Vor 2 Stunden
[Spike - Lilith: Keller in einem der Folterräume]
Sie konnte spüren was dieser kleine Austausch mit ihm machte. Das Verlangen das durch seinen Körper zog, während sein Blick unscharf wurde, aber dennoch konsequent ihre Lippen fixierte. Ihre Zunge. Die betörende Mischung aus Gier, Erregung und schierem Hunger. Wie klug es war, einen Vampir im nicht körperlich einwandfreien Zustand kämpfen zu lassen… das war wohl etwas, das sie eventuell mit Mammon und Damon besprechen musste. Eher letzterem, wenn sie von den Verantwortungen in diesem Setup ausging. Spike schien zwar nicht ganz so hungrig wie bei ihrem letzten Besuch, aber gesättigt war er offenbar auch nicht.
Oder lag es an ihrem Spiel, das den animalischen Hunger in ihm zum Vorschein brachte?
Was auch immer es war, Lilith genoss den Cocktail seiner Empfindungen immens. Es fühlte sich fast an wie früher… bevor ihre Sinne so getrübt waren. Womöglich lag es an der körperlichen Nähe, die sie aktuell zueinander hatten, oder daran, dass Blutspielchen mit Vampiren immer noch eine andere Ebene der Empfindungen mit sich brachten, die sie fast vergessen hatte – in der Regel gehörten die auch nicht zu ihrem Standard-Repertoire, dazu waren Vampire zu simple und niedere Kreaturen. Aber eventuell sollte sie diese Annahme noch mal hinterfragen.
Seine Aura pulsierte für sie, und Lilith verlor sich beinahe ein wenig in den berauschenden Eindrücken, die sie so seit Verlust ihrer Gnade nicht mehr gehabt hatte. Sicherlich half es auch, dass Spike sich ebenfalls ungezügelt all dem hinzugeben schien, was er empfand, ohne jegliche Form der Zurückhaltung.
Und dann zog er sie zu sich, um sie zu küssen. Hätte sie ihn daran hindern können? Bestimmt. Aber einerseits war sie zu abgelenkt und andererseits hatte sie aktuell keinerlei Gründe, ihn davon abzuhalten, dazu war sie selbst inzwischen zu sehr involviert in und unterhalten von ihrem kleinen Spiel. Dem Hin und Her, den Andeutungen, den Möglichkeiten, die sich noch so ergaben. Sie ließ ihn kosten von ihrem Blut – es war nicht viel, wirklich nicht mehr als eine Kostprobe, der Schnitt war weder tief noch groß gewesen. Aber genau das machte gerade den Reiz für sie aus. Wie weit konnte sie ihn noch anstupsen… und zu welcher Reaktion würde es ihn treiben?
Sie beendete den Kuss, indem sie ihm in die Unterlippe biss.
„Mhh… zufrieden?“, fragte sie leicht provokant, während sie die Klinge des Messers sachte, aber mit Bedacht hinter seinem Ohr entlang gleiten ließ, hin zu seinem Kiefer, seine Kehle entlang. Dann beugte sie ihren Kopf zur anderen Seite und biss in den Muskel, unter dem sie seine Halsschlagader pulsieren fühlte.
Sie konnte spüren was dieser kleine Austausch mit ihm machte. Das Verlangen das durch seinen Körper zog, während sein Blick unscharf wurde, aber dennoch konsequent ihre Lippen fixierte. Ihre Zunge. Die betörende Mischung aus Gier, Erregung und schierem Hunger. Wie klug es war, einen Vampir im nicht körperlich einwandfreien Zustand kämpfen zu lassen… das war wohl etwas, das sie eventuell mit Mammon und Damon besprechen musste. Eher letzterem, wenn sie von den Verantwortungen in diesem Setup ausging. Spike schien zwar nicht ganz so hungrig wie bei ihrem letzten Besuch, aber gesättigt war er offenbar auch nicht.
Oder lag es an ihrem Spiel, das den animalischen Hunger in ihm zum Vorschein brachte?
Was auch immer es war, Lilith genoss den Cocktail seiner Empfindungen immens. Es fühlte sich fast an wie früher… bevor ihre Sinne so getrübt waren. Womöglich lag es an der körperlichen Nähe, die sie aktuell zueinander hatten, oder daran, dass Blutspielchen mit Vampiren immer noch eine andere Ebene der Empfindungen mit sich brachten, die sie fast vergessen hatte – in der Regel gehörten die auch nicht zu ihrem Standard-Repertoire, dazu waren Vampire zu simple und niedere Kreaturen. Aber eventuell sollte sie diese Annahme noch mal hinterfragen.
Seine Aura pulsierte für sie, und Lilith verlor sich beinahe ein wenig in den berauschenden Eindrücken, die sie so seit Verlust ihrer Gnade nicht mehr gehabt hatte. Sicherlich half es auch, dass Spike sich ebenfalls ungezügelt all dem hinzugeben schien, was er empfand, ohne jegliche Form der Zurückhaltung.
Und dann zog er sie zu sich, um sie zu küssen. Hätte sie ihn daran hindern können? Bestimmt. Aber einerseits war sie zu abgelenkt und andererseits hatte sie aktuell keinerlei Gründe, ihn davon abzuhalten, dazu war sie selbst inzwischen zu sehr involviert in und unterhalten von ihrem kleinen Spiel. Dem Hin und Her, den Andeutungen, den Möglichkeiten, die sich noch so ergaben. Sie ließ ihn kosten von ihrem Blut – es war nicht viel, wirklich nicht mehr als eine Kostprobe, der Schnitt war weder tief noch groß gewesen. Aber genau das machte gerade den Reiz für sie aus. Wie weit konnte sie ihn noch anstupsen… und zu welcher Reaktion würde es ihn treiben?
Sie beendete den Kuss, indem sie ihm in die Unterlippe biss.
„Mhh… zufrieden?“, fragte sie leicht provokant, während sie die Klinge des Messers sachte, aber mit Bedacht hinter seinem Ohr entlang gleiten ließ, hin zu seinem Kiefer, seine Kehle entlang. Dann beugte sie ihren Kopf zur anderen Seite und biss in den Muskel, unter dem sie seine Halsschlagader pulsieren fühlte.

