30.03.2026, 22:13
Mammon - Fred : auf dem Weg zum Devils Balkon über die VIP-Lounge
„Ich bin nur zickig, weil du zickig bist“, brummte Fred. Sie war sich hier gerade definitiv keiner Schuld bewusst. Fred hatte Mammon fröhlich begrüßt und hätte er nicht die Diva raus hängen lassen, weil sie irgendeine Showeinlage verpasst hatte, hätte dieses ganze Gespräch nicht sein müssen, aber das schien Mammon nicht klar zu sein. Männer! „Du tust gerade so als wäre ich zu irgendetwas zu spät gekommen, für das du mich bezahlt hast.“ Fred rollte mit den Augen. Wenn er so weiter machte, würde sie wirklich in Versuchung kommen zu gehen.
„Da hat sich dann wohl ein Fehler in die Akten des Rats eingeschlichen“, erwiderte Fred. Da Mammon wusste, dass sie für den Rat der Wächter arbeitete, war es am glaubhaftesten, wenn sie ihm diese Erklärung dafür lieferte, dass sie den Namen kannte und irgendetwas über den Zustand von Spike wusste. Blieb nur zu hoffen, dass Mammon diesen Köder schluckte und nicht zu viele Fragen stellte.
„Dazu sage ich nicht nein. Vor allem lerne ich Kisai dann auch endlich mal kennen“, merkte Fred an. Mammons rechte Hand zu kennen, war sicher praktisch. Vor allem dann, wenn Fred an diesem Abend so viele Informationen wie möglich sammeln wollte.
Dann kamen sie bei jemanden an, der scheinbar auf irgendeine Art wichtig war. Die Bodyguards in seiner Nähe sprachen Bände. Gut, hier würde Fred sich also definitiv darum bemühen einen anständigen Eindruck zu machen. Sie wollte sich schließlich nicht in Schwierigkeiten bringen. Daher beschränkte sie sich für den Anfang wieder darauf stumm neben Mammon zu stehen und dem Fremden zum Gruß lächelnd zu zunicken.
„Ich bin nur zickig, weil du zickig bist“, brummte Fred. Sie war sich hier gerade definitiv keiner Schuld bewusst. Fred hatte Mammon fröhlich begrüßt und hätte er nicht die Diva raus hängen lassen, weil sie irgendeine Showeinlage verpasst hatte, hätte dieses ganze Gespräch nicht sein müssen, aber das schien Mammon nicht klar zu sein. Männer! „Du tust gerade so als wäre ich zu irgendetwas zu spät gekommen, für das du mich bezahlt hast.“ Fred rollte mit den Augen. Wenn er so weiter machte, würde sie wirklich in Versuchung kommen zu gehen.
„Da hat sich dann wohl ein Fehler in die Akten des Rats eingeschlichen“, erwiderte Fred. Da Mammon wusste, dass sie für den Rat der Wächter arbeitete, war es am glaubhaftesten, wenn sie ihm diese Erklärung dafür lieferte, dass sie den Namen kannte und irgendetwas über den Zustand von Spike wusste. Blieb nur zu hoffen, dass Mammon diesen Köder schluckte und nicht zu viele Fragen stellte.
„Dazu sage ich nicht nein. Vor allem lerne ich Kisai dann auch endlich mal kennen“, merkte Fred an. Mammons rechte Hand zu kennen, war sicher praktisch. Vor allem dann, wenn Fred an diesem Abend so viele Informationen wie möglich sammeln wollte.
Mammon - Fred - Damon: VIP-Lounge
Während sie ihre Runde drehten, lief Fred nett lächelnd neben Mammon her. Sie versuchte gar nicht erst nur das hübsche, schüchterne Anhängsel zu spielen. Sie stand stattdessen aufrecht neben Mammon und sah seine Gesprächspartner direkt an. Fred lächelte die Leute an und ließ sich auch in Gespräche verwickeln. Zwar wartete sie immer erst ab, bis sie angesprochen wurde, aber sobald man sie in ein Gespräch eingeladen hatte, spielte sie nicht mehr die stumme Begleitung. Man wusste ja nie wozu es gut sein konnte hier diverse Kontakte zu knüpfen. Dann kamen sie bei jemanden an, der scheinbar auf irgendeine Art wichtig war. Die Bodyguards in seiner Nähe sprachen Bände. Gut, hier würde Fred sich also definitiv darum bemühen einen anständigen Eindruck zu machen. Sie wollte sich schließlich nicht in Schwierigkeiten bringen. Daher beschränkte sie sich für den Anfang wieder darauf stumm neben Mammon zu stehen und dem Fremden zum Gruß lächelnd zu zunicken.

