11.05.2026, 23:49
Fred - Kisai - Mammon: Devil's Balcony
Dass Fred im Grunde chronisch Pleite war, lag vorallem an der schlechten Bezahlung dieses komischen Rates. Zumindest sah Mammon das so, was er bisher so über diesen Rat gehört hatte. Ja, nicht viel, aber ihm reichte es schon. Er hatte vor einigen Tagen Fred ja schon einmal angeboten ihren Job dort zu kündigen und nur für ihn zu arbeiten, aber das hatte sie abgelehnt gehabt, zumindest fürs Erste. Vielleicht würde sie noch ihre Meinung ändern, jetzt, wo sie irgendwie soetwas wie eine… Beziehung hatten. Ja, es klang noch immer surreal und deswegen hatte selbst das Wort in seinen Gedanken kurz ihm zum Stocken gebracht. “Falls du noch mehr Geld brauchst, weil du auf noch jemanden wetten willst, kann ich es dir geben.” Kisai hatte definitiv Recht, dass Mammon nicht nur viel Geld hatte, sondern auch dazu neigte, es gern auszugeben. Durchaus auch mal für seine Betthäschen. Nur in diesem Fall war Fred nicht nur ein Betthäschen. Sie war mehr, viel mehr.
Kurz nachdem das Raunen durch die Menge ging, meinte Kisai auch schon, dass es ein guter Zeitpunkt wäre zu gehen. Mammon nickte ihm dankend zu. Er würde sich gleich auf den Weg machen. Fred hatte sich derweil nach vorn begeben, um einen besseren Blick auf den Kampf zu haben, ehe sich diese umgedreht hatte und neugierig nachfragte, woher sie ihre Kämpfer bekamen. Kisai war schneller, was die Antwort darauf betraf. Mammon hingegen verringerte den Abstand zwischen ihnen wieder und war nun neben ihr. “Na, wir wollen doch nicht, dass deinem hübschen Gesicht irgendetwas passiert.” gestand er dann, nachdem Kisai fragte, ob sie denn mitmachen wollte. “Aber was die Belohnung angeht… diese ist ganz simpel.” Meinte Mammon. “Sie bleiben am Leben.” Das war deren Belohnung. Es war kein Preisgeld oder irgendetwas Anderes. Es war einfach nur das. Und dann schlang er seinen Arm um ihre Hüfte und zog sie etwas zu sich. Sein Kopf war zu Fred gedreht, sodass er ihr etwas ins Ohr flüstern konnte. “Ich muss jetzt zwar los, aber sobald die Kämpfe alles vorbei sind, komme ich sehr gern nochmal auf deine Entschuldigung zurück.” Flüsterte er ihr leise ins Ohr und konnte sich ein eindeutiges Grinsen nicht verkneifen. “Solange ich jedoch weg bin, wird Kisa sich um dich kümmern und dir jeden Wunsch erfüllen.” Sprach er nun lauter, sodass auch sein Vertrauter es nun hören konnte. Danach verabschiedete er sich von beiden fürs Erste und verließ den Balkon.
Mammon: Devil's Balcony → au dem Weg zum Penthouse
Dank einer der Tänzerinnen durfte Mammon nun noch schnell wieder nach oben in sein Penthouse. Ohne weitere Umschweifen, ging er zum Aufzug und fuhr nach oben. Dort angekommen, zog er sofort sein Sakko von seinem Anzug aus. Ohne nachzusehen, griff er in seine Innentaschen. Einmal um sein kleines Tütchen mit den bunten Pillen herauszunehmen und einmal um die Schlüsselkarte zu den Folterräumen, wo sich die Kämpfer befanden. Tja, aber beide Griffe gingen ins Leere. Mammon blieb in seinem Gang zum Kleiderschrank stehen und diesmal schaute er nun auch nochmal genauer nach. Doch auch beim zweiten Versuch, fand er weder sein Drogentütchen noch die Schlüsselkarte. Mammon musste nicht lange nachdenken. Es kam nur eine Person in Frage, wer so dreist war ihn zu beklauen. Die Tänzerinnen würden sich dies nicht trauen und Fred wusste von nichts, aber Lilith… “Du kleine diebische Elster!” Meinte er nur und schüttelte den Kopf. Die Drogen waren ihm relativ egal, denn er selbst hatte ja gesagt, dass sie sich bedienen durfte, aber die Schlüsselkarte? Mammon zog sich schnell um, ehe er dann sofort wieder nach unten ins Getümmel ging. Ohne auch nur eine Unterhaltung zu führen, ging er schnurstracks zum Keller. Er fragte, ob die Security jemanden gesehen hatte, der nach unten zu den Folterräumen ging, aber keiner der Leute hatte jemanden gesehen. Gut, er hatte nichts Anderes von seiner Schwester erwartet gehabt. Wenn sie nicht gesehen werden wollte, dann sah man sie eben auch nicht. Er war nicht sauer auf seine Security, aber vielleicht sollte er dahingehend nochmal diese schulen lassen.
