01.04.2026, 22:18
Mammon - Fred - Damon: VIP-Lounge
Bodyguards waren seit einiger Zeit Pflicht bei ihm auch um die Position seine Position deutlich zu machen. Nur hatte er auch kein Vertrauen in viele seiner Geschäftspartner, denn so etwas wie Ehre war den meisten nicht bekannt. So würde er immer Mammon als Dämon bezeichnen, auch weil er wusste, dass es diesen ärgerte. So wie er sich damals in seinem Büro aufgeführt hatte und ihn im Grunde durchgehend beleidigt hatte, sollte er sich dieses nicht so sehr zu Herzen nehmen. Das Leben war ernst geworden, denn auch wenn er der CEO von Wolfram & Hart war, in gewisser Weise mächtig so war er jetzt noch mehr den Partnern verpflichtet. Diese wollten Taten sehen, ihre Vorgaben umgesetzt und natürlich auch Ergebnisse. Diese Position war nicht leicht zu verteidigen und so war dieses hier mit Spike noch niemals sein einziger Plan, um diese Gruppe von Jägern zu ärgern aber auch um die Partner das zu geben, was sie wollten. Nur musste ein Plan nach den anderen ausgeführt werden. „Das sollte auch so sein.“, erwiderte Damon kühl und sah ihn kalt an. Dann wollte er ihn provozieren aber war der CEO nicht gerade auf den Mund gefallen. „Es gibt andere Begierden, die mehr Spaß machen nachzugehen.“, kam dann schnell von ihm zurück, um das Thema einfach zu beenden. „Meine Sekretärin ist in der Lage auf sich selber aufzupassen. Dafür hat sie mich nicht nötig. Außerdem hat sie ihre Arbeit und das ist nicht immer an meiner Seite zu sitzen. Dafür ist sie viel zu gut in dem, was sie tut.
Doch wandte sich Damon dann einfach an dessen Begleitung, die ruhig neben ihn herging und diese machte ihn neugierig. Kaum hatte er sie angesprochen, sah er an dessen Mimik, dass Mammon nicht glücklich darüber war, und das freute den Anwalt irgendwie. Dessen Beleidigungen hatte er niemals vergessen. Nur als dann die Frau sprach, dessen Namen er auch in Kopf abspeicherte, um später Medea diesen auch überprüfen zu lassen. „Eine so schöne Frau, sollte öfters umschmeichelt werden.“, kam von Damon mit einen aufblitzen seines alten Charmes und schiefen Lächeln und doch war es schnell wieder verschwunden. Immerhin war das die Handlangerin von Mammon und somit nicht vertrauenswürdig. Doch dann entschuldigte sie ihren Chef und das auch in einer Art, die zeigte das sie nicht nur eine kleine Handlangerin war aber auch großen Verstand besaß. Mammon hatte früher nur ein falsches Wort mit einer Todesdrohung reagiert oder seine Macht demonstriert. Er war schnell beleidigt und benahm sich wie ein Teenager, wo wegen der Pubertät im Hirn die Umbaumaßnahmen stattfanden. „Sie sind ein Gewinn für Mammon.“, war des einzige, was er dann dazu sagte.
Nur konnte es ihr Chef nicht gerade lassen wieder gegen ihn zu schießen, aber Damon hätte sich auch sonst gefragt, ob dieser krank wäre. Die Katze konnte das mausern nicht lassen. Nur war er manchmal auch nicht besser. „Angst ist ein großes Wort. Nein, die habe ich nicht. Ihr Vater wäre nicht erfreut, wenn mir was passiert. Vorgaben.“, kam von ihnen und beinahe hätte er noch den Zusatz gegeben, dass die Partner noch skeptisch bei ihm waren, da er auch nicht Lilith war. Diese war eher diejenige die die Verträge für den Vater aushandelte und deren Wort auch mehr Gewicht hatte in der Kanzlei. Doch das unterdrückte er komplett, aber auch weil Fred wieder versuchten den Streit diplomatisch zu schlichten, weswegen ihr Damon zunickte. „Sie haben Recht, Ms. Parker. Mögen die Kämpfe zu unserer Zufriedenheit ausgehen.“, kam dann doch noch beschwichtigend und er trank seelenruhig einen Schluck von seinem Scotch und stellte das Glas wieder auf den Tisch.
