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RE: Let the Games Begin - Spike - 07.04.2026 Spike - Lilith: Keller in einem der Folterräume Spike hatte keine Ahnung, wie lang er hier schon in diesem Raum war. Waren es Stunden oder gar Tage schon gewesen? Er wusste es nicht. Spike hatte jegliches Zeitgefühl verloren gehabt oder besser gesagt, seit seiner Wiederauferstehung gar nicht erst besessen. Wenigstens war er nun nicht mehr in diesem Glaskäfig. Doch war dieser Raum hier eine Verbesserung? Wohl kaum. Wie es aussah, war er in einem Folterraum. Die entsprechenden Utensilien waren hier im Raum verteilt. War es das etwa, was sie gemeint hatte? Das er sich darüber mehr Gedanken machen sollte? Hatte man also nun vor ihn zu Foltern? Wenn dem aber so war, wieso der ganze Aufriss dann mit dem Glaskäfig… was zum Teufel wollten die nur von ihm und wieso dieser Transport hierher? Denn ja, das hatte er definitiv mitbekommen. Diese Frau, die bei seiner Auferstehung dabei war, war in seinen Käfig gekommen und hatte ihre Brille abgenommen gehabt, sodass er in Sekundenschnelle, dann wie versteinert war. Er konnte sich nicht bewegen, bekam aber alles mit. Tja und jetzt war er hier. Wieder angekettet. Sein Bewegungsfreiraum war leider ebenfalls nicht größer geworden. Das war keine Verbesserung an sich, sondern einfach nur ein verdammter Ortswechsel! Dennoch versuchte er es natürlich auch hier sich von den Ketten zu befreien indem er seine Hände zu Fäusten ballte und dann immer wieder kräftig und mit Schwung an den Ketten zog. Aber wie schon in seinem Glaskäfig war es zwecklos. “Verdammter Mist!” Fluchte Spike, der von all dem Trubel und Lärm von oben nichts mitbekam. Er hörte mit dem Versuch sich zu befreien auf und konzentrierte sich lieber wieder darauf, den ganzen Raum genau zu betrachten. Vielleicht… vielleicht kam er ja irgendwie an irgendetwas ran, um sich zu befreien? RE: Let the Games Begin - Fred Parker - 07.04.2026 Mammon - Fred: auf dem Weg zum Devils Balcony Als Mammon dermaßen überrascht reagierte, hob Fred ihre Hände. „Hey, ich habe die letzten Jahre in Irland verbracht. Ich kann nichts dafür, dass ich die Kanzlei nicht kenne“, verteidigte sie sich. In Irland war es nun mal nicht wichtig, was hier in den Staaten vor sich ging. „Aber gut, dann weiß ich Bescheid. Ich sollte mich besser mal mit denen beschäftigen“, hielt die Halbdämonin fest. Wenn die Kanzlei wirklich eine dermaßen große Rolle spielte, sollte es ja auch nicht all zu schwer werden an Informationen über Wolfram & Hart zu kommen.
Dann ging es auch schon um den Teufel. Fred verstand sehr wohl wie Mammon seine Worte meinte, aber trotzdem konnte sie gerade nicht anders als ihn ein wenig zu necken. „Ach, dein Vater trifft sich mit mir? Hast du ihm schon von uns erzählt?“, scherzte Fred. Sie grinste breit und zwinkerte Mammon zu, damit er verstand, dass sie ihn gerade nur etwas auf liebevolle Art ärgern wollte.
„Alles klar, dann ist das Thema fürs erste abgeschlossen.“ Für den Anfang hatte Fred ja auch schon genügend Informationen von Mammon erhalten und deswegen wollte sie ihn auch nicht weiter drängen ihr noch mehr zu erzählen. Am Ende wollte sie ja auch nicht, dass auffiel, dass sie Mammon gerade etwas aushorchte.
