<div class="ronjav1p"><ul>&#xbb; Wir sind ein <b>Slayerverse-Board</b><br />
&#xbb; Seriencharaktere aus <b>Angel (ab Staffel 5 Folge 2) | Buffy (nach Staffel 7)</b> sind bei uns spielbar<br />
&#xbb; <b>Los Angeles</b> ist unser Schauplatz und wir spielen im Jahr <b>2004</b><br />
&#xbb; <b>Sunnydale</b> wurde dem Erdboden gleichgemacht<br />
&#xbb; <b>FSK 18</b> ist unser Rating<br />
&#xbb; Wir spielen nach dem Prinzip der <b>Szenentrennung</b><br />
&#xbb; Unsere mind. Zeichenzahl beträgt <b>1000</b><br />
&#xbb; <b>Erfundene Charaktere</b> sind gern gesehen<br />
&#xbb; Unsere Bilder sind <b>lizensfrei</b></ul><br />
<center><a href="https://slayertime.de/showthread.php?tid=2283&pid=65599#pid65599" target="_blank">ZUM GESUCH</a> || <a href="https://slayertime.de" target="_blank">STARTSEITE</a></center><br />
</div>
</center>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Beziehung nach Soap-Art]]></title>
			<link>https://slayertime.de/showthread.php?tid=2280</link>
			<pubDate>Sun, 16 Aug 2026 21:38:12 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://slayertime.de/member.php?action=profile&uid=50">Mammon</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://slayertime.de/showthread.php?tid=2280</guid>
			<description><![CDATA[Ok, er hatte wissenschaftliche Quellen herangezogen, um sich mehr mit dem Thema Beziehung zu beschäftigen. Seine Mittage sahen in letzter Zeit alle gleich aus. Er nahm sich eine Alkoholflasche, ein Glas und etwas zu knabbern mit auf seine Sofalandschaft und schaltete dann den Fernseher ein. Seine wissenschaftlichen Quellen kamen nämlich genau zu dieser Zeit und so sah sich Mammon jeden Tag um 12.30 Uhr The Bold and the Beautiful an und nur kurze Zeit später folgte auch schon Passions und kaum war dies vorbei hatte er sich aus dem Internet noch mehr Folgen dieser beiden Soaps besorgt. Gespannt und aufmerksam verfolgte er jede Handlung, die irgendwie mit Beziehung zu tun hatte, also im Grunde alles. Er sah sich jede Gestik und Mimik an, wie die Räume dekoriert waren und was man so typisch als Mann zu einer Frau sagte, mit der man in einer Beziehung war. Auch hier fiel ihm auf, wie kompliziert das doch war. Wieso nochmal mussten es sich die Menschen so schwer machen? Eine Tatsache, die er einfach nicht verstand. Aber gut, darum ging es ja bei der Recherche nicht. Er wollte einfach nur Fred zeigen, dass er durchaus in der Lage war, so etwas wie eine Beziehung zu führen. Ja, er wollte es ihr beweisen. Es war schon erstaunlich, was diese Frau in Mammon auslöste und manchmal war er selbst davon völlig überfordert. Doch wenn Mammon etwas fest entschlossen wollte, dann tat er dies mit vollem Einsatz. Das sah man ja auch an seinem Sex-Ordner, den Lilith ja schon zu Gesicht bekommen hatte.<br />
<br />
Heute Abend jedoch würde sich zeigen, wie sehr er von seiner Recherche umsetzen konnte. Das Penthouse war voll mit Kerzen bestückt. Jede einzelne Kerze wurde dabei entzündet und es glich einer Kerzen-Invasion, sodass man durchaus den Eindruck hatte, dass der Strom ausgefallen war und Mammon so einfach nur versucht hatte, genügend Licht zu erschaffen. Doch neben all den Kerzen, sah man auch noch überall Rosen. Mal waren es große Rosen in Bündeln und mal auch nur vereinzelt eine. Eine Rose, die man schon fast als perfekt bezeichnen konnte, lag allein auf seinem Konzertflügel. Das ganze Penthouse glich einem Blumengeschäft, welches nur Rosen und Kerzen verkaufte. Tja und dann war da noch diese typische überromantische Soapmusik, die Mammon nun angenehm leise im Hintergrund spielen ließ. Und er selbst? Seine <a