[Spike - Mammon - Lilith: Keller in einem der Folterräume]
Und dann ließ er sich vom Security schließlich den Folterraum aufmachen, indem sich dieser Vampir befand. Er wäre so oder so hier unten gelandet, denn er wollte vor dessen Kampf diesen noch einmal klar machen, dass es hier um dessen Existenz ging, da jeder Kampf um Leben und Tod ging und da oben eine Masse unterhalten werden wollte. Ihm wurde die Tür geöffnet und Mammon schritt hinein. Was er jedoch vorfand war… war seine Schwester, die mit dem Rücken auf den Boden lag und einem Kerl, der mutmaßlich zwischen ihren Beinen hing. Die Tür hinter Mammon wurde geschlossen und Mammon konnte nicht anders als laut auszuatmen. “Wirklich?” Fing er an und richtete seine Manschettenknöpfe. “Ich freue mich ja wirklich für dich, dass du den Spaß wiedergefunden hast, dich befriedigen zu lassen. Aber muss das wirklich jetzt kurz vor dem Kampf sein? Hättest du mir es vorhergesagt, hättest du schon vorher deinen Spaß haben können, aber so? Ich hoffe, dass du ihm nicht zu sehr den Kopf verdreht hast. Er muss schließlich gleich kämpfen!” Also echt! Normalerweise hatte er ja nichts dagegen und wäre für solch einen Spaß durchaus zu haben, aber jetzt? Heute? Er wollte seine Schulden bei Wolfram & Hart begleichen und dann nichts mehr mit diesem Verein zu tun haben und deswegen musste heute Abend alles perfekt laufen.
Dass Fred im Grunde chronisch Pleite war, lag vorallem an der schlechten Bezahlung dieses komischen Rates. Zumindest sah Mammon das so, was er bisher so über diesen Rat gehört hatte. Ja, nicht viel, aber ihm reichte es schon. Er hatte vor einigen Tagen Fred ja schon einmal angeboten ihren Job dort zu kündigen und nur für ihn zu arbeiten, aber das hatte sie abgelehnt gehabt, zumindest fürs Erste. Vielleicht würde sie noch ihre Meinung ändern, jetzt, wo sie irgendwie soetwas wie eine… Beziehung hatten. Ja, es klang noch immer surreal und deswegen hatte selbst das Wort in seinen Gedanken kurz ihm zum Stocken gebracht. “Falls du noch mehr Geld brauchst, weil du auf noch jemanden wetten willst, kann ich es dir geben.” Kisai hatte definitiv Recht, dass Mammon nicht nur viel Geld hatte, sondern auch dazu neigte, es gern auszugeben. Durchaus auch mal für seine Betthäschen. Nur in diesem Fall war Fred nicht nur ein Betthäschen. Sie war mehr, viel mehr.
Kurz nachdem das Raunen durch die Menge ging, meinte Kisai auch schon, dass es ein guter Zeitpunkt wäre zu gehen. Mammon nickte ihm dankend zu. Er würde sich gleich auf den Weg machen. Fred hatte sich derweil nach vorn begeben, um einen besseren Blick auf den Kampf zu haben, ehe sich diese umgedreht hatte und neugierig nachfragte, woher sie ihre Kämpfer bekamen. Kisai war schneller, was die Antwort darauf betraf. Mammon hingegen verringerte den Abstand zwischen ihnen wieder und war nun neben ihr. “Na, wir wollen doch nicht, dass deinem hübschen Gesicht irgendetwas passiert.” gestand er dann, nachdem Kisai fragte, ob sie denn mitmachen wollte. “Aber was die Belohnung angeht… diese ist ganz simpel.” Meinte Mammon. “Sie bleiben am Leben.” Das war deren Belohnung. Es war kein Preisgeld oder irgendetwas Anderes. Es war einfach nur das. Und dann schlang er seinen Arm um ihre Hüfte und zog sie etwas zu sich. Sein Kopf war zu Fred gedreht, sodass er ihr etwas ins Ohr flüstern konnte. “Ich muss jetzt zwar los, aber sobald die Kämpfe alles vorbei sind, komme ich sehr gern nochmal auf deine Entschuldigung zurück.” Flüsterte er ihr leise ins Ohr und konnte sich ein eindeutiges Grinsen nicht verkneifen. “Solange ich jedoch weg bin, wird Kisa sich um dich kümmern und dir jeden Wunsch erfüllen.” Sprach er nun lauter, sodass auch sein Vertrauter es nun hören konnte. Danach verabschiedete er sich von beiden fürs Erste und verließ den Balkon.
