24.04.2026, 23:04
[Spike - Lilith: Keller in einem der Folterräume]
Hatte sie etwa mehr Begeisterung erwartet? Dachte sie, dass er vor Freude in die Luft sprang? Spike wusste nichts darüber, wo er war oder wem dieser Schuppen hier gehörte oder ob diese nun Anfänger in dem waren, was sie taten oder nicht. Spike wusste somit nichts. Da war es doch nur mehr als verständlich, dass er erneut nach einer Möglichkeit suchte, um irgendetwas zu finden, was ihm dabei half, hier rauszukommen. Doch auch hier schien es auf den ersten Blick so, dass er hier nicht rauskam. Großartig! Dachte er sich genervt und entschied sich dann Lilith seine Aufmerksamkeit zu schenken. Dabei fiel ihm natürlich ihr Outfit auf, sowie, dass sie zwei Getränke in den Händen hielt. Spike hätte es auch unkommentiert lassen können, aber so war er nicht. Sowas musste Spike einfach erwähnen und sie? Ihre Antwort war erst nüchtern und dann sagte sie doch tatsächlich, dass er in den Genuss ihrer Gutherzigkeit kam. Spike hob seine Augenbrauen. “Ach, wie komm ich denn zu der Ehre?” Schließlich hatte er ja noch nichts getan, dass er in solch einen Genuss kam. Andererseits… hieß vielleicht Gutherzigkeit bei ihr etwas vollkommen Anderes. So anders, dass es für ihn von Nachteil war? Tja, das würde er hoffentlich noch früh genug herausbekommen. Aber jetzt nahm er dankend das Glas entgegen, prostete ihr nonverbal zu und gönnte sich dann auch schon einen großen Schluck des Getränks. “Nicht übel.” Gestand er und gönnte sich gleich noch einen.
Spikes Theorie, dass er hier gefoltert werden würde, verneinte sie jedoch. Klang erst einmal danach, dass man aufatmen konnte, aber auf den zweiten Blick konnte das auch genauso gut bedeuten, dass ihn noch etwas viel Schlimmeres erwartete. Moment… sie war hier, um ihren Teil der Abmachung einzuhalten? Ok, es musste also etwas sein, dass viel schlimmer war als eine Folter. “Also gut. Ich werd nicht gefoltert… da du aber hier bist um deine Abmachung unseres Deals einzuhalten, klingt das ganz danach, dass es noch etwas viel schlimmeres ist.” Fasste er es nochmal für sich laut zusammen. “Ich bin schon ein großer Vampir. Sag schon… was erwartet mich hier, wenn ich sogar in den Genuss komme von deiner Hilfe zu profitieren?” Ob sie es ihn verraten würde? Fraglich, denn sie hatte ja schon im Glaskäfig bewiesen, dass sie eher der Typ war, der nicht sofort mit der Tür ins Haus fiel und sich eher dahingehend bedeckt hielt.
Tja und dass er den Trip ansprach, war ebenso logisch gewesen. So etwas hatte Spike noch nie vorher erlebt gehabt. Noch nie hatte er von solch einem Blut gekostet. Ok, solche Schmerzen hatte er danach auch noch nie gespürt, selbst, wenn er sich erinnern könnte, was er schon alles erlebt hatte. „Aber das war es wert, oder nicht?“ Spike konnte sein Grinsen dahingehend nicht verbergen. “Ich würds immer wieder tun, wenn ich die Chance dazu bekomme.” Gestand er. Es war wie eine Droge von der man immer mehr wollte, egal, wie stark die Nachwirkungen waren. Bestand die Gefahr davon abhängig zu werden? Vermutlich und es war ihm in seiner Situation vollkommen egal. Was hatte er auch schon zu verlieren? “Und wie gedenkst du mir nun zu helfen?” Wollte er dann auch schon wissen.
Hatte sie etwa mehr Begeisterung erwartet? Dachte sie, dass er vor Freude in die Luft sprang? Spike wusste nichts darüber, wo er war oder wem dieser Schuppen hier gehörte oder ob diese nun Anfänger in dem waren, was sie taten oder nicht. Spike wusste somit nichts. Da war es doch nur mehr als verständlich, dass er erneut nach einer Möglichkeit suchte, um irgendetwas zu finden, was ihm dabei half, hier rauszukommen. Doch auch hier schien es auf den ersten Blick so, dass er hier nicht rauskam. Großartig! Dachte er sich genervt und entschied sich dann Lilith seine Aufmerksamkeit zu schenken. Dabei fiel ihm natürlich ihr Outfit auf, sowie, dass sie zwei Getränke in den Händen hielt. Spike hätte es auch unkommentiert lassen können, aber so war er nicht. Sowas musste Spike einfach erwähnen und sie? Ihre Antwort war erst nüchtern und dann sagte sie doch tatsächlich, dass er in den Genuss ihrer Gutherzigkeit kam. Spike hob seine Augenbrauen. “Ach, wie komm ich denn zu der Ehre?” Schließlich hatte er ja noch nichts getan, dass er in solch einen Genuss kam. Andererseits… hieß vielleicht Gutherzigkeit bei ihr etwas vollkommen Anderes. So anders, dass es für ihn von Nachteil war? Tja, das würde er hoffentlich noch früh genug herausbekommen. Aber jetzt nahm er dankend das Glas entgegen, prostete ihr nonverbal zu und gönnte sich dann auch schon einen großen Schluck des Getränks. “Nicht übel.” Gestand er und gönnte sich gleich noch einen.
Spikes Theorie, dass er hier gefoltert werden würde, verneinte sie jedoch. Klang erst einmal danach, dass man aufatmen konnte, aber auf den zweiten Blick konnte das auch genauso gut bedeuten, dass ihn noch etwas viel Schlimmeres erwartete. Moment… sie war hier, um ihren Teil der Abmachung einzuhalten? Ok, es musste also etwas sein, dass viel schlimmer war als eine Folter. “Also gut. Ich werd nicht gefoltert… da du aber hier bist um deine Abmachung unseres Deals einzuhalten, klingt das ganz danach, dass es noch etwas viel schlimmeres ist.” Fasste er es nochmal für sich laut zusammen. “Ich bin schon ein großer Vampir. Sag schon… was erwartet mich hier, wenn ich sogar in den Genuss komme von deiner Hilfe zu profitieren?” Ob sie es ihn verraten würde? Fraglich, denn sie hatte ja schon im Glaskäfig bewiesen, dass sie eher der Typ war, der nicht sofort mit der Tür ins Haus fiel und sich eher dahingehend bedeckt hielt.
Tja und dass er den Trip ansprach, war ebenso logisch gewesen. So etwas hatte Spike noch nie vorher erlebt gehabt. Noch nie hatte er von solch einem Blut gekostet. Ok, solche Schmerzen hatte er danach auch noch nie gespürt, selbst, wenn er sich erinnern könnte, was er schon alles erlebt hatte. „Aber das war es wert, oder nicht?“ Spike konnte sein Grinsen dahingehend nicht verbergen. “Ich würds immer wieder tun, wenn ich die Chance dazu bekomme.” Gestand er. Es war wie eine Droge von der man immer mehr wollte, egal, wie stark die Nachwirkungen waren. Bestand die Gefahr davon abhängig zu werden? Vermutlich und es war ihm in seiner Situation vollkommen egal. Was hatte er auch schon zu verlieren? “Und wie gedenkst du mir nun zu helfen?” Wollte er dann auch schon wissen.