href="https://i.pinimg.com/1200x/db/f1/bb/dbf1bbcb86e2f3b1eb23ce5ac0506a6e.jpg" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">OUTFIT</a> glich ebenso die aus den Soaps, die er gesehen hatte. Das Hemd musste dabei natürlich mehr geöffnet sein und nicht perfekt zugeknöpft bis auf den letzten Knopf. Somit stimmte die Dekoration definitiv und ein Blick auf die Uhr verriet ihm, dass er gut in der Zeit lag. Gleich würde Fred, wenn sie denn pünktlich war, hier erscheinen. Deshalb musste er sich nun ebenso in Position stellen. So holte er aus der Vitrine ein schweres Kristallglas heraus und füllte es mit etwas Scotch. Danach ging er an seinem Klavier vorbei und sah hinaus zu seiner Terrasse bzw. auf die Skyline von Los Angeles. Im Übrigen interessierte ihn diese Aussicht gerade gar nicht. Oh nein, er wartete nur darauf, dass er die Aufzugstür hörte, blöderweise durfte er ja nicht auf diese schauen, sondern musste ja unbedingt so stehen, dass er diese nicht sehen konnte.<br />
<br />
Und dann nach einer gefühlten Ewigkeit hörte er schließlich, wie sich die Aufzugtür öffnete. Wie in den Sopas gesehen, drehte er sich nun in Zeitlupe um, so als wäre es ein Film, wo gerade die Slow-Mo zu sehen ist. Eigentlich hatte er im Spiegel geübt, wie er sie ansehen wollte. Diese typische Ausdrucksweise, die er oft in den Folgen gesehen hatte. Die Stirn entspannt, die Kiefermuskeln waren kontrolliert. Er hatte den Blick leicht gesenkt, während er den Kristall-Tumbler schwenkt, eben exakt die Maske stoischer, schicksalhafter Gelassenheit, die er sich bei den Männern aus ‘The Bold and the Beautiful’ abgeschaut hat. Noch bevor Fred überhaupt irgendetwas sagen konnte, fing Mammon an sich in ihre Richtung zu bewegen. Jeder einzelne Schritt dabei so langsam, wie es nur ging und natürlich elegant und, was besonders wichtig war, er fixierte Fred und ließ sie nicht eine Sekunde aus den Augen. Als er dann am Klavier vorbeikam, nahm er sich elegant die dort einzeln platzierte Rose in seine freie Hand und schritt dann weiter auf sie zu. So, wie er jetzt auf sie zukam, so war er zuvor noch nie gelaufen. Doch Mammon zog dies durch, um dann schlussendlich bei Fred anzukommen. Dabei blieb er nah vor ihr stehen, aber noch genügend Abstand, dass sie sich nicht berührten. Er hielt ihr nun die Rose entgegen und auch hierbei war es so, dass Mammon sie die ganze Zeit fixierte. „Ich wusste, dass du kommen würdest, Fred. Mein Herz hat deinen Schritt schon gespürt, bevor der Aufzug auch nur den ersten Stock verlassen hat.“ Seine Stimme war dabei etwas tiefer, aber sanfter und jedes Wort so deutlich gesprochen, wie es nur ging. Es klang fast schon danach, als synchronisierte er eine Szene in einer Soap.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ok, er hatte wissenschaftliche Quellen herangezogen, um sich mehr mit dem Thema Beziehung zu beschäftigen. Seine Mittage sahen in letzter Zeit alle gleich aus. Er nahm sich eine Alkoholflasche, ein Glas und etwas zu knabbern mit auf seine Sofalandschaft und schaltete dann den Fernseher ein. Seine wissenschaftlichen Quellen kamen nämlich genau zu dieser Zeit und so sah sich Mammon jeden Tag um 12.30 Uhr The Bold and the Beautiful an und nur kurze Zeit später folgte auch schon Passions und kaum war dies vorbei hatte er sich aus dem Internet noch mehr Folgen dieser beiden Soaps besorgt. Gespannt und aufmerksam verfolgte er jede Handlung, die irgendwie mit Beziehung zu tun hatte, also im Grunde alles. Er sah sich jede Gestik und Mimik an, wie die Räume dekoriert waren und was man so typisch als Mann zu einer Frau sagte, mit der man in einer Beziehung war. Auch hier