[Spike - Lilith: Keller in einem der Folterräume]
Er nahm ihr eines der Gläser ab, allerdings nicht frei von Skepsis. Das war wahrscheinlich gar nicht so falsch, wenn man bedachte, wie lange es gedauert hatte, bis sie sich zuletzt… einig geworden waren. Selbstverständlich trug Lilith auch ihren Teil dazu bei, da sie nie mehr verriet als wirklich nötig; aber nicht alle Erdlinge waren in der Lage, ihre Agenda so schnell zu hinterfragen, wie Spike es gerade tat.
“Ach, wie komm ich denn zu der Ehre?”
„Glück, offensichtlich“, antwortete sie gelassen. Etwas beigetragen dazu hatte er sicherlich nicht. Aber gut, manchmal konnte man auch von den Mühen anderer profitieren, wenn man zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort war.
Ob Spike es genauso sah, dass er hier genau richtig war… das wagte sie zu bezweifeln, und sein Verhalten – das Ersuchen einer Möglichkeit, sich zu befreien, die drängenden Fragen – bestätigten das soweit.
Vielleicht entspannte der Drink ihn ein wenig. Zumindest kommentierte er dessen Qualität.
„Ich trinke keinen minderwertigen Alkohol“, entgegnete sie, ebenfalls ihr Glas hebend. „Cheers.“
Normalerweise hätte sie sich an dieser Stelle erlaubt, wieder ein klein wenig mit ihm zu spielen. Zu Liliths persönlicher Enttäuschung (und wahrscheinlich Spikes Erleichterung) fehlte ihr dafür nun aber die Zeit. Der Vorkampf oben hatte bereits begonnen, und es gab einen Grund, warum die beiden Kämpfer am Vorkampf teilnahmen. Lange würde er nicht dauern.
„Du wirst bald nach oben gebracht. Dort wirst du kämpfen, zur Unterhaltung der anwesenden Schaulustigen. Es ist ein Kampf auf Leben und Tod, versteht sich – und dein Gegner…“
Sie nahm noch einen Schluck und stellte dann ihr Glas zu ihrer Rechten auf einem Regal ab. „Er ist stärker als alle Dämonen, gegen die du jemals gekämpft hast – nicht, dass du dich erinnern würdest. Ein Grak’Tan. Bist du vertraut mit der Rasse?“ Ja, seine persönlichen Erinnerungen waren weg, aber er verstand offenbar, dass er ein Vampir war und wie diese Welt hier funktionierte. Bevor sie ihm die Rede hielt, war es wert zu fragen, ob sie sich womöglich einen Teil davon sparen konnte.
Und natürlich würde er ihr Blut nicht ablehnen, wenn sie es ihm noch einmal anbot. Es gab nichts Vergleichbares auf der Erde, und kaum ein Vampir kam jemals überhaupt in die Lage, Engelsblut zu kosten. Dafür standen sie mit Abstand zu weit unten in der Nahrungskette. Falls er noch nicht abhängig war… er würde es zeitnah sein. Aber auch für Lilith war das zu diesem Zeitpunkt zweitrangig.
Sie nahm auch zur Kenntnis, dass er fragte, wie sie ihm helfen wollte, entschied sich allerdings, zunächst die Antwort auf ihre Frage abzuwarten.
Er nahm ihr eines der Gläser ab, allerdings nicht frei von Skepsis. Das war wahrscheinlich gar nicht so falsch, wenn man bedachte, wie lange es gedauert hatte, bis sie sich zuletzt… einig geworden waren. Selbstverständlich trug Lilith auch ihren Teil dazu bei, da sie nie mehr verriet als wirklich nötig; aber nicht alle Erdlinge waren in der Lage, ihre Agenda so schnell zu hinterfragen, wie Spike es gerade tat.
“Ach, wie komm ich denn zu der Ehre?”
„Glück, offensichtlich“, antwortete sie gelassen. Etwas beigetragen dazu hatte er sicherlich nicht. Aber gut, manchmal konnte man auch von den Mühen anderer profitieren, wenn man zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort war.
Ob Spike es genauso sah, dass er hier genau richtig war… das wagte sie zu bezweifeln, und sein Verhalten – das Ersuchen einer Möglichkeit, sich zu befreien, die drängenden Fragen – bestätigten das soweit.
Vielleicht entspannte der Drink ihn ein wenig. Zumindest kommentierte er dessen Qualität.
„Ich trinke keinen minderwertigen Alkohol“, entgegnete sie, ebenfalls ihr Glas hebend. „Cheers.“
Normalerweise hätte sie sich an dieser Stelle erlaubt, wieder ein klein wenig mit ihm zu spielen. Zu Liliths persönlicher Enttäuschung (und wahrscheinlich Spikes Erleichterung) fehlte ihr dafür nun aber die Zeit. Der Vorkampf oben hatte bereits begonnen, und es gab einen Grund, warum die beiden Kämpfer am Vorkampf teilnahmen. Lange würde er nicht dauern.
„Du wirst bald nach oben gebracht. Dort wirst du kämpfen, zur Unterhaltung der anwesenden Schaulustigen. Es ist ein Kampf auf Leben und Tod, versteht sich – und dein Gegner…“
Sie nahm noch einen Schluck und stellte dann ihr Glas zu ihrer Rechten auf einem Regal ab. „Er ist stärker als alle Dämonen, gegen die du jemals gekämpft hast – nicht, dass du dich erinnern würdest. Ein Grak’Tan. Bist du vertraut mit der Rasse?“ Ja, seine persönlichen Erinnerungen waren weg, aber er verstand offenbar, dass er ein Vampir war und wie diese Welt hier funktionierte. Bevor sie ihm die Rede hielt, war es wert zu fragen, ob sie sich womöglich einen Teil davon sparen konnte.
Und natürlich würde er ihr Blut nicht ablehnen, wenn sie es ihm noch einmal anbot. Es gab nichts Vergleichbares auf der Erde, und kaum ein Vampir kam jemals überhaupt in die Lage, Engelsblut zu kosten. Dafür standen sie mit Abstand zu weit unten in der Nahrungskette. Falls er noch nicht abhängig war… er würde es zeitnah sein. Aber auch für Lilith war das zu diesem Zeitpunkt zweitrangig.
Sie nahm auch zur Kenntnis, dass er fragte, wie sie ihm helfen wollte, entschied sich allerdings, zunächst die Antwort auf ihre Frage abzuwarten.

