28.04.2026, 21:29
[Spike - Lilith: Keller in einem der Folterräume]
Was sollte er denn jetzt besseres zu tun haben? So viel Auswahl hatte er ja hier nicht. Mal ehrlich… wieso sich dann nicht solche banalen Dinge herauspicken, um wenigstens etwas amüsantes zu haben? Ja, es war nicht unbedingt lustig, aber immer noch besser als hier herumzusitzen und.. naja, nichts weiter zu tun. Leider ging das Ganze nach hinten los. „–wirklich frisch siehst du nicht aus.“ “Tja, das liegt nur an diesem faden Licht.” Meinte Spike nur und deutete auf das schlechte Licht in diesem Raum. Klar, wenn man jemanden folterte, war das sicher ein erstklassiges Licht, aber hier gerade war es genau das Gegenteil.
Zumindest stimmte seine Theorie. Er sollte also den reinen Dämon kämpfen lassen. Dass Lilith ihn dahingehend anschubsen würde, war laut ihren jetzigen Worten nicht das Problem, sondern eher, dass Spike darauf vertrauen musste, dass sie ihn da auch wieder herausholte. Tja… das war eben die große Frage. Er war von ihr abhängig. Etwas, was ihm schon gegen den Strich ging… Andererseits hatte sie natürlich mit ihren nächsten Worten recht. Sie hatten einen Blutpakt. Etwas, was einen sehr hohen Stellenwert hatte und dem er im Glaskäfig zugestimmt hatte, als er ihr Blut trank. Ein Pakt, der so gut wie nicht mehr gebrochen werden konnte. Wenn sie sie wollte, dass er seine Schuld beglich, dann musste er es machen, egal, was war. Das hieß aber auch, dass sie dafür sorgen musste, dass er eben so lange am untoten Leben war. “Tja, da ich ja in deiner Schuld stehe, muss ich wohl darauf vertrauen, dass du mich da wieder rausholst.” Meinte er dann nüchtern und sah sie dann erwartungsvoll an. “Also… wie sieht jetzt dein großartiger Plan aus um mein Leben zu retten und als Sieger aus der Nummer zu kommen?” Fragte er dann auch schon. Würde sie jetzt einfach schweigen und die Distanz zwischen ihnen erweitern? Denn er konnte sich ja noch gut daran erinnern, dass dieses unangenehme Loch, wohinter sich dann diese Macht befand sich immer das geöffnet hatte, je mehr Abstand zwischen ihnen war und je schweigsamer sie war. War das jetzt der großartige Plan?
Was sollte er denn jetzt besseres zu tun haben? So viel Auswahl hatte er ja hier nicht. Mal ehrlich… wieso sich dann nicht solche banalen Dinge herauspicken, um wenigstens etwas amüsantes zu haben? Ja, es war nicht unbedingt lustig, aber immer noch besser als hier herumzusitzen und.. naja, nichts weiter zu tun. Leider ging das Ganze nach hinten los. „–wirklich frisch siehst du nicht aus.“ “Tja, das liegt nur an diesem faden Licht.” Meinte Spike nur und deutete auf das schlechte Licht in diesem Raum. Klar, wenn man jemanden folterte, war das sicher ein erstklassiges Licht, aber hier gerade war es genau das Gegenteil.
Zumindest stimmte seine Theorie. Er sollte also den reinen Dämon kämpfen lassen. Dass Lilith ihn dahingehend anschubsen würde, war laut ihren jetzigen Worten nicht das Problem, sondern eher, dass Spike darauf vertrauen musste, dass sie ihn da auch wieder herausholte. Tja… das war eben die große Frage. Er war von ihr abhängig. Etwas, was ihm schon gegen den Strich ging… Andererseits hatte sie natürlich mit ihren nächsten Worten recht. Sie hatten einen Blutpakt. Etwas, was einen sehr hohen Stellenwert hatte und dem er im Glaskäfig zugestimmt hatte, als er ihr Blut trank. Ein Pakt, der so gut wie nicht mehr gebrochen werden konnte. Wenn sie sie wollte, dass er seine Schuld beglich, dann musste er es machen, egal, was war. Das hieß aber auch, dass sie dafür sorgen musste, dass er eben so lange am untoten Leben war. “Tja, da ich ja in deiner Schuld stehe, muss ich wohl darauf vertrauen, dass du mich da wieder rausholst.” Meinte er dann nüchtern und sah sie dann erwartungsvoll an. “Also… wie sieht jetzt dein großartiger Plan aus um mein Leben zu retten und als Sieger aus der Nummer zu kommen?” Fragte er dann auch schon. Würde sie jetzt einfach schweigen und die Distanz zwischen ihnen erweitern? Denn er konnte sich ja noch gut daran erinnern, dass dieses unangenehme Loch, wohinter sich dann diese Macht befand sich immer das geöffnet hatte, je mehr Abstand zwischen ihnen war und je schweigsamer sie war. War das jetzt der großartige Plan?