fiel ihm auf, wie kompliziert das doch war. Wieso nochmal mussten es sich die Menschen so schwer machen? Eine Tatsache, die er einfach nicht verstand. Aber gut, darum ging es ja bei der Recherche nicht. Er wollte einfach nur Fred zeigen, dass er durchaus in der Lage war, so etwas wie eine Beziehung zu führen. Ja, er wollte es ihr beweisen. Es war schon erstaunlich, was diese Frau in Mammon auslöste und manchmal war er selbst davon völlig überfordert. Doch wenn Mammon etwas fest entschlossen wollte, dann tat er dies mit vollem Einsatz. Das sah man ja auch an seinem Sex-Ordner, den Lilith ja schon zu Gesicht bekommen hatte.<br />
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Heute Abend jedoch würde sich zeigen, wie sehr er von seiner Recherche umsetzen konnte. Das Penthouse war voll mit Kerzen bestückt. Jede einzelne Kerze wurde dabei entzündet und es glich einer Kerzen-Invasion, sodass man durchaus den Eindruck hatte, dass der Strom ausgefallen war und Mammon so einfach nur versucht hatte, genügend Licht zu erschaffen. Doch neben all den Kerzen, sah man auch noch überall Rosen. Mal waren es große Rosen in Bündeln und mal auch nur vereinzelt eine. Eine Rose, die man schon fast als perfekt bezeichnen konnte, lag allein auf seinem Konzertflügel. Das ganze Penthouse glich einem Blumengeschäft, welches nur Rosen und Kerzen verkaufte. Tja und dann war da noch diese typische überromantische Soapmusik, die Mammon nun angenehm leise im Hintergrund spielen ließ. Und er selbst? Seine <a href="https://i.pinimg.com/1200x/db/f1/bb/dbf1bbcb86e2f3b1eb23ce5ac0506a6e.jpg" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">OUTFIT</a> glich ebenso die aus den Soaps, die er gesehen hatte. Das Hemd musste dabei natürlich mehr geöffnet sein und nicht perfekt zugeknöpft bis auf den letzten Knopf. Somit stimmte die Dekoration definitiv und ein Blick auf die Uhr verriet ihm, dass er gut in der Zeit lag. Gleich würde Fred, wenn sie denn pünktlich war, hier erscheinen. Deshalb musste er sich nun ebenso in Position stellen. So holte er aus der Vitrine ein schweres Kristallglas heraus und füllte es mit etwas Scotch. Danach ging er an seinem Klavier vorbei und sah hinaus zu seiner Terrasse bzw. auf die Skyline von Los Angeles. Im Übrigen interessierte ihn diese Aussicht gerade gar nicht. Oh nein, er wartete nur darauf, dass er die Aufzugstür hörte, blöderweise durfte er ja nicht auf diese schauen, sondern musste ja unbedingt so stehen, dass er diese nicht sehen konnte.<br />
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Und dann nach einer gefühlten Ewigkeit hörte er schließlich, wie sich die Aufzugtür öffnete. Wie in den Sopas gesehen, drehte er sich nun in Zeitlupe um, so als wäre es ein Film, wo gerade die Slow-Mo zu sehen ist. Eigentlich hatte er im Spiegel geübt, wie er sie ansehen wollte. Diese typische Ausdrucksweise, die er oft in den Folgen gesehen hatte. Die Stirn entspannt, die Kiefermuskeln waren kontrolliert. Er hatte den Blick leicht gesenkt, während er den Kristall-Tumbler schwenkt, eben exakt die Maske stoischer, schicksalhafter Gelassenheit, die er sich bei den Männern aus ‘The Bold and the Beautiful’ abgeschaut hat. Noch bevor Fred überhaupt irgendetwas sagen konnte, fing Mammon an sich in ihre Richtung zu bewegen. Jeder einzelne Schritt dabei so langsam, wie es nur ging und natürlich elegant und, was besonders wichtig war, er fixierte Fred und ließ sie nicht eine Sekunde aus den Augen. Als er dann am Klavier vorbeikam, nahm er sich elegant die dort einzeln platzierte Rose in seine freie Hand und schritt dann weiter auf sie zu. So, wie er jetzt auf sie zukam, so war er zuvor noch nie gelaufen. Doch Mammon zog dies durch, um dann schlussendlich bei Fred anzukommen. Dabei blieb er nah vor ihr stehen, aber noch genügend Abstand, dass sie sich nicht berührten. Er hielt ihr nun die Rose entgegen und auch hierbei war es so, dass Mammon sie die ganze Zeit fixierte. „Ich wusste, dass du kommen würdest, Fred. Mein Herz hat deinen Schritt schon gespürt, bevor der Aufzug auch nur den ersten Stock verlassen hat.