„Wenn du weiterhin sagst, dass ich gut aussehe, wird das Dinge mit meinem Ego machen. Willst du das wirklich riskieren?“, hakte Fred amüsiert nach während Mammon sie betrachtete. Seine Worte gingen ihr runter wie Öl und sein Blick? Der tat den Rest. Es gefiel Fred sich dermaßen begehrt zu fühlen. Es gefiel ihr sogar sehr. Wenn Mammon heute nicht noch durch das Programm hätte führen müssen, wäre jetzt wohl der Moment gewesen, indem Fred versucht hätte ihn davon zu überzeugen, dass sie sich doch in sein Penthouse verziehen könnten.
Sobald sie an der Security vorbei gingen, nickte Fred dem Personal grüßend zu. Es konnte sicher nicht schaden, wenn man sich mit dem Sicherheitspersonal gut stellte.
Als Mammon nach ihrem Handgelenk griff, konnte Fred nicht anders als zu lächeln. Von ihm berührt zu werden, machte sie glücklich. Dabei war es egal, ob diese Berührung, wie jetzt, sanft war oder etwas fester, vielleicht sogar fast grob war.
Sobald die Tür hinter sie ins Schloss fiel und sie in diesem schummrigen Licht alleine waren, begann Fred sich danach zu sehnen, dass Mammon sie nun noch auf ganz andere Art zu berühren begann. Ihr Kopfkino konnte sie kaum kontrollieren, denn Mammon lief vor ihr und so hatte sie den perfekten Blick auf seinen Hintern.
Doch zum Glück schien es Mammon ähnlich zu gehen, denn er blieb stehen und fing an sie zu streicheln. Er stieg sogar wieder eine Stufe herunter, sodass sie auf der selben Stufe standen. Freds Herz begann vorfreudig ein wenig schneller zu schlagen. Willig ließ sie sich gegen die Wand pressen. Ihre Arme schlangen sich dabei wie selbstverständlich um Mammons Hüften. „Dafür bin ich auch“, versicherte Fred Mammon fast schon etwas atemlos. Sie presste sich fester an Mammon. „Kriege ich denn einen Kuss, um die Wartezeit zu überbrücken?“, schob sie dann noch hinterher. Fragen kostete ja nichts.
Die Halbdämonin seufzte. „Okay, okay. Die Pflicht ruft, ich weiß“, brummte Fred. Zu schade eigentlich. Hier auf der Treppe hätten sie sonst sicherlich auch schon etwas Spaß haben können. Aber so blieb ihr fürs Erste nichts anderes übrig als wieder brav hinter Mammon her zu gehen und auf seinen Hintern zu starren. Einen Augenblick später, öffnete Mammon dann auch schon die Tür zum Balkon.
Lilith - Fred - Kisai - Mammon: Devil's Balcony
Als Mammon und sie nun den Balkon betreten wollten, kam ihnen eine Frau entgegen. Fred hatte keine Ahnung wer sie war, aber davon ließ Fred sich nicht irritieren. Sie hatte heute Abend schon genügend Leuten gegenüber gestanden, die sie nicht kannte, da kam es auf eine weitere Frau nicht an. Da die Fremde scheinbar auf dem Weg nach unten war, versuchte Fred so gut es ging Platz zu machen, was natürlich auf der relativ engen Treppe nicht ganz einfach war.
Vollkommen angetan war Fred jedoch nicht von der anderen Frau. Warum zur Hölle legte sie bitte ihre Hand dermaßen vertraut an Mammons Hals? Was sollte das!? Es verlangte Fred einiges ab nichts dazu zu sagen. Außerdem verbat Fred sich ihre Hand offensichtlich zur Faust zu ballen.
Während die andere Frau mit Mammon sprach, schwieg Fred, jedoch beäugte sie die Dame misstrauisch. Fred hasste es, dass sie dermaßen eifersüchtig war, aber sie konnte gerade einfach nicht aus ihrer Haut. Doch zu ihrem Glück verschwand die Frau dann auch schon. Sobald die außer Hörweite war, wandte Fred sich an Mammon. „Ich bin froh, dass sie weg ist“, ließ sie Mammon wissen.
