04.05.2026, 01:11
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 04.05.2026, 01:17 von Xander Harris.)
[Spike - Lilith: Keller in einem der Folterräume]
Das hier war kein Kampf auf Leben und Tod. Oh nein, dieser Kampf bestand ihn noch vor. Doch das hier war eher ein Spiel, ein Spiel, was er anfing richtig zu genießen. Ja, innerlich musste er Lilith Recht geben. Bisher hatte er nur gewartet und gefordert, aber so gut wie keine Eigeninitiative ergriffen. Aber jetzt war es anders. Vielleicht lag es an dem Kampf, der gleich kommen würde oder aber vielleicht hatte ihr Blut in ihm etwas aktiviert, was eben schon da war, aber irgendwie einen kleinen Anstupser gebraucht hatte. Dabei konnte man nun nicht gerade behaupten, dass ihr Blut nur ein kleiner Anstupser war. Bei weitem Nicht! Ihr Blut war mächtig und eher mit einem großen, gewaltigen Trip zu vergleichen.
Da sie ihn gerade zu Boden befördert hatte, hatte Spike nur für die gleichen Bedingungen gesorgt gehabt. Zumindest kniete sie über ihn und musste sich mit den Händen abstützen, sodass sie dem Boden schon näher kam um ihn zu spüren. Nun ja, sie spürte ihn nicht so nah, wie er, aber zumindest war sie ihm so nah, dass er versuchen konnte ihr Messer etwas unter Kontrolle zu bekommen. Gelang ihm nur ein Stückweit, denn Lilith wusste genau, wie sie ihren Körper - in dem Fall ihr Knie - einsetzen musste, sodass er seinen Griff um ihr Handgelenk lockern musste. Komischerweise beschränkte sie ihn jedoch nicht weiter, sondern verzichtete darauf seine Arme in irgendeiner Weise weiter einzuschränken. Entweder vertraute sie darauf, dass die Ketten dies schon regeln würden oder… oder ihr gefiel dieses Spiel selbst sehr gut. Vielleicht war es auch eine Mischung aus beidem.
Auf seinen Vorschlag das Ganze nun vorzuziehen, grinste sie erst nur und musste dann wieder mit ihrer kleinen Messervorstellung daherkommen. Oh verflucht! Sie wusste doch genau, was das in ihm auslöste. Erneut verfolgten seine Augen die Spitze des Messers und erneut sah man den gierigen Blick bei ihm. Leicht hatte sich auch wieder sein Mund geöffnet und sein Kopf zur Seite geneigt. Dass sie Worte sagte, hörte er, aber in diesem Moment war dies zweitrangig. Das hier war Folter! Eine süße, quälende Folter! Doch diesmal setzte die Blonde noch einen drauf und schnitt sich absichtlich in die Zunge. Spike hob etwas seinen Kopf, so, als wolle er ihr das Blut ablecken, aber das funktionierte so natürlich nicht. Lilith kam jedoch zu ihm und leckte über eine seiner Wangen. Seine Augen verfolgten das Geschehen, soweit er eben konnte, es ganz genau. Das war mehr als nur gemein. Dieser Geruch ihres Blutes so nah bei ihm und doch so unerreichbar… vielleicht. Ja, an das Blut an seiner Wange kam er so nicht heran, aber vielleicht… Lilith fragte ihn derweil, wie er denn im berauschten Zustand mit den Nachwirkungen kämpfen wollte. Eine wirklich berechtigte Frage, aber machte er sich deswegen einen Kopf? Oh nein, in ihm schwirrte gerade eine ganz andere Idee. Kaum hatte Lilith aufgehört zu reden, hatte er schon seine andere Hand nach oben geschnellt und ihren Nacken gepackt, um sie dann zu sich zu ziehen und schließlich zu küssen. Doch er tat es nicht, weil er so scharf auf sie war oder darauf seine Lippen auf ihre zu legen um zu kosten wie sie schmeckte, sondern weil er mit seiner Zunge zu ihrer wollte, um ihr Blut doch noch kosten zu können. Es stellten sich jetzt genau zwei Fragen. Ließ sie es zu, sodass er es schaffte und wenn ja, wie lange konnte er dann dieses Vergnügen genießen?
