25.04.2026, 00:22
[Spike - Lilith: Keller in einem der Folterräume]
“Tja, irgendwann muss man auch einfach mal Glück haben.” Meinte Spike trocken auf ihre Aussage hin, dass er offensichtlich Glück hatte, wie auch immer dieses Glück aussehen mochte. Bisher konnte er nichts vom Glück wahrnehmen. Das konnte aber auch daran liegen, dass er nicht das Wissen hatte, was diese Frau hier besaß. Schade aber auch, dass sie dies nicht so gern zu teilen schien. Teilen tat sie jedoch ihre Getränke mit ihm. War das eine Art Henkersmahlzeit? Spike hatte nichts gegen gute Drinks, aber Blut wäre ihm, falls es denn die letzte Mahlzeit war, dann in dem Falle lieber gewesen. “Etwas Anderes hätte ich auch nicht erwartet.” Meinte er nun knapp.
Und dann schien wirklich das Glück auf seiner Seite zu sein. Sie drückte sich nämlich nicht verschleiert aus, sondern sagte ganz offen, dass er gleich hochgebracht werden würde und dort auf Leben und Tod kämpfen müsste und irgendwelche Idioten sich das als Unterhaltung ansahen. Das klang erstmal nichts, was nicht machbar war. Ja, Spike konnte sich zwar nicht an all die zahlreichen Kämpfe erinnern, aber irgendwie spürte er, dass ihm das Kämpfen lag. Doch, wozu brauchte er dann ihre Hilfe? Nun, das wurde klar, als er hörte gegen wen oder besser gesagt was er da antreten sollte. Es war ein Grak’Tan. Ein Dämon von dem Spike schon einmal gehört hatte. Nur weil sein Gedächtnis im Bezug auf seinen persönlichen Erinnerungen weg war, hieß das nicht gleich, dass er gar nichts mehr über Dämonen wusste. Außerdem hatte sie absolut damit Recht, dass er sowieso noch nie gegen solch einen Dämon gekämpft hatte. “Groß, hässlich, keine geschmiedete Waffe kann ihm was anhaben und man sucht vergeblich nach Augen.” Zumindest war es das an Informationen, was ihm sein Gehirn bei diesem Namen sofort ausgespuckt hatte. “Und? Wie viel Punkte würdest du mir dafür geben?” Scherzte Spike. Ja, es klang nach einem unbesiegbaren Gegner, wenn es wirklich der Dämon war, den Spike da im Kopf hatte. Doch deswegen sich die Laune verderben lassen? Nein, das war auch hierbei nicht der Fall. Dennoch… gut sah es für ihn nicht aus. “Und deine Hilfe sah jetzt dahingehend aus, dass du mich schon einmal vorgewarnt hast?” Oder was hatte sie eigentlich im Sinn gehabt?
“Tja, irgendwann muss man auch einfach mal Glück haben.” Meinte Spike trocken auf ihre Aussage hin, dass er offensichtlich Glück hatte, wie auch immer dieses Glück aussehen mochte. Bisher konnte er nichts vom Glück wahrnehmen. Das konnte aber auch daran liegen, dass er nicht das Wissen hatte, was diese Frau hier besaß. Schade aber auch, dass sie dies nicht so gern zu teilen schien. Teilen tat sie jedoch ihre Getränke mit ihm. War das eine Art Henkersmahlzeit? Spike hatte nichts gegen gute Drinks, aber Blut wäre ihm, falls es denn die letzte Mahlzeit war, dann in dem Falle lieber gewesen. “Etwas Anderes hätte ich auch nicht erwartet.” Meinte er nun knapp.
Und dann schien wirklich das Glück auf seiner Seite zu sein. Sie drückte sich nämlich nicht verschleiert aus, sondern sagte ganz offen, dass er gleich hochgebracht werden würde und dort auf Leben und Tod kämpfen müsste und irgendwelche Idioten sich das als Unterhaltung ansahen. Das klang erstmal nichts, was nicht machbar war. Ja, Spike konnte sich zwar nicht an all die zahlreichen Kämpfe erinnern, aber irgendwie spürte er, dass ihm das Kämpfen lag. Doch, wozu brauchte er dann ihre Hilfe? Nun, das wurde klar, als er hörte gegen wen oder besser gesagt was er da antreten sollte. Es war ein Grak’Tan. Ein Dämon von dem Spike schon einmal gehört hatte. Nur weil sein Gedächtnis im Bezug auf seinen persönlichen Erinnerungen weg war, hieß das nicht gleich, dass er gar nichts mehr über Dämonen wusste. Außerdem hatte sie absolut damit Recht, dass er sowieso noch nie gegen solch einen Dämon gekämpft hatte. “Groß, hässlich, keine geschmiedete Waffe kann ihm was anhaben und man sucht vergeblich nach Augen.” Zumindest war es das an Informationen, was ihm sein Gehirn bei diesem Namen sofort ausgespuckt hatte. “Und? Wie viel Punkte würdest du mir dafür geben?” Scherzte Spike. Ja, es klang nach einem unbesiegbaren Gegner, wenn es wirklich der Dämon war, den Spike da im Kopf hatte. Doch deswegen sich die Laune verderben lassen? Nein, das war auch hierbei nicht der Fall. Dennoch… gut sah es für ihn nicht aus. “Und deine Hilfe sah jetzt dahingehend aus, dass du mich schon einmal vorgewarnt hast?” Oder was hatte sie eigentlich im Sinn gehabt?