RE: Let the Games Begin - Kisai Toshiro - 07.04.2026 [Lilith - Fred - Kisai - Mammon: Devil's Balcony] Kisai hatte die falsche Frage gestellt eindeutig, also formulierte er sie dann einfach noch einmal anders um dann doch eine Antwort zu bekommen. Tatsächlich bekam er dieses Mal auch eine Antwort und natürlich kannte Lilith die Kämpfer und wusste etwas zu ihnen zu sagen. Sie ließ während der Erzählung auch von ihm ab, wobei Kisai nur zu gern erfahren würde, wieso Lilith trotzdem auf den Vampir setzen wollte. Doch dazu würden sie jetzt wohl nicht mehr kommen, denn Lilith verabschiedete sich bis zum Dinner, darüber hatten sie ja vorher schon gesprochen und Kisai fragte sich, was diese Frau nun wieder anstellen wollte. Schließlich schien sie einen Plan zu haben, was nicht sehr verwunderlich war, Lilith hatte immer einen Plan und Ziele, nur was für welche waren ihm oftmals schleierhaft. Lilith - Fred - Kisai - Mammon: Devil's Balcony Doch im nächsten Moment war Mammon auch schon da und Lilith auch direkt bei ihm, ziemlich nah und vertraut bei ihm. Natürlich war das nichts ungewöhnliches, aber es war für Kisai seltsam passend, nachdem sie ja gerade mit irgendeinem Plan im Kopf hatte gehen wollen. Kurz überlegte er, ob er etwas sagen sollte, doch dann war er der Meinung, dass er Mammons Spaß-Tütchen verschwinden sah und das behielt er einfach für sich. Mammon hatte unendlich viele von diesen Tütchen und darauf konnte die Teufelstochter gern zugreifen, damit hatte der Ifrit sicherlich kein Problem. Als Lilith den Höhepunkt erwähnte, verkniff er sich kurz jede Regung, bevor er sich wieder gefangen hatte. Lilith verschwand dann auch schon und kurz danach hörte Kisai eine andere Stimme, eine weibliche. Kisai lachte kurz auf. „Pass auf, dass sie dich nicht hört. Sie könnte dir dafür den Kopf abreißen“ RE: Let the Games Begin - Mammon - 08.04.2026 Mammon - Fred: auf dem Weg zum Devils Balcony „Wenn du weiterhin sagst, dass ich gut aussehe, wird das Dinge mit meinem Ego machen. Willst du das wirklich riskieren?“ Mammon konnte darüber echt schmunzeln und ein “Willkommen in meiner Welt und das ist mir jedes Risiko wert” sich nicht verkneifen. Natürlich machte es etwas mit einem Ego, wenn man oft gehört bekam, wie gutaussehend man war oder wie toll oder oder oder. Man konnte einfach nie genug davon bekommen und… irgendwann, wenn man es sowieso nicht schon war, war man selbst davon überzeugt, dass man einfach gut aussah. Als sie dann in dem Bereich waren, wo sie keiner mehr sah, nämlich dort, wo die Wendeltreppe zum Balkon führte, konnte Mammon nicht anders, als Fred kurz nahe zu sein. Würde es heute Abend nicht so ein wichtiges Event sein, wäre es dem Teufelssohn egal gewesen, ob sie beide nun gleich oder um einiges später oben ankommen würden. Dann hätte er sie hier und jetzt genommen. Doch… wenn der Teufelssohn schon seine Schulden beglich, dann richtig und so musste er sich wohl oder übel zusammenreißen. Dennoch… so eine kurze Nähe und ein verbales äußern, dass man nach all dem hier durchaus seinen Spaß zusammen haben wollte, das konnte er sich nicht verkneifen. Was jedoch den Kuss anging, um den Fred fragte… nun… “Wenn ich dich jetzt küssen würde, könnte ich nicht mehr aufhören. An jedem anderen Tag oder Abend wäre mir das ehrlicherweise egal, wann wir oben ankommen, aber heute…” Mammon brauchte gar nicht weiter zu sprechen, da hatte Fred auch schon seine Worte weitergeführt gehabt, dass die Pflicht rief. Fast schon ein entschuldigender Gesichtsausdruck war in seinem Gesicht zu sehen, ehe die beiden noch weiter nach oben liefen. Fred - Kisai - Mammon: Devil's Balcony
