26.04.2026, 23:49
[Spike - Lilith: Keller in einem der Folterräume]
Warum sollte er es nicht gelassen sehen? Aus seiner Perspektive konnte es ja schließlich gar nicht mehr schlimmer werden. Lieber gab er sein untotes Leben bei einem gepflegten Kampf auf Leben und Tod, ehe er noch weiter angekettet in einem Glaskäfig saß, von der Zivilisation abgeschnitten war und nur so viel Blut zu trinken bekam, dass er nicht zu einem lebendigen Skelett wurde. Nein, ehrlich, da zog er einen Kampf vor. Außerdem stellte sich Spike die Frage, wieso hatte man ihn anscheinend wiedergeholt, wenn er bei einem Kampf doch nur wieder sterben sollte. Das machte doch vorn und hinten keinen Sinn. Nunja, außer er kämpfte gegen jemanden, der dadurch irgendetwas erreichte. Aber dennoch… so viel Aufwand für einen Kampf? Irgendetwas war hier faul, er wusste nur (noch) nicht was. Vielleicht aber sie. Diese wusste ja auch schon, wer sein Gegner sein würde. Ein Dämon, der fast unbesiegbar schien. Also wurde er doch nur für diesen einen Kampf geholt? Na wenigstens bekam er von ihr einige Punkte, was ihn kurz schief grinsen ließ.
Autsch, das hatte sie jetzt nicht wirklich gesagt gehabt, oder? Welcher Mann wollte schon als hübscher, kleiner Junge betitelt werden? “Autsch, an deinen Komplimenten solltest du echt noch arbeiten.” Meinte Spike und deutete nun mit seiner noch freien Hand an seinem Körper hinunter. “Oder siehst du irgendwo an mir, dass ich ein hübscher kleiner Junge bin? Ich würde es ja verstehen, wenn du gutaussehender Untoter sagen würdest, aber hübscher kleiner Junge? Das trifft mein männliches Ego zutiefst.” Gestand er und musste daraufhin erst einmal noch einen Schluck trinken, ehe er das Glas mit seiner Hand bewegte, sodass die Flüssigkeit in ihr zu kreisen anfing. Lilith hatte seine Vermutung wegen ihrer Anwesenheit verneint und war derweil an ihm vorbei gegangen um sich an diesem Tisch mit den Folterinstrumenten zu lehnen. Diesen hatte Spike schon vorher wahrgenommen, aber seine Ketten waren zu kurz, um dort heran zu kommen. Nett, dass sie, vermutlich unabsichtlich, sich genau dort anlehnte, wo es vielleicht etwas gab, mit dem er sich hätte befreien könnte, aber es für ihn erst einmal unerreichbar war. Währenddessen hielt sie einen kleinen Monolog, was diesen Dämon so besonders machte und womit Spike Chancen hatte, diesen dennoch zu besiegen. Er sollte seine Menschlichkeit komplett in diesem Raum lassen. Hatte er überhaupt noch etwas Menschliches in sich? Spontan hätte er dies verneint, aber er erinnerte sich an ihre Worte von damals. Da hatte sie davon gesprochen, dass er, wenn er sich fallen ließ, Zugang zu seinem reinen Dämon hatte. Das musste also heißen, dass er doch noch einen Hauch von Menschlichkeit in sich hatte, was auch immer das sein sollte.
“Du willst, dass ich darauf vertraue, dass du mich zu der Macht schubst, von der du gesprochen hast und von der du mich auch wieder herausholen kannst?” So klang es aufjedenfall für ihn. “Und da stellt sich mir erneut die Frage… was hast du davon? Was bringt es dir, wenn ich gewinne?” Denn ja, so ganz hatte sie die Frage ja damals nicht beantwortet, was sie davon hatte oder war ihr Ziel war.
Warum sollte er es nicht gelassen sehen? Aus seiner Perspektive konnte es ja schließlich gar nicht mehr schlimmer werden. Lieber gab er sein untotes Leben bei einem gepflegten Kampf auf Leben und Tod, ehe er noch weiter angekettet in einem Glaskäfig saß, von der Zivilisation abgeschnitten war und nur so viel Blut zu trinken bekam, dass er nicht zu einem lebendigen Skelett wurde. Nein, ehrlich, da zog er einen Kampf vor. Außerdem stellte sich Spike die Frage, wieso hatte man ihn anscheinend wiedergeholt, wenn er bei einem Kampf doch nur wieder sterben sollte. Das machte doch vorn und hinten keinen Sinn. Nunja, außer er kämpfte gegen jemanden, der dadurch irgendetwas erreichte. Aber dennoch… so viel Aufwand für einen Kampf? Irgendetwas war hier faul, er wusste nur (noch) nicht was. Vielleicht aber sie. Diese wusste ja auch schon, wer sein Gegner sein würde. Ein Dämon, der fast unbesiegbar schien. Also wurde er doch nur für diesen einen Kampf geholt? Na wenigstens bekam er von ihr einige Punkte, was ihn kurz schief grinsen ließ.
Autsch, das hatte sie jetzt nicht wirklich gesagt gehabt, oder? Welcher Mann wollte schon als hübscher, kleiner Junge betitelt werden? “Autsch, an deinen Komplimenten solltest du echt noch arbeiten.” Meinte Spike und deutete nun mit seiner noch freien Hand an seinem Körper hinunter. “Oder siehst du irgendwo an mir, dass ich ein hübscher kleiner Junge bin? Ich würde es ja verstehen, wenn du gutaussehender Untoter sagen würdest, aber hübscher kleiner Junge? Das trifft mein männliches Ego zutiefst.” Gestand er und musste daraufhin erst einmal noch einen Schluck trinken, ehe er das Glas mit seiner Hand bewegte, sodass die Flüssigkeit in ihr zu kreisen anfing. Lilith hatte seine Vermutung wegen ihrer Anwesenheit verneint und war derweil an ihm vorbei gegangen um sich an diesem Tisch mit den Folterinstrumenten zu lehnen. Diesen hatte Spike schon vorher wahrgenommen, aber seine Ketten waren zu kurz, um dort heran zu kommen. Nett, dass sie, vermutlich unabsichtlich, sich genau dort anlehnte, wo es vielleicht etwas gab, mit dem er sich hätte befreien könnte, aber es für ihn erst einmal unerreichbar war. Währenddessen hielt sie einen kleinen Monolog, was diesen Dämon so besonders machte und womit Spike Chancen hatte, diesen dennoch zu besiegen. Er sollte seine Menschlichkeit komplett in diesem Raum lassen. Hatte er überhaupt noch etwas Menschliches in sich? Spontan hätte er dies verneint, aber er erinnerte sich an ihre Worte von damals. Da hatte sie davon gesprochen, dass er, wenn er sich fallen ließ, Zugang zu seinem reinen Dämon hatte. Das musste also heißen, dass er doch noch einen Hauch von Menschlichkeit in sich hatte, was auch immer das sein sollte.
“Du willst, dass ich darauf vertraue, dass du mich zu der Macht schubst, von der du gesprochen hast und von der du mich auch wieder herausholen kannst?” So klang es aufjedenfall für ihn. “Und da stellt sich mir erneut die Frage… was hast du davon? Was bringt es dir, wenn ich gewinne?” Denn ja, so ganz hatte sie die Frage ja damals nicht beantwortet, was sie davon hatte oder war ihr Ziel war.

