30.04.2026, 21:46
[Spike - Lilith: Keller in einem der Folterräume]
Manchmal war es einfach klüger einzugestehen, wenn man verloren hatte. Das würde sonst nun wirklich ins Lächerliche gehen und Spike gab lieber in solch einem Punkt nach ehe er als kompletter Vollidiot da zu stehen. Nur, weil sie diesen Kampf gewonnen hatte, hieß das noch lange nicht, dass sie auch den Krieg gewann. Ja, natürlich kein Krieg im eigentlichen Sinne, sondern eher bildlich gesehen. Tja und wenn er ehrlich war, fand er diesen kleinen verbalen Schlagabtausch auch ganz amüsant.
Wow, dieser kleine Informationsfetzen war ja wirklich… erweiternd, was seine Erinnerungen angingen. Zumindest konnte Spike aus diesen Worten entnehmen, dass er jemand war, der selbst die Initiative ergriff und nicht auf irgendetwas oder irgendjemanden wartete. Lilith fand anscheinend, dass sich dies jetzt geändert hatte. “Achja?” Seine Stimme war dabei ruhig und er hob dabei eine Augenbraue. “Ich weiß ja nicht, ob du schon mal so in Ketten gelegt warst, aber der Bewegungsradius ist nicht gerade berauschend groß und bis auf die Umgebung abscannen und auf einen glücklichen Zufall hoffen, ist nicht gerade so viel mehr möglich.” Verteidigte er sich. Es war ja nun wirklich nicht so, dass er auf der faulen Haut lag und sich seinem Schicksal ergab. Er suchte nach Möglichkeiten und hätte es da auch nur ansatzweise etwas gegeben, hätte er alles gegeben, um es umzusetzen. Doch bisher hielten sich die Möglichkeiten eben in Grenzen.
Dieses kleine Messerspielchen hatte schon irgendetwas erregendes an sich. Meist war es sowieso spannender, etwas nicht vollkommen zu sehen oder zu hören, sodass die Gedanken den Rest weitersponnen. Die Frage war, würde sie das Messer so führen, dass sie sich verletzen würde, sodass sie blutete oder würde sie einfach nur damit spielen, dass er sich dies dachte?
Ob sie ihm einen Drink schuldete? Spike fand schon, aber konnte darauf jetzt nicht antworten, da er viel zu sehr seine Aufmerksamkeit dem Messer zuwandte. Sie wusste genau, was sie da tat und Spike? Dieser neigte leicht seinen Kopf, öffnete nur leicht seinen Mund und führte seine Zungenspitze nach oben und berührte mit dieser seine beiden mittleren oberen Schneidezähne. Er wusste, dass sie das mit Absicht machte, aber verdammt! Das war schon erregend und heiß. Würde er sie ablehnen, würde sie ihm näher kommen? Vermutlich nicht, denn es war nichts, was dann mit Gefühlen zu tun haben würde, sondern einfach nur etwas, was die Gier stillen würde. Seine Augen fokussierten sich nur darauf, wo und wie das Messer über ihre Haut entlang bewegt wurde.
„Welche Art von Drink?“ Auch wie sie diese Worte sagte, war… verflucht heiß. “Frisches…warmes… Blut.” raunte er ihr entgegen und hatte nun ein Grinsen auf den Lippen, welches eindeutig zeigte, dass ihm durchaus gefiel, was sie da trieb.
Manchmal war es einfach klüger einzugestehen, wenn man verloren hatte. Das würde sonst nun wirklich ins Lächerliche gehen und Spike gab lieber in solch einem Punkt nach ehe er als kompletter Vollidiot da zu stehen. Nur, weil sie diesen Kampf gewonnen hatte, hieß das noch lange nicht, dass sie auch den Krieg gewann. Ja, natürlich kein Krieg im eigentlichen Sinne, sondern eher bildlich gesehen. Tja und wenn er ehrlich war, fand er diesen kleinen verbalen Schlagabtausch auch ganz amüsant.
Wow, dieser kleine Informationsfetzen war ja wirklich… erweiternd, was seine Erinnerungen angingen. Zumindest konnte Spike aus diesen Worten entnehmen, dass er jemand war, der selbst die Initiative ergriff und nicht auf irgendetwas oder irgendjemanden wartete. Lilith fand anscheinend, dass sich dies jetzt geändert hatte. “Achja?” Seine Stimme war dabei ruhig und er hob dabei eine Augenbraue. “Ich weiß ja nicht, ob du schon mal so in Ketten gelegt warst, aber der Bewegungsradius ist nicht gerade berauschend groß und bis auf die Umgebung abscannen und auf einen glücklichen Zufall hoffen, ist nicht gerade so viel mehr möglich.” Verteidigte er sich. Es war ja nun wirklich nicht so, dass er auf der faulen Haut lag und sich seinem Schicksal ergab. Er suchte nach Möglichkeiten und hätte es da auch nur ansatzweise etwas gegeben, hätte er alles gegeben, um es umzusetzen. Doch bisher hielten sich die Möglichkeiten eben in Grenzen.
Dieses kleine Messerspielchen hatte schon irgendetwas erregendes an sich. Meist war es sowieso spannender, etwas nicht vollkommen zu sehen oder zu hören, sodass die Gedanken den Rest weitersponnen. Die Frage war, würde sie das Messer so führen, dass sie sich verletzen würde, sodass sie blutete oder würde sie einfach nur damit spielen, dass er sich dies dachte?
Ob sie ihm einen Drink schuldete? Spike fand schon, aber konnte darauf jetzt nicht antworten, da er viel zu sehr seine Aufmerksamkeit dem Messer zuwandte. Sie wusste genau, was sie da tat und Spike? Dieser neigte leicht seinen Kopf, öffnete nur leicht seinen Mund und führte seine Zungenspitze nach oben und berührte mit dieser seine beiden mittleren oberen Schneidezähne. Er wusste, dass sie das mit Absicht machte, aber verdammt! Das war schon erregend und heiß. Würde er sie ablehnen, würde sie ihm näher kommen? Vermutlich nicht, denn es war nichts, was dann mit Gefühlen zu tun haben würde, sondern einfach nur etwas, was die Gier stillen würde. Seine Augen fokussierten sich nur darauf, wo und wie das Messer über ihre Haut entlang bewegt wurde.
„Welche Art von Drink?“ Auch wie sie diese Worte sagte, war… verflucht heiß. “Frisches…warmes… Blut.” raunte er ihr entgegen und hatte nun ein Grinsen auf den Lippen, welches eindeutig zeigte, dass ihm durchaus gefiel, was sie da trieb.