Kaum hatte Mammon die Tür geöffnet, lief ihm auch schon ausgerechnet Lilith in die Arme. Wollte sie etwa schon gehen? Doch wirklich darüber nachdenken konnte Mammon nicht, denn schon hatte Lilith die Initiative ergriffen und legte eine Hand um seinen Hals und die andere unter seinem Jackett. Das war kein ungewöhnlicher Körperkontakt. Generell waren die Teufelskinder und so einige Höllenwesen sehr körperlich. Es war sowieso fraglich, ob es da irgendwelche körperlichen Grenzen gab. So war nun auch diese Nähe nichts, was den Teufelssohn irritierte. Es war eher ein normaler Umgang gewesen. Dass es für Fred eher befremdlich war oder sie diese Situation durchaus falsch interpretieren könnte, auf diesen Gedanken kam er gar nicht. Erst Recht nicht, als Lilith nun auch schon ihn offen begrüßte und ihn für seine beeindruckende Show lobte. Oh endlich jemand, der es offen sagte und sie auch gesehen hatte, nicht wie gewisse andere Personen, die zu spät gewesen waren und es auch noch nicht einmal so schlimm fanden. Aber dies blieb im Dunklen, denn er schenkte Fred dahingehend keinen Blick, sondern blieb da voll und ganz bei Lilith, die er nun erfreut angrinste und nicht anders konnte als seine eine Hand am Kragen ihrer Lederweste entlang zu streifen. “Ich war mir nur einen kurzen Moment unsicher, welche Farbe der Glitzerkonfetti zum Schluss haben sollte. Doch ich fand den Goldenen am passendsten zu diesem Club.” Meinte Mammon und ja, Lilith spielte ihre Rolle gut und sie wusste genau, was sie tun oder sagen musste, um Mammon so abzulenken, wie sie es wollte. “Aber du siehst auch nicht übel aus.” Gestand er und betrachtete sie dann einmal von oben bis unten. Dann klopfte er ihr sachte gegen den Brustkorb. “Nur tu mir einen Gefallen…” Dabei wanderte nun seine Hand hoch zu ihrem Hals und sein Blick ruhte auf ihrem Gesicht. “Verdreh mit diesem Outfit nicht zu sehr den Leuten hier den Kopf. ” Meinte er dann. Man konnte durchaus nun denken, dass die beiden schon miteinander intim geworden waren. Aber… war Lilith eine Angestellte mit der Mammon schon geschlafen hatte oder eben eine Frau, die einfach nur schon das Eine oder Andere Mal im Club war mit der er sich vergnügt hatte. Dass es sich hierbei jedoch um Geschwister handelte, die nie jemals miteinander geschlafen hatten, war so nicht ersichtlich. Genauso wenig somit in welcher Beziehung die beiden wirklich zueinander standen, wenn man es nicht schon wusste, wie beispielsweise Kisa. Lilith machte ihn dann auch noch auf seinen schmutzigen Kragen aufmerksam und sofort blickte er dorthin. Seine Hand, die sich gerade noch an ihrem Hals befunden hatte, wanderte nun da hin, wo gerade Lilith Finger ihm gezeigt hatten, wo das Make-Up war. “Na super.” Beschwerte er sich ein wenig. Er musste sich also noch irgendwie vor dem großen Kampf Zeit einräumen, um sich umzuziehen. Das hatte ja noch gefehlt und er versuchte das Make-Up erstmal irgendwie mit den Fingern abzuwischen, was natürlich nicht funktionierte. Lilith hingegen hatte sich auch schon verabschiedet, was Mammon nur mit einem “Wir sehen uns später.” erwiderte, weil er gerade zu sehr mit diesem schmutzigen Hemd zu tun hatte. Sogar so sehr, dass er weder Freds Äußerung darüber, dass sie