“ Seine Stimme war dabei etwas tiefer, aber sanfter und jedes Wort so deutlich gesprochen, wie es nur ging. Es klang fast schon danach, als synchronisierte er eine Szene in einer Soap.]]></content:encoded>
		</item>
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			<title><![CDATA[A little less Hell]]></title>
			<link>https://slayertime.de/showthread.php?tid=2279</link>
			<pubDate>Sun, 16 Aug 2026 21:22:45 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://slayertime.de/member.php?action=profile&uid=188">Jezahel White</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><a href="https://s1.directupload.eu/images/user/260816/9zo93adq.png" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Outfit</a></div>
<br />
Das Valen & Vice war nicht der schlechteste Ort, an den der Rat Jezahel jemals geschickt hatte, allerdings gehörte es mit ziemlicher Sicherheit zu jenen, bei denen man ihr im Vorfeld etwas deutlicher hätte sagen können, was genau sie hinter den Türen erwartete. Nicht, weil sie Anstoß an dem genommen hätte, was sich dort abspielte. Nach mehr als zwei Jahrtausenden brauchte es etwas mehr als Alkohol, nackte Haut, sündhaft teure Einrichtung und Menschen, die bereitwillig Entscheidungen trafen, die ihnen am nächsten Morgen vermutlich leidtun würden, um sie aus der Ruhe zu bringen. Viel eher war es die eigentümliche Mischung aus Vertrautem und Fremdem, die ihr auffiel, sobald sie den Club betreten hatte. <br />
Oberflächlich war das Valen genau das, was es sein wollte: Dunkel, luxuriös, sinnlich, beinahe übertrieben geschmackvoll in all dem Schwarz, dem schweren Rot und den warmen goldenen Lichtinseln, die sich über polierte Flächen zogen und Gesichter immer nur für wenige Sekunden vollständig erkennen ließen. <br />
Darunter lag jedoch etwas, das sich nicht mit teurem Parfüm, Alkohol oder Musik überdecken ließ. Zu viele Wesen bewegten sich durch diese Räume, die nur auf den ersten Blick menschlich wirkten, zu viele Spuren alter Magie hafteten an Schmuckstücken, Haut oder Dingen, die achtlos auf Tischen lagen, und selbst dort, wo Jezahel nicht auf Anhieb bestimmen konnte, womit sie es zu tun hatte, blieb dieses beständige leise Gefühl zurück, dass hinter beinahe jedem zweiten Gesicht noch etwas anderes wartete.<br />
<br />
Es hätte sie früher kaum beschäftigt. Damals hätte sie einen solchen Ort betreten, ohne auch nur darüber nachzudenken, wie sie ihn im Zweifel wieder verließ. Ihre Gnade wäre bei ihr gewesen, ebenso selbstverständlich wie ihr eigener Atem, ihre Flügel verborgen und dennoch vorhanden, ihre Kräfte nur einen Gedanken entfernt. <br />
Heute ertappte sie sich bereits wenige Schritte hinter dem Eingang dabei, wie ihr Körper auf eine Bewegung dicht hinter ihr reagierte, sich ihre Schultern kaum merklich spannten und etwas in ihr für einen Sekundenbruchteil auf Raum hoffte, den Flügel schaffen konnten, die längst nicht mehr existierten. Der Reflex verschwand ebenso schnell, wie er gekommen war, hinterließ jedoch diesen bitteren Nachgeschmack, den Jezahel inzwischen besser kannte, als ihr lieb war. <br />
