06.04.2026, 16:55
Mammon - Fred: auf dem Weg zum Devils Balcony
Mammon schien gerade ein wenig auf dem Schlauch zu stehen und deswegen konnte Fred nicht anders als ein wenig zu schmunzeln. „Das war Sarkasmus. Ich habe sehr wohl gemerkt, dass du ihn nicht leiden kannst“, stellte Fred klar. Es war auch offensichtlich gewesen, dass Damon kein Fan von Mammon war, was vermutlich daran lag, dass Mammon sich ziemlich arschig benommen hatte, aber dazu sagte Fred jetzt lieber nichts. Sie hatte keine Lust darauf, dass Mammon und sie wieder anfingen miteinander zu diskutieren und sich anzuzicken.
„Wolfram & Hart? Noch nie gehört“, gab die Halbdämonin zu. Vermutlich lag es daran, dass sie bis vor ein paar Monaten noch in Irland gelebt hatte. Als Fred davor noch in Los Angeles gelebt hatte, war sie sehr jung gewesen und hatte sich dementsprechend nicht für irgendwelche Kanzleien interessiert. Jetzt stellte sich nur die Frage, ob es nötig werden würde sich nun über diese Kanzlei zu informieren.
„Wie kommt es denn, dass sich der CEO einer Kanzlei für dein Event hier interessiert?“, erkundigte Fred sich aufrichtig interessiert. Sie vermutete, dass die Kanzlei in irgendeiner Art mit der übernatürlichen Welt verknüpft war, aber Beweise hatte sie gerade keine dafür, daher blieb ihr nichts anderes übrig als Mammon weitere Fragen zu stellen.
„Hätte mich auch gewundert, wenn dein Vater die Zeit dafür hätte sich mit jedem daher gelaufenen Idioten zu treffen. Man hört ja auch nicht sonderlich oft, dass der Teufel sich irgendwo blicken lässt.“
Als Fred die Security vor der Tür sah, blickte sie nachdenklich zu Mammon. „Wäre ich überhaupt ohne dich zum Balkon gekommen?“, hakte sie nach. Wäre sie pünktlich gewesen und hätte versucht auf den Balkon zu kommen, um von dort aus die Eröffnungsshow zu sehen, hätte es sicherlich interessant werden können. Diese Security-Leute kannten sie schließlich nicht.
Mammon schien gerade ein wenig auf dem Schlauch zu stehen und deswegen konnte Fred nicht anders als ein wenig zu schmunzeln. „Das war Sarkasmus. Ich habe sehr wohl gemerkt, dass du ihn nicht leiden kannst“, stellte Fred klar. Es war auch offensichtlich gewesen, dass Damon kein Fan von Mammon war, was vermutlich daran lag, dass Mammon sich ziemlich arschig benommen hatte, aber dazu sagte Fred jetzt lieber nichts. Sie hatte keine Lust darauf, dass Mammon und sie wieder anfingen miteinander zu diskutieren und sich anzuzicken.
„Wolfram & Hart? Noch nie gehört“, gab die Halbdämonin zu. Vermutlich lag es daran, dass sie bis vor ein paar Monaten noch in Irland gelebt hatte. Als Fred davor noch in Los Angeles gelebt hatte, war sie sehr jung gewesen und hatte sich dementsprechend nicht für irgendwelche Kanzleien interessiert. Jetzt stellte sich nur die Frage, ob es nötig werden würde sich nun über diese Kanzlei zu informieren.
„Wie kommt es denn, dass sich der CEO einer Kanzlei für dein Event hier interessiert?“, erkundigte Fred sich aufrichtig interessiert. Sie vermutete, dass die Kanzlei in irgendeiner Art mit der übernatürlichen Welt verknüpft war, aber Beweise hatte sie gerade keine dafür, daher blieb ihr nichts anderes übrig als Mammon weitere Fragen zu stellen.
„Hätte mich auch gewundert, wenn dein Vater die Zeit dafür hätte sich mit jedem daher gelaufenen Idioten zu treffen. Man hört ja auch nicht sonderlich oft, dass der Teufel sich irgendwo blicken lässt.“
Als Fred die Security vor der Tür sah, blickte sie nachdenklich zu Mammon. „Wäre ich überhaupt ohne dich zum Balkon gekommen?“, hakte sie nach. Wäre sie pünktlich gewesen und hätte versucht auf den Balkon zu kommen, um von dort aus die Eröffnungsshow zu sehen, hätte es sicherlich interessant werden können. Diese Security-Leute kannten sie schließlich nicht.