Das hier war kein Kampf auf Leben und Tod. Oh nein, dieser Kampf bestand ihn noch vor. Doch das hier war eher ein Spiel, ein Spiel, was er anfing richtig zu genießen. Ja, innerlich musste er Lilith Recht geben. Bisher hatte er nur gewartet und gefordert, aber so gut wie keine Eigeninitiative ergriffen. Aber jetzt war es anders. Vielleicht lag es an dem Kampf, der gleich kommen würde oder aber vielleicht hatte ihr Blut in ihm etwas aktiviert, was eben schon da war, aber irgendwie einen kleinen Anstupser gebraucht hatte. Dabei konnte man nun nicht gerade behaupten, dass ihr Blut nur ein kleiner Anstupser war. Bei weitem Nicht! Ihr Blut war mächtig und eher mit einem großen, gewaltigen Trip zu vergleichen.
Da sie ihn gerade zu Boden befördert hatte, hatte Spike nur für die gleichen Bedingungen gesorgt gehabt. Zumindest kniete sie über ihn und musste sich mit den Händen abstützen, sodass sie dem Boden schon näher kam um ihn zu spüren. Nun ja, sie spürte ihn nicht so nah, wie er, aber zumindest war sie ihm so nah, dass er versuchen konnte ihr Messer etwas unter Kontrolle zu bekommen. Gelang ihm nur ein Stückweit, denn Lilith wusste genau, wie sie ihren Körper - in dem Fall ihr Knie - einsetzen musste, sodass er seinen Griff um ihr Handgelenk lockern musste. Komischerweise beschränkte sie ihn jedoch nicht weiter, sondern verzichtete darauf seine Arme in irgendeiner Weise weiter einzuschränken. Entweder vertraute sie darauf, dass die Ketten dies schon regeln würden oder… oder ihr gefiel dieses Spiel selbst sehr gut. Vielleicht war es auch eine Mischung aus beidem.
Auf seinen Vorschlag das Ganze nun vorzuziehen, grinste sie erst nur und musste dann wieder mit ihrer kleinen Messervorstellung daherkommen. Oh verflucht! Sie wusste doch genau, was das in ihm auslöste. Erneut verfolgten seine Augen die Spitze des Messers und erneut sah man den gierigen Blick bei ihm. Leicht hatte sich auch wieder sein Mund geöffnet und sein Kopf zur Seite geneigt. Dass sie Worte sagte, hörte er, aber in diesem Moment war dies zweitrangig. Das hier war Folter! Eine süße, quälende Folter! Doch diesmal setzte die Blonde noch einen drauf und schnitt sich absichtlich in die Zunge. Spike hob etwas seinen Kopf, so, als wolle er ihr das Blut ablecken, aber das funktionierte so natürlich nicht. Lilith kam jedoch zu ihm und leckte über eine seiner Wangen. Seine Augen verfolgten das Geschehen, soweit er eben konnte, es ganz genau. Das war mehr als nur gemein. Dieser Geruch ihres Blutes so nah bei ihm und doch so unerreichbar… vielleicht. Ja, an das Blut an seiner Wange kam er so nicht heran, aber vielleicht… Lilith fragte ihn derweil, wie er denn im berauschten Zustand mit den Nachwirkungen kämpfen wollte. Eine wirklich berechtigte Frage, aber machte er sich deswegen einen Kopf? Oh nein, in ihm schwirrte gerade eine ganz andere Idee. Kaum hatte Lilith aufgehört zu reden, hatte er schon seine andere Hand nach oben geschnellt und ihren Nacken gepackt, um sie dann zu sich zu ziehen und schließlich zu küssen. Doch er tat es nicht, weil er so scharf auf sie war oder darauf seine Lippen auf ihre zu legen um zu kosten wie sie schmeckte, sondern weil er mit seiner Zunge zu ihrer wollte, um ihr Blut doch noch kosten zu können. Es stellten sich jetzt genau zwei Fragen. Ließ sie es zu, sodass er es schaffte und wenn ja, wie lange konnte er dann dieses Vergnügen genießen?