Sie blieb nicht stehen und sah sich auch nicht um, sondern schob lediglich eine Hand in die Tasche ihrer hoch geschnittenen schwarzen Hose, während der lange Blazer bei jedem Schritt leicht gegen ihre Beine strich. Vielleicht war es gerade deshalb gut gewesen, dass sie sich gegen ein Kleid entschieden hatte. Sie fügte sich problemlos in das Publikum ein, ohne sich verkleidet zu fühlen, der schwarze Satin ihres Oberteils fing hin und wieder einen warmen Lichtreflex ein, und abgesehen von den Absätzen ihrer Stiefeletten, die auf dem dunklen Boden kaum hörbar waren, gab es wenig an ihr, das unnötig Aufmerksamkeit verlangte.<br />
<br />
Der Rat hatte ihr ohnehin ausdrücklich nahegelegt, genau das zu vermeiden. Beobachten, identifizieren, einschätzen und berichten. Keine Konfrontation, solange sie nicht notwendig wurde, kein Versuch, dem Händler seinen Besitz mitten in diesem Club abzunehmen, und nach Möglichkeit auch kein diplomatischer Zwischenfall mit irgendeinem der dort anwesenden Höllenwesen. <br />
Jezahel hatte sich bei dieser letzten Anweisung nur schwer die Bemerkung verkneifen können, dass man möglicherweise jemand anderen hätte schicken sollen, wenn man ausgerechnet einen ehemaligen Kriegerengel mit jahrhundertelanger Erfahrung im Umgang mit Dämonen für derart wenig beherrscht hielt. Doch der Rat hatte ja keine Ahnung, wer sie eigentlich wirklich war und so hatte sie sich erfolgreich auf die Zunge gebissen. Zweitausend Jahre Wissen hingegen ließen sich offensichtlich trotzdem hervorragend nutzen, sobald irgendwo ein Gegenstand auftauchte, den niemand sonst einordnen konnte.<br />
<br />
Genau darum ging es diesmal. Ein Artefakt, von dem der Rat bislang kaum mehr als widersprüchliche Gerüchte und eine miserable Fotografie besaß, sollte an diesem Abend seinen Besitzer wechseln. Je nach Quelle war es ein Bindungsobjekt, ein Schlüssel, ein Gefäß oder schlicht eine geschickt vermarktete Fälschung, wobei zumindest die wenigen sichtbaren Zeichen auf der Aufnahme alt genug wirkten, dass Jezahel die letzte Möglichkeit nicht ohne Weiteres unterschreiben wollte. <br />
Der Mann, der es besaß, war unter so vielen Namen bekannt, dass man sich irgendwann auf <a href="https://s1.directupload.eu/images/user/260816/uhtfbyvp.png" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Morrow</a> geeinigt hatte; ein Händler für Dinge, die offiziell nicht existierten, nicht verkauft wurden oder besser niemals in die Hände zahlungskräftiger Interessenten gelangten. Dass ausgerechnet der Inhaber eines doppeldeutigen, zwielichtigen Clubs einem solchen Mann gestattete, hier Geschäfte zu machen, hatte Jezahel nicht wirklich überrascht.<br />
<br />
Sie hatte sich schließlich einen Platz an der Bar gesucht, von dem aus sie einen Großteil des Raumes überblicken konnte, und ein Glas bestellt, mehr aus Tarnung als aus tatsächlichem Verlangen danach. Seit beinahe einer halben Stunde stand es nun vor ihr, der Inhalt nur langsam weniger werdend, während Jezahel über den Rand hinweg Gesichter musterte, Hände beobachtete und sich immer wieder dabei ertappte, an Dingen hängen zu bleiben, die mit ihrem eigentlichen Auftrag überhaupt nichts zu tun hatten. Ein Ring an der Hand eines Mannes zwei Plätze weiter trug eine Schutzgravur, die mindestens vierhundert Jahre älter sein musste als sein übriges Auftreten vermuten ließ; an einer Frau, die kurz darauf an ihr vorbeiging, glaubte Jezahel für einen Augenblick eine Symbolfolge zu erkennen, die sie zuletzt irgendwann im achtzehnten Jahrhundert gesehen hatte, und auf einem der hinteren Tische stand eine kleine bronzene Figur, für die Giles vermutlich bereit gewesen wäre, mehrere Stunden lang jeden anderen Gesprächsgegenstand zu vergessen. <br />
