01.04.2026, 12:27
Mammon - Fred - Damon: VIP-Lounge
Während die Männer sich unterhielten, musste Fred sich etwas in Selbstbeherrschung üben. Sie nahm sehr wohl wahr, dass Mammon ein wenig am Sticheln war. Am liebsten hätte Fred deswegen die Augen verdreht. Aber sie tat es nicht, weil sie nicht wusste, ob das nicht einfach die Art war, wie diese beiden Männer miteinander interagierten. Deswegen versuchte Fred diesen Punkt fürs erste zu ignorieren. Sie konzentrierte sich lieber darauf dem Gespräch so viele Informationen wie möglich zu entnehmen. So versuchte Fred, zum Beispiel, schon mal die Information abzuspeichern, dass es eine Sekretärin namens Medea gab. Man wusste ja nie, ob das nicht noch irgendwann relevant werden könnte.
Doch dann wandte sich Mammons Gesprächspartner an sie und stellte sich vor. Damon de Luca. Der Name sagte ihr spontan nichts, aber sie würde notfalls noch später ihre Nachforschungen anstellen können. Es war also gerade nicht schlimm, dass sie nicht wusste wer Damon war.
Fred schenkte Damon ein ehrliches Lächeln. „Mr de Luca, Sie schmeicheln mir“, sagte Fred zunächst. Das stimmte sogar irgendwie. Wer wurde nicht gerne als Schmuckstück bezeichnet? „Ich bin erfreut Sie kennenzulernen. Mein Name ist Fred Parker. Ich bin im Grunde ein Mädchen für alles. Mammon trägt mir Dinge auf und ich erledige sie“, erklärte Fred. Wie sollte sie ihren Job sonst erklären? Mammon und sie hatten sich nie den Kopf über eine genaue Jobbezeichnung zerbrochen. „Und Sie müssen Mammons Manieren entschuldigen. Er ist gerade sehr im Arbeitsmodus und darauf konzentriert, dass heute Abend alles glatt über die Bühne geht“, versuchte Fred es nun diplomatisch. Man merkte es ihr jedoch ein wenig an, dass sie durchaus etwas amüsiert war, weil Damon direkt angesprochen hatte, dass Mammons Manieren zu wünschen ließen. Fred selbst war nämlich auch ein wenig der Meinung, dass es nur fair gewesen wäre sie vorzustellen.
Als Mammon nun anfing über die Bodyguards zu sprechen, verspürte Fred den Drang zu seufzen. Den Seufzer verkniff sie sich, aber da sie nun Teil des Gesprächs war, hielt sie nicht mehr den Mund. „Meine Herren, ich dachte wir sind hier um uns Kämpfe anzusehen und nicht um sie auszutragen! Wie wäre es, wenn wir alle ein wenig höflicher miteinander umgehen?“, schlug Fred vor und sah dabei überwiegend Mammon an.
Während die Männer sich unterhielten, musste Fred sich etwas in Selbstbeherrschung üben. Sie nahm sehr wohl wahr, dass Mammon ein wenig am Sticheln war. Am liebsten hätte Fred deswegen die Augen verdreht. Aber sie tat es nicht, weil sie nicht wusste, ob das nicht einfach die Art war, wie diese beiden Männer miteinander interagierten. Deswegen versuchte Fred diesen Punkt fürs erste zu ignorieren. Sie konzentrierte sich lieber darauf dem Gespräch so viele Informationen wie möglich zu entnehmen. So versuchte Fred, zum Beispiel, schon mal die Information abzuspeichern, dass es eine Sekretärin namens Medea gab. Man wusste ja nie, ob das nicht noch irgendwann relevant werden könnte.
Doch dann wandte sich Mammons Gesprächspartner an sie und stellte sich vor. Damon de Luca. Der Name sagte ihr spontan nichts, aber sie würde notfalls noch später ihre Nachforschungen anstellen können. Es war also gerade nicht schlimm, dass sie nicht wusste wer Damon war.
Fred schenkte Damon ein ehrliches Lächeln. „Mr de Luca, Sie schmeicheln mir“, sagte Fred zunächst. Das stimmte sogar irgendwie. Wer wurde nicht gerne als Schmuckstück bezeichnet? „Ich bin erfreut Sie kennenzulernen. Mein Name ist Fred Parker. Ich bin im Grunde ein Mädchen für alles. Mammon trägt mir Dinge auf und ich erledige sie“, erklärte Fred. Wie sollte sie ihren Job sonst erklären? Mammon und sie hatten sich nie den Kopf über eine genaue Jobbezeichnung zerbrochen. „Und Sie müssen Mammons Manieren entschuldigen. Er ist gerade sehr im Arbeitsmodus und darauf konzentriert, dass heute Abend alles glatt über die Bühne geht“, versuchte Fred es nun diplomatisch. Man merkte es ihr jedoch ein wenig an, dass sie durchaus etwas amüsiert war, weil Damon direkt angesprochen hatte, dass Mammons Manieren zu wünschen ließen. Fred selbst war nämlich auch ein wenig der Meinung, dass es nur fair gewesen wäre sie vorzustellen.
Als Mammon nun anfing über die Bodyguards zu sprechen, verspürte Fred den Drang zu seufzen. Den Seufzer verkniff sie sich, aber da sie nun Teil des Gesprächs war, hielt sie nicht mehr den Mund. „Meine Herren, ich dachte wir sind hier um uns Kämpfe anzusehen und nicht um sie auszutragen! Wie wäre es, wenn wir alle ein wenig höflicher miteinander umgehen?“, schlug Fred vor und sah dabei überwiegend Mammon an.