Mammon: Devil's Balcony → au dem Weg zum Penthouse
Dank einer der Tänzerinnen durfte Mammon nun noch schnell wieder nach oben in sein Penthouse. Ohne weitere Umschweifen, ging er zum Aufzug und fuhr nach oben. Dort angekommen, zog er sofort sein Sakko von seinem Anzug aus. Ohne nachzusehen, griff er in seine Innentaschen. Einmal um sein kleines Tütchen mit den bunten Pillen herauszunehmen und einmal um die Schlüsselkarte zu den Folterräumen, wo sich die Kämpfer befanden. Tja, aber beide Griffe gingen ins Leere. Mammon blieb in seinem Gang zum Kleiderschrank stehen und diesmal schaute er nun auch nochmal genauer nach. Doch auch beim zweiten Versuch, fand er weder sein Drogentütchen noch die Schlüsselkarte. Mammon musste nicht lange nachdenken. Es kam nur eine Person in Frage, wer so dreist war ihn zu beklauen. Die Tänzerinnen würden sich dies nicht trauen und Fred wusste von nichts, aber Lilith… “Du kleine diebische Elster!” Meinte er nur und schüttelte den Kopf. Die Drogen waren ihm relativ egal, denn er selbst hatte ja gesagt, dass sie sich bedienen durfte, aber die Schlüsselkarte? Mammon zog sich schnell um, ehe er dann sofort wieder nach unten ins Getümmel ging. Ohne auch nur eine Unterhaltung zu führen, ging er schnurstracks zum Keller. Er fragte, ob die Security jemanden gesehen hatte, der nach unten zu den Folterräumen ging, aber keiner der Leute hatte jemanden gesehen. Gut, er hatte nichts Anderes von seiner Schwester erwartet gehabt. Wenn sie nicht gesehen werden wollte, dann sah man sie eben auch nicht. Er war nicht sauer auf seine Security, aber vielleicht sollte er dahingehend nochmal diese schulen lassen.
[Spike - Mammon - Lilith: Keller in einem der Folterräume]
Und dann ließ er sich vom Security schließlich den Folterraum aufmachen, indem sich dieser Vampir befand. Er wäre so oder so hier unten gelandet, denn er wollte vor dessen Kampf diesen noch einmal klar machen, dass es hier um dessen Existenz ging, da jeder Kampf um Leben und Tod ging und da oben eine Masse unterhalten werden wollte. Ihm wurde die Tür geöffnet und Mammon schritt hinein. Was er jedoch vorfand war… war seine Schwester, die mit dem Rücken auf den Boden lag und einem Kerl, der mutmaßlich zwischen ihren Beinen hing. Die Tür hinter Mammon wurde geschlossen und Mammon konnte nicht anders als laut auszuatmen. “Wirklich?” Fing er an und richtete seine Manschettenknöpfe. “Ich freue mich ja wirklich für dich, dass du den Spaß wiedergefunden hast, dich befriedigen zu lassen. Aber muss das wirklich jetzt kurz vor dem Kampf sein? Hättest du mir es vorhergesagt, hättest du schon vorher deinen Spaß haben können, aber so? Ich hoffe, dass du ihm nicht zu sehr den Kopf verdreht hast. Er muss schließlich gleich kämpfen!” Also echt! Normalerweise hatte er ja nichts dagegen und wäre für solch einen Spaß durchaus zu haben, aber jetzt? Heute? Er wollte seine Schulden bei Wolfram & Hart begleichen und dann nichts mehr mit diesem Verein zu tun haben und deswegen musste heute Abend alles perfekt laufen.

