[Spike - Lilith: Keller in einem der Folterräume]
Seine Begrüßung fiel recht knapp aus, er schenkte ihr nicht einmal seine volle Beachtung, sondern fokussierte sich direkt weiter auf den Rest des Folterraumes und dessen Aussattung. Offensichtlich in der Absicht, eine Waffe zu finden – oder etwas anderes, das ihn darin unterstützen würde, seine Ketten zu lösen und aus der Gefangenschaft zu entkommen. Das war vollkommen zwecklos und naiv – weder Medea, die für den Transport hierher verantwortlich gewesen war, noch Mammon waren Anfänger in dem, was sie hier taten. Besonders Mammon folterte schon länger jedwede Wesen, die auf dieser Ebene und anderen Ebenen existierten… weitaus länger, als Spike überhaupt hier umherwandlte. Niemals würde ihr Bruder das Hauptelement seiner Show riskieren durch einen beschämenden Fauxpas.
Sie gab ihm dennoch die Minuten, die er darauf zu verwenden gedachte, weil sie keinen Atmen verschwenden wollte an ein Wesen, das gedanklich offenbar woanders war. Und es dauerte auch nicht allzu lang, bis sein Blick schließlich zu ihr zurückkehrte.
“Sag bloß du hast dich extra für mich so schick gemacht. Das wäre nun echt nicht nötig gewesen, genauso wenig, wie für mich nen Drink zu besorgen.”
„Ich weiß“, war ihre nüchterne Antwort. Aber dann schmunzelte sie. „Dennoch kommst du scheinbar heute in den Genuss meiner Gutherzigkeit.“
Sie gab ihre distanzierte Position im Eingangsbereich auf, um stattdessen den Raum nun vollkommen zu betreten, und reichte ihm eines der beiden Gläser. Dass er ihr Outfit kommentierte, nahm sie wohlwollend zur Kenntnis. Es war bisher allseits auf sehr positive Resonanz gestoßen… angefangen mit Kisai. Dass Spike es im Grunde ihm zu verdanken hatte, wie gut gelaunt sie aktuell war, konnte er selbstverständlich nicht wissen. Er profitierte dennoch davon, wenn auch vollkommen unverdient.
„Niemand wird dich foltern“, kehrte sie schließlich zum eigentlichen Unterhaltungsthema zurück. „Und ich bin auch nicht hier, um dich zu besuchen. Wir haben einen Deal und ich habe zugesagt, dir zu helfen. Ich halte mich an Abmachungen, die ich getroffen habe.“
Dass er den Trip ansprach, den er Dank ihres Blutes am Ende ihrer letzten Begegnung gehabt hatte… sie wäre überrascht gewesen, wenn es nicht zur Sprache gekommen wäre.
„Es liegt nicht in meiner Verantwortung, wenn du deine Gier nicht zu zügeln weißt, Spike“, antwortete sie mit einem halbseitigen Lächeln. Dann kam sie noch einen Schritt näher, sodass sie eine Hand auf seine Wange legen und mit dem Daumen sanft über seine Haut streicheln konnte.
„Aber das war es wert, oder nicht?“
Seine Begrüßung fiel recht knapp aus, er schenkte ihr nicht einmal seine volle Beachtung, sondern fokussierte sich direkt weiter auf den Rest des Folterraumes und dessen Aussattung. Offensichtlich in der Absicht, eine Waffe zu finden – oder etwas anderes, das ihn darin unterstützen würde, seine Ketten zu lösen und aus der Gefangenschaft zu entkommen. Das war vollkommen zwecklos und naiv – weder Medea, die für den Transport hierher verantwortlich gewesen war, noch Mammon waren Anfänger in dem, was sie hier taten. Besonders Mammon folterte schon länger jedwede Wesen, die auf dieser Ebene und anderen Ebenen existierten… weitaus länger, als Spike überhaupt hier umherwandlte. Niemals würde ihr Bruder das Hauptelement seiner Show riskieren durch einen beschämenden Fauxpas.
Sie gab ihm dennoch die Minuten, die er darauf zu verwenden gedachte, weil sie keinen Atmen verschwenden wollte an ein Wesen, das gedanklich offenbar woanders war. Und es dauerte auch nicht allzu lang, bis sein Blick schließlich zu ihr zurückkehrte.
“Sag bloß du hast dich extra für mich so schick gemacht. Das wäre nun echt nicht nötig gewesen, genauso wenig, wie für mich nen Drink zu besorgen.”
„Ich weiß“, war ihre nüchterne Antwort. Aber dann schmunzelte sie. „Dennoch kommst du scheinbar heute in den Genuss meiner Gutherzigkeit.“
Sie gab ihre distanzierte Position im Eingangsbereich auf, um stattdessen den Raum nun vollkommen zu betreten, und reichte ihm eines der beiden Gläser. Dass er ihr Outfit kommentierte, nahm sie wohlwollend zur Kenntnis. Es war bisher allseits auf sehr positive Resonanz gestoßen… angefangen mit Kisai. Dass Spike es im Grunde ihm zu verdanken hatte, wie gut gelaunt sie aktuell war, konnte er selbstverständlich nicht wissen. Er profitierte dennoch davon, wenn auch vollkommen unverdient.
„Niemand wird dich foltern“, kehrte sie schließlich zum eigentlichen Unterhaltungsthema zurück. „Und ich bin auch nicht hier, um dich zu besuchen. Wir haben einen Deal und ich habe zugesagt, dir zu helfen. Ich halte mich an Abmachungen, die ich getroffen habe.“
Dass er den Trip ansprach, den er Dank ihres Blutes am Ende ihrer letzten Begegnung gehabt hatte… sie wäre überrascht gewesen, wenn es nicht zur Sprache gekommen wäre.
„Es liegt nicht in meiner Verantwortung, wenn du deine Gier nicht zu zügeln weißt, Spike“, antwortete sie mit einem halbseitigen Lächeln. Dann kam sie noch einen Schritt näher, sodass sie eine Hand auf seine Wange legen und mit dem Daumen sanft über seine Haut streicheln konnte.
„Aber das war es wert, oder nicht?“