Das Valen war auf eine eigentümliche Weise beinahe interessanter, als Jezahel ihm zugestehen wollte. Nicht angenehm, nicht vertrauenerweckend, aber interessant genug, dass sie verstand, weshalb ein Ort wie dieser Menschen und andere Wesen gleichermaßen anzog.<br />
<br />
Ihr Blick glitt erneut über den Raum, blieb kurz an einer Bewegung hängen und wanderte bereits weiter, bevor etwas sie zurücksehen ließ. Nicht das Gesicht des Mannes, sondern der Gegenstand. Nur ein Teil davon war zwischen seiner Hand und dem dunklen Material zu erkennen, in dem er ihn offenbar bei sich trug, doch die schmale metallene Einfassung und eines der eingeschnittenen Zeichen genügten. Jezahel richtete sich etwas gerader auf, während ihre Finger das Glas umschlossen, ohne es anzuheben. <br />
Die Fotografie des Rates war schlecht gewesen, verwackelt und aus einem Winkel aufgenommen, der beinahe mehr Fragen aufgeworfen als beantwortet hatte, aber dieses Symbol hatte sie sich eingeprägt.<br />
Da war er also. Morrow.<br />
Jezahel ließ sich nichts anmerken, während sie ihn nun genauer betrachtete und sich die Position, mögliche Ausgänge und die Menschen in seiner unmittelbaren Umgebung einprägte. Sie sollte zunächst nur bestätigen, dass er das Artefakt tatsächlich besaß, und genau das konnte sie nun tun. Alles Weitere würde davon abhängen, ob sie eine Gelegenheit bekam, näher heranzukommen, ohne dass der Mann sofort begriff, weshalb sie sich für ihn interessierte.<br />
<br />
Dann wanderte ihr Blick zu der Person bei ihm und für einen Moment bewegte Jezahel sich überhaupt nicht mehr. Das Gesicht kannte sie, zu gut sogar. Ihre Finger lösten sich langsam wieder vom Glas, während sie den Kopf kaum merklich zur Seite neigte und noch einmal hinsah, als könnte die Beleuchtung des Clubs ihr gerade einen schlechten Scherz spielen. Tat sie aber nicht. Von allen Wesen, die an diesem Abend neben einem Schwarzmarkthändler mit einem möglicherweise gefährlichen Artefakt auftauchen konnten, musste es ausgerechnet sie sein.<br />
Jezahel atmete leise durch die Nase aus und ließ ihren Blick einen Augenblick länger auf der vertrauten Gestalt ruhen. Lilith. Offenbar hatte der Abend beschlossen, komplizierter zu werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><a href="https://s1.directupload.eu/images/user/260816/9zo93adq.png" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Outfit</a></div>
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Das Valen & Vice war nicht der schlechteste Ort, an den der Rat Jezahel jemals geschickt hatte, allerdings gehörte es mit ziemlicher Sicherheit zu jenen, bei denen man ihr im Vorfeld etwas deutlicher hätte sagen können, was genau sie hinter den Türen erwartete. Nicht, weil sie Anstoß an dem genommen hätte, was sich dort abspielte. Nach mehr als zwei Jahrtausenden brauchte es etwas mehr als Alkohol, nackte Haut, sündhaft teure Einrichtung und Menschen, die bereitwillig Entscheidungen trafen, die ihnen am nächsten Morgen vermutlich leidtun würden, um sie aus der Ruhe zu bringen. Viel eher war es die eigentümliche Mischung aus Vertrautem und Fremdem, die ihr auffiel, sobald sie den Club betreten hatte. <br />
Oberflächlich war das Valen genau das, was es sein wollte: Dunkel, luxuriös, sinnlich, beinahe übertrieben geschmackvoll in all dem Schwarz, dem schweren Rot und den warmen goldenen Lichtinseln, die sich über polierte Flächen zogen und Gesichter immer nur für wenige Sekunden vollständig erkennen ließen. <br />
