29.03.2026, 21:38
Mammon - Fred: auf dem Weg zum Devils Balkon über die VIP-Lounge
„Mammon, der Mann kann nichts für den Verkehr hier in Los Angeles. Du wirst also niemanden foltern“, hielt Fred fest. Das war nun wirklich vollkommen übertrieben. Vor allem, weil Fred sich die ganze Geschichte ja auch ausgedacht hatte. Es stimmte nur der Teil, in dem sie mit dem Taxi gekommen war. „Sei doch nicht so zickig. Ich bin doch jetzt hier und das nächste Mal bin ich ganz sicher pünktlich zu deiner Show. Solche Dinge können passieren. Es wäre doch viel schlimmer gewesen, wenn ich gar nicht gekommen wäre.“ Hilfe, da war der Moment wieder. Mammon verhielt sich wieder wie eine High School Schülerin. Nur ging es dieses Mal nicht um das Verknallt sein in den Footballstar sondern mehr um den Drang im Mittelpunkt stehen zu wollen und dann enttäuscht feststellen zu müssen, dass wer kein Interesse gezeigt hatte. Diese ganze Gefühlsnummer tat Mammon wirklich nicht gut. Fred würde sich aber davor hüten dies laut auszusprechen.
Aber wenigstens ließ er sich ein wenig mit dem Versprechen einer Entschuldigung besänftigen. „Ich könnte vor dir auf die Knie gehen und etwas tun, was ich bisher noch nicht getan habe...“, schlug Fred vollkommen schamlos vor. Das mit Mammon war schon dermaßen aus dem Ruder gelaufen, dass Fred durchaus dazu bereit war Ausnahmen zu machen. Sie hatte sonst für sich die Regel, dass sie nicht für irgendwelche Kerle auf die Knie gehen würde, um ihre Lippen um ein gewisses Körperteil zu legen, aber irgendwie war Mammon inzwischen ja doch mehr als nur irgendein Kerl.
Kaum kam Mammon ihr wieder so nahe begann ihr Herz etwas schneller zu schlagen. Als er ihr dann zu raunte, auf wen sie setzen sollte, bekam Fred diese angenehme Gänsehaut. Sie wusste nicht warum, aber irgendwie verwandelte es ihre Beine immer in Wachs, wenn er ihr Dinge zuflüsterte.
„Okay. Der Vampir. Wie heißt er?“, wollte Fred nun leise wissen. Sie wollte Mammon auf diese Art signalisieren, dass sie verstand, dass es schlecht fürs Geschäft war, wenn alle Welt seinen Geheimtipp mitbekam.
„Mammon, der Mann kann nichts für den Verkehr hier in Los Angeles. Du wirst also niemanden foltern“, hielt Fred fest. Das war nun wirklich vollkommen übertrieben. Vor allem, weil Fred sich die ganze Geschichte ja auch ausgedacht hatte. Es stimmte nur der Teil, in dem sie mit dem Taxi gekommen war. „Sei doch nicht so zickig. Ich bin doch jetzt hier und das nächste Mal bin ich ganz sicher pünktlich zu deiner Show. Solche Dinge können passieren. Es wäre doch viel schlimmer gewesen, wenn ich gar nicht gekommen wäre.“ Hilfe, da war der Moment wieder. Mammon verhielt sich wieder wie eine High School Schülerin. Nur ging es dieses Mal nicht um das Verknallt sein in den Footballstar sondern mehr um den Drang im Mittelpunkt stehen zu wollen und dann enttäuscht feststellen zu müssen, dass wer kein Interesse gezeigt hatte. Diese ganze Gefühlsnummer tat Mammon wirklich nicht gut. Fred würde sich aber davor hüten dies laut auszusprechen.
Aber wenigstens ließ er sich ein wenig mit dem Versprechen einer Entschuldigung besänftigen. „Ich könnte vor dir auf die Knie gehen und etwas tun, was ich bisher noch nicht getan habe...“, schlug Fred vollkommen schamlos vor. Das mit Mammon war schon dermaßen aus dem Ruder gelaufen, dass Fred durchaus dazu bereit war Ausnahmen zu machen. Sie hatte sonst für sich die Regel, dass sie nicht für irgendwelche Kerle auf die Knie gehen würde, um ihre Lippen um ein gewisses Körperteil zu legen, aber irgendwie war Mammon inzwischen ja doch mehr als nur irgendein Kerl.
Kaum kam Mammon ihr wieder so nahe begann ihr Herz etwas schneller zu schlagen. Als er ihr dann zu raunte, auf wen sie setzen sollte, bekam Fred diese angenehme Gänsehaut. Sie wusste nicht warum, aber irgendwie verwandelte es ihre Beine immer in Wachs, wenn er ihr Dinge zuflüsterte.
„Okay. Der Vampir. Wie heißt er?“, wollte Fred nun leise wissen. Sie wollte Mammon auf diese Art signalisieren, dass sie verstand, dass es schlecht fürs Geschäft war, wenn alle Welt seinen Geheimtipp mitbekam.

