29.03.2026, 14:26
auf dem Weg zum Devils Balkon
Mammon & Fred
Fred war nicht ganz pünktlich unterwegs. Sie hatte zuerst ein wenig mit sich gerungen, ob sie wirklich zu dieser Veranstaltung gehen sollte. Ja, es war schlau dort hin zu gehen und Informationen zu sammeln, aber irgendwie hatte Fred dennoch das Gefühl, dass es auch irgendwie dumm war sich heute in den Club zu begeben und sich die Käfigkämpfe anzusehen. Fred beschlich stark das Gefühl, dass sie sich in einen Raum mit vielen Leuten begab, mit denen sie nicht wirklich Zeit verbringen wollte, weil diese Leute verdammt gefährlich werden konnten. Es war als würde sie sich in ein Haifischbecken begeben. Doch am Ende hatte Fred sich dafür entschieden nicht zu kneifen. Würde sie nicht auftauchen, obwohl sie es Mammon zugesagt hatte, würde es Fragen aufwerfen. Fragen, die sie nicht beantworten wollte, weil es am Ende immer darauf hinaus laufen würde, dass sie ihre Freunde beschützen wollte und leider waren ihre Freunde Leute, von denen Mammon nicht erfahren durfte, dass sie sie kannte. Außerdem konnte es für ihre Freunde und auch für ihren Arbeitgeber, den Rat der Wächter, von Vorteil sein, wenn Fred in Erfahrung brachte, was hier vor sich ging.
So kam es also, dass Fred sich am Ende doch noch umgezogen hatte und sich dann in ein Taxi gesetzt hatte, da sie vor Mammons Club raus gelassen hatte. Als Fred den Club betrat, hatte sie bereits schon den Großteil der Willkommensshow verpasst. Mammon verwies bereits auf die Möglichkeit Wetten zu platzieren. Ufff. Jetzt musste sie sich beeilen, wenn sie es noch halbswegs pünktlich zum Treffpunkt schaffen wollte.
Auf halben Weg entdeckte sie dann auch schon die Person, mit der sie sich treffen wollte, Mammon. Hastig schloss Fred zu ihm auf und in dem Moment, in dem sie auf selber Höhe ging, wie Mammon, ließ sie es sich nicht nehmen in frech grinsend in den Hintern zu kneifen. „Hey, da bin ich“, grüßte Fred Mammon munter. Irgendwann musste man ja kreativ werden. Sie konnte ihn ja nicht jedes Mal Erdnüsse anbieten.
So kam es also, dass Fred sich am Ende doch noch umgezogen hatte und sich dann in ein Taxi gesetzt hatte, da sie vor Mammons Club raus gelassen hatte. Als Fred den Club betrat, hatte sie bereits schon den Großteil der Willkommensshow verpasst. Mammon verwies bereits auf die Möglichkeit Wetten zu platzieren. Ufff. Jetzt musste sie sich beeilen, wenn sie es noch halbswegs pünktlich zum Treffpunkt schaffen wollte.
Auf halben Weg entdeckte sie dann auch schon die Person, mit der sie sich treffen wollte, Mammon. Hastig schloss Fred zu ihm auf und in dem Moment, in dem sie auf selber Höhe ging, wie Mammon, ließ sie es sich nicht nehmen in frech grinsend in den Hintern zu kneifen. „Hey, da bin ich“, grüßte Fred Mammon munter. Irgendwann musste man ja kreativ werden. Sie konnte ihn ja nicht jedes Mal Erdnüsse anbieten.