Darunter lag jedoch etwas, das sich nicht mit teurem Parfüm, Alkohol oder Musik überdecken ließ. Zu viele Wesen bewegten sich durch diese Räume, die nur auf den ersten Blick menschlich wirkten, zu viele Spuren alter Magie hafteten an Schmuckstücken, Haut oder Dingen, die achtlos auf Tischen lagen, und selbst dort, wo Jezahel nicht auf Anhieb bestimmen konnte, womit sie es zu tun hatte, blieb dieses beständige leise Gefühl zurück, dass hinter beinahe jedem zweiten Gesicht noch etwas anderes wartete.<br />
<br />
Es hätte sie früher kaum beschäftigt. Damals hätte sie einen solchen Ort betreten, ohne auch nur darüber nachzudenken, wie sie ihn im Zweifel wieder verließ. Ihre Gnade wäre bei ihr gewesen, ebenso selbstverständlich wie ihr eigener Atem, ihre Flügel verborgen und dennoch vorhanden, ihre Kräfte nur einen Gedanken entfernt. <br />
Heute ertappte sie sich bereits wenige Schritte hinter dem Eingang dabei, wie ihr Körper auf eine Bewegung dicht hinter ihr reagierte, sich ihre Schultern kaum merklich spannten und etwas in ihr für einen Sekundenbruchteil auf Raum hoffte, den Flügel schaffen konnten, die längst nicht mehr existierten. Der Reflex verschwand ebenso schnell, wie er gekommen war, hinterließ jedoch diesen bitteren Nachgeschmack, den Jezahel inzwischen besser kannte, als ihr lieb war. <br />
Sie blieb nicht stehen und sah sich auch nicht um, sondern schob lediglich eine Hand in die Tasche ihrer hoch geschnittenen schwarzen Hose, während der lange Blazer bei jedem Schritt leicht gegen ihre Beine strich. Vielleicht war es gerade deshalb gut gewesen, dass sie sich gegen ein Kleid entschieden hatte. Sie fügte sich problemlos in das Publikum ein, ohne sich verkleidet zu fühlen, der schwarze Satin ihres Oberteils fing hin und wieder einen warmen Lichtreflex ein, und abgesehen von den Absätzen ihrer Stiefeletten, die auf dem dunklen Boden kaum hörbar waren, gab es wenig an ihr, das unnötig Aufmerksamkeit verlangte.<br />
<br />
Der Rat hatte ihr ohnehin ausdrücklich nahegelegt, genau das zu vermeiden. Beobachten, identifizieren, einschätzen und berichten. Keine Konfrontation, solange sie nicht notwendig wurde, kein Versuch, dem Händler seinen Besitz mitten in diesem Club abzunehmen, und nach Möglichkeit auch kein diplomatischer Zwischenfall mit irgendeinem der dort anwesenden Höllenwesen. <br />
Jezahel hatte sich bei dieser letzten Anweisung nur schwer die Bemerkung verkneifen können, dass man möglicherweise jemand anderen hätte schicken sollen, wenn man ausgerechnet einen ehemaligen Kriegerengel mit jahrhundertelanger Erfahrung im Umgang mit Dämonen für derart wenig beherrscht hielt. Doch der Rat hatte ja keine Ahnung, wer sie eigentlich wirklich war und so hatte sie sich erfolgreich auf die Zunge gebissen. Zweitausend Jahre Wissen hingegen ließen sich offensichtlich trotzdem hervorragend nutzen, sobald irgendwo ein Gegenstand auftauchte, den niemand sonst einordnen konnte.<br />
<br />
Genau darum ging es diesmal. Ein Artefakt, von dem der Rat bislang kaum mehr als widersprüchliche Gerüchte und eine miserable Fotografie besaß, sollte an diesem Abend seinen Besitzer wechseln. Je nach Quelle war es ein Bindungsobjekt, ein Schlüssel, ein Gefäß oder schlicht eine geschickt vermarktete Fälschung, wobei zumindest die wenigen sichtbaren Zeichen auf der Aufnahme alt genug wirkten, dass Jezahel die letzte Möglichkeit nicht ohne Weiteres unterschreiben wollte. <br />
Der Mann, der es besaß, war unter so vielen Namen bekannt, dass man sich irgendwann auf <a href="https://s1.directupload.eu/images/user/260816/uhtfbyvp.png" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Morrow</a> geeinigt hatte; ein Händler für Dinge, die offiziell nicht existierten, nicht verkauft wurden oder besser niemals in die Hände zahlungskräftiger Interessenten gelangten. Dass ausgerechnet der Inhaber eines doppeldeutigen, zwielichtigen Clubs einem solchen Mann gestattete, hier Geschäfte zu machen, hatte Jezahel nicht wirklich überrascht.<br />