froh war, dass Lilith weg war, noch Kisais Kommentar, auf Freds Aussage, mitbekam. Oh nein, Mammon sah erst danach zu Kisai auf. “Hab ich zwischen dem ersten Showkampf und dem großen Kampf genügend Zeit, erst nochmal ins Penthouse zu gehen, um mich umzuziehen? So kann ich definitiv nicht bleiben.” Zwar hatte Mammon den Zeitplan durchaus im Kopf, aber das mit dem schmutzigen Kragen passte ihm so gar nicht. Doch da gab es noch etwas, was ihm nicht sonderlich passte, als er nun komplett den Balkon betreten hatte. Scherben. Hier auf dem Boden lagen Scherben. Wo in Dads Namen kamen die denn her? Ein kurzer, irritierter und fragender Blick ging zu Kisai, ehe Mammon für sich selbst eine Theorie fand, was hier passiert war. “Sag bloß, die Show hat sie so ergriffen, dass sie vor lauter Begeisterung ausversehen was umgeschmissen hat?” Erst dann hatte er den Kopf dafür Fred und Kisai miteinander bekannt zu machen. Er drehte sich zu Fred herum und legte seine eine Hand auf ihr eines Schulterblatt, um sie dann sanft etwas nach vorn zu schieben, sodass sie nun neben ihm stand. “Fred… das ist Kisai. Mein unentbehrlicher Vertrauter.” Mammon würde nie auf Kisai verzichten wollen und können. Für ihn gab es einfach keinen Ersatz. “Kisai? Das ist Fred. Sie wird heute Abend den Ausblick der Kämpfen von hier oben genießen.” Somit wusste Kisai schon einmal bescheid, dass sie hier oben nicht allein sein würden. “Könntest du mir den Gefallen tun und für sie eine kleine Summe auf den Vampir setzen?” Es klang zwar wie eine Bitte, aber im Grunde war es schon klar, dass Kisai dies ausführen würde. Danach wandte er sich wieder an Fred. “Von hier oben hat man den besten Ausblick, wenn die Kämpfe losgehen.” Meinte er dann nur und sah kurz hinunter, wo man sah, dass die Sicherheitsleute fast fertig damit waren die Leute zur Seite zu schieben, sodass die Schneise für die ersten Kämpfer fast vorhanden war. Nur noch wenige Augenblicke und er würde den ersten Kampf ansagen müssen. Apropos Ansagen… “Kisai, mein Mikro.” Dieser war nämlich dafür verantwortlich, dass er auch hier eines hatte. RE: Let the Games Begin - Fred Parker - 08.04.2026 Fred - Kisai - Mammon: Devil's Balcony Freds Laune war gerade etwas durchwachsen. Es wurmte sie, dass sie eben ihren Kuss nicht bekommen hatte und etwas Eifersucht wegen der anderen Frau war auch noch da. Aber auf der anderen Seite freute sie sich, dass besagte Frau nun abgezogen war. Außerdem freute Fred sich auch darauf endlich Kisai kennenzulernen. Mammon hatte ihr schon mal von Kisai erzählt und seitdem war Fred neugierig darauf gewesen herauszufinden, wie Kisai wohl aussah und wie er wohl so tickte.
Für den Anfang beschränkte Fred sich wieder darauf schweigend neben Mammon zu stehen und dem zu lauschen, was er zu Kisai sagte. So richtig zum Leben erwachte Fred dann, als Mammon sie einander vorstellte. Fred schenkte Kisai ein freundliches Lächeln und hielt ihn ihre Hand entgegen. „Schön dich kennenzulernen. Mammon hat mir schon von dir erzählt“, meinte sie nun an Kisai gewandt. Sie hatte bloß keine Ahnung, ob Mammon sie schon mal erwähnt hatte und ob Mammon Kisai auch darin eingeweiht hatte, dass sie eine Halbdämonin war. Aber im Zweifel würde sie es gleich herausfinden, wenn Kisai ihre Hand ergreifen sollte. Wenn er von nichts wissen sollte, würde es ihn schließlich überraschen, dass ihre Körpertemperatur spürbar etwas wärmer war, als die eines Menschen.
