29.03.2026, 01:28
[Lilith - Kisai: Devil's Balcony]
Kisai und Mammon waren sich wahrlich nicht sehr ähnlich, aber dafür ergänzten sie sich sehr gut. Besonders wenn man wusste, dass Kisai sich bedingungslos Mammon unterordnete. Natürlich konnte der Ifrit sich äußern, aber das letzte Wort hatte immer Mammon. Es hatte schon Leute gegeben, die diesen Umstand in Frage gestellt hatten, hatten versucht Kisai für sich zu gewinnen, doch diese Leute gab es schon länger nicht mehr. Kisai hatte sehr klare und eindeutige Statements gesetzt, sein Herr war Mammon, daran ließ er keine Zweifel zu. Daher kannte Mammon seinen wahren Namen und konnte ihn jederzeit rufen, mehr vertrauen konnte Kisai dem anderen nicht entgegen bringen.
Lilith strich über sein Rever während sie seine Kleiderwahl ebenfalls kommentierte und Kisai genoss ihre Berührung, sie war so sanft und so aussagekräftig. Der Teufelstochter würdig und es bestätigte ihm auch gleichzeitig, dass sie noch immer Lilith war, auch wenn ihr etwas wichtiges fehlte und damit meinte er nicht nur ihre Gnade. Kisai hatte mit seinem Anzug nicht zu sehr auffallen wollen, schließlich sollte es um die Kämpfe gehen und Mammon musste ja auch seinen Auftritt haben, es wäre absolut daneben gewesen würde er mehr auffallen, als der Veranstalter selbst.
„Nun er fühlt sich darin wohl, wer kann es ihm verdenken?“
Kisai verstand Mammons Wahl, aber er verstand auch Lilith. „Aber ein bisschen Abwechslung würde nicht schaden, da stimm ich dir zu“
Elegant machte Mammon sich auf den Weg zur Tanzfläche und Kisai musste schon zugeben, dass er einen verdammt hübschen Boss hatte und dieser wusste schon mit seiner Körpersprache zu verführen, sah man auch, an all den Leuten, die wie gebannt an seinen Lippen hingen.
„Alles für die große Show“ gab Kisai dann zu und fuhr mit den Fingern leicht über Lilith' Wirbelsäule, ganz als würde er sie streicheln. Während sein Blick auf Mammon blieb und der Umgebung, schließlich musste er ja auch auf die Sicherheit achten, natürlich gab es Personal dafür, aber auch diesen unterliefen manchmal Fehler, die Kisai doch tunlichst vermeiden wollte.
Kisai und Mammon waren sich wahrlich nicht sehr ähnlich, aber dafür ergänzten sie sich sehr gut. Besonders wenn man wusste, dass Kisai sich bedingungslos Mammon unterordnete. Natürlich konnte der Ifrit sich äußern, aber das letzte Wort hatte immer Mammon. Es hatte schon Leute gegeben, die diesen Umstand in Frage gestellt hatten, hatten versucht Kisai für sich zu gewinnen, doch diese Leute gab es schon länger nicht mehr. Kisai hatte sehr klare und eindeutige Statements gesetzt, sein Herr war Mammon, daran ließ er keine Zweifel zu. Daher kannte Mammon seinen wahren Namen und konnte ihn jederzeit rufen, mehr vertrauen konnte Kisai dem anderen nicht entgegen bringen.
Lilith strich über sein Rever während sie seine Kleiderwahl ebenfalls kommentierte und Kisai genoss ihre Berührung, sie war so sanft und so aussagekräftig. Der Teufelstochter würdig und es bestätigte ihm auch gleichzeitig, dass sie noch immer Lilith war, auch wenn ihr etwas wichtiges fehlte und damit meinte er nicht nur ihre Gnade. Kisai hatte mit seinem Anzug nicht zu sehr auffallen wollen, schließlich sollte es um die Kämpfe gehen und Mammon musste ja auch seinen Auftritt haben, es wäre absolut daneben gewesen würde er mehr auffallen, als der Veranstalter selbst.
„Nun er fühlt sich darin wohl, wer kann es ihm verdenken?“
Kisai verstand Mammons Wahl, aber er verstand auch Lilith. „Aber ein bisschen Abwechslung würde nicht schaden, da stimm ich dir zu“
Elegant machte Mammon sich auf den Weg zur Tanzfläche und Kisai musste schon zugeben, dass er einen verdammt hübschen Boss hatte und dieser wusste schon mit seiner Körpersprache zu verführen, sah man auch, an all den Leuten, die wie gebannt an seinen Lippen hingen.
„Alles für die große Show“ gab Kisai dann zu und fuhr mit den Fingern leicht über Lilith' Wirbelsäule, ganz als würde er sie streicheln. Während sein Blick auf Mammon blieb und der Umgebung, schließlich musste er ja auch auf die Sicherheit achten, natürlich gab es Personal dafür, aber auch diesen unterliefen manchmal Fehler, die Kisai doch tunlichst vermeiden wollte.