<br />
Sie hatte sich schließlich einen Platz an der Bar gesucht, von dem aus sie einen Großteil des Raumes überblicken konnte, und ein Glas bestellt, mehr aus Tarnung als aus tatsächlichem Verlangen danach. Seit beinahe einer halben Stunde stand es nun vor ihr, der Inhalt nur langsam weniger werdend, während Jezahel über den Rand hinweg Gesichter musterte, Hände beobachtete und sich immer wieder dabei ertappte, an Dingen hängen zu bleiben, die mit ihrem eigentlichen Auftrag überhaupt nichts zu tun hatten. Ein Ring an der Hand eines Mannes zwei Plätze weiter trug eine Schutzgravur, die mindestens vierhundert Jahre älter sein musste als sein übriges Auftreten vermuten ließ; an einer Frau, die kurz darauf an ihr vorbeiging, glaubte Jezahel für einen Augenblick eine Symbolfolge zu erkennen, die sie zuletzt irgendwann im achtzehnten Jahrhundert gesehen hatte, und auf einem der hinteren Tische stand eine kleine bronzene Figur, für die Giles vermutlich bereit gewesen wäre, mehrere Stunden lang jeden anderen Gesprächsgegenstand zu vergessen. <br />
Das Valen war auf eine eigentümliche Weise beinahe interessanter, als Jezahel ihm zugestehen wollte. Nicht angenehm, nicht vertrauenerweckend, aber interessant genug, dass sie verstand, weshalb ein Ort wie dieser Menschen und andere Wesen gleichermaßen anzog.<br />
<br />
Ihr Blick glitt erneut über den Raum, blieb kurz an einer Bewegung hängen und wanderte bereits weiter, bevor etwas sie zurücksehen ließ. Nicht das Gesicht des Mannes, sondern der Gegenstand. Nur ein Teil davon war zwischen seiner Hand und dem dunklen Material zu erkennen, in dem er ihn offenbar bei sich trug, doch die schmale metallene Einfassung und eines der eingeschnittenen Zeichen genügten. Jezahel richtete sich etwas gerader auf, während ihre Finger das Glas umschlossen, ohne es anzuheben. <br />
Die Fotografie des Rates war schlecht gewesen, verwackelt und aus einem Winkel aufgenommen, der beinahe mehr Fragen aufgeworfen als beantwortet hatte, aber dieses Symbol hatte sie sich eingeprägt.<br />
Da war er also. Morrow.<br />
Jezahel ließ sich nichts anmerken, während sie ihn nun genauer betrachtete und sich die Position, mögliche Ausgänge und die Menschen in seiner unmittelbaren Umgebung einprägte. Sie sollte zunächst nur bestätigen, dass er das Artefakt tatsächlich besaß, und genau das konnte sie nun tun. Alles Weitere würde davon abhängen, ob sie eine Gelegenheit bekam, näher heranzukommen, ohne dass der Mann sofort begriff, weshalb sie sich für ihn interessierte.<br />
<br />
Dann wanderte ihr Blick zu der Person bei ihm und für einen Moment bewegte Jezahel sich überhaupt nicht mehr. Das Gesicht kannte sie, zu gut sogar. Ihre Finger lösten sich langsam wieder vom Glas, während sie den Kopf kaum merklich zur Seite neigte und noch einmal hinsah, als könnte die Beleuchtung des Clubs ihr gerade einen schlechten Scherz spielen. Tat sie aber nicht. Von allen Wesen, die an diesem Abend neben einem Schwarzmarkthändler mit einem möglicherweise gefährlichen Artefakt auftauchen konnten, musste es ausgerechnet sie sein.<br />
Jezahel atmete leise durch die Nase aus und ließ ihren Blick einen Augenblick länger auf der vertrauten Gestalt ruhen. Lilith. Offenbar hatte der Abend beschlossen, komplizierter zu werden.]]></content:encoded>
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