29.03.2026, 17:28
[keine Ahnung mit wem]
Damon war schon im Club, als alles begann, und zwar in versteckten Bereich der VIP Lounge. Er hatte einen guten Blick auf alle, was in Club vor sich ging, und wollte nur sehen, wer sich überhaupt für diesen Kampf interessierte und überhaupt, ob der Plan in all seinen Einzelheiten funktionierte. Doch war er nicht alleine, es waren zwei Dämonen in seiner Nähe, die seine Leibwächter waren. Aufpassten, dass nicht einfach jemand unbekanntes zu seinem Tisch ging und ihn störte. Damon wirkte in seinen dunklen Anzug wie ein Mafiapate mit seinen Totschlägern und dabei war er nur der CEO einer Anwaltskanzlei. Nur war das keine einfache Anwaltskanzlei, denn seine Klienten kamen aus der Übernatürlichen Welt und es waren nicht die Jägerinnen und gutmütigen Hexen, sondern diese Wesen, die am liebsten der Welt böses wollten. Die Partner der Kanzlei waren höhere Dämonen, die ihre eigenen Pläne verfolgten und im Grunde war Damon ihre intelligente Marionette. So hatte Damon sich diesen perfiden Plan mit Spike ausgedacht aber auch um gewissen Leuten zu schaden, die schon des Öfteren die Partner verärgert hatten. Spike gehörte im Moment der Kanzlei und das dieser Kampf stattfand, war etwas, was zeigte, wie sehr die Partner das brutale liebten. Seine Assistentin Medea hatte sich wieder übertroffen in ihrer Organisation und das hatte ihn schon der erste Blick gezeigt, denn er durch diesen Club hatte schweifen lassen. Das Ambiente war perfekt für so einen Kampf, wie auch dieser Mammon. Der Sohn des Teufels, der einmal seine Dienste in Anspruch genommen hatte, bezahlte seine Schulden, indem er diese Käfigkämpfe hier veranstaltete und er war perfekt für so eine Veranstaltung. Keiner würde darauf kommen, dass wieder einmal Wolfram & Hart seine Finger in Spiel hatte. Sie waren wieder einmal die Präsenz im Verborgenen und er würde hier herausgehen ohne das sich kaum einer trauen würde ihn anzusprechen. Jedenfalls nicht, wenn er nicht wusste, wer er genau war, aber dann gab es auch keinen Grund. Damon war es gewohnt, dass er übersehen wurde auch weil er ein Mensch war und das war ein großer Vorteil, wenn die Fäden gesponnen wurden, um mit den Puppen zu spielen. Wurde ein Faden abgeschnitten, wusste keiner was für Fäden noch vorhanden waren, um das Geschehene weiterzutreiben. Diese kannte nur er selber und er wurde niemals gefragt oder bedrängt.
Für den eigentlichen Kampf hatte Damon nichts übrig, so wusste er, wozu Spike fähig war. Immerhin hatte sie ihn so weit getrieben, dass er wie ein Berserker auf den Dämon losgehen würde. Die Gewalt und Brutalität der Kämpfe, war für ihn nur ein Geschäft und kein Vergnügen. Das war etwas, was er mit stoischer Ruhe und seinen typischen arroganten Blick quittieren würde. Eine Maske die Damon schon seit sehr langer Zeit nicht mehr abgelegt hatte, denn er würde niemals etwas gegen die Partner der Kanzlei in Frage stellen auch dafür hatten diese gesorgt. Die Show begann, Mammon spielte den perfekten Gastgeber und doch war sein Blick wieder arrogant uninteressiert. Eher trank er etwas von seinen Scotch, der schon die komplette Zeit auf den Tisch auf ihn wartete. Sah lieber zu, wie die Gestalten auf den Balkon, in der VIP-Lounge aber auch das normale Publikum auf alles reagierte. Dabei verwendete er einen Zauber von einer seiner Hexen, die sein Blickfeld erweiterten. Sobald er alles gesehen hatte, was interessant für ihn war, würde er diese Veranstaltung auch verlassen. Er war nur der Drahtzieher und nicht derjenige der alles in diesen Club umsetzte.