Bodyguards waren seit einiger Zeit Pflicht bei ihm auch um die Position seine Position deutlich zu machen. Nur hatte er auch kein Vertrauen in viele seiner Geschäftspartner, denn so etwas wie Ehre war den meisten nicht bekannt. So würde er immer Mammon als Dämon bezeichnen, auch weil er wusste, dass es diesen ärgerte. So wie er sich damals in seinem Büro aufgeführt hatte und ihn im Grunde durchgehend beleidigt hatte, sollte er sich dieses nicht so sehr zu Herzen nehmen. Das Leben war ernst geworden, denn auch wenn er der CEO von Wolfram & Hart war, in gewisser Weise mächtig so war er jetzt noch mehr den Partnern verpflichtet. Diese wollten Taten sehen, ihre Vorgaben umgesetzt und natürlich auch Ergebnisse. Diese Position war nicht leicht zu verteidigen und so war dieses hier mit Spike noch niemals sein einziger Plan, um diese Gruppe von Jägern zu ärgern aber auch um die Partner das zu geben, was sie wollten. Nur musste ein Plan nach den anderen ausgeführt werden. „Das sollte auch so sein.“, erwiderte Damon kühl und sah ihn kalt an. Dann wollte er ihn provozieren aber war der CEO nicht gerade auf den Mund gefallen. „Es gibt andere Begierden, die mehr Spaß machen nachzugehen.“, kam dann schnell von ihm zurück, um das Thema einfach zu beenden. „Meine Sekretärin ist in der Lage auf sich selber aufzupassen. Dafür hat sie mich nicht nötig. Außerdem hat sie ihre Arbeit und das ist nicht immer an meiner Seite zu sitzen. Dafür ist sie viel zu gut in dem, was sie tut.
Doch wandte sich Damon dann einfach an dessen Begleitung, die ruhig neben ihn herging und diese machte ihn neugierig. Kaum hatte er sie angesprochen, sah er an dessen Mimik, dass Mammon nicht glücklich darüber war, und das freute den Anwalt irgendwie. Dessen Beleidigungen hatte er niemals vergessen. Nur als dann die Frau sprach, dessen Namen er auch in Kopf abspeicherte, um später Medea diesen auch überprüfen zu lassen. „Eine so schöne Frau, sollte öfters umschmeichelt werden.“, kam von Damon mit einen aufblitzen seines alten Charmes und schiefen Lächeln und doch war es schnell wieder verschwunden. Immerhin war das die Handlangerin von Mammon und somit nicht vertrauenswürdig. Doch dann entschuldigte sie ihren Chef und das auch in einer Art, die zeigte das sie nicht nur eine kleine Handlangerin war aber auch großen Verstand besaß. Mammon hatte früher nur ein falsches Wort mit einer Todesdrohung reagiert oder seine Macht demonstriert. Er war schnell beleidigt und benahm sich wie ein Teenager, wo wegen der Pubertät im Hirn die Umbaumaßnahmen stattfanden. „Sie sind ein Gewinn für Mammon.“, war des einzige, was er dann dazu sagte.
Nur konnte es ihr Chef nicht gerade lassen wieder gegen ihn zu schießen, aber Damon hätte sich auch sonst gefragt, ob dieser krank wäre. Die Katze konnte das mausern nicht lassen. Nur war er manchmal auch nicht besser. „Angst ist ein großes Wort. Nein, die habe ich nicht. Ihr Vater wäre nicht erfreut, wenn mir was passiert. Vorgaben.“, kam von ihnen und beinahe hätte er noch den Zusatz gegeben, dass die Partner noch skeptisch bei ihm waren, da er auch nicht Lilith war. Diese war eher diejenige die die Verträge für den Vater aushandelte und deren Wort auch mehr Gewicht hatte in der Kanzlei. Doch das unterdrückte er komplett, aber auch weil Fred wieder versuchten den Streit diplomatisch zu schlichten, weswegen ihr Damon zunickte. „Sie haben Recht, Ms. Parker. Mögen die Kämpfe zu unserer Zufriedenheit ausgehen.“, kam dann doch noch beschwichtigend und er trank seelenruhig einen Schluck von seinem Scotch und stellte das Glas wieder auf den Tisch.

