01.05.2026, 00:05
[Spike - Lilith: Keller in einem der Folterräume]
„Was denkst du denn?“ Spikes Blick hatte bei dieser Frage auf dem Messer geruht, wanderte aber nun zu ihren Augen, da das Messer zwischen ihren Schlüsselbeinen zum stehen geblieben war. “Ich denke, dass du nur den süßen Schmerz erlebt hast.” Dabei wanderte sein Blick nun einmal komplett an ihren Körper herunter und danach wieder hinauf. Wer würde sie auch nicht gern in Ketten legen, um gemeinsamen Spaß zu haben? Schließlich konnte Spike nicht leugnen, dass auch er diesen Gedanken durchaus aufregend fand. Wieso auch nicht? Dann hatte er wenigstens vorher noch spaßige Gedanken gehabt, falls der Kampf nicht zu seinen Gunsten ausging.
Schließlich fing sie nun an weiter ihr Messer auf Wanderschaft zu schicken und sofort folgten seine Augen diesem. Wieso sollte er verstecken, was das durchaus in ihm auslöst? Gefühle zu verstecken war noch nie sein Ding gewesen und so war auch das etwas, was man selbst ohne Erinnerungen in ihm steckte. Wo er seinen Drink gern haben wollte? Oh, konnte sie sich das nicht vorstellen nach ihrer kleinen Show? Sein Mund schloss sich wieder und seine Lippen legten sich aufeinander und bewegten sich etwas nach vorn, aber nur so weit, dass es nicht bescheuert aussah. Sein Blick wanderte von ihrem Messer, welches sich nun von ihrem Brustbein nach unten bewegte, tiefer, viel tiefer. So dass sein Blick schließlich auf einen ihrer Innenseite ihrer Oberschenkel ruhte. Der perfekte Ort nach ihrer kleinen Einlage und ein Ort, der nicht sofort ersichtlich war, schließlich wollte solch eine mächtige Person, wie sie es den Anschein machte, ja nicht sofort zeigen, dass ein Vampir sie gebissen hatte. “Wie wäre es mit…” Dabei bewegte er seine eine Hand zu ihr. Zum Glück hatte sie sich nah genug an den Tisch gelehnt, dass er gerade so mit der Hand ihre berühren konnte, die das Messer führte. Spike drückte ihre Hand weiter nach unten, sodass auch das Messer sich weiter nach unten bewegte. Erst über ihren Bauchnabel, tiefer an ihrer empfindlichsten Stelle vorbei und schließlich ein Stück tiefer an ihrer Innenseite ihres eines Oberschenkels. Da ruhte nun die Spitze ihres Messers. “...hier.” Auch seine Stimme war nun dunkler geworden und eine gewisse Raue Stimme hatte sich in seiner Stimme wiedergefunden. Sie wollte Eigeninitiative und das hatte sie jetzt davon.
„Was denkst du denn?“ Spikes Blick hatte bei dieser Frage auf dem Messer geruht, wanderte aber nun zu ihren Augen, da das Messer zwischen ihren Schlüsselbeinen zum stehen geblieben war. “Ich denke, dass du nur den süßen Schmerz erlebt hast.” Dabei wanderte sein Blick nun einmal komplett an ihren Körper herunter und danach wieder hinauf. Wer würde sie auch nicht gern in Ketten legen, um gemeinsamen Spaß zu haben? Schließlich konnte Spike nicht leugnen, dass auch er diesen Gedanken durchaus aufregend fand. Wieso auch nicht? Dann hatte er wenigstens vorher noch spaßige Gedanken gehabt, falls der Kampf nicht zu seinen Gunsten ausging.
Schließlich fing sie nun an weiter ihr Messer auf Wanderschaft zu schicken und sofort folgten seine Augen diesem. Wieso sollte er verstecken, was das durchaus in ihm auslöst? Gefühle zu verstecken war noch nie sein Ding gewesen und so war auch das etwas, was man selbst ohne Erinnerungen in ihm steckte. Wo er seinen Drink gern haben wollte? Oh, konnte sie sich das nicht vorstellen nach ihrer kleinen Show? Sein Mund schloss sich wieder und seine Lippen legten sich aufeinander und bewegten sich etwas nach vorn, aber nur so weit, dass es nicht bescheuert aussah. Sein Blick wanderte von ihrem Messer, welches sich nun von ihrem Brustbein nach unten bewegte, tiefer, viel tiefer. So dass sein Blick schließlich auf einen ihrer Innenseite ihrer Oberschenkel ruhte. Der perfekte Ort nach ihrer kleinen Einlage und ein Ort, der nicht sofort ersichtlich war, schließlich wollte solch eine mächtige Person, wie sie es den Anschein machte, ja nicht sofort zeigen, dass ein Vampir sie gebissen hatte. “Wie wäre es mit…” Dabei bewegte er seine eine Hand zu ihr. Zum Glück hatte sie sich nah genug an den Tisch gelehnt, dass er gerade so mit der Hand ihre berühren konnte, die das Messer führte. Spike drückte ihre Hand weiter nach unten, sodass auch das Messer sich weiter nach unten bewegte. Erst über ihren Bauchnabel, tiefer an ihrer empfindlichsten Stelle vorbei und schließlich ein Stück tiefer an ihrer Innenseite ihres eines Oberschenkels. Da ruhte nun die Spitze ihres Messers. “...hier.” Auch seine Stimme war nun dunkler geworden und eine gewisse Raue Stimme hatte sich in seiner Stimme wiedergefunden. Sie wollte Eigeninitiative und das hatte sie jetzt davon.