Damon war schon im Club, als alles begann, und zwar in versteckten Bereich der VIP Lounge. Er hatte einen guten Blick auf alle, was in Club vor sich ging, und wollte nur sehen, wer sich überhaupt für diesen Kampf interessierte und überhaupt, ob der Plan in all seinen Einzelheiten funktionierte. Doch war er nicht alleine, es waren zwei Dämonen in seiner Nähe, die seine Leibwächter waren. Aufpassten, dass nicht einfach jemand unbekanntes zu seinem Tisch ging und ihn störte. Damon wirkte in seinen dunklen Anzug wie ein Mafiapate mit seinen Totschlägern und dabei war er nur der CEO einer Anwaltskanzlei. Nur war das keine einfache Anwaltskanzlei, denn seine Klienten kamen aus der Übernatürlichen Welt und es waren nicht die Jägerinnen und gutmütigen Hexen, sondern diese Wesen, die am liebsten der Welt böses wollten. Die Partner der Kanzlei waren höhere Dämonen, die ihre eigenen Pläne verfolgten und im Grunde war Damon ihre intelligente Marionette. So hatte Damon sich diesen perfiden Plan mit Spike ausgedacht aber auch um gewissen Leuten zu schaden, die schon des Öfteren die Partner verärgert hatten. Spike gehörte im Moment der Kanzlei und das dieser Kampf stattfand, war etwas, was zeigte, wie sehr die Partner das brutale liebten. Seine Assistentin Medea hatte sich wieder übertroffen in ihrer Organisation und das hatte ihn schon der erste Blick gezeigt, denn er durch diesen Club hatte schweifen lassen. Das Ambiente war perfekt für so einen Kampf, wie auch dieser Mammon. Der Sohn des Teufels, der einmal seine Dienste in Anspruch genommen hatte, bezahlte seine Schulden, indem er diese Käfigkämpfe hier veranstaltete und er war perfekt für so eine Veranstaltung. Keiner würde darauf kommen, dass wieder einmal Wolfram & Hart seine Finger in Spiel hatte. Sie waren wieder einmal die Präsenz im Verborgenen und er würde hier herausgehen ohne das sich kaum einer trauen würde ihn anzusprechen. Jedenfalls nicht, wenn er nicht wusste, wer er genau war, aber dann gab es auch keinen Grund. Damon war es gewohnt, dass er übersehen wurde auch weil er ein Mensch war und das war ein großer Vorteil, wenn die Fäden gesponnen wurden, um mit den Puppen zu spielen. Wurde ein Faden abgeschnitten, wusste keiner was für Fäden noch vorhanden waren, um das Geschehene weiterzutreiben. Diese kannte nur er selber und er wurde niemals gefragt oder bedrängt.
Für den eigentlichen Kampf hatte Damon nichts übrig, so wusste er, wozu Spike fähig war. Immerhin hatte sie ihn so weit getrieben, dass er wie ein Berserker auf den Dämon losgehen würde. Die Gewalt und Brutalität der Kämpfe, war für ihn nur ein Geschäft und kein Vergnügen. Das war etwas, was er mit stoischer Ruhe und seinen typischen arroganten Blick quittieren würde. Eine Maske die Damon schon seit sehr langer Zeit nicht mehr abgelegt hatte, denn er würde niemals etwas gegen die Partner der Kanzlei in Frage stellen auch dafür hatten diese gesorgt. Die Show begann, Mammon spielte den perfekten Gastgeber und doch war sein Blick wieder arrogant uninteressiert. Eher trank er etwas von seinen Scotch, der schon die komplette Zeit auf den Tisch auf ihn wartete. Sah lieber zu, wie die Gestalten auf den Balkon, in der VIP-Lounge aber auch das normale Publikum auf alles reagierte. Dabei verwendete er einen Zauber von einer seiner Hexen, die sein Blickfeld erweiterten. Sobald er alles gesehen hatte, was interessant für ihn war, würde er diese Veranstaltung auch verlassen. Er war nur der Drahtzieher und nicht derjenige der alles in diesen Club umsetzte.