„Das ist perfekt. Ich bin schon gespannt, ob es wirklich der William der Blutige ist, der später kämpft“, hielt Fred fest. Sie wollte es vor allem für Buffy wissen. Sollte Spike tatsächlich wieder unter ihnen weilen, wollte Buffy es bestimmt wissen und was wäre Fred für eine Freundin, wenn sie ihr dann eine solche Information verheimlichte?
RE: Let the Games Begin - Kisai Toshiro - 08.04.2026 Fred - Kisai - Mammon: Devil's Balcony Kisai beobachtete wie Lilith und Mammon miteinander umgingen, was immer wieder amüsant anzusehen war, besonders da Mammon nicht mal zu merken schien, dass sie ihm sein Spaßtütchen entwendet hatte. Doch das war auch nicht weiter wichtig, davon hatte Mammon mehr als genug und Lilith durfte ruhig auch mal Spaß haben. Kisai sah zu Mammon als dieser vom Umziehen sprach und Kisai nickte. „Ist zu schaffen“ bestätigte er seinem Herrn, der nun die Scherben entdeckt hatte, aber auch gleich schon eine Theorie hatte, die ihn gut ablenkte.
„Was glaubst du denn? Ich mein, du hast die Show selbst nicht sehen können, aber sie war einfach unglaublich“ meinte er dann und war auch wirklich der Überzeugung, dass die Show gut gewesen war, aber was Lilith und er hier getrieben hatten, war nochmal besser gewesen. Um die Frau hatte Kisai sich bis eben nicht groß gekümmert, doch nun wurde sie ihm als Fred vorgestellt. Er musterte sie kurz und lächelte ebenfalls freundlich zurück.
Er nahm ihre Hand entgegen und wunderte sich keinen Moment über ihre Körpertemperatur, es war ihm klar, dass kein einfacher Mensch vor ihm stand. Dennoch wusste er noch zu wenig über diese Frau. Mammon wies Kisai an Geld auf den Vampir zu setzen für seine Begleitung, was der Ifrit lediglich benickte. Er gab Mammon das Mikro als er danach verlangte und sah dann zu Fred.
„Warum sollte er es nicht sein?“ fragte Kisai dann neugierig, ganz so als wüsste er nicht, dass Spike gestorben und wiederauferstanden war. Er wusste nicht, in wie weit er ihr vertrauen konnte, eine hübsche Frau an Mammons Seite war zwar nicht ungewöhnlich, jedoch hatte Kisai schon bemerkt, dass sie irgendwie besonders war, schließlich war Mammon seit ihrem Auftreten wieder anders und wollte nicht mal mehr Sex haben, was einfach nur seltsam war.
RE: Let the Games Begin - Mammon - 08.04.2026 Fred - Kisai - Mammon: Devil's Balcony
Mammon hatte nichts dagegen, wenn Lilith sich an seinen kleinen Tütchen vergriff. Er selbst hatte es ihr ja angeboten, dass sie sich jederzeit bedienen konnte. Selbst wenn er es also bemerkt hätte, dass Lilith sich bedient hatte, wäre es nichts worüber er sich aufregen würde. Er hatte genügend von dem Zeug und wenn nicht, dann wusste er ja, wo er sich Nachschub holen konnte. Worüber er jedoch schon ein wenig sauer war, war das schmutzige Hemd. So konnte er definitiv nicht bleiben, dafür war Mammon in dieser Hinsicht zu perfektionistisch. Wenn er schon einen Auftritt ablieferte oder solch eine Show, dann musste alles perfekt sein, einschließlich seiner Kleidung. Zum Glück meinte Kisai, dass es zwischen den Kämpfen zu schaffen war, was Mammon ein wenig milder stimmte. “Gut. Sag mir bescheid, wenn ich spätestens los muss.” Meinte er kurz. Vielleicht hatte er ja noch ein wenig Zeit die ersten Runden vom ersten Kampf zusammen mit Fred und Kisai hier oben zu genießen, ehe er dann auch schon los musste um sich umzuziehen. Dann hatte er auch schon seine eigene Theorie, was die Scherben angingen. Kisa bestätigte