01.05.2026, 01:55
[Spike - Lilith: Keller in einem der Folterräume]
Sie war nicht unschuldig und das wusste er auch ohne seine Erinnerungen. Jeder, der solch eine Position hatte, hatte Dreck am Stecken und mindestens eine Leiche im Keller. Es stimmte, dass er keinerlei Ahnung hatte, was sie war oder woher sie stammte, aber ihr Blut hatte zumindest verraten, dass sie etwas wirklich Mächtiges war. Sie war kein kleiner Fisch, oh nein! So glaubte Spike eher, dass sie sich nur in Ketten legen ließ, wenn sie es wollte und so fiel ihm nur eine Sache ein, wo man sich freiwillig seiner Freiheit beraubte. Aber er ging nicht weiter auf ihre Worte ein, denn etwas ganz anderes hatte seine Aufmerksamkeit erlangt. Dieses Messer, welches sie sicher nur gewählt hatte um ihren Fingern etwas Zeit zu vertreiben. So, wie sie anfangs damit herumgespielt hatte, hatte es den Anschein gemacht, dass sie gar nicht den Plan gehabt hatte, dass es nun so wichtig wurde. Aber die Gier und das Verlangen, was Spike nach ihrem Blut empfand, hatten sie anscheinend auf die Idee gebracht ein nettes Spiel zu spielen und Spike spielte gerade nur zu gern mit. Wieso auch nicht? Hier drin gab es ja sowieso nichts Besseres zu tun und es war eine wirklich aufregende Abwechslung zu der ganzen Zeit, die vorher geherrscht hatte.
Anfangs hatte sie das Messerspielchen allein gespielt, aber nach ihrer Frage, von wo er denn am liebsten seinen Drink haben wollte, musste er einfach körperlich es zeigen. Klar war das ein kleines bisschen übergriffig, sie einfach ohne vorher Andeutungen zu machen, ob es ok war sie zu berühren, anzufassen und ihre Hand zu führen. Doch sie waren ja keine unerfahrenen Teenager. Okay, Spike hatte keinerlei Erinnerungen, aber es steckte in ihm und er ließ sich einfach von seinem Instinkt leiten. So wanderte das Messer tiefer und tiefer. Er hörte, wie ihr Herzschlag schneller wurde. Sie reagierte darauf und so, wie sie sich der Sache hingab, gefiel es ihr ebenso. Das Messer fand seinen Endpunkt auf der Innenseite ihres Oberschenkels halt machte und Spike ihr nun auch verbal deutlich machte, dass er von genau dort seinen Drink gern haben würde. Kaum hatte er mit diesen Worten geendet, bewegte sie sich etwas nach vorn und seine Augen weiteten sich voller Vorfreude, dass sie sich selbst genau dort verletzte. Aber die Vorfreude wurde nicht erfüllt, denn kurz danach änderte sie auch schon ihre Position und das Messer hatte keinerlei Druck mehr auf ihren Oberschenkel. Einen kurzen Moment stimmte ihn das unzufrieden. Sich aber in diese Stimmung weiter reinsteigern, dazu kam Spike erst gar nicht, denn schon hatte er plötzlich ihre Hand samt Messer auf seinem Brustbein. Dabei spürte er die Spitze des Messer unter seinem Kinn. Sie ließ ihm gar keine Zeit sich nun darüber den Kopf zu zerbrechen, was sie jetzt vorhatte, denn kaum er es sich versah, lag er auch schon auf dem Boden und gerade, wo ihre Hand noch gewesen war, spürte er nun ihren Schuh mit einem gewissen Druck, der klar machte, dass sie wollte, dass er genau in dieser Position blieb. Spike blieb zwar liegen, konnte aber nicht anders als erst breit zu grinsen und dann anzufangen zu lachen. „Ist es unter den Umständen nicht schade, dass du den Drink erst nach deinem Kampf bekommst?“ In der Tat wäre es schade, aber wer behauptete, denn, dass er nicht doch noch vor dem Kampf dazu kam?
Nun war er es, der schnell handelte und mit der rechten Hand erst ihren Fuß von seinem Brustbein mit Kraft wegdrückte und dann beide Hände von außen hinter ihre Beine brachte und dann mit einem gezielten Schlag nach vorn in die Kniekehlen ausübte. So knickten ihre Beine zusammen und so musste sie wohl oder übel nun kniend über ihn landen. Eine durchaus anregende Position, wenn sie denn darauf aus waren, doch noch intimer zu werden. Seine eine Hand schnappte sich derweil ihr Handgelenke bei dem sich das Messer befand, sodass er dieses etwas unter Kontrolle hatte, denn ja, er ging schon davon aus, dass sie eindeutig die Stärkere von ihnen beiden war. Dennoch würde er sich eben nicht so einfach geschlagen geben. “Wir können das ganze ja auch einfach vorziehen.” Schlug er dann schließlich vor. Durch diese blöden Ketten war sein Bewegungsradius jedoch eingeschränkt, aber hey, er nahm alles, was er eben kriegen konnte.
