07.04.2026, 00:28
[Lilith - Fred - Kisai - Mammon (glaub ich?): Devil's Balcony]
Er verdrehte die Augen auf ihre kryptische Antwort hin, was Liliths Stimmung noch etwas mehr erheiterte. So leicht ließ sie sich nicht in die Karten schauen… andererseits, Kisai war der einzige Grund dafür, dass sie aktuell enorm viel bessere Laune hatte als zu Beginn dieses Abends, und im Grunde verdiente er auch, die Lorbeeren dafür zu ernten.
Er formulierte seine Frage um.
„Der Dämon ist ein herausragender Kämpfer. Renommiert, brutal, rücksichtslos. Wir nutzen ihn oft, um irgendwelche einfältigen Erdlinge Prüfungen machen zu lassen, wenn sie irrwitzige Wünsche haben und dafür ihre Seelen setzen. Er ist quasi unbesiegbar.“ Sein Haar war längst wieder an Ort und Stelle, und auch sonst sah Kisai genauso aus, wie er vorhin hier aufgetaucht war… dennoch ließ sie ihre rechte Hand von seinem Kopf seinen Hals hinunter und anschließend über seine Brust streichen, die Muskeln dort wertschätzend, ehe sie sie sinken ließ.
„Der Vampir, nun…“ Gerade als Lilith zum zweiten Teil ihrer Antwort ansetzen wollte, sah sie aus dem Augenwinkel, dass die Sicherheitsleute unten auf der Fläche eine Schneise in der Menschenmasse veranlassten. Das bedeutete, dass die Teilnehmer des Vorkampfes wohl zeitnah zum Käfig gebracht werden würden… und es bedeutete auch, dass Mammon offenbar spät dran war. Sie hatte eigentlich gehofft, ihn hier oben anzutreffen, aus dem einfachen Grund, dass es unnötig mühsam wäre, ihn unten im Club zu finden, aber… scheinbar blieb ihr nichts anderes übrig.
Leider bedeutete das allerdings auch, dass sie Kisai nun zurücklassen musste.
„Sagen wir so – du willst dennoch auf ihn setzen.“ Für weitere Ausführungen fehlte ihr an der Stelle wohl oder übel die Zeit, aber… die konnte sie ja später auch noch nachholen. Sie warf noch einen prüfenden Blick nach unten und trat dann einen Schritt zurück.
„Wir sehen uns später… zum Dinner.“ Ein vielversprechendes Grinsen umspielte ihre Lippen, während sie sich zunächst mit ein paar Rückwärts-Schritten von ihm entfernte…
… nur um dann auf der anderen Seite an der Tür zum Treppenaufgang direkt Mammon in die Arme zu laufen, der offenbar gerade hineingekommen war. Lilith musste fast lachen – besser hätte es gar nicht funktionieren können, wenn sie es geplant hätte. Offenbar blieb ihr die Suche unten im Club doch erspart.
Das Glück und die gute Laune ganz auf ihrer Seite, ergriff sie die Gelegenheit direkt beim Schopf und nutzte die zufällige körperliche Konfrontation, die sie ohnehin auf dem Treppenabsatz hatten, um eine Hand seinen Hals hinauf und die andere direkt unter sein Jackett zu schieben.
„Ah, ich hatte gehofft, dich noch zu treffen. Glückwunsch, absolut beeindruckende Show“
Ihre Begrüßung war offen, die Gratulation direkt anschließend. Sie achtete penibel darauf, keinerlei Sarkasmus in ihren Tonfall hineinbluten zu lassen. Mammon kannte sie zu gut, um ihr das nicht direkt als verdächtig anzukreiden. Allerdings kannte sie ihn auch gut genug um zu wissen, dass er in dieser Situation nichts mehr wollen würde als Anerkennung für seine Arbeit. Und sie war gut gelaunt genug, um ihm die zu geben.
„Der Höhepunkt hat mir am besten gefallen“, fügte sie anschließend noch hinzu. Details würden ihre Aussage glaubwürdiger wirken lassen – und der Teil war nicht mal gelogen.
„Aber… vielleicht möchtest du dein Hemd wechseln. Da ist etwas Make-up an deinem Kragen.“ Mit Zeige- und Mittelfinger fuhr sie einmal kurz die entsprechende Stelle zwischen dem Hemdkragen und seinem Hals entlang, ehe sie ihn dann losließ und sich zum Gehen wandte. Mit der Gewissheit, dass sein Drang nach Perfektionismus ihn höchstwahrscheinlich nun erstmal beschäftigen würde, wich sie einer Frau aus, die er offenbar dabei hatte – das war erstmal nichts Ungewöhnliches – und verschwand zügigen Schrittes die Treppe hinunter.
[Weg durch den Club]
Die Schlüsselkarte zu den Räumlichkeiten im Keller, die sie Mammons Jackett gerade entwendet hatte, schob Lilith sich – in Ermangelung tatsächlicher Taschen – galant seitlich in ihren Ausschnitt. Gemeinsam mit dem Tütchen kleiner… Party-Aufmerksamkeiten, das er immer bei sich trug und an denen sie zunehmend Gefallen fand.
