30.03.2026, 22:56
Mammon - Fred - Damon
Ruhe war etwas, was Damon schon bald nicht mehr kannte. Nicht, seit er den Job als CEO angenommen hatte. Er arbeitete jetzt teilweise auch nachts und ging zum Vergnügen selten aus. Vielleicht sollte er sich nach dieser Veranstaltung in seiner Lieblingsbar begeben, und zwar auf den Rooftop. Er mochte es über den Dächern Los Angeles zu sein, auch weil es dort gutes Essen gab. Dort war er auch unter Menschen und konnte sich etwas entspannen. Einmal keine Arbeit und wenn es nur für kurze Zeit war. Früher hatte er mehr Freude an alles gehabt, aber da war seine Verantwortung nicht sehr groß gewesen. Denn jetzt hing auch Leben an seinen Entscheidungen, die er traf. Jetzt sah er auch wie Mammon auf ihn zukam, der Sohn des Teufels. Ein Dämon, der es geschafft hatte Schulden bei der Firma zu machen. Mit einem kleinen Fingerwink, gab er den Leibwächterdämonen zu verstehen, dass sie ihn passieren lassen sollten. Er wollte hier oben bestimmt kein großes Aufsehen haben. Außerdem konnte er mit dem Entertainer auch reden, der heute für ihn arbeitete.
„Würde ich etwas beanstanden, dann wäre es Ihnen schon zu Ohren gekommen.“, kam von ihm kühl und mit regungslosem Gesicht, der immer noch den arroganten Zug hatte. Das früher Lächeln war schon lange verschwunden bei der Arbeit. Damon schaffte es mit seinen eisblauen Augen mittlerweile, dass es einen kühl den Rücken herunterlief. Er war ein Mensch aber das Macht bei ihm Spiel war, dass war offensichtlich. Der kleine Anwalt von früher, der leidenschaftlich seinen Beruf nachging, war nicht mehr in ihn zu sehen und sein Charme erlebten nur noch wenige Personen. Dann ging es um Medea und früher hätte er seine Augen verdreht, jetzt blieb der Blick aber gleich. „Wetten machen nur Menschen, die auf Glück vertrauen. Medea passt auf. Man sollte darauf aufpassen, dass es ihr gut geht.“, kam dann süffisanter Minie zurück. Seine Assistentin wusste immer was sie tut und Damon vertraute ihr vollkommen. Nur würde ihr etwas passieren, dann hätte Mammon wirklich großen Ärger in seinem Club. Doch war Mammon nicht alleine, denn eine hübsche Frau war an seiner Seite. Diese wusste noch, was Anstand war, so wie sie ihn höflich zu nickte, aber da war die Frage, wieso sie dann an der Seite von Mammon war und schaute sie direkt an. „Darf ich fragen, wer sie sind an der Seite von Mammon? Welche Position?“, fragte der Anwalt dann direkt. „Und da ich weiß, was Höflichkeit ist und wann sie angewandt werden soll, entgegen den Mann an ihrer Seite, der sie als Schmuckstück verwendet, stelle ich mich selbst vor. Mein Name ist Damon de Luca.“, kam dann von Damon höflich und mit einem Kopfnicken, auch wenn die Augen noch immer eiskalt wirkten. Nicht der übliche Charme, denn er sonst bei Frauen an den Tag legte. Nicht bei der Arbeit mehr, nicht mehr in dieser Position. Nur noch unter den Menschen, wenn keiner wusste, was es bedeutete bei Wolfram & Hart zu arbeiten.
Ruhe war etwas, was Damon schon bald nicht mehr kannte. Nicht, seit er den Job als CEO angenommen hatte. Er arbeitete jetzt teilweise auch nachts und ging zum Vergnügen selten aus. Vielleicht sollte er sich nach dieser Veranstaltung in seiner Lieblingsbar begeben, und zwar auf den Rooftop. Er mochte es über den Dächern Los Angeles zu sein, auch weil es dort gutes Essen gab. Dort war er auch unter Menschen und konnte sich etwas entspannen. Einmal keine Arbeit und wenn es nur für kurze Zeit war. Früher hatte er mehr Freude an alles gehabt, aber da war seine Verantwortung nicht sehr groß gewesen. Denn jetzt hing auch Leben an seinen Entscheidungen, die er traf. Jetzt sah er auch wie Mammon auf ihn zukam, der Sohn des Teufels. Ein Dämon, der es geschafft hatte Schulden bei der Firma zu machen. Mit einem kleinen Fingerwink, gab er den Leibwächterdämonen zu verstehen, dass sie ihn passieren lassen sollten. Er wollte hier oben bestimmt kein großes Aufsehen haben. Außerdem konnte er mit dem Entertainer auch reden, der heute für ihn arbeitete.
„Würde ich etwas beanstanden, dann wäre es Ihnen schon zu Ohren gekommen.“, kam von ihm kühl und mit regungslosem Gesicht, der immer noch den arroganten Zug hatte. Das früher Lächeln war schon lange verschwunden bei der Arbeit. Damon schaffte es mit seinen eisblauen Augen mittlerweile, dass es einen kühl den Rücken herunterlief. Er war ein Mensch aber das Macht bei ihm Spiel war, dass war offensichtlich. Der kleine Anwalt von früher, der leidenschaftlich seinen Beruf nachging, war nicht mehr in ihn zu sehen und sein Charme erlebten nur noch wenige Personen. Dann ging es um Medea und früher hätte er seine Augen verdreht, jetzt blieb der Blick aber gleich. „Wetten machen nur Menschen, die auf Glück vertrauen. Medea passt auf. Man sollte darauf aufpassen, dass es ihr gut geht.“, kam dann süffisanter Minie zurück. Seine Assistentin wusste immer was sie tut und Damon vertraute ihr vollkommen. Nur würde ihr etwas passieren, dann hätte Mammon wirklich großen Ärger in seinem Club. Doch war Mammon nicht alleine, denn eine hübsche Frau war an seiner Seite. Diese wusste noch, was Anstand war, so wie sie ihn höflich zu nickte, aber da war die Frage, wieso sie dann an der Seite von Mammon war und schaute sie direkt an. „Darf ich fragen, wer sie sind an der Seite von Mammon? Welche Position?“, fragte der Anwalt dann direkt. „Und da ich weiß, was Höflichkeit ist und wann sie angewandt werden soll, entgegen den Mann an ihrer Seite, der sie als Schmuckstück verwendet, stelle ich mich selbst vor. Mein Name ist Damon de Luca.“, kam dann von Damon höflich und mit einem Kopfnicken, auch wenn die Augen noch immer eiskalt wirkten. Nicht der übliche Charme, denn er sonst bei Frauen an den Tag legte. Nicht bei der Arbeit mehr, nicht mehr in dieser Position. Nur noch unter den Menschen, wenn keiner wusste, was es bedeutete bei Wolfram & Hart zu arbeiten.