Sie war nicht unschuldig und das wusste er auch ohne seine Erinnerungen. Jeder, der solch eine Position hatte, hatte Dreck am Stecken und mindestens eine Leiche im Keller. Es stimmte, dass er keinerlei Ahnung hatte, was sie war oder woher sie stammte, aber ihr Blut hatte zumindest verraten, dass sie etwas wirklich Mächtiges war. Sie war kein kleiner Fisch, oh nein! So glaubte Spike eher, dass sie sich nur in Ketten legen ließ, wenn sie es wollte und so fiel ihm nur eine Sache ein, wo man sich freiwillig seiner Freiheit beraubte. Aber er ging nicht weiter auf ihre Worte ein, denn etwas ganz anderes hatte seine Aufmerksamkeit erlangt. Dieses Messer, welches sie sicher nur gewählt hatte um ihren Fingern etwas Zeit zu vertreiben. So, wie sie anfangs damit herumgespielt hatte, hatte es den Anschein gemacht, dass sie gar nicht den Plan gehabt hatte, dass es nun so wichtig wurde. Aber die Gier und das Verlangen, was Spike nach ihrem Blut empfand, hatten sie anscheinend auf die Idee gebracht ein nettes Spiel zu spielen und Spike spielte gerade nur zu gern mit. Wieso auch nicht? Hier drin gab es ja sowieso nichts Besseres zu tun und es war eine wirklich aufregende Abwechslung zu der ganzen Zeit, die vorher geherrscht hatte.
Anfangs hatte sie das Messerspielchen allein gespielt, aber nach ihrer Frage, von wo er denn am liebsten seinen Drink haben wollte, musste er einfach körperlich es zeigen. Klar war das ein kleines bisschen übergriffig, sie einfach ohne vorher Andeutungen zu machen, ob es ok war sie zu berühren, anzufassen und ihre Hand zu führen. Doch sie waren ja keine unerfahrenen Teenager. Okay, Spike hatte keinerlei Erinnerungen, aber es steckte in ihm und er ließ sich einfach von seinem Instinkt leiten. So wanderte das Messer tiefer und tiefer. Er hörte, wie ihr Herzschlag schneller wurde. Sie reagierte darauf und so, wie sie sich der Sache hingab, gefiel es ihr ebenso. Das Messer fand seinen Endpunkt auf der Innenseite ihres Oberschenkels halt machte und Spike ihr nun auch verbal deutlich machte, dass er von genau dort seinen Drink gern haben würde. Kaum hatte er mit diesen Worten geendet, bewegte sie sich etwas nach vorn und seine Augen weiteten sich voller Vorfreude, dass sie sich selbst genau dort verletzte. Aber die Vorfreude wurde nicht erfüllt, denn kurz danach änderte sie auch schon ihre Position und das Messer hatte keinerlei Druck mehr auf ihren Oberschenkel. Einen kurzen Moment stimmte ihn das unzufrieden. Sich aber in diese Stimmung weiter reinsteigern, dazu kam Spike erst gar nicht, denn schon hatte er plötzlich ihre Hand samt Messer auf seinem Brustbein. Dabei spürte er die Spitze des Messer unter seinem Kinn. Sie ließ ihm gar keine Zeit sich nun darüber den Kopf zu zerbrechen, was sie jetzt vorhatte, denn kaum er es sich versah, lag er auch schon auf dem Boden und gerade, wo ihre Hand noch gewesen war, spürte er nun ihren Schuh mit einem gewissen Druck, der klar machte, dass sie wollte, dass er genau in dieser Position blieb. Spike blieb zwar liegen, konnte aber nicht anders als erst breit zu grinsen und dann anzufangen zu lachen. „Ist es unter den Umständen nicht schade, dass du den Drink erst nach deinem Kampf bekommst?“ In der Tat wäre es schade, aber wer behauptete, denn, dass er nicht doch noch vor dem Kampf dazu kam?
Nun war er es, der schnell handelte und mit der rechten Hand erst ihren Fuß von seinem Brustbein mit Kraft wegdrückte und dann beide Hände von außen hinter ihre Beine brachte und dann mit einem gezielten Schlag nach vorn in die Kniekehlen ausübte. So knickten ihre Beine zusammen und so musste sie wohl oder übel nun kniend über ihn landen. Eine durchaus anregende Position, wenn sie denn darauf aus waren, doch noch intimer zu werden. Seine eine Hand schnappte sich derweil ihr Handgelenke bei dem sich das Messer befand, sodass er dieses etwas unter Kontrolle hatte, denn ja, er ging schon davon aus, dass sie eindeutig die Stärkere von ihnen beiden war. Dennoch würde er sich eben nicht so einfach geschlagen geben. “Wir können das ganze ja auch einfach vorziehen.” Schlug er dann schließlich vor. Durch diese blöden Ketten war sein Bewegungsradius jedoch eingeschränkt, aber hey, er nahm alles, was er eben kriegen konnte.