Er verdrehte die Augen auf ihre kryptische Antwort hin, was Liliths Stimmung noch etwas mehr erheiterte. So leicht ließ sie sich nicht in die Karten schauen… andererseits, Kisai war der einzige Grund dafür, dass sie aktuell enorm viel bessere Laune hatte als zu Beginn dieses Abends, und im Grunde verdiente er auch, die Lorbeeren dafür zu ernten.
Er formulierte seine Frage um.
„Der Dämon ist ein herausragender Kämpfer. Renommiert, brutal, rücksichtslos. Wir nutzen ihn oft, um irgendwelche einfältigen Erdlinge Prüfungen machen zu lassen, wenn sie irrwitzige Wünsche haben und dafür ihre Seelen setzen. Er ist quasi unbesiegbar.“ Sein Haar war längst wieder an Ort und Stelle, und auch sonst sah Kisai genauso aus, wie er vorhin hier aufgetaucht war… dennoch ließ sie ihre rechte Hand von seinem Kopf seinen Hals hinunter und anschließend über seine Brust streichen, die Muskeln dort wertschätzend, ehe sie sie sinken ließ.
„Der Vampir, nun…“ Gerade als Lilith zum zweiten Teil ihrer Antwort ansetzen wollte, sah sie aus dem Augenwinkel, dass die Sicherheitsleute unten auf der Fläche eine Schneise in der Menschenmasse veranlassten. Das bedeutete, dass die Teilnehmer des Vorkampfes wohl zeitnah zum Käfig gebracht werden würden… und es bedeutete auch, dass Mammon offenbar spät dran war. Sie hatte eigentlich gehofft, ihn hier oben anzutreffen, aus dem einfachen Grund, dass es unnötig mühsam wäre, ihn unten im Club zu finden, aber… scheinbar blieb ihr nichts anderes übrig.
Leider bedeutete das allerdings auch, dass sie Kisai nun zurücklassen musste.
„Sagen wir so – du willst dennoch auf ihn setzen.“ Für weitere Ausführungen fehlte ihr an der Stelle wohl oder übel die Zeit, aber… die konnte sie ja später auch noch nachholen. Sie warf noch einen prüfenden Blick nach unten und trat dann einen Schritt zurück.
„Wir sehen uns später… zum Dinner.“ Ein vielversprechendes Grinsen umspielte ihre Lippen, während sie sich zunächst mit ein paar Rückwärts-Schritten von ihm entfernte…
… nur um dann auf der anderen Seite an der Tür zum Treppenaufgang direkt Mammon in die Arme zu laufen, der offenbar gerade hineingekommen war. Lilith musste fast lachen – besser hätte es gar nicht funktionieren können, wenn sie es geplant hätte. Offenbar blieb ihr die Suche unten im Club doch erspart.
Das Glück und die gute Laune ganz auf ihrer Seite, ergriff sie die Gelegenheit direkt beim Schopf und nutzte die zufällige körperliche Konfrontation, die sie ohnehin auf dem Treppenabsatz hatten, um eine Hand seinen Hals hinauf und die andere direkt unter sein Jackett zu schieben.
„Ah, ich hatte gehofft, dich noch zu treffen. Glückwunsch, absolut beeindruckende Show“
Ihre Begrüßung war offen, die Gratulation direkt anschließend. Sie achtete penibel darauf, keinerlei Sarkasmus in ihren Tonfall hineinbluten zu lassen. Mammon kannte sie zu gut, um ihr das nicht direkt als verdächtig anzukreiden. Allerdings kannte sie ihn auch gut genug um zu wissen, dass er in dieser Situation nichts mehr wollen würde als Anerkennung für seine Arbeit. Und sie war gut gelaunt genug, um ihm die zu geben.
„Der Höhepunkt hat mir am besten gefallen“, fügte sie anschließend noch hinzu. Details würden ihre Aussage glaubwürdiger wirken lassen – und der Teil war nicht mal gelogen.
„Aber… vielleicht möchtest du dein Hemd wechseln. Da ist etwas Make-up an deinem Kragen.“ Mit Zeige- und Mittelfinger fuhr sie einmal kurz die entsprechende Stelle zwischen dem Hemdkragen und seinem Hals entlang, ehe sie ihn dann losließ und sich zum Gehen wandte. Mit der Gewissheit, dass sein Drang nach Perfektionismus ihn höchstwahrscheinlich nun erstmal beschäftigen würde, wich sie einer Frau aus, die er offenbar dabei hatte – das war erstmal nichts Ungewöhnliches – und verschwand zügigen Schrittes die Treppe hinunter.
[Weg durch den Club]
Die Schlüsselkarte zu den Räumlichkeiten im Keller, die sie Mammons Jackett gerade entwendet hatte, schob Lilith sich – in Ermangelung tatsächlicher Taschen – galant seitlich in ihren Ausschnitt. Gemeinsam mit dem Tütchen kleiner… Party-Aufmerksamkeiten, das er immer bei sich trug und an denen sie zunehmend Gefallen fand.

