[Spike - Lilith: Keller in einem der Folterräume]
Spike nahm die Information, dass er gleich um sein Leben kämpfen würde zur Unterhaltung fremder Menschen erstaunlich gelassen auf. Ganz besonders in Anbetracht der Tatsache, dass er seine Erinnerungen verloren hatte und ihm damit jegliche Erfahrung aus ähnlichen Situationen, die er bisher womöglich bereits durchlebt hatte, fehlte. Dennoch, nicht ein Anzeichen von Verstimmung, Ungehaltenheit oder Missmut war in seiner Aura oder in seiner Haltung erkennbar. Womöglich lag es daran, dass Lilith nicht mehr den gleichen Zugang zu ihren Kräften hatte wie zuvor… oder er war tatsächlich einfach überraschend wenig beeindruckt.
Der scherzend-lockere Ton, in dem er ihr zunächst die Grundeigenschaften eines Grak’Tan aufzählte und dann sogar noch einen Witz anschloss, ließen tendenziell auf letzteres schließen.
“Und? Wie viel Punkte würdest du mir dafür geben?”
„Einige“, antwortete sie, durchaus einen Hauch Anerkennung im Unterton ihrer Stimme. „Wobei sein Aussehen absolut in keiner Relation steht zu seinen kämpferischen Fähigkeiten. Es kann nicht jeder Dämon so ein hübscher kleiner Junge sein wie du, Spike“
Der Anflug eines Lächelns umspielte ihre Lippen, als er im Anschluss direkt hinterfragte, ob diese Warnung das Ausmaß ihrer Hilfe darstellte.
„Ich verstehe, dass meine reine Anwesenheit sich für dich schon so anfühlt, aber nein.“ Sie ging an ihm vorbei und lehnte sich leicht an einem Tisch, auf dem diverse Folterinstrumente lagen.
„Grak’Tane haben keine Haut, die Oberfläche ihres Körpers besteht aus purem Obsidian, das macht sie nahezu unverwundwar. Sie haben keine Augen, reagieren aber auf kinetische Energie – das wirst du ausschließlich durch Schnelligkeit kompensieren können – und jeden Hauch Menschlichkeit, der in dir steckt. Die beste Chance, die du haben wirst, diesen Kampf zu gewinnen, ist möglichst alles, was dich menschlich macht, hier in diesem Raum zurück zu lassen.“
Besonders mit seiner Seele konnte das ein schwieriges Unterfangen werden, wenn nicht sogar unmöglich. Dennoch, wenn es einen Weg gab, dann hatte sie ihm den gezeigt, neulich bei Wolfram & Hart. Sie war sich nicht ganz sicher, an wie viel ihrer Unterhaltung er sich noch erinnerte, dank des Rausches, dem er sich anschließend hingegeben hatte, aber… Lilith hoffte darauf, dass sie nicht von Null anfangen musste. Dazu würde ihnen die Zeit womöglich nicht ausreichen.
Spike nahm die Information, dass er gleich um sein Leben kämpfen würde zur Unterhaltung fremder Menschen erstaunlich gelassen auf. Ganz besonders in Anbetracht der Tatsache, dass er seine Erinnerungen verloren hatte und ihm damit jegliche Erfahrung aus ähnlichen Situationen, die er bisher womöglich bereits durchlebt hatte, fehlte. Dennoch, nicht ein Anzeichen von Verstimmung, Ungehaltenheit oder Missmut war in seiner Aura oder in seiner Haltung erkennbar. Womöglich lag es daran, dass Lilith nicht mehr den gleichen Zugang zu ihren Kräften hatte wie zuvor… oder er war tatsächlich einfach überraschend wenig beeindruckt.
Der scherzend-lockere Ton, in dem er ihr zunächst die Grundeigenschaften eines Grak’Tan aufzählte und dann sogar noch einen Witz anschloss, ließen tendenziell auf letzteres schließen.
“Und? Wie viel Punkte würdest du mir dafür geben?”
„Einige“, antwortete sie, durchaus einen Hauch Anerkennung im Unterton ihrer Stimme. „Wobei sein Aussehen absolut in keiner Relation steht zu seinen kämpferischen Fähigkeiten. Es kann nicht jeder Dämon so ein hübscher kleiner Junge sein wie du, Spike“
Der Anflug eines Lächelns umspielte ihre Lippen, als er im Anschluss direkt hinterfragte, ob diese Warnung das Ausmaß ihrer Hilfe darstellte.
„Ich verstehe, dass meine reine Anwesenheit sich für dich schon so anfühlt, aber nein.“ Sie ging an ihm vorbei und lehnte sich leicht an einem Tisch, auf dem diverse Folterinstrumente lagen.
„Grak’Tane haben keine Haut, die Oberfläche ihres Körpers besteht aus purem Obsidian, das macht sie nahezu unverwundwar. Sie haben keine Augen, reagieren aber auf kinetische Energie – das wirst du ausschließlich durch Schnelligkeit kompensieren können – und jeden Hauch Menschlichkeit, der in dir steckt. Die beste Chance, die du haben wirst, diesen Kampf zu gewinnen, ist möglichst alles, was dich menschlich macht, hier in diesem Raum zurück zu lassen.“
Besonders mit seiner Seele konnte das ein schwieriges Unterfangen werden, wenn nicht sogar unmöglich. Dennoch, wenn es einen Weg gab, dann hatte sie ihm den gezeigt, neulich bei Wolfram & Hart. Sie war sich nicht ganz sicher, an wie viel ihrer Unterhaltung er sich noch erinnerte, dank des Rausches, dem er sich anschließend hingegeben hatte, aber… Lilith hoffte darauf, dass sie nicht von Null anfangen musste. Dazu würde ihnen die Zeit womöglich nicht ausreichen.