diese indirekt, zumindest hörte es sich für Mammon danach an, dass er Recht hatte. "Ja, ich muss zugeben, dass ich selbst auch sehr zufrieden bin. Du hast wie immer hervorragende Arbeit geleistet.” Lobte er seine rechte Hand. Erst dann konnte er sich vollkommen darauf konzentrieren die beiden miteinander vorzustellen. Es wunderte Mammon nicht, dass Fred zuerst das Wort ergriff, nicht, weil Kisai schüchtern war, sondern weil er war, wie er eben war. Kisai begegnete ihr zwar auch freundlich, aber misstrauisch zurückhaltend. Auch etwas, was den Teufelssohn nicht sonderlich verwunderte. Das würde sich aber sicher ändern, wenn Kisai erkennen würde, dass von ihr keine Gefahr ausgehen würde. Doch auch darauf konnte jetzt Mammon keine Rücksicht nehmen und nahm das Mikro, welches Kisai ihm nun entgegen hielt. Nur noch wenige Augenblicke und es würde losgehen. “Ihr wurde gesagt, dass der Vampir nicht mehr auf dieser Welt verweilt.” Gab Mammon noch kurz seinen Kommentar dazu ab, ehe er nun ein Fuß auf die Brüstung stellte und dann hochkletterte um nun mit beiden Füßen auf dieser zu stehen. Mit einer Hand hielt er sich an der Wand fest und in der anderen das Mikro. Wieder wurde das Licht gedimmt und ein Raunen ging durch die Menge bis dann wieder das Scheinwerferlicht auf Mammon gerichtet war. “Meine verehrten gutaussehenden Damen und Herren. Das Warten hat ein Ende, denn wir kommen zum ersten Highlight dieses Abends.” Verkündete er und deutete dann mit der Hand, wo sich sein Mikro befand in eine Ecke, wo nun das Scheinwerferlicht erschien. Das Mikro ging wieder zu seinem Mund. “Hier ist unser ersten Kämpfeeeeeer. Seine Muskeln sind eindeutig größer als sein Gehirn, aber dafür ist er ein robuster Kämpfer, dem man nur ungern verärgern will. Hier ist….” Er machte eine kurze künstliche Pause. “Brakkar der Knochenreißer!” Man sah nun, wie es 3 Securitys brauchte um das Publikum vor dem Fyarl-Dämon zu schützen und diesen Dämon in den Käfig zu bringen. Während der erste Kämpfer einlief, hörte man dazu eine passende Musik. Als dieser im Käfig war, war es Zeit den zweiten Kämpfer anzukündigen. “Und unser zweiter Kämpfer dieses Abends sehen Sie in der andere Ecke. Er ist wendig, wie eine Schlange und sein Blut kann er so kontrollieren, dass er keine weitere Waffe braucht. Hier ist…” Wieder eine Pause um es spannender zu machen. “Syrath der Blutgeboreneeeeee.” Und nun sah man von der andere Seite einen Blutdämon. Von der Optik war er genau das Gegenteil des Fyarl-Dämon. Während der eine klobig, robust und rohe Gewalt ausstrahlte, war der andere schmal gebaut, wendig und konnte sein Blut so verändern, dass es eine Waffe sein konnte. Es wäre also ein spektakulärer erster Kampf. Nett anzusehen fürs Publikum. Nun waren auch beide Kämpfer im Käfig, der nun geschlossen wurde. Der Raum wurde nun wieder heller, auch wenn die Kampfarena am hellsten ausgestrahlt wurde. Dennoch wurde noch einmal das Scheinwerferlicht an Mammon gerichtet. “Hiermit mögen die Kämpfe Beginnen!” Eröffnete er nun den ersten Kampf, der sofort damit startete, dass der Fyarl-Dämon sofort auf den Anderen zuging und versuchte diesen mit roher Gewalt zu treffen. Mammon hingegen sprang von der Brüstung runter und übergab Kisai wieder das Mirko. “Und was glaubt ihr? Macht’s der dumme Klotz oder der abgemagerte Blutkerl?” Es war jedes Szenario möglich. Oft war es nur ein Fünkchen mehr Glück, was der eine mehr hatte als der andere. |