29.03.2026, 23:21
Mammon - Fred : auf dem Weg zum Devils Balkon über die VIP-Lounge
"Schon gut!” Meinte Mammon und hob beide Hände nach oben. “Dann wird er eben nicht gefoltert.” Meinte er leicht genervt. “Wer ist jetzt wohl zickig?” Fragte er dann eher zu sich selbst als zu ihr. “Das hier ist aber nicht irgendein Tag und da hat sowas nicht zu passieren!” Seine Worte waren leise, denn die Anderen mussten ja nichts davon unbedingt mitbekommen und ja, Mammon führte sich hier gerade wie ihr Boss auf. Irgendwo war er das auch, auch wenn das immer eher zweitrangig war und letzten komplett außer Acht gelassen wurde.\r\nAber gut, Fred hatte ja dann dieses lukrative Friedensangebot gemacht, was Mammon erst einmal besänftigte. Die Aussicht, auf das, was sie da angeboten hatte, war einfach zu verlockend gewesen um jetzt nochmals deutlich zu zeigen, wer hier der Mächtigere von ihnen beiden war. Da ließ er es ausnahmsweise auch mal unkommentiert, was Fred da noch so rausgehauen hatte.\r\n\r\nViel überraschter war Mammon dann aber, als Fred den Namen sagte, der ihm nicht eingefallen war. Leicht irritiert sah er sie deshalb an. “Ja, genauso heißt dieser niedere Vampir.” Woher kannte sie denn den Namen? Anscheinend hatte die Brillenschlangenfrau doch Recht gehabt, dass er bekannt war. “Oder jemand hat dich getäuscht und wollte, dass du glaubst, dass dieser untote Butler für Arme nicht mehr existiert.” War nur seine Theorie. “Jedenfalls ist er einer der beiden Kämpfe beim Hauptkampf.” Meinte Mammon eher so beiläufig. Viel wichtiger war es aber nun, die Hände von wichtigen Leuten zu schütteln. Die Frage war nur, ob Fred nun gleich mitkommen wollte oder doch erstmal ihr Geld setzen wollte. Zu seiner Zufriedenheit wollte Fred jedoch gleich mit ihm mitkommen. “Wenn du willst, kann Kisai sicher nachher noch Geld für dich setzen.” Bot er ihr dann an, ehe er schließlich ihr andeutete sich bei ihm einzuhaken. Mammon - Fred - Damon: VIP-Lounge
Danach setzte er sich mit Fred in Bewegung. Hier und da begrüßte er Leute, entweder indem er einfach ihnen nur zunickte oder deren Hand schüttelte. Mammon blieb nicht lang bei einer Person stehen, zumindest nicht bis er plötzlich dort Damon sah. Ohne jemand weiteren irgendwie Beachtung zu schenken, ging er auf diesen zu. Dessen Bodyguards ließ er einfach nichts liegen. Sollten sie es jedoch wagen ihn oder Fred irgendwie doof anzumachen, würden sie ihn kennenlernen, so, dass es sonst keiner mitbekam. “Na, wen haben wir denn da?” Fing Mammon mit einem Grinsen an und blieb nun bei Damon stehen. "Ich gehe davon aus, dass alles bisher zu Ihrer Zufriedenheit ist." Kurz sah er links und rechts an Damon vorbei, ehe man einen fragenden Blick bei ihm sah. “Wo ist denn Ihre ergebenste Untertanin? Muss Sie noch für Sie schuften, dass Sie hier nicht dabei ist oder haben Sie sie nur schnell noch zum Geldautomaten geschickt, damit sie Geld für Sie holt zum Wetten?” Ob das frech war? Absolut, aber er war Mammon und wenn sich das jemand erlauben durfte, dann ja wohl er.

